pr0gramm

newest / popular

"Flüchtlinge" bald Merkeldeutsche Danke Gamb danke Gutmenschen Danke Merkel deshalb afd deshalb Grenzen Deutschland bald Afrika Ehrenmänner gamb Gamb ia ganze Generation junger Männer der Hurensohn können lange hoffen Mittelmeer übernehmen Sie Neger machen Negersachen roman in den kommentaren sim gesperrt Trotzdem ni AFD Vaterlandsverrat

Tags: "Flüchtlinge" bald Merkeldeutsche Danke Gamb danke Gutmenschen Danke Merkel deshalb afd deshalb Grenzen Deutschland bald Afrika Ehrenmänner gamb Gamb ia ganze Generation junger Männer der Hurensohn können lange hoffen Mittelmeer übernehmen Sie Neger machen Negersachen roman in den kommentaren sim gesperrt Trotzdem ni AFD Vaterlandsverrat

May 19, 2017 - 23:38 by Gehirnherpes

Comments: 88

May 19, 2017 - 23:39 by verwurster
Keine Sorge. Afrika wird mit Sicherheit als letztes an Bevölkerungsmalgel leiden.
May 20, 2017 - 00:02 by Theo
Wir zahlen jetzt für die Männer hier, und schicken Entwicklungshilfe für die Frauen und Alten rüber. Schön.
May 20, 2017 - 00:04 by verwurster
Wenn es nur um die Kohle ginge, könnte ich vielleicht noch mit leben.
May 20, 2017 - 00:08 by Theo
Wir zahlen Milliarden an Entwicklungshilfe an Länder die sich nicht einmal selbst ernähren können, und mit den Geldern wird absolut nichts erreicht.
Wir spielen Eltern für die dritte Welt, während sich Menschen im Westen keine Kinder mehr leisten wollen/können, ich finde Geld spielt da schon eine Rolle.
May 20, 2017 - 00:10 by verwurster
Mit dem Geld wird erreicht, dass sie sich noch mehr vermehren können ohne dass es ihre Umgebung, oder ihre Tüchtigkeit erlauben würde.
May 20, 2017 - 00:53 by Radle
a) An Internationale Entwicklungshilfe geht knapp eine Milliarde. (http://www.bmz.de/de/ministerium/zahlen_fakten/haushalt/index.html)
b) Es wird viel erreicht siehe https://www.gatesnotes.com/2017-Annual-Letter
(Scrollen bis Graphen "Falling Fast", "Modern Contraception Users in the Developing World" und am wichtigsten zu dem Graphen mit der Überschrift "Towards the End of Poverty")
May 20, 2017 - 01:01 by Theo
Eine Milliarde?
Allein 16 Milliarden aus Deutschland.
http://www.n-tv.de/politik/Westen-gibt-mehr-fuer-Entwicklungshilfe-aus-article17458266.html
1. Entwicklungshilfe unterstützt korrupte Politiker und macht Menschen in den Empfängerstaaten arbeitslos.
2. Entwicklungshilfe verunmöglicht wirtschaftlichen Fortschritt in armen Ländern.
3. Entwicklungshilfe finanziert Gewalt.
Und und und

Die heutige Form von Entwicklungshilfe ist oftmals nicht Problemlöser, sondern Problemverursacher.
May 20, 2017 - 01:11 by Radle
Du argumentierst gerade mit einer sekundär gegen eine primärquelle.
Und verstehst nicht was ODA ist.
https://de.wikipedia.org/wiki/Official_Development_Assistance
"Die Official Development Assistance ist als Zuwendung in Form von Zuschüssen und Darlehen ..
Als Spenden und KREDITE.
Weiter: " dass diese Mittel ein Zuschusselement von mindestens 25 % aufweisen müssen.

Es handelt sich also zum großen teil um Darlehen mit Negativzins, ein großer Teil des Geldes kommt zurück.

Die Biliteralen ausgaben sind oft auch "Deals" mit den Ländern. Wirklich sind die Zahlen des BMZ zu "Vereinte Nationen und internationale Einrichtungen", "Weltbank" und "Internationale Ernährungssicherung und globaler Umweltschutz
8 42.340.000 € (0,5%)
Forschung, Evaluierung und Qualifikation in der EZ
9 168.248.000 € (2,0%)
Sonstige Bewilligungen
10 685.000.000 € (8,0%)
Sonderinitiativen
11 45.361.000 € (0,5%)
Bundesministerium und zentral veranschlagte Verwaltungsausgaben. Hier ist – wie bei anderen Ressorts auch – eine Globale Minderausgabe* enthalten.
Gesamt 8.541.040.000 €
*Globale Minderausgaben sind verpflichtende Einsparungsvorgaben, die durch".

Das dummer Argument das Entwicklungshilfe nichts bringt ist absolut behindert. Die Fakten sprechen dagegen, in dritte Welt Länder:
Es gibt weniger Armut.
Es gibt weniger Tode zwischen 0-5.
Die Lebenserwartung steigt.
Die Impfraten steigen.
Die Nutzung von Verhütung steigt.
May 20, 2017 - 06:19 by killit
Du hast also mehr Leute, die mit der gleichen Menge Nahrungsmittel auskommen müssen und noch dazu abhängig von Spenden bzw. Krediten mit Negativzins, Medikamenten, Lebensmittelpaketen, Brunnen die von Leuten von anderen Kontinenten gebaut werden und und und abhängig sind. Herzlichen Glückwunsch, frohe verdammte Weihnachten. Wenn den Leuten wirklich geholfen werden soll, muss man ihnen beibringen sich selbst zu helfen.
May 20, 2017 - 07:57 by Dummk0pp
Das sind angeblich Menschen wie wir, wieso müssen wir dann für sie Kindermädchen spielen?
May 20, 2017 - 16:23 by Lolonatori
Weil sie zu blöd sind, um die tatsache zu verstehen, dass sie sich selbst alles kaputt machen...
May 20, 2017 - 07:01 by Bananaramaaah
Ich find das einfach so unglaublich geil, dass jemand mit detaillierten downgevoteten Fakten und Fachwissen kommt und die Antworten so unendlich dumm und hochgevotet sind.
pr0 ist einfach so eine erbärmliche Filterblase für dummes Geschwafel von rechtsaußen und auch einigem echt coolen Zeugs. Ärgerlich und ein Armutszeugnis für unser Land.

Man könnte übrigens noch anführen, dass in jedem Land mit steigender Bildung und steigender sozialer Absicherung bzw. besseren Lebensverhältnissen die Geburtenrate immer immer immer sinkt! Dafür muss man gar keine wissenschaftlichen Studien lesen sondern nur mal kurz mit leichtem Menschenverstand drüber nachdenken. Fällt euch ein Land ein, wo das nicht so ist? Ist es falsch in Schulen und Brunnen in Afrika zu investieren?
May 20, 2017 - 08:05 by Dier
Mich würde dabei interessieren, wie viel + und - die jeweiligen Kommentare bekommen. Neben dir und mir wird es wohl noch andere geben, welche die detaillierten Fakten zu schätzen wissen. Dass die Mehrheit hier immer nur negatives akzeptiert, finde ich echt traurig.
May 20, 2017 - 11:25 by BarryPotter
Auf dem PC reicht es mit dem Mauszeiger auf die Punkte zu fahren. Radle z.B. hat hier und jetzt ingesamt eine Bewertung von 8, bestehend aus 15 Up und 7 Down.
May 20, 2017 - 14:49 by Bananaramaaah
Als ich meinen Post erstellt habe war er noch im Minus, mal als Kontext.
May 20, 2017 - 17:46 by Dier
Danke für die Info.
May 20, 2017 - 13:13 by helenefischa
dann geh doch?
May 20, 2017 - 08:35 by hauruck
Nun ja ein Problem ist dabei, dass Afrika in vielen Teilen derartig arm ist, dass eine Erhöhung des Wohlstands dafür sorgen würde, dass die Menschen sich sofort nach Europa auf den Weg machen würden.

Und um wirklich auf die Menge Wohlstand zu kommen, dass es eine nennenswerte Auswirkung auf die Geburtenrate hat, müsste man wohl hunderte Jahre Geld hinschicken, während man gleichzeitig die Grenzem komplett dicht hält.

Und das Argument, dass Entwicklungshilfe wenig bringt und auch viel schadet ist auch nicht unbedingt Falsch. Klar geht es Afrika besser als vor 30 Jahren, aber das liegt dann eher daran, dass die Chinesen da dick investieren und Häfen, Bahngleise etc. aufbauen. Was natürlich auch wieder langfristig sehr gefährlich sein kann.
May 20, 2017 - 10:48 by Sputh
Die detaillierten Fakten sind schon mal von vornherein nicht richtig interpretiert oder er drückt sich unabsichtlich falsch aus.
Das BMZ kümmert sich ausschließlich um Entwicklungshilfe. Es ist egal ob es aktiv (Direktzuschüsse, Kredite, o.Ä.), passiv (Weltbank, Entwicklungsfonds, o.Ä) und egal ob mit oder ohne Rückzahlung. Der gesamte Etat(exkl. Verwaltungskosten) dient allein der Förderung der Entwicklung anderer Länder. (Wobei diese Förderung auch Interpretationssache unserer Politiker ist; die Förderung einiger Länder -ich nehme mal Beispielhaft Libyen- besteht darin ihnen zu ermöglichen Flüchtlingen den Weg übers Mittelmeer zu erschweren oder Flugzeuge aus Deutschland mit Flüchtlingen die Einreise in ihr Land zu erlauben.) Ergo: Entwicklungshilfeetat nicht knapp eine Milliarde -aber auch nicht 16 Milliarden-, sondern 8,5 Milliarden.
Er hat auch die Aussage der Korruption, Kriminalität oder des Entwicklungsstandes nicht weiter beachtet.
Statistiken über die Verbesserungen in dritte Welt Ländern sind übrigens auch nicht unbedingt aussagekräftig. Denn auch Mexiko, Südamerika und China sind dritte Welt Länder.

Trotzdem bin ich für Entwicklungshilfe; aber es wird noch viel falsch gemacht und die Absichten sind oft genug fragwürdig. Stichwort Einweg-Saatgut oder EPA. Unsere Entwicklungshilfe -so zumindest momentan meine Sicht- dient zwar auch dem Fortschritt Afrikas. Aber auch nur so weit, dass wir sie noch kontrollieren können.

P.S.: Das Land nach dem du suchst heißt Deutschland. Wirtschaftswunder und Kinderboom. Ist zwar eine andere Situation als du wahrscheinlich im Kopf hattest, aber es geht nicht in jedem Land bessere Lebensverhältnisse mit weniger Kindern einher. Manchmal vermehren sich Menschen auch mehr, wenn sie der Meinung sind, es kann ihren Kindern in diesem Land gut gehen.
May 20, 2017 - 03:23 by clocktown
Wie war das nochmal mit der Korrelation und Kausalität und so...? Ach egal, wenn sich da was tut, muss das ja natürlich an der Entwicklungshilfe liegen, nicht etwa daran, dass vielleicht selbst in diesen hoffnungslosen Ländern ein wenig Weiterentwicklung stattfindet.
May 20, 2017 - 01:39 by Trolllord
Was alles zu noch mehr Negern führt, Napalm wäre eine deutlich bessere Lösung derer Probleme.
May 20, 2017 - 08:47 by Alu
Und günstiger. Und konsequenter. Vielleicht auch etwas markaberer, aber wen interessiert schon Ethik und Moral.
May 20, 2017 - 02:23 by Bravia
die bevölkerung steigt auch
May 21, 2017 - 12:43 by Trullertante
heul doch du scheiß nazi
May 20, 2017 - 12:13 by milzandi
In deiner Rechnung vergisst du aber das wir nur Entwicklungshilfe leisten müssen weil wir die Länder mehrere hundert Jahre ausgebeutet haben bzw dies immer noch tun ... das wir spielen Eltern ist genau die Art von westlicher Naivität die uns die Suppe eingebrockt hat
May 20, 2017 - 00:13 by Vulva
Afrikaner sind das geringste Problem. Das sind die verhurten Sandneger die für Chaos sorgen.
May 20, 2017 - 00:15 by Theo
Ne die Sandgoogle sind noch recht harmlos im vergleich zu denen, aus manchen Maghreb Staaten sind über 70% der Einwanderer kriminell, dahinter kommen die Nafris.
May 20, 2017 - 00:24 by Furzpiepe
Magreb und nafri deckt sich größtenteils und der größte Teil derer ist mit sandgoogle treffend bezeichnet.
Beispielsweise der Tunesier Amri...
May 20, 2017 - 00:28 by Theo
Ja das stimmt schon, aber ich verbinde aus irgendeinem Grund die nicht unbedingt damit, sondern eher Menschen aus dem mittleren Osten.
May 20, 2017 - 00:29 by Furzpiepe
Araber halt. Und in Nordafrika gibt es viele araber
May 20, 2017 - 00:28 by Tekkman
DU wärst nach so einen langen fußmarsch auch sauer auf alle ...
versteh doch auch ma google
Goggel hat mit hindernissen sein ziel erreicht!
und die geschichte endet wie immer gut :)
May 20, 2017 - 01:28 by ExPerium
Ich weiß, dass du das ironisch gemeint hast. Antworte trotzdem ernsthaft: ich verstehe sie, ich bestreite nicht ihre Grundrechte, aber ich heiße es nicht gut, dass so viele nach Europa kommen. Oder überhaupt dass es so viele gibt.
May 20, 2017 - 02:05 by HerrAluhut
Afrika ist innerhalb von weniger als 100 Jahren von 200 Mio auf 1,2 Mrd Afrikaner gewachsen. Alle Probleme, die die dort haben liegen am exponentiellen Bevölkerungswachstum.
May 20, 2017 - 00:24 by Theo
Sind ja Nafris, ich meine die Sandgoogle.
May 20, 2017 - 00:07 by Harmvoll
Aber nur, wenn es sich in Maßen hält.
May 20, 2017 - 00:12 by verwurster
Mir z.B. ist es wichtig, dass man abends alleine spazieren gehen kann, oder dass eine Frau noch alleine die öffentlichen Verkehrsmittel nutzen kann ohne um ihre Sicherheit zu fürchten.
Und das ist meines Erachtens nicht mehr gegeben.
May 20, 2017 - 02:06 by HerrAluhut
Wie sollen sie sonst den Polizeistaat einführen und Gesichtserkennung, wenn du dich nachts sicher fühlen kannst.
May 20, 2017 - 03:21 by EBH
Ja, mann hätte auch aus Wirtschaftlicher Sicht anders handeln können. Man hätte Hilfe zur Selbsthilfe leisten können. Fließendes Wasser für Menschen und die landwirtschaft, damit können die Menschen Essen und Trinken- Damit haben die Menschen schon mehr Zeit. dann baut man Schulen, bringt Bildung nach Afrika und bekämpft die Korruption (Es gibt Studien die zeigen das 70-80ct von Spendengelder und Entwicklungshilfe bei irgendwelchen Leuten landet. Dann bringt das spenden nichts.). Wenn man dann anfängt, auf Augenhöhe mit den Menschen zu Handeln, hat man plötzlich ein Kontinent voll mit Menschen, die nicht arm sind, sondern ein gewisses maß an Lebensstandard und die auch Geld verdienen wollen und können. Aber dann gäbe es ein anderes Problem: Die Ressourcen verteilung auf der Welt. Dann müsste der Westen seine Lebens und Denkstruktur ändern. Das wird nicht passieren.
May 20, 2017 - 12:19 by milzandi
Grade teuflische Konzerne wie die Nestlé ficker müssten direkt verboten werden um was ändern zu können. Alleine vom rohstoffreichtum zählt afrika zu den reichsten Ländern nur wir klauen alles ....
May 20, 2017 - 12:58 by Rocco88
Das ist so. Dazu gehören auch Unternehmen wie Glencore und Monsanto. In den jeweiligen Bananenrepubliken sind auch jeweils korrupte Machthaber installiert, die gut und gerne mit solchen ausbeuterischen Unternehmen zusammenarbeiten und für die Drecksarbeit verrichten (Aufständische ihrem Schöpfer zurückgeben)...
May 20, 2017 - 12:28 by EBH
Afrika ist, was Rohstoffe angeht, der eichste Kontinent. Seltene Gesteine, Diamanten, viel Sonne (Sonnenenergie nutzbar), dazu viel Land welches man günstig nutzen kann. Wenn die Infrastruktur da wäre, wäre das Phantastisch. Viele Chinesen investieren massiv in Afrika, da dort einfach viel potential ist. Sie Investieren aber nicht wie wir mit "Oh, die armen Afrikaner, hier 5€, kauf dir was zu essen" Sondern: Ach guck mal hier, wir bauen hierher ein Fluss, ihr könnt Essen Anbauen und wir Handeln! Damit geht es euch besser und wir können profit mit euch machen"
May 20, 2017 - 08:03 by Dummk0pp
Wie wäre es, wenn sie auf Augenhöhe mit uns handeln und uns Entwicklungshilfe schicken?
May 20, 2017 - 13:02 by Rocco88
Sie tun dasselbe. Sie sind hier um die Kohle zurückzuschicken. Und einige westliche Unternehmen verdienen auch dabei, wenn sie zusammen mit all den Mugabes die Rohstoffe vom Land wegholen. Man merke: ein paar wenige verdienen damit und die Zeche zahlt der Bürger. Und frei nach divide et impera kämpft der Bürger gegen die Flüchtlinge anstatt sich gegen die entsprechenden Unternehmen zu wenden. Kauf nicht bei Nestlé...
May 20, 2017 - 13:12 by milzandi
Ich kauf generell nicht bei Nestlé soweit ich drauf verzichten kann ... schokoprodukte sprechen mich nicht an wenn zartbitterschoki und bei dem komischen fertigfrass alla tk Pizza ist mir das Preis leistungsVerhältnis einfach ungenügend... ich sehe die Politik da aber auch gefordert Regulative Maßnahmen zu ergreifen ... Die Stadt Hamburg hat es vor gemacht und nespresso alucafe bullshit verboten. In meinen Augen hätte der Konzern nach dem Milchpulver Skandal in Afrika verboten werden müssen aber nun ja money Makes the World go round
May 20, 2017 - 13:18 by Rocco88
Nun, für mich heisst es soweit: kein San Pellegrino mehr. Aber gibt auch andere gute Wasser - qualitativ am hochwertigsten vermutlich vom Wasserhahn zuhause. Das mit Hamburg ist sehr gut. Dieser Alubullshit ist wirklich das letzte. Vor dem Duschen am Morgen stelle ich die Bialetti Maschine auf den Herd und habe danach erst noch den besseren Kaffee. Und für Betriebe gibts normale Kaffeemaschinen. Investiert man etwas mehr darin, hat man sogar eine gute. Ja, hätte verboten werden sollen. Aber dasselbe gilt auch für Monsanto und Glencore.
May 20, 2017 - 13:27 by milzandi
Grade das typische pfeifen der bialetti gibt dem Café doch erst seinen Charme und steigert die Vorfreude :D
May 20, 2017 - 00:12 by germoney
The more you feed, the more they breed, the more they need
May 20, 2017 - 00:15 by Heuler
brauchen die nicht für die Überfahrt mehrere Tausend Euro p.P?

Wo haben die das Geld her?
May 20, 2017 - 00:18 by Gehirnherpes
Wenn du den Text gelesen hättest, hätte sich die Frage vielleicht erübrigt?
May 20, 2017 - 00:21 by Misanthrop7734
Die Aufnahme von jungen Menschen aus Krisenländern ist gepaart mit der dummen Versorgung von Afrika das Dümmste, dass man machen kann. Man nimmt ihnen wichtige Arbeiter weg und füttert sie gerade genug durch, dass sie gerade so in ihrer Scheiße überleben. Hauptsache der durchschnittliche, westliche Philanthrop kann auf facebook teilen, dass er Zwo Mark Fuffzisch nach Afrika gesendet hat.
May 20, 2017 - 00:34 by Pauschalisierer
Deswegen keinen mehr aufnehmen, alles zurückschicken. Scheiß egal wo die her kommen, alle an der lybischen Küste abladen und sämtliche Zahlungen aufstellen.

Dann Dekret erlassen, dass zukünftig jeder Schwarze der südlich der Alpen aufgegriffen wird und nicht nachweisen kann, dass er bereits seit Generationen europäischer Staatsbürger ist, auf der Stelle erschießen. Verdammt wir brauchen Judges! Wo ist Dredd?
May 20, 2017 - 01:25 by stoffel65
Name ist Programm.
May 20, 2017 - 07:07 by Bananaramaaah
Hallo, Willkommen in Deutschland. Du darfst leider nur hier sein, wenn du dich an unsere demokratischen Grundsätze und damit unser Grundgesetz hältst. Bye!
Verlangt doch hier jeder oder? Du musst dann leider gehen. Klingt für mich nach einer schönen IS Diktatur in der du dich wohlfühlen würdest - erstmal alles umbringen was einem nicht passt. Wir haben '45 damit aufgehört, guck dich woanders um.
May 19, 2017 - 23:39 by Gehirnherpes
Quelle: http://m.fr.de/panorama/gambia-das-verlassene-land-a-744113
May 19, 2017 - 23:46 by Gehirnherpes
"In den Geschichtsbüchern wird Abdoulaye für immer eine bloße Nummer bleiben. Einer von mehr als 5000 Menschen, die im vergangenen Jahr beim Versuch nach Europa zu gelangen, gescheitert sind – und im Mittelmeer ertranken. „Hier hat er mir erzählt, dass er bald losziehen würde“, sagt Lamin und zeigt auf eine Holzbank, die am Ufer des mächtigen Gambia-Flusses steht: „Ich habe es ihm nicht geglaubt.“
Für sein Misstrauen hatte der Hausmeister einer derzeit leerstehenden Touristenlodge gute Gründe. Lamins bester Freund führte ein Leben, um das ihn viele beneideten: Der Touristenführer hatte einen klasse Job, kam im ganzen Land herum, verdiente nicht schlecht und fuhr abends mit dem Auto seines Vaters durch die Gegend. Trotzdem war Abdoulaye wenige Tage später weg. Da habe er natürlich gleich gewusst, was Sache ist, sagt Lamin. Und mit ihm alle anderen Einwohner des knapp hundert Kilometer östlich der gambischen Hauptstadt Banjul gelegenen Dorfs Brutang Bolong.
Dass ein junger Mann verschwindet, kommt hier ständig vor. Bereits lange vor Abdoulaye hatte sich Lamins jüngerer Bruder auf die Socken gemacht, ihm folgten zwei Söhne des Dorfchefs Bakari Ceesay, dann ein Kollege des Kunstlehrers Hassan Jarju. In fast jeder Familie Brutang Bolongs fehlt inzwischen zumindest ein männlicher Spross: Manchen Dörfern, klagen Kenner des Landes, sei eine ganze Generation junger Männern abhanden gekommen. Dann sind Frauen, Kinder und Alte auf sich selbst gestellt: Sie leben von der Hoffnung, dass die Davongelaufenen irgendwann einmal etwas Geld nach Hause überweisen.

Bei Abdoulaye kam es nicht so weit. Der 28-Jährige rief zwei Wochen nach seinem Verschwinden seinen Vater aus Libyen an: Er brauche dringend etwas Geld, um über das Meer zu kommen, ließ er wissen. Er könne nur mit einer Überweisung rechnen, wenn er unverzüglich die Heimreise antrete, soll sein Vater geantwortet haben. Schließlich muss Abdoulaye auf andere Weise an Geld gekommen sein: Wenige Wochen später erhielt seine Familie die Nachricht, dass er bei der Überquerung des Mittelmeers ertrunken sei. „Uns ist nicht einmal etwas zum Beerdigen von ihm gebliebenen“, klagt Lamin.
Von keinem anderen Land Afrikas machen sich prozentual gesehen mehr Menschen auf den Weg in den gelobten Norden als von Gambia. Dem knapp zwei Millionen Einwohner zählenden westafrikanischen Kleinstaat kamen nach Angaben der Internationalen Organisation für Migration (IOM) bereits mehr als fünf Prozent der Bevölkerung abhanden – über 100 000 Menschen. Allein im vergangenen Jahr zogen 11 300 Gambier durch den Senegal, Mali, Burkina Faso und den Niger nach Libyen, um schließlich in meist seeuntüchtigen Booten nach Italien überzusetzen. „Back Way“ nennen die Gambier die lebensgefährliche und illegale Tour, dem der „Front Way“ gegenüber steht: Dass jemand auf offiziellem Weg – also mit Visum und Flugticket – nach Europa gelangt, ist jedoch so unwahrscheinlich wie am Ufer des Gambia-Flusses auf ein Gold-Nugget zu stoßen.
Brutang Bolong werde täglich ärmer, klagt Dorfchef Ceesay. Aus Mangel an Fischern würden kaum noch Schuppentiere aus dem Fluss gefangen, der letzte Bootsbauer habe seine Werkstatt vor ein paar Monaten dichtgemacht. Fischer Musa Badjie hängte seinen Beruf wegen zu hohen Blutdrucks an den Nagel. Jetzt versucht der 56-Jährige seine mehr als 30-köpfige Großfamilie – drei Frauen, fünf Kinder, zwei unverheiratete Schwestern sowie zwei verwitwete Schwägerinnen einschließlich ihrer Kinder – durch Landwirtschaft über Wasser zu halten. An Land mangelt es dem Farmer nicht, genauso wenig an Mangobäumen. Die werfen in der Erntezeit dermaßen viele Früchte ab, dass sich die Kühe aus der Nachbarschaft damit den Bauch vollschlagen. Verkaufen kann Badjie seine Mangos allerdings nicht: In dem Kleinstaat, der weder über eine Saftfabrik noch über eine Fruchtexportfirma verfügt, gibt es keinen Markt dafür.
Jetzt baut der Farmer Wassermelonen an. Weil der alte rote Dorftraktor schon seit Jahren auf seinem Gehöft steht, ohne noch einen Mucks zu machen, und die letzte Kuh zur Beerdigung seines Vaters geschlachtet wurde, müssen die Badjies ihre Felder eigenhändig bestellen. Ohne vierrädrige oder vierbeinige Hilfe könne die Familie nicht mehr als zwei Hektar Land bewirtschaften, sagt Papa Musa: Ein Hektar gehe für den zum Eigenbedarf benötigten Mais drauf; die auf dem anderen Hektar großgezogenen Wassermelonen brächten jährlich knapp eintausend Euro ein. Davon – sowie dem Mais, den Hühnern und den Mangobergen – müssen die Badjies ein Jahr lang überleben.

Musas ältester Sohn Ousman ist 22 Jahre alt. Er hat im vergangenen Jahr Abitur gemacht, jetzt besucht er ein College für Lehramtsanwärter. In Wahrheit hat er jedoch ganz andere Pläne: Er möchte so schnell wie möglich weg von hier. Am liebsten nach Kanada, wenn’s sein muss auch in die USA, egal, wer dort regiert. „Wir beten jeden Tag, dass er eine Chance bekommt“, sagt Vater Musa. Allerdings werde er der Abreise seines Sohnes nur auf dem „Front Way“ zustimmen.
„Das sagen sie alle“, raunt mein gambischer Begleiter Pa Moudou. In Wirklichkeit sammelten die Farmer heimlich Geld, um ihren Kindern die Reise über den Back Way zu finanzieren, denn einen Front Way gibt es in Wahrheit längst nicht mehr. Die ersten Kontaktmänner der Ausreisewilligen sind einheimische Schlepper, die zumindest den Beginn bis etwa in die nigrische Wüstenstadt Agadez organisieren: Händler, Busunternehmer oder in manchen Fällen sogar muslimische Geistliche, die sich auf diese Weise noch ein Zubrot verdienen. Zur Begleichung der anfallenden Kosten verkaufen viele Familien ein Stück Land oder eine Kuh – in der Hoffnung, dass sich die Investition nach der Ankunft ihrer Gesandten in Europa auszahlt. Tatsächlich machen die Remissionen, die diese nach Hause schicken, ein stolzes Viertel des gambischen Bruttosozialproduktes aus. Überall im Land sind angefangene Häuser zu sehen, die erfolgreiche Migranten über Jahre hinweg – wann immer etwas Geld zur Verfügung steht – in die Höhe ziehen. Junge Frauen, heißt es im Dorf Brutang Bolong, seien nur noch an jenen Männern interessiert, die es im Ausland zu etwas brachten. „Wer etwas aus sich machen will“, sagt Lamin, „geht weg“.
Der Trend sei inzwischen außer Kontrolle geraten, meint Kunstlehrer Hassan Jarju: Das einstige Migrantenrinnsal habe sich zu einem reißenden Strom ausgeweitet. Seine Schüler redeten von Europa wie vom Schlaraffenland: Im inzwischen allgegenwärtigen Satellitenfernsehen würden sie täglich mit dem nördlich des Mittelmeeres angeblich geführten Dolce Vita konfrontiert. Er und seine Kollegen suchten solchen Träumen realistische Bilder vom kläglichen Leben der Migranten in europäischen Lagern oder überfüllten Wohnheimen entgegenzusetzen: Das sei jedoch genauso wirkungslos, wie einen süchtigen Raucher vor den Gefahren einer verteerten Lunge zu warnen. Auch Lamins ungläubigem Lächeln ist zu entnehmen, dass er den Berichten vom armseligen Migrantenleben in Europa nicht traut. Er habe über Facebook ganz andere Geschichten gesehen, sagt der Hausmeister, der uns seinen Gehalt – wohl aus Scham – nicht verraten will: „Das Leben dort ist so viel cooler als hier.“ Die Migration sei zu einer regelrechten Mode geworden, erklärt Kunstlehrer Jarju: „Wer cool oder mutig sein will, macht sich vom Acker.“

In seinem Büro in der Hauptstadt Banjul berichtet EU-Botschafter Attila Lajos von den Versuchen der Union, der Abwanderungswelle etwas entgegenzusetzen: Etwa indem in den Herkunftsländern wirtschaftliche Anreize geschaffen würden. Staaten, die bereit sind, in Europa abgeschobene Migranten aufzunehmen, würden mit Entwicklungsprojekten belohnt, sagt der Diplomat aus Ungarn: So werde den jungen Männern zu Hause eine Perspektive geboten. Ob das Konzept aufgeht, konnte bis jetzt noch nicht nachgewiesen werden. In Gambia war bis vor kurzem der exzentrische Diktator Yahya Jammeh an der Macht, der donnerstags Aids-Kranke mit Bananen und Gebeten zu heilen vorgab und sich an allen anderen Tagen der Woche aus der Staatskasse bereicherte. Jegliche Zusammenarbeit mit ihm sei unmöglich gewesen, sagt Botschafter Lajos: Dem 22 Jahre lang regierenden Despoten sei der Exodus seiner Bevölkerung gerade recht gekommen. Sorgten die Migranten mit ihren Überweisungen doch für ein Viertel der ansonsten schwindenden Wirtschaftskraft des Landes.
Kürzlich haben sich die Gambier ihres Schwerenöters entledigt, doch dass die Abwanderung deshalb zu einem Stillstand kommen wird, ist eher unwahrscheinlich. Die Migration aus Afrika werde eher von Aspirationen als von Armut oder repressiver Herrschaft angeregt, weiß Hein de Haas, Gründungsmitglied des Internationalen Migrationsinstituts in Oxford. In bettelarmen Hungerländern wie Malawi, dem Niger oder Südsudan ist die Bevölkerung viel zu sehr mit dem bloßen Überleben beschäftigt, um aufwändige Pläne zum Ausreisen schmieden zu können. Und in Bürgerkriegsstaaten wie Burundi, dem Osten des Kongos oder der Zentralafrikanischen Republik sind die Menschen schon froh, wenn sie sich im Nachbarland in Sicherheit bringen können. Die überwiegende Mehrheit der nach Europa drängenden Afrikaner kommt aus Ländern wie Nigeria, Ghana, Gambia, Äthiopien oder dem Senegal, deren Bevölkerung es sich leisten kann, von einem besseren Leben zu träumen – und sich in seine Richtung auf den Weg zu machen. In einem afrikanischen Land für Entwicklung zu sorgen, könnte die Migration sogar noch anregen, statt sie zum Versiegen zu bringen.

„Mama Afrika“ ziert sich ein wenig, aber dann sagt sie es doch: Oft sei es ihr peinlich, wenn sie in Deutschland auf ihre Landsleute stoße. Die meisten von ihnen hätten niemals einen Beruf erlernt, viele von ihnen könnten weder lesen noch schreiben: „Kein Wunder, dass sie ihr Geld dann im Drogenhandel verdienen.“ Die Künstlerin, die ihre Gemälde mit Isha Fofana signiert, aber in ihrer Heimat als „Mama Afrika“ verehrt wird, spricht fließend Deutsch und hat in Köln studiert. Bereits vor mehr als zwei Jahrzehnten hatte sie ihre Heimat verlassen – als Teil der „ersten Generation“ von Migranten, die noch auf dem Front Way, mit Visum und Flugticket, nach Europa gelangten. Die zweite Generation machte sich schon ohne Papiere auf den Weg, gefolgt von der dritten Generation, die nach Fofanas Überzeugung keine der Bedingungen für eine auch nur vorübergehende Integration in einen europäischen Staat mitbringt. Unterdessen wurde der Front Way praktisch dicht gemacht: Ausgerechnet jene Migranten, die dem Gastland etwas zu bieten hätten, bleiben also ausgesperrt.
Zum Arsenal der europäischen Abwehrwaffen gehören laut EU-Botschafter Lajos außer den Entwicklungsprojekten in den Herkunftsländern auch der Kampf gegen das Schlepperwesen sowie schärfere Aufnahmekontrollen in Europa. Wie erfolgreich diese Anstrengungen sein werden, muss sich noch herausstellen. Was in jedem Fall fehlt, ist nach Auffassung des Migrationsexperten de Haas die Öffnung des Front Ways: Die Chance für ausgebildete und hochmotivierte Afrikaner, ihre Kenntnisse und Finanzen in Europa aufzumöbeln – auch zum Nutzen ihrer Heimat, in die sie Geld überweisen und irgendwann später erfahrener zurückkehren werden. Eine solche Möglichkeit würde nicht nur den Aufenthalt der Migranten in Europa verkürzen (weil sie sich nicht auf Gedeih oder Verderb im Norden festhalten müssen), sondern könnte den frustrierten gambischen Jugendlichen auch als Ansporn dienen, meint Mama Afrika: „Für sie macht es dann wieder Sinn, sich zu Hause anzustrengen.“"
May 20, 2017 - 00:05 by Benispumpe
habs versucht, aber tl:dr
May 20, 2017 - 00:31 by Senthor
1/4 des wirtschaftsproduktes dieses landes gründet sich auf der Sozialversorgung in Europa. Ich bezweifle stark, dass mehr als ein paar wenige hier wirklich Arbeit finden, der Rest ist die Made im Speck und ggf auch der Nette Herr Einzelfall der der Langewele des Dolce Vita überdrüssig wird, oder nur noch mehr Geld machen will... Hab vom Lesen echt Bluthochdruck bekommen...
May 20, 2017 - 00:51 by Nim0d
Bekomme von jedem Einzelfallpost hier Bluthochdruck, lange mache ich das nicht mehr mit...
May 20, 2017 - 06:59 by Schoppe
Ich muss beim Fernsehen schon manchmal wegschalten, um nicht komplett auszuflippen.
May 20, 2017 - 11:50 by lordratherlong
Was ist dann bei den 11300 Einzelfällen hier?
Blutkreislauf an Generator anschließen, Strom produzieren und Gewinn erwirtschaften?
May 20, 2017 - 07:52 by crapcatsky
Und was hast du dann vor?
May 20, 2017 - 00:07 by hrK
niggers gonna nig
May 20, 2017 - 00:13 by Trampelpferd
Guter Text, gibt ein neutrales Bild von der Situation.

Voraussetzung zum lesen: Aufmerksamkeitsspanne von mehr wie 5 min.
May 20, 2017 - 00:18 by NightHawk11991
Könntest du mir deinen Kommentar zusammenfassen? Nach "Vorraussetzung" hab ich irgendwie den Faden verloren.
May 20, 2017 - 00:28 by FunparkBernd
tl;dr
May 20, 2017 - 01:03 by Biobauer
Die Söhne rennen nach Europa anstatt den Traktor zu reparieren oder eine Exportfirma für Mangos aufzubauen. Treibstoff sind die geldgeilen Weiber, zu viele Kinder statt funktionierenden Traktoren, das Fernsehen, fehlendes wirtschaftliche bzw langfristiges Denken und Imageboards auf denen denen die Welt erklärt wird ohne, dass man sich selbst damit beschäftigen muss.

Wenn du es bis hier geschafft hast, dann hast du auch die Zeit dir den Artikel durchzulesen, denn der ist schon ziemlich tl;dr. Und wenn nicht: Stopf dir ne Mango in den Traktor und mach ein paar Kinder die du nicht ernähren kannst.
May 20, 2017 - 01:09 by FunparkBernd
http://pr0gramm.com/new/1942311:comment15223776
May 20, 2017 - 08:00 by Chiaki
als*
May 20, 2017 - 05:09 by fermion
http://www.wie-als.de
May 20, 2017 - 00:28 by FunparkBernd
mein einziger gedanke während des lesens: mit einer fruchtexportfirma in der gegend könnte man fett kohle scheffeln

bin ich hebräer?
May 20, 2017 - 01:42 by Biobauer
Vielleicht ist dass das tl;dr. Das die eben nicht sofort auf solche Ideen kommen. Aber wie kommen du und ich sofort auf den Gedanken?!

Und was haben hedonistische Bären damit zu tun?
May 20, 2017 - 02:19 by FunparkBernd
wir kommen darauf.
aber ziehen wir es durch?

wir sind kaum bis nicht besser.
May 21, 2017 - 13:20 by Biobauer
Finde schon. Sobald sich mit irgendwas Geld verdienen lässt ist sofort einer da der das macht.
May 20, 2017 - 04:07 by Captainbalu92
Krieg dein dass/das auf die reihe, einfach genau andersrum du dummer biobauer
May 20, 2017 - 08:35 by Hoarder
Die Frage ist, wohin exportieren?

Dank unseren lustigen Normen für Agrargüter kriegste den Mist quasi nur lokal los. Und selbst wenn du eine große Ladung produzierst, wie exportierst du die? Dafür brauchst du Infrastruktur. Ergo Straßen + LKWs. Straßen drt sind gerne mal vermint oder nicht befahrbar mangels Wartung. Und die LKWs... naja da mit nem LKW rumzufahren ist wie in Deutschland mitn paar Goldbarren in den Jackentaschen durchs Armenviertel zu ziehen.

Aber ja, wäre ein Anfang. Vorallem kann man den Saft vergären zwecks Haltbarkeit oder eben auch in Sirup umwandeln könnte.

Gibt da ne geile Doku: "Empire of Dust" das beschreibt die Tücken mit denen die Chinesen in China zu kämpfen haben.
https://www.youtube.com/watch?v=A0C4_88ub_M
May 20, 2017 - 02:12 by Baq
"drei Frauen, fünf Kinder, zwei unverheiratete Schwestern sowie zwei verwitwete Schwägerinnen einschließlich ihrer Kinder"

Ich könnte nichmal eine Frau und ein Kinder ernähren ohne mich auf deren Niveau einzuschränken. Danke Merkel.
May 20, 2017 - 13:21 by Lansiel
Marktlücke Mangosaft Gambia, suche Übersetzter
May 19, 2017 - 23:46 by Josaku
Wenn diesen Dörfern doch ach so sehr diese Generation an jungen Männern fehlt und wir die gerade haben ..... warum dann nicht einfach die Kerle zurück schicken und somit beide Probleme lösen, den Mangel an Männern dieser Dörfer und unsere sozialen Probleme mit Migranten aus dem Nahen Osten oder Afrika.

Is ja im Prinzip egal, ob der Kerl ursprünglich aus Gambia, Syrien, Irak etc kam, da haben sie Platz und können ein neues Leben anfangen und sie haben ihre Ruhe vor Krieg etc, also wo ist da das Problem?
May 19, 2017 - 23:58 by Trolllord
Das sie sich dann dort vermehren und in doppelter Zahl wieder kommen. Wir die Männer hier vernichten und so die Population der Untermenschen eindämmen.
May 20, 2017 - 08:31 by VektralProximus
Wenn ein internationaler Vertrag geschlossen würde, der vorsieht , dass "Entwicklungs- und Wirtschaftshilfe" nach Afrika ausschließlich in Form von Sachleistungen und zwar:

A) Verhütungsmittel
B) Operationsbesteck für Vasektomien
C) sterilisierende Medikamente

erfolgen darf, wäre ich glücklich.
May 20, 2017 - 08:40 by Hoarder
Dann kriegst du das entweder neu verpackt zurückverkauft. Oder die sparen sich ihre aktuellen Ausgaben in dem jeweiligen Sektor und pumpen die entweder in Korruption oder Militär

Es gab da maln Beitrag wo son langjähriger Entwicklungshelfer quasi eingestanden hat das die einzigen Hilfen die Sinn machen unbeweglich sind. Ergo Scheiß auf Medikamente etc und bau ne Straße, egal von wo nach wo. Hauptsache Straße. Dann alle 5-10 Jahre neu bauen. Die Dörfer an den Enden bilden sich von selbst. Man kann das Ganze beschleunigen indem man hier und da nen Brunnen gräbt.
May 20, 2017 - 08:44 by VektralProximus
Dann muss man eben noch das Personal mitschicken, das dort binnen eines Jahrzehnt das Bevölkerungswachstum auf 0 drückt.

Dann ist dieser Alptraum nach einer Generation vorbei und der Kontinent kann von den Menschen besiedelt werden, denen er zusteht.
May 20, 2017 - 09:23 by Cranberrysaft
Bei uns hat auch mal eine ganze Generation junger Männer gefehlt. Und die haben keine Kohle für nichts bekommen.

Dann haben eben die Frauen gearbeitet...
May 19, 2017 - 23:43 by PikachuNummer25
werden dann halt alle vom stammesschamanen besteigen, sehe da kein problem.
May 20, 2017 - 00:32 by miltee
Soll ich das jetzt als Körpergewichtsabgabe von Gamb auffassen?
Also wiegt er so viel wie ganze Generation aus Gambia. Dazu muss man aber in Betracht ziehen, dass die Teller sowieso nicht viel bis garnichts drauf haben. Trotzdem ein stattliches Feinkostgewölbe.

[ Hier im Zuge der Entnazifizierung aus dem Wörterbuch zu streichendes Wort einfügen, dass lang lebe bedeutet] Gamb
May 19, 2017 - 23:43 by Voidvomit
Da ist dann Wochenende und der Wunsch drängt sich mir auf, tanzen zu gehe , wieder einmal. Hatte Drogen, Rausch kurze Bekanntschaften die man selten wieder sieht. Berlin ist so viel und sich so wenig. Kennt hier jmd den Rhytmus?
May 19, 2017 - 23:59 by Mus
deine Mutter
May 20, 2017 - 00:09 by x0r
Rhythmus hast Du falsch geschrieben!