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"Lohngerechtigkeit" .txt blog.fefe.de fefe Feminismus im Endstadium Fotze Genderwahn gleichwertige Arbeit Ostküsten-Barbie Schwesig die Hure

Tags: "Lohngerechtigkeit" .txt blog.fefe.de fefe Feminismus im Endstadium Fotze Genderwahn gleichwertige Arbeit Ostküsten-Barbie Schwesig die Hure

Jan 11, 2017 - 23:21 by blobbyvolley

Comments: 58

Jan 11, 2017 - 23:25 by randomx
Wenn nur Frauen diese Informationen verlangen dürfen, wäre das mal wieder ein großer Schritt hin zur "Gleichberechtigung"
Jan 12, 2017 - 00:06 by BrianEnis
Das Gesetz sieht selbstverständlich vor dass jeder so etwas machen darf.

Allerdings erst ab einer Betriebsgröße von 200 Leuten.
Jan 12, 2017 - 03:35 by Dork
Oops, plötzlich hab ich fünf Subunternehmen mit 150 Leuten statt ein Unternehmen mit 750 Leuten!
Jan 12, 2017 - 08:20 by Aero
Alternativ machst du Firmenintern "Lohngruppen" F1-F13 und M1-M20.
D.h. dass Schreibkräfte eben F5 bekommen, und die männliche Variante mit einer anderen Stellenbezeichnung dann M5.
Ansonsten Leiharbeiter...
Jan 12, 2017 - 14:08 by goldfit
Ein Hoch auf den Kapitalismus!
Jan 12, 2017 - 23:40 by DrSchwuchtel
Wieso? Frauen verdienen für gleiche/gleichwertige Arbeit ja weniger.. stell also nur Frauen ein und du sparst richtig! :^)
Jan 17, 2017 - 11:56 by Fealscience
Das ist der Punkt. In einer von Geld getriebenen Welt haben es die ganzen Verantwortlichen nur noch nicht geschnallt, dass Sie einen mega "Schnapper" damit machen können, nur Frauen anzustellen, da diese ja bei gleichwertiger Arbeit weniger verdienen. Kommt aber bald. Das Rumgefotze und Schwanger werden mal außen vor gelassen.
Jan 12, 2017 - 10:59 by Ischwerdbleede
Man sollte generell über den Lohn als Arbeitnehmer offen sprechen dürfen. Da würde solche Sachen wie Lohn-Dumping im Keim ersticken. Das man dies derzeit nicht darf, ist nur ein Instrument damit die Arbeiter gegeneinander ausgespielt werden können.

Die Leute sind mittlerweile sogut indoktriniert, dass sie selbst unter vier Augen niemals ihr Gehalt/Lohn preisgeben würden. Meist kommt so ein Spruch wie: "Über Geld spricht man nicht."

Das spielt dem Arbeitgeber ziemlich gut in die Hände.
Jan 12, 2017 - 12:50 by BrianEnis
Ach es geht doch noch weiter! Das ist doch bloß die Spitze des Eisberges!
Die Leute sind schon so krass Indoktriert dass sie Streiks für besseren Lohn für bessere Arbeitsbedingungen und so weiter ignorieren und dafür kein Verständnis haben. Wie kann man nur so doof sein ich verstehe das nicht. Da sind teilweise Milliardenschwere Konzerne und man gibt sich mit 23 Tage Urlaub und 11 Euro die Stunde zufrieden obwohl man da schon x Jahre arbeitet. Hallo?
Jan 12, 2017 - 12:55 by Ischwerdbleede
Recht hast du. Aber zum Thema "Unverständnis bei Streiks" muss man aber auch die Verhältnismäßigkeit betrachten, sonst wird es ziemlich schnell Erpressung und man schadet sich über Umwege selbst. Beispiel: Piloten, Fluglotsen und Bodenpersonal... wenn man immer wieder streikt, obwohl der Arbeitgeber (auch wenn er die Kohle hat) immer wieder zahlt (bisher, soweit mir bekannt gab es immer wieder Einigungen) dann wird dieser irgendwann resignieren... auch wirtschaftlich macht man sich als streikender Arbeitnehmer sein eigenes Unternehmen auf Dauer kaputt.

Es muss also eine gute Balance vorhanden sein.
Jan 12, 2017 - 13:13 by BrianEnis
Ich verrate mal ein bisschen aus dem Nähkästchen da ich ja glücklicherweise in einer Tarifkommission bin.

Ein Streik ist per Definition ein Druckmittel. Was ist ein Druckmittel umgangssprachlich? Erpressung.
Wenn Fluglotsen und Bodenpersonal streiken habe ich dafür vollstes Verständnis. Bei Piloten kommt es drauf an. Es gibt Unternehmen die zahlen Piloten schon lange keine 5k im Monat. Da kannste eher mit 2.6 - 3.5 k rechnen. Klar ist immernoch ne menge Kohle. Dafür bist du aber auch ständig unterwegs, kaum Zuhause bei Frau und Kind usw.

Unternehmen müssen erpresst werden. Wenn du man an einem Tisch mit Arbeitgeberverbänden warst weist du was ich meine. Das sind natürlich Kapitalisten hoch 10. Die wollen am liebste kein Mindestlohn keine 30 Tage Urlaub und schon gar kein weihnachts und urlaubsgeld zahlen.
Die überzeugt man nur mit Zahlen. Und die Zahlen kommen, wenn der Betrieb streikt und zwar hoffentlich rote Zahlen. Dann sehen die mal was die Bimbos eigentlich wert sind und selbst dann kommen die nur marginal auf einem zu.
Jan 12, 2017 - 13:24 by Ischwerdbleede
Aber schadet man sich nicht irgendwie selbst, wenn man sein Unternehmen in dem man angestellt ist, in Grund und Boden streikt? Was ist wenn es an die wirtschaftliche Existenz geht und vielleicht Insolvenz angemeldet werden muss?

Ich weiß das dies bei Lufthansa nicht der Fall ist, die haben genügend Kohle, aber sagen wir mal es prallen mehere ungünstige Umstände aufeinander... Aktienmarkt schlecht, Auftragslage schlecht und dann noch Streik...
Jan 12, 2017 - 13:28 by BrianEnis
Die Chance ist so extrem gering dass dieses risiko praktisch nicht vorhanden ist. Zumal Unternehmen dazu angehalten sind für schlechte oder unvorhergesehene Zeiten Rücklagen zu bilden.

Diese Gefahr hast du allerhöchstens bei unternehmen die komplett neu angefangen haben und ein hohes Risiko haben. Aber nicht bei Mittelständischen oder gar Konzernen.
Jan 12, 2017 - 12:25 by b4n4n4
Also bei uns werden regelmäßig Lohnscheine verglichen.
"Fehler" können ja passieren bei der Lohnabrechnung, so fallen sie sofort auf...
Jan 12, 2017 - 19:26 by nervsystem
Bist du dir sicher, dass das verboten ist?

Also eventuell sagt einem der Vorgesetzte auf der Tonspur dass man Gespräche über die Höhe des Gehalts unter den Mitarbeitern nicht gerne sieht, aber dass es wirklich schriftlich untersagt wird habe ich noch nicht erlebt. Ich bin mir auch nicht sicher ob das überhaupt rechtlich durchsetzbar wäre.
Jan 12, 2017 - 22:56 by Ischwerdbleede
Es ist nicht verboten, aber sollte dein Arbeitgeber mitbekommen das du mit deinem Kollegen über dein Gehalt geplaudert hat, kann er dich kündigen. Aber solange dein Chef es nichts weiß, ist alles ok.
Jan 12, 2017 - 23:18 by nervsystem
Nein, genau das darf er nämlich im Normalfall nicht (vgl. http://www.zeit.de/karriere/beruf/2014-03/arbeitsrecht-ueber-gehalt-reden).
Jan 12, 2017 - 06:11 by Bananaramaaah
Wenn das so stimmt, woher dann die Aufregung? (außer dass pr0 auf sowas steht)
Wenn es für alle gilt, warum nicht?
Jan 12, 2017 - 08:35 by RandomNick
Weil allgemein (und aus gutem Grund) gilt, ueber Gehalt spricht man nicht.

Das geht einfach keinen was an. Und wenn ich mit dem Chef bumse und deshalb mehr "verdien"!

Es gibt einfach viel zu viele Faktoren, die das Gehalt beeinflussen, und so eine Regelung wird zu Neid und Streitereien fuehren, und zu nix anderem.

Und vielleicht weniger Frauen in Betrieben, wenn sich zeigt, dass diese die Option aktiv (aus)nutzen wollen.
Jan 12, 2017 - 08:58 by faglord300
Vielleicht führt eine Regelung aber auch einfach zu gleichem Gehalt für gleiche Arbeit? Es muss ja nicht jeder das gleiche verdienen, aber bei mir in der Nähe gibt es einen großen Betrieb, der Gehaltsstufen eingeführt hat, die für alle Mitarbeiter gelten. Die Staffeln sich nach Jahren und Position und für gute Leistung können max. 5-10% mehr bezahlt werden. Jeder in dem Laden kann nachschauen, wer ungefähr wie viel verdient.
Jan 12, 2017 - 09:25 by RandomNick
Hue.
Im besten Fall, faellt der Anteil unterschiedlich verhandelter Vertraege weg.
In der Praxis wird dann halt etwas anderes gefunden.
Wenn es sein muss, ist halt der Grund "Person ist foerderlich fuer das Arbeitsklima" was steckt dahinter? Der is mir symaptisch.

Und gleiche Arbeit ist nicht wirklich Objektiv.
Ich bin aber allgemein kein grosser Fan von Stundenlohn.
Jan 12, 2017 - 09:38 by faglord300
In meiner letzten Abteilung habe ich 800 Euro mehr verdient als ein Kollege, der die gleich Ausbildung wie ich gemacht hat, mit dem Unterschied, dass ich drei Jahre studiert habe und er in diesem drei Jahren in der gleichen Abteilung bereits gearbeitet hat. Daneben saß ein weiterer Kollege, der hat hundert Euro weniger als ich bekommen. Der hat studiert und war drei Jahre länger dabei als ich. Daneben saß eine Auszubildende, die fast so viel verdient hat, wie der erste Kollege, nur weil sie studiert hat. Dafür war die dumm wie ein Stück Brot. Abgesehen von der Abteilungsleiterin habe ich da drin am meisten verdient, obwohl ich die niedrigste Arbeitserfahrung hatte (und mein Studium hat auch nicht direkt mit meinem Beruf zu tun). Hätten wir "nicht über Geld gesprochen" wäre uns das nie aufgefallen.
Jan 12, 2017 - 11:24 by RandomNick
Ich seh gerade nicht, was du uns damit sagen willst.
Du gibst immerhin 2 Faktoren an, Ausbildung und Berufserfahrung.
Ausserhalb des oeffentlichen Dienstes sind das nicht gerade die wichtigesten Punkte in der Bezahlung.
Jan 12, 2017 - 13:28 by faglord300
Ausbildung und Berufserfahrung sind relativ objektive Kriterien, die für euch nachvollziehbar sind. Meine subjektive Einschätzung der Leistung meiner Kollegen nicht, deshalb habe ich die beiden Faktoren angegeben. Sagen will ich, dass in vielen Fällen gleiche Arbeit, die von gleich qualifizierten Leuten in den gleichen Positionen gemacht wird, unterschiedlich bezahlt wird. Und das ist meiner Meinung nach ungerecht. Deshalb sollten Gehälter offen gelegt werden, damit anständig verhandelt werden kann.
Jan 12, 2017 - 13:43 by RandomNick
Dann geh in den oeffenltichen Dienst, da wird nach Abschluss bezahlt, mit erhoehung nach Dienstjahren.

Aber an sich ist das Bullshit.
Es kommt immer ein bisschen auf die Sparte an, aber ich kenn einige Menschen die ohne Abschluss faehiger sind, als andere mit (z.B. weil gescheitertes Studium, also kein Abschluss, aber immernoch besser als eine miese Lehre).

Und selbst, wenn alle beteiligten den exact gleichen Bildungsweg hatten, heisst das noch lange nicht, dass sei alle gleich gut sind.
Ich hatte auch mit 90 anderen Leuten Abitur, also hatten wir zu dem Zeitpunkt alle den gleichen Abschluss, heisst noch lange nicht, dass wir die gleiche Arbeit volbringen konnten.
Jan 12, 2017 - 14:50 by faglord300
Ob du behindert bist? Ich bin nicht dafür, nur nach Abschluss und Dienstjahren zu zahlen. Ich habe beides genannt, damit man ungefähr einschätzen kann, was der einzelne drauf haben könnte. Ich bin der Meinung, dass die beiden Kollegen mehr verdienen als ich, weil sie bessere Arbeit leisten. Und deshalb sollten sie wissen, was ich bekomme, damit sie dann begründet nach mehr Geld fragen können.
Jan 12, 2017 - 12:09 by 2Fag2Die
Warum habt ihr unterschiedliches Gehalt? Angebot und Nachfrage des Arbeitgebers nach Arbeitnehmern. Jeder ist seines Glückes Schmied, wenn er nicht verhandeln kann, tja Pech gehabt. Erlebe es immer wieder wie Neid unter Kollegen entsteht die alle den gleichen Job machen und alle die gleiche Qualifikation haben. Trotzdem heulen die rum, dass Kollege xx mehr bekommt als yy. Wenn es nicht passt/reicht/unzufrieden/wasauchimmer, dann muss man mit dem Chef reden. Entweder es gibt dann mehr weil er die Arbeitskraft schätzt/braucht oder man kann gehen und sein Glück woanders suchen. Hier bei uns in Dt. Ist es keine Schwierigkeit den Job zu wechseln ohne gleich verhungern zu müssen oder keine Miete zahlen zu können.
Jan 12, 2017 - 13:24 by faglord300
Genau deswegen finde ich es ja richtig, dass Gehälter offen gelegt werden sollen. Wenn ich in der Verhandlung sagen kann, Kollege x verdient xxxx, deshalb will ich yyyy, ist das doch nur fair.
Jan 12, 2017 - 07:11 by BrianEnis
Vllt sollte das pr0gramm mal anfangen renommierte Zeitungen wie Süddeutsche oder so zu lesen. Dann wüsste man sowas auch...
Jan 11, 2017 - 23:28 by Pr0ject64
können männer das auch bei weiblichen kollegen machen? und vor allem soll das bringen, gehen die dann damit zum chef und sagen dem sie wollen mehr lohn weil einer ihrer kollegen einen höheren bonus bekommen hat?
Jan 11, 2017 - 23:32 by psi
Ganz genau. Weil sie ja beim Eintritt in die Firma nicht selbstständig ihren Lohn ausgehandelt hat, sondern einfach den Standardvertrag genommen hat -.-
Jan 11, 2017 - 23:41 by Pr0ject64
einmal standardlohn bitte zum mitnehmen
Jan 11, 2017 - 23:49 by 93bier
Noch einen Firmenwagen kostenlos dazu? Nein? Ok danke.
Jan 12, 2017 - 01:56 by Thaax
Machen doch die meisten so. Am anfang ist man froh erstmal ne Arbeit zu haben und ne überzogene Gehaltsvorstellung fördert deine Bewerbung direkt in den Schredder.
Jan 12, 2017 - 09:36 by psi
Es redet ja keiner von einer überzogenen. Und Gehalt wird im Bewerbungsgesprach besprochen. Und wenn du da schon bist haben die Firmen ja auch Interesse an einem und entsprechend kann man auch etwas höhere Gehaltsvorstellungen äußern. Dass das nicht jeder Arbeitnehmer kann ist klar. Aber wer nicht wagt, der nicht gewinnt.
Jan 11, 2017 - 23:44 by aple
Betriebe ab 200 Mitarbeiter: Mitarbeiter dürfen Informationen über Gehälter von vergleichbaren Positionen einholen, wenn es mindestens 6 vergleichbare Mitarbeiter gibt (Natürlich egal ob Mann oder Frau)
Betriebe ab 500 Mitarbeiter: Betriebe werden verpflichtet selbst für einen fairen Lohnausgleich zu sorgen (für Mann und Frau)

So war es heute Abend in der Tagesschau
Jan 11, 2017 - 23:48 by keineFliese
So ist das mMn auch legitim.
Jan 11, 2017 - 23:57 by Panzerstanzer
Finde ich nicht unbedingt. Das sorgt zum Großteil dafür, dass jeder gleich viel verdienen muss.
Überspitzt gesagt bekommt der Sachbearbeiter A der pro Tag 100 Fälle abarbeitet dann den selben Lohn wie Facharbeiter B (transgender und psychisch Krank), der nur 20 Fälle hinbekommt.

Zahlt der Arbeitgeber nun einen Boni an A, so darf B dagegen protestieren, schließlich sind A & B ja Sachbearbeiter und somit müssen sie auch den sleben Betrag verdienen!


Frauen Diskriminierung ist schon scheiße, also wirkliche Diskriminierung, nich das weswegen die ganze Zeit rumgeheult wird. Aber was die Politik da versucht zu machen und wie realitätsfern das ganze ist ist schon abartig.
Jan 12, 2017 - 00:25 by Duniel
Naja. Es steht ja auch nur da, dass sie Informationen einholen dürfen.
Das ist ein Missstand, der auch vorher schon bestand, auch ohne wehendes Feminismus-Banner.
Viele AG schreiben immer noch in die Verträge, dass man mit niemandem über die Höhe des Lohns reden darf.
Das war aber nicht zulässig, weil es so nicht möglich war einzusehen, ob nicht gegen den Gleichbehandlungsgrundsatz verstoßen wird.

Wenn dann diese Infos eingeholt sind, liegt es aber soweit ich das verstanden habe immer noch am AN, gegen eine eventuelle Ungleichbehandlung dann auch zu klagen. Die Rechte diesbezüglich wurden nicht geändert. Wenn der AG dann im von dir genannten Beispiel wirksam darlegen kann, dass Sacharbeiter A besser arbeitet, dann liegt ein Grund für die Ungleichbezahlung vor und es ist kein Verstoß gegen den Gleichbehandlungsgrundsatz mehr.

Was ich aber blöd finde, ist die Beschränkung auf "ab 200". Solche Informationen und Themen wie gleichberechtigte Bezahlung werden normalerweise von einem Betriebsrat behandelt.
Gerade unter 200 Mitarbeitern sind diese aber viel weniger verbreitet als oberhalb.
Das bringt also nur wirklich etwas für AN bei Unternehmen, die über 200 Mitarbeiter haben und keinen Betriebsrat haben.
Ist ein Schritt in eine richtige Richtung, aber nicht annähernd so groß, wie er natürlich im Rahmen der Gleichberechtigung wieder aufgeblasen wird.

Aber wie heißt es in letzter Zeit immer... "sind ja bald Wahlen".
Jan 12, 2017 - 01:54 by Thaax
Besonders im Mittelstand können die Löhne teilweise massiv auseinander gehen bei gleicher Arbeit, da Vitamin B da noch ausgepägter ist.
Und da will man natürlich verhindern, dass das jeder nachweisen kann.
An sich eigentlich Überfällig das Gesetzt und ein Segen für jeden Arbeitnehmer.
Jan 12, 2017 - 05:45 by Loeffelhardt
Also vielleicht kennst du dich mit dem Theam ja deutlich besser aus als ich, aber "Auskunft verlangen" ist nicht das gleiche wie "dagegen Protestieren". So ich ich das verstehe, hat man jetzt das Recht zu wissen ob jemand in gleicher Position mehr verdient. Wenn der Arbeitgeber das begründen kann, zum Beispiel in dem er die Voraussetzungen für Boni beschreibt, ist alles gut. Nix mit mehr Gehalt verlangen.
Jan 12, 2017 - 00:31 by Deather
Das Abend vom Lied: Boni wird gestrichen
Jan 12, 2017 - 00:32 by Deather
*Ende
Jan 12, 2017 - 01:59 by Thaax
Ein Boni der nicht erfüllt wird, wird doch auch nicht ausgezahlt. Dann knüpf an den Boni, dass er im Durchschnitt 100 Fälle bearbeiten soll und gut ist.
Des weiteren versucht doch so gut wie jeder möglichst wenig zu arbeiten und ob du dann m, w oder sonst was bist ist da nebensächlich.
Jan 13, 2017 - 13:46 by lue
*Bonus
Jan 12, 2017 - 01:24 by Ax0lotl
Das Lustige an der Sache ist ja, dass der größte Lohnunterschied zwischen Mann und Frau von der schlechten Bezahlung für für Frauen typische Berufe, Kindergärtnerin, Krankenpflegerin, usw,, kommt. Aber seltsamerweise beschwert sich in der Regierung niemand darüber, da könnte man ja tatsächlich mal was wirksames dagegen machen...
Jan 11, 2017 - 23:22 by blobbyvolley
Links:
https://blog.fefe.de/?ts=a6886830&css=fefe.css
https://www.tagesschau.de/inland/koalition-lohngerechtigkeit-105.html
Jan 11, 2017 - 23:27 by ronin18
Und hier bequem ohne dass euer CSS verstellt wird:
https://blog.fefe.de/?ts=a6886830
Jan 11, 2017 - 23:29 by blobbyvolley
Sorry, zum "zurückstellen":
https://blog.fefe.de/?ts=a6886830&css=
Jan 12, 2017 - 08:35 by treant
Direkt lesbare varaiante verlinkt, sollte standard CSS sein :)
Jan 11, 2017 - 23:46 by Dummk0pp
Relatiert: http://www.danisch.de/blog/2017/01/11/gleicher-lohn-auch-ohne-gleiche-arbeit/
Jan 12, 2017 - 11:03 by BeverlyHillsCock
Was soll denn der Scheiss eigentlich. Als großer Arbeitgeber bin ich um jeden Arbeitnehmer froh der gute Leistung bringt, unabhängig von Mann und Frau. Marktwirtschaft regelt - nur sind die Weiber wohl zu blöd für.
Jan 12, 2017 - 11:34 by blobbyvolley
Wenn Frauen für die selbe Arbeit wirklich weniger bekommen sollten, würde ich nur noch Frauen einstellen.
Jan 12, 2017 - 11:55 by BeverlyHillsCock
außer natürlich das mir viele Frauen bei Bewerbungsgesprächen schon direkt gesagt haben das Sie nicht mit anderen Frauen zusammen arbeiten wollen.
Jan 12, 2017 - 01:51 by Thaax
Ist doch gut so, bisher musste man dafür im Internet nachschauen und hoffen das die Angaben stimmen. Und ne Ahnung zu haben wie hoch der durchschnittliche Boni (bei Erreichen der Ziele) ist, hat auch noch keinem geschadet, da der weiterhin flexibel gehandhabt wird.
Und was ist so schlimm an gleicher bezahlung bei gleichwertiger Position?
Die gearbeitete Stundenanzahl wird da weiterhin mit reinfliesen.
Jan 12, 2017 - 06:39 by PvtParts
un anderen Ländern ist es vollkommen normal, die Gehälter der Anderen zu kennen. Sogar bei dem Amis mit ihrem Kapitalismus werden Stellen mit Gehaltsangabe ausgeschrieben, da weiss jeder, was der Andere verdient. Verhandelt wird da nurnoch, wie viel Urlaub man hat. Auch im ÖD weiss man meist, was Andere verdienen, dank der transparenten Tarife. Die Geheimniskrämerei um verhandelte Gehälter hilft meist ausschließlich dem AG, weil er somit Geld spart. Warum also das rumgeheule?
Der Autor des Posts oben ist ein Depp.
Jan 12, 2017 - 20:31 by junge
wenn die frauen durch so ne scheisse für aufruhr sogen fliegen sie eh ziemlich schnell raus
Jan 12, 2017 - 08:27 by Raagen
Angeblich darf man in der Firma nicht über sein Gehalt reden. Weiß einer von euch, ob das Gesetzlich festgeschrieben ist?