pr0gramm

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May 19, 2017 - 16:51 by Caspar26

Comments: 48

May 19, 2017 - 16:55 by Enforcer
Ohrgasmus.
May 19, 2017 - 17:22 by 1of4
Krieg ist scheiße.. nur der Sound ist geil..
May 19, 2017 - 18:04 by Lolonatori
Das Ding ist geil zu schießen.
May 19, 2017 - 18:18 by Schoppe
RIP in Peace deutsch.
May 19, 2017 - 19:10 by 1of4
Hättest du es wenigstens "Verarmung der deutschen Sprache" genannt, aber mit englischen Begriffen um dich zu werfen, ist da nicht besser, als dein Vorredner..
May 19, 2017 - 18:26 by 100affen
RIP in peace? Also Rest in peace in peace?
May 19, 2017 - 18:50 by negerkanacke
Account gekauft?
May 19, 2017 - 19:50 by 20EllenLeinwand
wohl eher: requiscat in pace in peace
May 19, 2017 - 21:46 by 100affen
Ist doch egal. Auf jeden Fall ist es doch doppelt gemoppelt. Oder kanns mir einer erklären?
May 19, 2017 - 22:25 by mongomongianer
Noch einen Kommentar und ich bring dich eigenhändig zur Strecke.
May 19, 2017 - 22:52 by 100affen
Noch eine Strecke und ich bring dich eigenhändig zum Kommentar.
May 19, 2017 - 18:25 by thelastintheline
Requiescat in pace in Peace deutsch? O_o
May 19, 2017 - 19:32 by FliegendeFalte
Vietnam hatte immer noch den besten soundtrack.
May 19, 2017 - 21:35 by Avocadoextrakt
bis der erste schreit
May 19, 2017 - 20:32 by Rampensau88
Wird mein neuer Weckton. Von 0 auf 100 in zwei Sekunden
May 19, 2017 - 23:32 by kane
das sprang mir sofort ins Gedächnis:
https://www.youtube.com/watch?v=hcoGjK7cx6k
May 19, 2017 - 17:07 by ultr4
Zweibein noch dran, Schulterstütze noch dran, keinen Zerfallgurt, und das klingt gedrosselt..
May 19, 2017 - 17:21 by Ticki
Irgendwie habe ich dunkel im kopf das die schussfrequenz in späteren baureihen runtergefahren wurde aufgrund der hitze entwicklung vielleicht irre ich mich aber auch.
May 19, 2017 - 17:40 by Kaleun
Es gab Überlegungen, da zum einen das MG42 als ziemlicher Munitionsfresser bekannt war (was soweit ging, dass überlegt wurde die Fertigung des MG42 wieder zu beenden und das 34er wieder unter Vollauslastung weiterzubauen, da die Zeit- und Kostenersparnis des MG42 im Vergleich zum MG34 wieder durch erhöhten Munitionsverbrauch aufgehoben wurde) und zum anderen es das "bouncing bolt"-Problem gab (Verschluss zündet eine noch nicht voll zugeführte Patrone bei längeren Salven, bei denen die Kadenz immer weiter steigt), einen anderen Verschluss einzuführen. Tatsächlcih wurden solche Verschlüsse erst nach dem Krieg eingeführt (MG53, MG74, MG2 und 3), im Krieg begnügte man sich nur mit einem leicht geänderten Verschlussträger samt Innenleben, um das bouncing bolt-Problem in den Griff zu kriegen.

Die Waffe hier ist aber soweit ich das beurteilen kann ein komplettes, deutsches MG42 mit Produktion vor Mai 1945 (Schussrate, Kreiskornaufnahme am Gehäuse und dazugehörige L-Kimme). Nur die Lafette ist die späte Variante vom MG53 ohne Optikschiene.
May 19, 2017 - 17:43 by Ticki
Kenne mich nicht so sehr damit aus aber schön das es andere tun.
Ich meine nur das mal gelesen zu haben.
Für mich immernoch das "schönste" MG und wie ich gehört habe sogar teilweise noch im einsatz.
May 19, 2017 - 18:20 by Igorrr
Wenn diese Version von vor Mai 1945 stammt, würde mich mal interessieren von wann diese hier ist:
https://www.youtube.com/watch?v=CxKFs2vANJw

Das war immer bis dato mein Paradebeispiel dafür, was ich für ein MG42 halten würde, aufgrund der doch hörbar flotteren Kadenz im Gegensatz zu den heutigen MG3 Versionen. Zumal auch gut zu hören ist, dass kaum die einzelnen Schüsse wahrgenommen werden können. Habe aus diversen Überlieferungen von Alliierten und Deutschen von diesem "Effekt" gehört gehabt, aber selten in Videos gefunden in denen mit einem vermeintlichen MG42 von damals geschossen wurde.
May 19, 2017 - 19:16 by Kaleun
Aus der Ferne sieht das Gehäuse gut aus, Kreiskornaufnahme und Kimme sind auch drauf. Natürlich sehe ich keine Innereien, scheint aber auch ein originales MG42 zu sein.
Beachte aber, dass das "Sheets ripped apart"-Geräusch auch stark von der Kamera bzw. den Mikrofon daran abhängig ist. Im Video oben ist dieses Geräusch mMn in der Mitte auch gut zu hören, am Anfang und Ende tatsächlich weniger. Und auch zu beachten ist, dass in deinem Link Platzpatronen verschossen werden, die auch einen anderen "Klang" aufweisen.
Hier finde ich "hört" man schön eine Drosselung, beim MG74 ist es sogar noch stärker:
https://www.youtube.com/watch?v=wxrOHt0e4rk
May 19, 2017 - 20:33 by Rampensau88
Irre, was für Fachwissen für nahezu jeden Bereich unterwegs ist.

+
May 19, 2017 - 17:37 by Meretrix
Nicht nur wegen der Hitzeentwicklung, aber ja ist richtig.
May 19, 2017 - 16:55 by Streichzart
MASAFACKA!!!
May 19, 2017 - 18:46 by MasterJay
Die Bronx ist ein hartes Pflaster.
May 19, 2017 - 20:59 by Hax0r
1500 Asylanträge die Minute
May 19, 2017 - 16:58 by Marian
Damit mal Jagen gehen.
May 19, 2017 - 22:47 by mrsimn
Gehört in jeden deutschen Haushalt
May 19, 2017 - 16:58 by silvr
Wie genau hat das gute Stück eigentlich geschossen wenn man einen erfahrenen Schützen dahinter geklemmt hat?
May 19, 2017 - 17:34 by Kaleun
Folke Myrvang beschreibt in seinen Bibeln zu den deutschen Maschinengewehren die Laufqualität bis zum Frühjahr 1945 als gut. Gleichzeitig nennt er die vor allem im US-amerikanischen Bereich oft zu hörende Aussage, die deutschen MGs wären sehr ungenau, eine kriegsbedingte Propaganda. Anders konnte man den Kampftruppen nicht vermitteln, dass sie bei einem eingespielten MG-Team mit guter Munition (die bösen Stahlhülsen...bei Bedarf erzähle ich dazu mehr) ziemliche Probleme haben würden.

Erst ab besagtem Frühjahr 1945 nahm durch Wegfall vieler wichtiger Rohstoffe in der Laufherstellung die Qualität so rapide ab, dass fabrikneue MG-Läufe nach 1000 Schuss ausgeschossen und weichgeglüht waren. Mein alter Sporttrainer hat mit der HJ noch den Kampf um Berlin mitgemacht und erzählte, dass bei einem MG nach weniger als einem Patronenkasten (250 Schuss) eine seitliche Laufsprengung auftrat und der Lauf aussah, als wäre er geschmolzen. Deutsche Wertarbeit braucht halt doch auch Rohstoffe!
May 19, 2017 - 18:47 by MalerWick
Würde mich freuen, was über die Probleme mit den Hülsen zu erfahren.
May 19, 2017 - 19:42 by Kaleun
Aaalso...mal ein Paradebeispiel dafür, warum man keinen Krieg anfangen sollte, wenn man keine Rohstoffe hat:
Patronenhülsen sind uns heute fast nur aus Messing bekannt. Dieses ist verfügbar, recht preiswert, die Hülsen lidern sich gut im Patronenlager an und sie sind haltbar. Sie korrodieren nicht besonders (bzw. schlechter als andere Metalle dafür), lassen sich mehrmals verwenden und die Herstellung samt Werkzeugpark ist recht übersichtlich.

Leider galt im Dritten Reich ab Ende der 1930er Messing (und auch andere Buntmetalle) als sogenannter "Sparstoff". Bei vielen Dingen des Alltags wurde daher nach Substituten gesucht, um so die raren Stoffe besser einsparen zu können. Auch im militärischen Bereich experimentierte man daher mit anderen Materialien bei Patronen- und Granathülsen, da es dort die größten Probleme mit der Funktionssicherheit der Waffen gab (Auszeichnungen kann man auch aus Zink herstellen wie auch Ferngläser und andere Ausrüstung aus Stahl ohne Einbußen funzt). Bei Granathülsen funktionierte anfangs vermessingter Stahl gut, später setzte sich lackierter Stahl durch.
Bei Patronenhülsen der Handwaffen, die mit viel geringeren Toleranzen und Materialdicken (und sich daraus ergebenden Beanspruchungen) arbeiten, gab es viel größere Probleme. Hülsen waren zu hart, liderten sich nicht richtig an und schlossen so das Patronenlager nicht gasdicht nach hinten, Auswerfer brachen aufgrund zu hoher Widerstände usw. Korrosionsproblemen begegnete man anfangs mit vermessingten Stahlhülsen bzw. verkupferten. Dumm nur, dass Kupfer auch Sparstoff war und man dort immer noch mehr verzichten wollte. Also fing man an, Stahlhülsen in speziellen Verfahren hauchdünn zu lackieren bzw. zu phosphatieren und im Anschluss in Klarlack zu behandeln. Kinderkrankheiten wie ungleichmäßige Wanddicken und sich daraus ergebende Hülsenreißer oder schlimmstenfalls abgerissene Hülsenböden bekam man sogar schon 1942 unter Kontrolle, dann kam aber die Stunde des Landsers: Da Waffen immer hauchartig zu ölen sind, wurde bei den MG-Gurten da natürlich keine Ausnahme gemacht. Bei Messinghülsen führte das aber auch zu keinen Problemen, sehr wohl aber bei Stahlhülsen: Da diese speziell gewachst waren, um ein Anbrennen des Lacks im Patronenlager beim Schuss zu verhindern und den Ausziehwiderstand zu minimieren, war ölen streng verboten. Das Öl reagierte sonst mit dem Wachs und führte zu o.g. Problemen, die dann oft mit abgerissenen Hülsenböden und festgebrannten Patronen in automatischen Waffen wie den MGs oder dem K43 führten. Im 98k, wo die Patronen vergleichsweise langsam von Hand ausrepetiert und -geworfen wurden, gab es solche Probleme kaum, auch weil ein Karabiner selten Schussfolge und Hitzeentwicklung einer Automatikwaffe erreicht.
Bei den Landsern führte die Munition aus Stahlhülse also für Verdruss, gleichzeitig kam das Gerücht auf, dass die emaillierte Munition (sie war nicht emailliert!) halt immer und überall und bei jedem Schuss Probleme macht....lustigerweise hörten solche Beschwerden erst Ende 1944 auf, als wirklich in jede verdammte Munitionsschachtel Aufkleber reinkamen mit "Nicht Ölen!". Beim StG44 beispielsweise, wo rund 96% der Munition auf Stahlhülse gefertigt wurden, sind solche Geschichten nicht bekannt.
Auch moderne Munition auf Stahlhülse hat solche Probleme nicht, auch wenn heute die technischen Möglichkeiten in Form spezieller Lacke oder Beschichtungen auch nochmal etwas größer sind als damals.

Hui. Ganz schön viel Text.
May 19, 2017 - 20:35 by Rampensau88
Blöde Frage:

Was kann man sich unter "lidern" vorstellen?
May 19, 2017 - 20:46 by Kaleun
Zwischen dem patronenlager und der Hülse gibt es ein Spiel von wenigen hunderstel bis Zehntel Millimeter. Beim Schuss dehnt sich die Patronenhülse aus und verschließt den Zwischenraum und formt so exakt das Patronenlager ab. Gleichzeitig schließt so die Hülse das Patronenlager nach hinten gasdicht, sodass die beim Schuss entstehenden Gase nur nach vorne durch den Lauf können. Diesen Vorgang nennt man Lidern.
May 19, 2017 - 20:48 by Rampensau88
Darunter kann ich mir etwas vorstellen, danke! Sehr gut erklärt.
May 19, 2017 - 20:27 by MalerWick
Vielen Dank fürs Erklären! Wusste gar nicht, dass man überhaupt Hülsen aus Stahl hergestellt hat
May 19, 2017 - 17:38 by Anouk
Auf 600m kann man damit noch ganz gut Schützenscheiben umnieten, halt mit kurzen Feuerstößen. Erfahrung Gruppengefechtsschießen 2005 Putlos
May 19, 2017 - 17:06 by ultr4
sehr.
May 19, 2017 - 17:13 by r2fuckyou
Mit dem Zeigefinger
May 19, 2017 - 21:06 by RevisionistGER
Wie ist eigentlich die Genauigkeit auf so einer fest installierten Konstruktion?
May 19, 2017 - 18:49 by Dulle
Ich bin kein Waffennarr aber das erregt mich schon dezent...
May 19, 2017 - 19:50 by SunKoala
Macht echt Spaß damit zu schießen, haben letztens auch damit geschossen.
May 19, 2017 - 20:35 by stark2g
RiP headphone user, hatte Kopfhörer drin, mein Trommelfell ist raus.
May 20, 2017 - 00:24 by Kellermensch
Eilantrag auf 10/10 Loop!
May 19, 2017 - 19:25 by Hirnaffe
ganz viel demokra... verteilt
May 19, 2017 - 18:46 by SalzAufToastbrot
Das erinnert mich an den Propaganda-Film der Amis, den sie vorgespielt haben, um diese Monstrosität herunter zu spielen.

"Always remember, its bark is worse than its bite."
Jun 23, 2017 - 11:17 by Labskaus
Ist nur ein Durchschuss. Bist also nicht verwundet und weiter Einsatzfähig.