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Danke Grüne Danke Medien Danke roter Kasten DIe Grünen Grün ist für mich Abfall Grüne der Hurensohn Grüne die Hurensöhne Klimawandel Vernüftiger Umweltschutz vorsorge statt nachsorge Vorsorgeprinzip Waldsterben Waldsterben=Klimawandel Wird Kassandra heiser?

Tags: Danke Grüne Danke Medien Danke roter Kasten DIe Grünen Grün ist für mich Abfall Grüne der Hurensohn Grüne die Hurensöhne Klimawandel Vernüftiger Umweltschutz vorsorge statt nachsorge Vorsorgeprinzip Waldsterben Waldsterben=Klimawandel Wird Kassandra heiser?

Mar 20, 2017 - 19:11 by memetor

Comments: 32

Mar 20, 2017 - 19:16 by Grabenschaben
Verstehe ich das richtig? Ohne Fakenews hätte es die Grünen nie gegeben?
Mar 20, 2017 - 19:19 by memetor
Das ist vielleicht etwas überspitzt ausgedrückt, aber die Medien scheinen mit ihrer Berichterstattung über den Wald der Partei geholfen zu haben.
Mar 20, 2017 - 19:36 by MonteFisto
Und ich dachte aus Angst vor dem Waldsterben wurden Abgasreinigungsanlagen u.a. zur Rauchgasentschwefelung entwickelt und eingesetzt, um das Waldsterben zu verhindern..
Mar 20, 2017 - 20:01 by blub321
Interessant, wie viele wurden denn eingebaut und in welchem Zeitraum?

Erstaunlich an dem Waldsterben war ja auch, dass genau bis zur deutschen Grenze ging und die Franzosen oder Italiener kein Handlungsbedarf sahen.

Interessante Doku zu den Hintergründen:
https://youtube.com/watch?v=fY6yp9P9BCQ
Mar 20, 2017 - 20:14 by MonteFisto
So ziemlich bei allen Anlagen:
"Seit 1974 ist in Deutschland für neue Steinkohlekraftwerke die Rauchgasentschwefelung vorgeschrieben und die Verordnung über Großfeuerungs-, Gasturbinen- und Verbrennungsmotoranlagen von Juni 1983 verlangte auch die Nachrüstung oder Stilllegung alter Anlagen. [...] Ab Juni 1983 mussten auch Braunkohlekraftwerke in Deutschland unter Berücksichtigung von Übergangsfristen die Rauchgasentschwefelung durchführen."
https://de.wikipedia.org/wiki/Rauchgasentschwefelung

In Deutschland werden jährlich ca 2.500.000 Tonnen Kalkstein für die Rauchgasentschwefelung gebraucht, wodurch 4 Millionen Tonnen Gibs entstehen.

Dazu gabe es aber auch internationale Abkommen:
"Das Übereinkommen über weiträumige grenzüberschreitende Luftverunreinigung (Convention on Long-range Transboundary Air Pollution, LRTAP) ist ein völkerrechtlicher Vertrag zur Luftreinhaltung.[1] Das Übereinkommen wurde am 13. November 1979 in Genf geschlossen und ist am 16. März 1983 in Kraft getreten."
https://de.wikipedia.org/wiki/%C3%9Cbereinkommen_%C3%BCber_weitr%C3%A4umige_grenz%C3%BCberschreitende_Luftverunreinigung

"The Protocol to the 1979 Convention on Long-Range Transboundary Air Pollution on the Reduction of Sulphur Emissions or their Transboundary Fluxes by at least 30 per cent is a 1985 protocol to the Convention on Long-Range Transboundary Air Pollution agreement that provided for a 30 per cent reduction in sulphur emissions or transboundary fluxes by 1993. The protocol has been supplemented by the 1994 Oslo Protocol on Further Reduction of Sulphur Emissions."
https://de.wikipedia.org/wiki/%C3%9Cbereinkommen_%C3%BCber_weitr%C3%A4umige_grenz%C3%BCberschreitende_Luftverunreinigung


Den Franzosen sind die Wälder halt nicht so wichtig und Industrie haben die auch keine.
Mar 20, 2017 - 20:23 by blub321
1974, 1979 - das wurde ja alles lange vor der Waldsterben-Debatte, und lange bevor es die Grünen gab, beschlossen. Die Angst vor dem Waldsterben kam ja erst Anfang der 80er auf.
Mar 20, 2017 - 21:02 by TKler
Waldsterben war bereits vor 1980 ein Thema und betraf nicht nur Deutschland.
Mar 20, 2017 - 19:41 by Zarrat
wow ich schreibe grade genau darüber ein Versuchsprotokoll xD
Mar 20, 2017 - 19:42 by HeinzErhardt
Die grundsätzliche Idee der Grünen ist ja auch ganz nützlich, wenn man die endlichen Ressourcen anschaut und wie der Mensch die Erde ausbeutet.
Seitdem die aber immer mehr schwarz werden und zu ner Kinderfickerpartei mit Roth und Künast an der Spitze mutiert sind, ist vom Waldretten nichts mehr geblieben.
Mar 21, 2017 - 15:49 by DeRobbe
Im den sinne: FCK ERTH
Mar 21, 2017 - 14:06 by TheRoyalBacon
Zu dem Thema hat unser Prof in der Uni (Geographie) damals einiges erzählt auf einer Exkurison. Grobes Gedächtsnisprotokoll:

Man wollte die Politik zu etwas mehr Umweltschutz und Ressourcen für die Forschung bzw den Erhalt des Waldes bringen.Politiker wollen aber kein Geld ausgeben, also muss die Forschung die Themen aufbauschen und etwas Drama erzeugen, damit Gelder fließen. Das ist bis heute so.
Damals ging aber eben dann die "Stirbt der deutsche Wald" Debatte los und der politische Aktionismus begann. Inklusive medial theatralischer (und teils wirkungsloser) Einsätze von Hubschraubern über Wäldern die Wundermittel verschütteten etc.
Mar 22, 2017 - 11:53 by Beatdownr
und heute sind die Grünen nichtmehr grün, sondern "solidarisch". Das hat nichts mehr mit Umweltschutz zu tun. Scheiß Hurensöhne.
Mar 20, 2017 - 19:58 by Bnkd
Geschichte reimt sich, IMMER
Mar 20, 2017 - 19:54 by janeisklar
Damals die Grünen, heute die AfD
Mar 20, 2017 - 20:47 by Streptokokke
Bist Du wirklich ganz sicher, dass „die Medien mit ihrer Berichterstattung der Partei helfen“.
Mar 20, 2017 - 21:11 by LordVaris
Damals Waldsterben heute co2. Hast dich wohl versprochen
Mar 20, 2017 - 19:56 by MonteFisto
"Fakenews"

"Die direkte Wirkung hoher Schwefeldioxidkonzentrationen (Rauchgas) war in der Vergangenheit für das „klassische Waldsterben“ verantwortlich. Zu einem hohen Anteil waren die Schwefeldioxidemissionen an der Versauerung von Böden und Gewässern und den damit verbundenen Nährstoffverlusten [...]
Politische Maßnahmen für eine deutliche Reduktion der Einträge wurden eingeleitet, als europaweit stark erhöhte Schwefeldioxidkonzentrationen zu steigenden Säureeinträgen in Waldökosysteme und sukzessiven Nährstoffverlusten und Schädigungen von Waldbeständen (vgl. Kap. 4 ) sowie zur Versauerung von Gewässern führten (Johnson und Mitchell 1992). Als ein Erfolg der Luftreinhaltepolitik konnten die Schwefeldioxidemissionen in Deutschland seit 1982 um mehr als 90 % auf rund 750
Kilotonnen [SO2] pro Jahr vermindert werden (EMEP 2004)."
http://www.bmel.de/SharedDocs/Downloads/Landwirtschaft/Wald-Jagd/WaldGasSchadstoffbelastung.pdf?__blob=publicationFile
Mar 20, 2017 - 21:49 by apfelstrudel
Jetzt komm doch nicht mit Fakten!!! Das pr0 glaubt, was das pr0 glauben möchte...
Mar 20, 2017 - 23:16 by fujifilm
Ähm. Nein.
Waldsterben --> Angst vor dem Waldsterben --> Grüne wurden gewählt --> Gegenmaßnahmen wurden eingeleitet --> Waldsterben wurde reduziert dank den Grünen
Mar 20, 2017 - 19:38 by kleinerHelm
mein vaddan hat meiner mom erzählt dass bald die welt untergeht und deshalb jetzt best time for sex wäre. plottwist: die welt ist net untergangen.
was lernen wa? ohne fakenews gäbs kleinerHelm net :D
Mar 21, 2017 - 00:03 by humantraffic
naja ein kleiner weltuntergang wars bestimmt schon.
Mar 20, 2017 - 19:34 by St4rk1llr
Die Grünen könnten sich eigentlich mittlerweile in die Bunten umbenennen. Für Umwelt und Tiere kam die letzten Jahrzehnte rein gar nichts, nur immer Minderheiten hier, Minderheiten dort. Wenn Umwelt und Minderheit aufeinander treffen, gewinnt dann klar der religiöse Wahn (ok, mit Sondergenehmigung aber immerhin, die Rääächten Parteien sagen einfach nein und gut ist):


20. WELCHE REGELUNG TRIFFT DAS GRÜNE TIERSCHUTZGESETZ ZUM RELIGIÖSEN SCHLACHTEN (SCHÄCHTEN)?

Das betäubungslose Schlachten darf in Deutschland grundsätzlich nicht durchgeführt werden. Es bedarf einer Ausnahmegenehmigung, die nur für religiöses Schlachten erteilt wird. Verfassungskonform ausgeglichen werden müssen dabei das Grundrecht auf ungestörte Religionsausübung und der im Grundgesetz als Staatsziel verankerte Tierschutz.

Wir sehen erstmalig die Möglichkeit einer genehmigungsfreien, unter einer reversiblen Betäubung (Wiederaufwachen des Tieres aus der Betäubung ist theoretisch möglich) stattfindenden Schlachtung für jene Religionsgemeinschaften vor, die zwar nicht auf einer betäubungslosen Schlachtung bestehen, aber eine irreversible Betäubung ablehnen. Für jene Religionsgemeinschaften, denen nur eine betäubungslose Schlachtung erlaubt ist, sehen wir – in Übereinstimmung mit dem Bundesverfassungsgericht – wie bisher die Möglichkeit vor, eine Ausnahmegenehmigung vom Betäubungsgebot unter bestimmten Bedingungen zu erreichen.
https://www.gruene-bundestag.de/themen/tierschutz/25-antworten-auf-25-fragen-zum-gruenen-tierschutzgesetz-29-06-2012.html
Mar 21, 2017 - 08:26 by kermitkermit
Hurensöhne
Mar 20, 2017 - 22:17 by Labskaus
Mein Auto fährt auch ohne Wald.
Mar 20, 2017 - 19:32 by FrauPotz
Ich sehe da Paralellen zu einer aktuelleren Partei.
Mar 20, 2017 - 19:34 by Eunuschka
Nope.
Mar 20, 2017 - 19:39 by FrauPotz
Doch, die sehe ich.
Mar 20, 2017 - 19:53 by KarlSiegfried
*zur aktuell besten Partei
Mar 21, 2017 - 08:25 by kermitkermit
Du meinst sie muss gewählt werden, damit die Flüchtlingskrise besser werden kann?
Mar 20, 2017 - 22:40 by fourlom
Welche Ironie, ich sollte eigentlich meine Bachelorarbeit weitermachen, welche sich um Naturschutz und auch um das Waldsterben dreht. Kurz mal ins Pr0 schauen dachte ich mir und siehe da, genau meine Thematik. Danke @memetor dafür, dass ich jetzt doch kein schlechtes Gewissen haben muss.
Mar 20, 2017 - 19:32 by miranda
Mit Waldsterben die Leute in der Stadt ködern und mit Verbesserungen der Infrastruktur die auf dem Land wo der Wald steht... und letztendlich alles so belassen wie es vorher war.
Mar 20, 2017 - 20:17 by Lev1a
Also ist das "Waldsterben" so wie das Gender-"problem" nur eine Erfindung der Medien, um eine politische Agenda zu pushen...