pr0gramm

newest / popular

"Lektion" 2x Unrecht = Recht 97% Akku Aufmerksamkeitsdirne Auto Bäcker Berliner Morgenpost Fahrrad Fahrradnazi Fahrradweg Gegenteiltag Köln Lars Wienand Trotzdem Hurensohnhaftig Verkehrspolitik Würde Fahrrad klauen würde umtreten

Tags: "Lektion" 2x Unrecht = Recht 97% Akku Aufmerksamkeitsdirne Auto Bäcker Berliner Morgenpost Fahrrad Fahrradnazi Fahrradweg Gegenteiltag Köln Lars Wienand Trotzdem Hurensohnhaftig Verkehrspolitik Würde Fahrrad klauen würde umtreten

Jun 19, 2017 - 11:28 by Fontanellenfick

Comments: 148

Jun 19, 2017 - 11:35 by Funkmeister
Wenn ich Auto fahre, rege ich mich über dumme Radfahrer auf.
Wenn ich Rad fahre, rege ich mich über dumme Autofahrer auf.
Man soll ja flexibel bleiben.
Jun 19, 2017 - 11:39 by Pfo5ten
Ich glaube, das Gemeinsame ist, dass du dich über dumme Leute aufregst.
Jun 19, 2017 - 12:59 by sunstrike306
2x dumm macht krumm
Jun 19, 2017 - 11:42 by Belogren
Aber das ist Köln, da kann keiner radfahren, absolut nicht flexibel die Leute.
Beim Auto noch schlimmer Führerscheine werden da wohl verlost. Am besten sind dann die Molukken die dann merken dass die Scharia keine Straßenverkehrsordnung kennt, ergo sie gilt nicht.
Es gibt nen Grund warum da immer wieder Idioten die Tram übersehen.
Jun 19, 2017 - 12:05 by Oberwasser
Die "Tram" ist in Köln damals einfach total dämlich gebaut worden. Glaube Infrastruktur ist in fast jeder Großstadt ein Problem. Wobei ich nicht ganz verstehe warum da nicht mehr investiert wird? Kommt ja eigentlich auch gut beim Wähler an.
Jun 19, 2017 - 12:11 by Belogren
Das Ding ist trotzdem zu groß und zu beampelt um es zu übersehen.
Jun 19, 2017 - 12:55 by DrRiced
Vor allem sind Schienen auf dem Boden ein untrügliches Zeichen dafür, dass man sein Auto gefälligst woanders parken sollte.
Jun 19, 2017 - 12:57 by Oberwasser
Beim Parken gebe ich dir Recht, es gibt allerdings Stellen in Köln an denen man leicht mit der Bahn zusammenstoßen kann. Das ist eine dumm geplante Verkehrsführung gepaart mit Unachtsamkeit der Auto- und Radfahrer, die dann zum Verkehrsunfall führt.
Jun 19, 2017 - 15:18 by obamabinladen
Diese Stellen sind doch in 99,99% der Fälle Linksabbieger an Kreuzungen wo Linksabbiegen verboten ist..
Jun 19, 2017 - 13:53 by Drumma
Weil die vorhergehenden Baustellen einen Haufen Geld Kosten und mehr in Erinnerung bleiben als der zusätzliche Komfort in Öffis. Wäre jetzt meine erste Vermutung.
Jun 19, 2017 - 18:39 by Lonnert
kommst wohl aus Bergheim was ? Ich bin Kölner und erfahrungshalber fahren die menschen, die eben nicht aus Köln kommen und nur zu besuch am wochenende oder an anderen Tagen sind wesentlich schlechter/gestresster/unbeholfener im Stadtverkehr, als autos mit Kennzeichen Köln. Auch ist kein anderer Fahrstil in anderen Großstädten zu erkennen, weshalb ich auch bezweifel, dass du oft oder öfter als zum einkaufen aus deinem Keller kommst. oder dein Keller ist eben nicht in Köln heimisch.
Jun 19, 2017 - 20:47 by Belogren
Ich bin nicht in aus Köln aber mein Keller ist leider dort.
Es ist im Verkehr in Köln deutlich anders als zum Beispiel in Frankfurt.
Zebrastreifen werden ignoriert aber ihr huldigt euren Ampeln mehr als Allah.
Jun 19, 2017 - 19:57 by ExPerium
Der Präsident der Bayreuther Uni wurde vor einigen Jahren in Köln von der Tram überfahren ¯\_(ツ)_/¯
Jun 19, 2017 - 17:39 by Traumerlol
Koeln ist verkehrstechnisch ohnehin ein Albtraum.
Jun 19, 2017 - 12:56 by 16cygni
Hier spricht die Bildungselite
Jun 19, 2017 - 11:46 by Funkmeister
Ich kenne jemanden in Köln, die nachweislich gut Rad fahren kann. Schon zerbröckelt deine "Argumentation". Verallgemeinerungen sind selten sinnvoll.
Jun 19, 2017 - 12:18 by schnurrz
Also im allgemeinen Verallgemeinerungen als selten sinnvoll zu betiteln empfinde ich als etwas zu starke Verallgemeinerung.
Jun 19, 2017 - 13:12 by Boris666
Meinst du damit alle Verallgemeinerungen? Fände ich schwach
Jun 19, 2017 - 13:15 by Kasekuchen5
Weil einer gut fahren kann, heißt das ja nicht, dass nicht Allgemeinheit trotzdem scheiße fährt.
Jun 19, 2017 - 14:05 by cajones
Ich rege mich über alle Arten von Verkehrsteilnehmern auf, die behindert sind
In meiner Kleinstadt gibt es eine "Hauptstraße", die durch den ganzen länglichen Ort führt und von der mehrere Wohstraßen abzweigen. Unter der Woche muss also der ganze Ort (+der Nachbarort) durch diese Straße um entweder zum nächsten Bahnhof (in die eine Richtung) oder zur nächten Großstadt (in die andere Richtung) zu pendeln. Lebe jetzt seit knapp 10 Jahren hier und auch wenn man morgens mal eine Minute warten musste bis man von seinem Wohnungsweg auf die Hauptstraße kommt lief der Verkehr immer flüssig. Nun hat vor 2 Monaten eine Bewohnerin mit Grundstück an eben jener Hauptstraße bemerkt dass ein kleiner Teil der Straße vor ihrem Haus nicht als Halteverbot ausgeschildert ist. Seitdem steht ihr Auto von nachmittags bis ca. 9 morgens Uhr geparkt auf der Straße und blockiert eine Spur. Wundert mich dass der daraus resultierende Stau noch nicht in den Verkehrsmeldungen aufgetaucht ist. Die Frau hat übrigens eine Garage DIREKT DANEBEN AUF IHREM GRUNDSTÜCK, die seitdem leer steht, aber so spart sich die dumme Hure halt das mühseelige auffahren auf die Hauptstraße. Klar, sie darf da stehen laut Beschilderung, aber muss man so ein Hurensohn sein?
Jun 19, 2017 - 15:19 by kampmann
Menschen sind einfach Hurensöhne. Solang man selber einen Vorteil hat ist es vielen völlig egal ob sie dadurch alle anderen nerven. Ich glaub die hätte irgendwann mal ganz komischerweise Kratzer im Karren.
Jun 19, 2017 - 17:10 by HirnBreaker
Einfach mal beim Ordnungsamt / Rathaus / Bürgermeister / sonstwo (keine Ahnung wer dafür zuständig ist) anfragen, ob die da nicht ein Halteverbot für sinnvoll erachten. Ich denke die Chancen dafür stehen gar nicht so schlecht. Scheint ja eher ein kleineres Dorf als ne Großstadt zu sein?
Jun 19, 2017 - 13:07 by epicake
Wenn ich Auto fahre, rege ich mich über dumme Radfahrer auf.
Wenn ich Rad fahre, ich fahre kein Fahrrad.
Jun 19, 2017 - 13:40 by jakegrosman
da bleibe ich lieber beim Auto. Ist immer Falle eines Unfalls auch angenehmer...
Jun 19, 2017 - 13:35 by rubbel
Fußgänger sind aber eh immer scheiße. Man soll ja auch etwas Kontinuität bewahren.
Jun 19, 2017 - 12:54 by Filzerschnueffel
Kenne ich auch zu gut!

Aber: ich rege mich zusätzlich als Fußgänger über Rad- und Autofahrer so wie andere Fußgänger auf!
Jun 19, 2017 - 17:41 by Traumerlol
Verdammte Fußgaenger sind auch die Schlimmsten !
Jun 19, 2017 - 11:38 by Gorillaz
Mir gehen in Berlin die 2. Reihe Parker aufn Sack. Hier wird z.B aus einer 3 Spurigen Straße eine 2 Spurige, weil die Hurensöhne meinen da parken zu müssen...

Bestes Beispiel. Frankfurter Allee.
Jun 19, 2017 - 12:57 by StrongKobayashi
Müsste man eigentlich konsequent über Wochen hinweg jeden Tag eine Politesse lang schicken. Wofür sind die denn sonst zuständig?
Jun 19, 2017 - 13:01 by Gorillaz
Hab 2x n Ticket bekommen, weil ich meine Parkscheibe bei Penny aufm Parkplatz vergessen habe...
Jun 20, 2017 - 12:30 by DDave1239
Ernsthaft? Ist der Parkplatz von Penny nicht Privatgrundstück?!
Jun 20, 2017 - 13:10 by Gorillaz
Ja, aber sie sagte: " Da steht n Schild MIT PARTSCHEIBE!" Wurde total ranzig die Fotze.

"Ich bin Kunde hier!!! Hier ist mein Einkaufswagen. Sie können doch nicht einfach.."

"Soll ich die Polizei rufen, häh!? Das sie mich hier attackieren!?"

Hab dann den Zettel in meine Tasche gesteckt und den scheiß überwiesen.

Nie wieder zu Penny gegangen.
Jun 20, 2017 - 13:30 by DDave1239
WTF...

Gerade mal nachgelesen.
https://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/auto-und-verkehr/3387/
https://www.kanzlei-hollweck.de/ratgeber/parkplatzkontrolle/

Ich hätte die Politesse gefragt, ob sie privat ist oder Mitarbeiterin von Penny. Und darum gebeten, dass sie das Ticket zurücknimmt und es bei einer mündlichen Verwarnung bleiben lässt und ansonsten noch darauf verwiesen, wie ihre Art die Kundenzufriedenheit stärkt und ob Penny noch langfristig hier überleben will...

Je nach Lust und Laune hätte ich sogar deren Schreiben eingescannt, am Rechner ein Leerformular erstellt und dann angefangen an einem Samstagvor- oder -nachmittag reihenweise die Kunden abzumahnen. (Ich habe nämlich noch NIE eine Parkscheibe auf einem Parkplatz von einem Supermarkt genutzt und kenne nur wenige die das tun...)
Die Kontonummer natürlich angepasst auf irgendein Hilfswerk(THW) oder sonstige Organisation...
Wäre sicherlich lustig geworden und der Hass der Leute auf Penny auch...
Jun 19, 2017 - 16:11 by Deep4
Bringt nix. Hier in Köln gibt´s die Venloer Strasse, da wurde das mal wochenlang - mit vorheriger Ankündigung - durchgezogen und es wurden massenhaft Tickets verteilt. Im Anschluß lief es 3-4 Wochen gut, danach sah es da wieder aus wie vorher. Alles in zweiter Reihe beparkt, Radweg dicht, wie die Idioten.
Jun 19, 2017 - 16:37 by Kettensaeger
Na mit den Ticketumsätzen kannste doch ne Politesse eigens dafür einstellen.
Jun 20, 2017 - 12:33 by DDave1239
Und ansonsten gibt es in der Stadt sicherlich noch weitere solcher Straßen oder man erhöht einfach nur den Kontrolldruck oder mehrere Städte teilen sich eine Politesse für ihre großen Straßen, d.h. sobald Stadt A abgegrast wurde und es 3 bis 4 Wochen gut läuft, geht es in Stadt B weiter. Sobald sie in Stadt B fertig ist, kann sie sicherlich in Stadt A wieder anfangen...
Jun 19, 2017 - 11:34 by Roormann
Wäre sinnvoller, wenn die Radfahrer einfach in die blockierenden Fahrzeuge reinbrettern.
Jun 19, 2017 - 11:36 by Scheibenbremse
Wäre eine Option, wenns nicht immer mit Schmerzen durch den Sturz verbunden wäre
Jun 19, 2017 - 11:39 by FriedrichEngels
Bei meinem Nächsten Fahrrad bringe ich lange kratzige Stahlfedern an den lenkerenden an, damit ich solche PKW dann damit streifen kann.
Jun 19, 2017 - 11:42 by kommhaltsmaul
ich sammele immer meine bioabfälle und werfe sie in offene autos die auf dem radweg parken. hab mir extra ne halterung für den flaschenhalter angepasst
Jun 19, 2017 - 11:49 by Roormann
Lichtbild oder nicht passiert.
Jun 19, 2017 - 12:47 by kommhaltsmaul
Jun 20, 2017 - 12:34 by DDave1239
Hier bekommt man ja richtig gute Ideen...
Jun 20, 2017 - 12:41 by kommhaltsmaul
aschenbecherinhalt oder einfach ne milchtüte entleeren, ... alles schon gemacht :)
Jun 20, 2017 - 13:06 by DDave1239
Der einzige Punkt ist, wird es einen Lerneffekt beim Autofahrer haben?
Deshalb fehlt m.E.n. eine Verbindung zwischen der Feststellung 'Oh, da hat jemand Milch in mein Auto geschüttet... Absichtlich? Unabsichtlich? Was für ein Hurensohn' und der Erkenntnis 'Oh, ich parke auf dem Radweg und sollte dies in Zukunft nicht mehr tun.'
Ohne einen Hinweis traue ich das dem Autofahrer nicht zu. Deshalb wäre es überlegenswert, ob man nicht noch ein Kärtchen mit "Der Radweg ist kein Parkplatz." oder ähnlichem parat hat und zusätzlich reinwirft...
Wobei das dann natürlich die 'Gewaltspirale' anheizt.
Jun 20, 2017 - 14:19 by kommhaltsmaul
nein den gibt es nicht bzw evtl bei einigen, aber wenn nicht der gleiche da wieder steht steht ein anderer da (kiosk bäcker usw an einer relativ unübersichtlichen stelle) da parken gerne mal alle die schnell auf dem weg morgens zur arbeit noch n snack brauchen und das eigentlich täglich...

ist mir auch ziemlich egal ob ich da jemanden umerziehe hier gehts nur um mein egozentrisches glücksgefühl nach so einer tat :)
Jun 19, 2017 - 11:41 by Scheibenbremse
Kleiner Tipp:
Spank On-Griffe regeln. Die haben eine Aluklemmung am Lenkerende
Jun 19, 2017 - 14:05 by FriedrichEngels
Ich brauche aber welche, mit denen ich einfach so schrammend daran vorbeifahren kann, ohne einen Sturz zu riskieren.
Jun 19, 2017 - 11:43 by uibui
So? https://www.youtube.com/watch?v=bzE-IMaegzQ
Jun 19, 2017 - 11:48 by Roormann
Exakt.
Jun 19, 2017 - 11:28 by Fontanellenfick
Quelle: https://m.morgenpost.de/vermischtes/article210952377/Lektion-fuer-Autofahrer-Koelner-parkt-Fahrrad-auf-der-Strasse.html
Jul 2, 2017 - 22:22 by m0rdecai
Ist aber eine Radfahrerin
Jun 19, 2017 - 13:20 by yhgsag
War bestimmt einer von uns. Gab doch vor ein paar Tagen mal eine Diskussion darüber in den Kommentaren.
Jun 19, 2017 - 18:08 by mabusa
Ich liebe Menschen die Ihr verficktes Auto einfach mit Warnblink auf der rechten Spur parken...
Genauso sind aber auch Leute die den Fahrradweg blockieren zum Kotzen.
Leider leiden unter dieser Aktion auch Leute die so nen Scheiß nie machen.
Jun 19, 2017 - 11:39 by Lecoolas
Ist doch kein Thema. Fahr ich, wie der Radler über den Gehweg.
Jun 19, 2017 - 14:01 by SchntzlR
Dann darf ich mim Auto auch auf Radwegen fahren?
Jun 19, 2017 - 17:13 by Pfeffersack
Wird schon oft genug gemacht. Beide Aktionen sind scheiße.
Jul 2, 2017 - 22:22 by m0rdecai
Ach, die hab ich Freitag bei der Critical Mass gesehen
Jun 19, 2017 - 14:53 by TjaTaddhaeus
Haha, lustig. Kein Stück besser, der Spast.
Jun 19, 2017 - 14:02 by wheaten
Unnötig. Nochmal kurz alle anderen Verkehrsteilnehmer abfucken und so tun, als wäre es eine "Kampagne".
Jun 19, 2017 - 14:53 by HirnBreaker
Es war doch nur ein fucking Foto. Und das trifft die Situation echt gut. Es fuckt mich echt ab, wenn ich jeden zweiten Tag auf dem Weg zur Uni an derselben Stelle auf die Straße ausweichen muss, weil der UPS Mann wieder dort auf dem Radweg parkt. Und nein, einen Fußweg gibt es an der Stelle dort nicht und rechtlich gesehen sollte auf die Straße ausweichen auch wesentlich legaler sein.

Ist also ein Autofahrer Schuld daran, dass ich Autofahrer abfucken muss. Geile Welt.
Jun 19, 2017 - 22:20 by Elppa
Aussteigen wegkicken weiter fahren
Jun 19, 2017 - 16:19 by JaroSan
Den Autofahrern, die mit dem Typen die ihm mal im Weg standen vermutlich absolut nichts zu tun haben, hat er es aber gezeigt!
Jun 19, 2017 - 16:19 by Mistirion
Das Schild schaut gephotoshopt aus.
Jun 19, 2017 - 11:35 by DeltaV
Ich hasse Radfahrer. Radfahrer sind die Pest jedes funktionierenden Verkehrsnetzes. Lauft oder nehmt den Bus - aber verschon Autofahrer mit eurem Unfug.
Jun 19, 2017 - 11:38 by Scheibenbremse
Wodurch wird dein Hass genau ausgelöst? Ich bin mit meinem Rad deutlich schneller in der Stadt unterwegs als mit dem Auto.
Wenn sich alle an die Verkehrsregeln halten (ja auch die Fahrradfahrer) dann klappt das super.
Jun 19, 2017 - 11:40 by DeltaV
Genau das ist ja das Problem: Radfahrer halten sich vergleichsweise selten an Verkehrsregeln.
Jun 19, 2017 - 11:43 by Scheibenbremse
Die meisten Autofahrer auch nicht, viel glauben sie seien im Recht weil PKWs größer sind als Fahrräder.
Vor allem auf Bezug hin das Rad-Fahrer die gleichen Rechte im Straßenverkehr haben wie Autofahrer.
Jun 19, 2017 - 13:09 by hack0r
Noch schlimmer, Fahrradfahrer werden von Autos UND von Fußgängern drangsaliert. Autos beanspruchen für sich die Straße, jedes Fahrrad soll für sie halten, Fußgänger beanspruchen für sich den gesamten Weg. Fußgängergruppen sind zu behindert, um nicht auf dem Fahrrad weg zugehen. Trotz Sturmklingeln juckt sie das nicht und meist sind es Kanackengruppen, die extra nicht Platz machen. Diese lachen dann sogar und lassen nicht vorbei. Als ich letztens vorbeifuhr, hat ein Molukke nach mir getreten, um zu signalisieren "Nächstes mal liegste, wenn du an mir knapp vorbei fährst". Die Scheiß Politik sollte, falls sie nicht heucheln wegen " Deutschland muss grüner werden, Deutschland muss moderner werden, mehr Energieeffizienz und weniger fossile Energieträger!", Fahrradfahrer bevorzugen und ordentliche Fahrradwege bauen, damit es sich für Ortsansässige nicht lohnt, ihren scheißfaulen Arsch ins Auto zu setzen, sondern mit dem Fahrrad vlt. mal kurz zum Arzt/Apotheke/Freunden zu fahren. Wenn ich als Fahrradfahrer 2m fahren kann, um dann wieder abzusteigen, weil's keiner offizieller Fahrrad weg ist und Fußgänger blockieren, manchmal sogar anschreien, dass ich hier zu gehen habe, läuft was falsch. Man könnte vlt. mal einen Blick nach Holland wagen diesbezüglich.
Jun 19, 2017 - 14:48 by Eichelkaese
Sag das dem Autofahrer, der so auf dem Fußgängerweg parkt, dass man nicht mehr an ihm vorbeikommt, oder der Autofahrer, der in einer Ausfahrt stehen bleibt und alle Fußgänger auf die Straße ausweichen müssen, oder die Autofahrer, die ja nicht vor einem Zebrastreifen halten wollen und deshalb beschleunigen, oder der Autofahrer, der bei einem illegalen Rennen einen Fußgänger tot fährt. Also halts Maul.
Jun 19, 2017 - 12:35 by miaukralle
Das Problem mit Radfahrern ist die Inkosequenz im befolgen von Regeln. Es gibt keinen verplichtenden Führerschein fürs Fahrradfahren. Deswegen kann man sich bei Radfahrern auf nichts verlassen. Also außer, dass sie einem auf den Sack gehen. Zum Beispiel wenn du auf dem Parkplatz stehst und mit deinem Auto ausparken willst. Jedes andere Auto das kommt muss anhalten und warten bis du raus kommst. Nicht so aber der Fahradfahrer. Der meint nämlich in aller Regel er hätte das Sonderrecht sich da während ich ausparke noch vorbeizudrücken und mich nochmal zum anhalten zu zwingen. Oder auf der Landstrasse. Da ist teilweise im Sommer alle 500 Meter einer. Heist für mich bei Gegenverkehr, dass ich von 100 auf 20 km/h runterbremse.Dann kann ich vorbei und beschleunige wieder. Nächste Radfahrer mit Gegenverkehr. Heist wieder runter bremsen. Aber muss ja nicht mal auf der Landstrasse sein. In der Stadt genau das selbe. Oder, dass Fahrradfahrer wie es ihnen passt zwischen Strasse und Fußgängerampel wechseln. Knapp zusammengefasst. Fahrradfahrer gehen auf den Sack weil sie einfach nur blockieren und inkonsequent Regeln befolgen
Jun 19, 2017 - 12:56 by gabbat
du hast ohne es zu merken schön zusammengefasst, wie traurig es um anständige Radwege in Deutschland bestellt ist.
Jun 19, 2017 - 13:01 by miaukralle
Radwege gibt es bei uns genug. Rennradfahrer glauben aber scheinbar, dass sie trotzdem die Strasse benutzen müssen
Jun 19, 2017 - 13:23 by com4
Scheinbar nicht, glaub mir kein Radfahrer fährt freiwillig auf der Straße. In den meisten Städten sind die Radwege einfach das totale Chaos, starten im nichts, enden plötzlich, parkende Autos auf dem Radweg, Fußgänger auf dem Radweg usw. . Man ist als Radfahrer einfach gearscht ganz egal wo man fährt.
Jun 19, 2017 - 13:33 by miaukralle
Und wie es die gibt. Ich fahre da doch selber oft genug mit dem Fahrrad lang
Jun 19, 2017 - 14:59 by HirnBreaker
Leute, chillt mal. Erfahrungsgemäß ist das von Ort zu Ort sehr unterschiedlich. Eine Stadt weiter kann das schon wieder ganz anders aussehen. Aber ich muss auch zugeben: Dort, wo ich mich nicht auskenne, ist es wirklich nicht immer leicht verständlich, wie ich mich als Radfahrer zu verhalten habe.

Oft genug ist einfach der Radweg zuende und ich stehe plötzlich vor ner Absperrung, weil ich irgendwo die Verkehrsführung nicht gerafft habe. Da man aber (in der Stadt) meistens Wege fährt, die man eh kennt, ist das dort nicht so das Problem. Und ich kenne durchaus Städte wo das mit Radwegen ganz gut gelöst ist. Und leider auch viele, wo das richtig behindert ist.
Jun 19, 2017 - 15:22 by m0shpitmartin
Ich finde auch den Zustand der Radwege problematisch. In Berlin sind die an vielen Stellen nur mit nem Mountain Bike angenehm befahrbar und sogar der Fußgängerweg deneben hat nen besseren Belag.
Jun 19, 2017 - 15:29 by HirnBreaker
Standard. In meiner Heimatstadt sind zum Beispiel alle Radwege gepflastert, nicht asphaltiert. Gerade bei den älteren sind die Fußwege mit größeren (glatten) Betonplatten ausgelegt und die Radwege mit so scheiß huckeligen Klinkern... Wo fahren also 90% der Radfahrer an diesen Straßen? Natürlich ein kleines Stück auf dem Fußweg.

Neu gemachte Abschnitte sind in Ordnung. Bringt nur nichts, wenn 50% der Radwege zwar an der richtigen Stelle sind (ja, hier gibt es tatsächlich fast überall Radwege!), aber kaum befahrbar. Trotz Federung usw. vibriert das ganze wie Scheiße. Ohne Federung sind da nach 2 Minuten die Handgelenke am Arsch...

Und wie ich an anderer Stelle schon geschrieben habe, sind Großstädte (ich kenne da z.B. Bremen) häufig auch aus baulichen Gründen ziemlich eingeschränkt (kein Platz in der Altstadt o.ä.). Aber klar, die Beläge sollten trotzdem nicht so endbehindert sein.

Vor allem die Städte, wo Radwege asphaltiert werden sind ja klasse: Keine zwei Wochen, nachdem der fertig ist, wird er stellenweise wegen irgendwelcher anderen Baustellen wieder aufgerissen und schon hat man wieder einen Flickenteppich. Zum Kotzen.
Jun 19, 2017 - 13:37 by com4
Dann hast du wohl das Glück in der einzigen Stadt Deutschlands mit durchgehenden Radwegen zu wohnen. Mir kam das noch nicht unter.
Jun 19, 2017 - 13:40 by miaukralle
Wie kann man eigentlich von "Die Leute benutzen den Radweg den es gibt nicht " auf "es gibt überall durchgehende Radwege" schließen?
Jun 19, 2017 - 14:51 by Eichelkaese
Radwege sind der letzte Mist in Deutschland. Aber am geilsten sind die Autofahrer, die die wenigen zuparken. Das ist sogar so ein großes Problem, dass es ein App gibt, mit denen man solche Autos direkt dem Ordnungsamt melden kann. Also lüg hier nicht so rum
Jun 19, 2017 - 13:43 by com4
z.B. aus "Radwege gibt es bei uns genug"
sowie deine Antwort auf meine Aussage Radwege wären inkonsequent angelegt, die du mit "Und wie es die gibt. Ich fahre da doch selber oft genug mit dem Fahrrad lang" beantwortet hast.
Jun 19, 2017 - 13:53 by miaukralle
Du hast geschrieben, dass es traurig um ordentliche Radwege in Deutschland bestellt ist. Von inkosequent angelegt hast du schon mal kein Wort gesagt.
Aber abgesehen davon, rede ich davon, dass es bei mir in der Nähe genug Radwege gibt. Das ist halt ein Fakt. Du hast keine Ahnung wo ich bin also was laberst du mich voll? Aber mal ganz abgesehen davon ist "genug" was vollkommen anderes als "durchgehend".
Jun 19, 2017 - 13:59 by com4
Ich habe geschrieben "starten im nichts, enden plötzlich" das kann man wohl als Inkonsequent interpretieren oder nicht?

Du sagst doch selber dass es nicht überall Radwege sind also was soll die Diskussion hier? Wenn ich an Punkt a Starte an dem es keinen Radweg gibt kann es schon sein dass ich auf der Straße bleibe auch wenn es paar km weiter einen Radweg gibt, checkst du das nicht?

Genug hat es vielleicht für dich und deine Strecke, andere fahren vielleicht eine andere bei der es nicht genug Radwege gibt.
Jun 19, 2017 - 14:11 by miaukralle
Wenn man nicht weis was Konsequenz bedeutet wohl schon.
Ich verstehe das schon. Aber es gibt überhaupt keinen zwingenden Grund überall Radwege zu haben. Erstmal ist nicht genug Platz überall Radwege zu bauen. Zweitens kosten die Dinger Geld. Drittens macht es auch nicht überall Sinn weil da zum Beispiel sowieso nicht viel Verkehr ist. Aber du kapierst es selber nicht. Du bleibst an Punkten an denen es einen Radweg gibt, der unter Umständen dort ist, weil es eben dort viel Verkehr gibt und nicht alles durch geschleiche verstopft werden soll trotzdem auf der Strasse.....
Warum wir diese Diskussion führen? Keine Ahnung? Vielleicht weil du kollektiv über alle Radweg in Deutschland sprichst und das was du behauptest nicht stimmt?
Jun 19, 2017 - 14:25 by com4
Wir diskutieren hier weil du nicht versehen kannst wieso Leute die Straße benutzen obwohl ein Radweg vorhanden ist. Das hab ich versucht dir zu erklären.

Und klar kosten Radwege Geld, Straßen und Parkplätze aber auch also was soll die Diskussion in diesem Punkt? Zumindest in urbanen Gegenden lohnen sich Radwege meiner Meinung nach immer.
Jun 19, 2017 - 14:37 by miaukralle
Der Grund den du nennst ist "keinen Bock nen Radweg zu benutzen wenn er nicht überall ist". Verstehen kann ich das zwar aber ich habe auch keinem Bock hinter Fahrrädern her zu fahren. Und wenn du kein echtes Argument lieferst kommen wir wohl nicht zusammen
Jun 19, 2017 - 14:07 by Achselauge
Also ich weiß nicht in welchem Deutschland du lebst, aber ich kenne einige Städte in Ba-Wü, bei denen ein vernünftiges Netz an Radwegen zur Verfügung steht. Trotzdem meinen manche Drahtesel-Hurensöhne auf der Straße zu fahren und gleichzeitig aber nicht bei ROT anzuhalten und durch die Passanten zu heizen, sei cool, lässig und grün (Freiburg).
Jun 19, 2017 - 14:26 by com4
Ich kenne es nur aus Stuttgart, frankfurt und Köln. In allen drei Städten ist es schlichtweg zum kotzen. Dass es bei dir im bonzigen Dorf nicht so ist wundert mich nicht, in den meisten Städten sieht es aber anders aus.
Jun 19, 2017 - 15:00 by HirnBreaker
Städte <100.000 Einwohner haben das interessanterweise meistens besser geregelt. Klar sind die Radwege auch da teilweise Schlaglochpisten, aber gerade in Großstädten ist es häufig einfach zu eng, sodass dort die Radwege an vielen Stellen plötzlich im Nichts enden.
Jun 19, 2017 - 13:52 by Bravia
jup, schaut bei uns ähnlich aus. ganz so nebenbei, würde ich alle meine rechte als radfahrer und verkehrsteilnehmer wahrnehmen, und würde ich mich an die verkehrsregelen halten, würd ich auf dem weg zur arbeit auf mind. 3 motorhauben liegen.
Jun 19, 2017 - 12:57 by Scheibenbremse
Ich bin tatsächlich für einen Fahrradführerschein (Die Anzahl an älteren und unsicheren Fahrern ist durch den E-Bike-Trend in die Höhe geschossen).

Beim Ausparken muss keiner anhalten, das ist eine reine Geste der Nettigkeit. Der "Ausparker" hat dafür zu sorgen das keine Verkehrsgefährdung entsteht. (§10 STVO).
Jun 19, 2017 - 14:58 by DiesenRing
Die Straßenverkehrsordnung lernt man doch in der Schule. Im Prinzip darf der Radfahrer auch nicht fahren, ohne die Regeln zu kennen. In der Praxis mag er sie später genausowenig kennen oder achten wie der Autofahrer, aber das ist ein anderes Problem.
Jun 19, 2017 - 15:06 by miaukralle
Das mit dem Gesetz wusste ich garnicht aber sind trotzdem Penner die das machen ^^. Zum Führerschein - auf jeden Fall, lernen muss man es für den Führerschein sowieso noch und davon abgesehen ist es schon sinnvoll die StVO zu kennen wenn man am Strassenverkehr teilnimmmt
Jun 19, 2017 - 14:01 by xDan
Was ist deine Lösung für die Radfahrer auf Landstraßen? Sollen die auch 100 fahren? oder bei jedem Auto an die Büsche fahren und warten?
Jun 19, 2017 - 14:14 by miaukralle
Den Radweg der neben der besagten Strasse nehmen. Behaupte ja auch nicht eine Lösung zu haben. Hab nur gesagt warum es viele, mich eingeschlossen aufregt.
Jun 19, 2017 - 14:52 by Eichelkaese
Welcher Radweg?
Jun 19, 2017 - 15:06 by HirnBreaker
Gebe ich dir vollkommen recht. Ja, es gibt behinderte (meist) Rennradfahrer, die auf der Straße fahren - trotz (meistens ziemlich bescheidenem) Radweg.

ABER: Es gibt dermaßen viele Landstraßen ohne Radweg. Inzwischen geht der Trend dahin, dass neue Radwege neben Landstraßen gebaut werden. Aber bis wir auch nur bei einer 50% Abdeckung an Radwegen sind, ist der Weg noch sehr weit.

Ausgerechnet in Bayern und Baden-Württemberg hab ich feststellen dürfen, dass dort extrem wenige landstraßenbegleitende Radwege existieren. In Niedersachsen sie die Sache da schon viel besser aus. Ist zwar nur ein persönlicher Eindruck gewesen, aber ich bin in allen drei Bundesländern schon ziemlich viel mit dem Rad unterwegs gewesen.

Ich könnte mir also vorstellen, dass hier auch viele aneinander vorbeirreden, weil die Situation in ihrer Gegend einfach komplett anders aussieht.

(und wieso auch immer: In Süddeutschland sind die Autofahrer aggressiver und halten beim Überholen weniger Abstand; im Norden ist die Chance vergleichsweise hoch, dass der Autofahrer wie vorgeschrieben 1,5m Abstand zum Radfahrer hält; im Süden kann man über einen halben Meter froh sein...)
Jun 19, 2017 - 16:39 by miaukralle
Ich hab glaube ich in der Fahrschule (Bayern) 80 cm Abstand gelernt. Das könnte erklären warum der Abstand so gering ist. Aber ich scher eigentlich schon immer großzügig aus wenn ich kann. Im Stadtverkehr sieht es da aber schon wieder anders aus. Ist einfach nicht drin jedes mal für nen Radfahrer nen Spurwechsel zu machen. Besonders im Berufsverkehr nicht. Da ist es aber sowieso immer ein hin und her mit dem gegenseitigen Überholen. Also bis zur Ampel an der die Radfahrer plötzlich kurzzeitig zu Fußgängern werden wenn deren Ampel grün ist. Absteigen ist natürlich trotzdem nicht. Aber das ist wieder ne andere Geschichte. Hast schon recht. Hier wird viel aneinander vorbei geredet. Bin trotzdem der Meinung, dass es sich hier viele zu leicht machen wenn sie sich über den Ausbau der Radwege aufregen. Viele Städte sind halt einfach natürlich gewachsen und sind deshalb besonders in der Innenstadt eng. Da ist halt nix mit Radweg bauen wenn nirgendwo Platz ist.
Jun 19, 2017 - 17:06 by HirnBreaker
"Ich hab glaube ich in der Fahrschule (Bayern) 80 cm Abstand gelernt." - keine Ahnung, woher die von dir genannte Zahl kommt. 1,5 m ist korrekt: https://www.adfc-nrw.de/kreisverbaende/kv-bottrop/radverkehr/verkehrsregeln/ueberholen-von-radfahrern.html

"Ist einfach nicht drin jedes mal für nen Radfahrer nen Spurwechsel zu machen." - so leid es mir tut: Dann musst du hinter dem Radfahrer bleiben, bis du eine passende Gelegenheit hast, ihn zu überholen[1]. Der kann da auch nichts für, wenn die Stadt dort keinen Radweg gebaut hat. Und wenn es ein Radschutzstreifen auf der Straße ist: Der Radfahrer kann nichts dafür, wenn dieser zu eng ist. Er darf (und sollte) 0,8 m bis 1 m Abstand von Bordsteinen und "eine Türbreite" (geöffnet natürlich) Abstand von parkenden Autos halten. (siehe https://adfc-blog.de/2012/09/abstand-halten/)

Seitdem ich mal einen Seitenspiegel von so nem Hurensohn, der meinte mich an der Engstelle bei einer Verkehrsinsel überholen zu müssen, gegen den Ellenbogen bekommen habe, lasse ich bei 1,5 m Seitenabstand beim überholen nicht mehr mit mir diskutieren (ist zum Glück gerade noch so nichts passiert; aber da hab ich mich schon ziemlich erschrocken). Der Autofahrer schien das nicht mal mitbekommen zu haben - obwohl er ein Cabrio hatte und damit eher eine gute Rundumsicht. Bis ich geschnallt hatte, was mich da am Ellenbogen gerammt hatte, war er natürlich schon weg - sonst hätte ich dem aber sowas von meine Meinung gesagt.

Seitdem fahre ich an solchen Engstellen, wo das einfach nicht passt, direkt mittig (bzw. halte den erlaubten 1 m Abstand zum Bordstein komplett ein), sodass ja kein Spast auf die Idee kommt zu überholen. Kommt bei manchem Autofahrer vielleicht scheiße, aber wenn er sowieso nicht hätte legal überholen können ¯\_(ツ)_/¯ sorry.

"Also bis zur Ampel an der die Radfahrer plötzlich kurzzeitig zu Fußgängern werden wenn deren Ampel grün ist." - Ich vermute, du meinst, weil die Radfahrer rechts an den Autos vorbeifahren, bis sie an der Ampel sind? Ist übrigens explizit in der StVO *erlaubt*. So können Rechtsabbieger sehen, dass dort ein Radfahrer an der Ampel steht. Wenn der dann erst später von hinten angetingelt kommt, wird der gerne mal mitgenommen - obwohl er Vorfahrt hat! siehe: https://dejure.org/gesetze/StVO/5.html (Absatz 8): "Ist ausreichender Raum vorhanden, dürfen Rad Fahrende und Mofa Fahrende die Fahrzeuge, die auf dem rechten Fahrstreifen warten, mit mäßiger Geschwindigkeit und besonderer Vorsicht rechts überholen."

Außerdem habe ich noch mal diesen Artikel gefunden, der viele solche "Streitereien" und was erlaubt ist und was nicht aufgreift und aufklärt: http://www.fr.de/leben/auto/verkehrsirrtuemer-wann-duerfen-autofahrer-radfahrer-ueberholen-a-293583

Da findet sich auch noch mal zu [1] etwas: "Doch wie sieht es aus, wenn der Radfahrer den Verkehr auf der Straße erheblich aufhält? Schmidt erklärt: „Ein langsames Fahrzeug muss sich bei einem deutlichen Geschwindigkeitsunterschied überholen lassen, wenn viele schnellere Fahrzeuge hinter ihm sind. Aber natürlich müssen weder ein Radfahrer noch der Trecker auf der Landstraße alle 100 Meter rechts ranfahren.“ In der Stadt gäbe es diese Situation für Radfahrer ohnehin nur selten, da die Geschwindigkeitsunterschiede in der Regel nicht besonders hoch seien."

Und ja, oftmals kann man einfach keine Radwege mehr bauen. Dann ist es aber leider auch so, dass der Radfahrer auf der Straße fahren muss und die Autos entsprechend Rücksicht nehmen müssen.
Jun 20, 2017 - 12:55 by DDave1239
Mir wurde als Autofahrer mal aufgeleuchtet, weil ich auf einer kurvigen, nicht einsehbaren Landstraße im Wald (Deutsches Mittelgebirge) mich nicht an einem Fahrradfahrer kurz vor der Kurve vorbeidrängeln und ihn gefährden wollte. Ich habe auf 20-30 km/h runtergebremst und die hinter mir mussten das dann auch. Und hinter der Kurve habe ich dann beschleunigt und mit Sicherheitsabstand überholt... Aber da habe ich schon gedacht, was für Arschlöcher sich auf den deutschen Straßen bewegen dürfen. Denn da hätte nur ein Bus (der natürlich nach innen zieht und dort 2x stündlich fährt) mir entgegenkommen müssen und ich hätte den Fahrradfahrer beim Überholvorgang in den Graben geschickt...
Jun 20, 2017 - 13:07 by HirnBreaker
"Aber wieso, letztes Mal ist beim in der Kurve überholen auch nichts passiert. Ist also safe!"
Jun 20, 2017 - 13:07 by HirnBreaker
"Aber wieso, letztes Mal ist beim in der Kurve überholen auch nichts passiert. Ist also safe!"
Jun 19, 2017 - 17:55 by miaukralle
Ach naja, 1,5 m sind das schon noch. Und nein, ich beziehe mich bei der Ampel Sache darauf, dass die Fahrradfahrer bis zur roten ampel, qausi wie ein auto, auf der Strasse fahren und dann mit dem Fahrrad die Ampel , quasi wie Fußgänger, für die ja gerade grün ist, benutzen um dann auf der anderen Seite wieder auf die Strasse zu fahren. Sry, dass ich jetzt so was kurzes auf deinen langen Kommentar antworte.
Jun 19, 2017 - 16:40 by miaukralle
Sry, das hab ich da am Anfang nicht explizit dazu geschrieben. Hat sich in der Diskussion mit jemand anderes dann herausgestellt.
Jun 20, 2017 - 12:47 by DDave1239
"Das Problem mit Radfahrern ist die Inkosequenz im befolgen von Regeln. Es gibt keinen verplichtenden Führerschein fürs Fahrradfahren. Deswegen kann man sich bei Radfahrern auf nichts verlassen. Also außer, dass sie einem auf den Sack gehen."

Ersetze das Wort Radfahrer durch Autofahrer und es trifft genau ins Blaue.
Fakt ist doch, dass wir beschissene Zustände auf den Straßen, insbesondere in der Stadt haben. Auf dieser Basis sollte man sich mal Lösungen überlegen und innerhalb der Stadt hat das Fahrrad nur Vorteile gegenüber dem Auto. Bis 5km Entfernung ist ein Fahrrad immer schneller als ein Auto. Zwischen 5 und 10 km herrscht ein Pat. Erst ab 10km ist das Auto schneller als das Fahrrad. Wohlgemerkt wurde diese Studie mit NORMALEN Fahrrädern gemacht, d.h. keine E-Bikes. Wie diese die Zeiten nochmal verschieben, wird sich zeigen.
Autos brauchen ein Vielfaches an Platz (den die Stadt nicht hat), verbrauchen zu viel Energie, erhöhen die Lärmbelastung.

Ergo das Fahrrad hat innerhalb der Stadt die erste Wahl zu sein und die Stadt/Verkehrsführung ist an das Fahrrad anzupassen. Die Leute, die mit dem Auto von außerhalb kommen, können gerne weiterhin in die Stadt fahren, aber haben definitiv eine niedrigere Priorität als die Stadtbevölkerung (, die entweder schon Fahrrad fährt oder zum Umstieg motiviert werden soll)...

Ansonsten gibt es Chaoten auf beiden Seiten. (Ich kenne viele Autofahrer, die nur Autofahren und keinerlei Ahnung vom Fahrradfahren und die Probleme dabei haben. Ich kenne aber genügend Fahrradfahrer, die auch Autofahrer sind und deshalb vernünftig Auto- und vernünftig Fahrradfahren können...)
Jun 20, 2017 - 13:40 by miaukralle
Es gibt keinen verpflichtenden Führerschein fürs Autofahren...halt, doch den gibt es ^^ . aber mal ernsthaft, es fahren nicht bur Leute in die Stadt zum arbeiten sondern vor allen auch raus. Sollen die alle an der Stadtgrenze parken und in der Stadt nur fahren oder was? Abgesehen davon hat das Fahrrad in der Stadt auch nicht nur Vorteile. Man kann nämlich nichts damit transportieren. Heißt für alle Arbeiter, alle die einkaufen oder lieferdienste, post, Krankentransporte, notdienste, LKWs gehts schon mal nicht. Die einzige Gruppe die mit dem Fahrrad fahren kann sind Studenten, Rentner und leite die es nicht weit zur Arbeit haben
Jun 19, 2017 - 13:00 by Fettbernd88
Die außerorts Radler, die für die Tour de Doping trainieren, gehen mir auch auf den Sack. Am besten noch wenn neben der Straße ein Radweg ist. Aber generell zeigt deine Aussage nur, dass es immer noch viel zu wenige Radwege in den Städten gibt. Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen.
Jun 19, 2017 - 13:37 by miaukralle
Also an den Punkten wo es am schlimmsten ist kannst du halt gar keine Radwege mehr bauen. Fahr öfter in Nürnberg rum. Da gibt es halt links und rechts Häuser. Da kannst du machen was du willst. Der Platz wird nicht mehr. In der Mitte die Straßenbahn, daneben Fahrbahn daneben Gehsteig. Wäre aber schon viel gewonnen wenn jeder der mit dem Fahrrad am Verkehr teilnehmen will auch nen Führerschein dafür macht und auch bestraft wird wenn er sich nicht an die Regeln hält. Ohne Konsequenz klappt ja offensichtlich nicht.
Jun 19, 2017 - 11:50 by Mummel92
Ist dein Fahrrad verkehrssicher laut STVO?
Das Problem ist, dass man als Autofahrer immer schuldig ist, selbst wenn das Fahrrad einen fast absichtlich rammt.
Jun 19, 2017 - 12:00 by powers
als Dahrradfahrer bist du auch immer der angearschte weil dein Leben in gefahr ist wenn ein Spasti dich nicht sieht. Wenn mehr leute in der Stadt fahrradfahren, gäbe es weniger Staus, weil die nicht so viel platz brauchen wie ein Auto.
Jun 19, 2017 - 13:54 by Bravia
konsequent alle deutschen innenstädte ab 5km zum zentrum autofrei machen. dann haben die leute die wahl zwischen öffis, fahrrad oder den füßen.
Jun 19, 2017 - 14:53 by Eichelkaese
Eine Fließe mit einer intelligenten Meinung. Ich glaube es nicht.
Jun 19, 2017 - 12:03 by Scheibenbremse
Technisch in einwandfreiem Zustand (Bremsen, Verschraubungen, etc), Beleuchtung nach STVO, Reflektoren fehlen teilweiße.
Die Schuldfrage lässt sich am leichtesten über die Polizei klären.
Jun 19, 2017 - 12:00 by Belogren
Verkehrssicher laut STVO ist unsicherer als es mit vernünftigen Lampen zu behängen die auch wirklich Licht geben.
Man müsste dieses Gesetz mal sinnvoll überarbeiten dann würden die Leute auch mitspielen.
Jun 19, 2017 - 13:25 by faulfisch
Überarbeiten und dann auch konsequent kontrollieren, es sollten nur noch StVO konforme Fahrräder verkauft werden dürfen.

Geh mal zu einem Fahrradhändler ums Eck, 90% der angebotenen Fahrräder entsprechen nicht dem Gesetz.
Jun 19, 2017 - 13:53 by Belogren
Ich bin dein Fahrradhändler ums Eck.
Ca. 30% der Räder in der Ausstellung sind nicht konform, Verkauft werden aber höchstens 20% (ACHTUNG, % der Gesamtmenge nicht die Ausstellung) nicht konform.
Es gibt so was wie Nachrüstsets, sehr beliebt unter den Kunden.
Hinzu kommt die einfache Regel dass man seine Freundin nicht misshandeln darf, das rettet dann die Mountainbikes vor diesem Müll.
Auf jedem Rad, oder im Handbuch steht ein Warnschild dass man es so nicht im Verkehr führen darf, das muss reichen.

Abgesehen davon sind wir hier nicht in Frankreich.
Jun 19, 2017 - 14:22 by faulfisch
Dann bist du wohl einer der wenigen Guten Händler, oder du hast einfach die besseren Kunden.

Ja ein Warnschild sollte eigentlich reichen, aber leider sind die meisten nicht fähig zu lesen bzw. denken, wenn dann was passiert ist es meist vor dem Gericht egal.

Was ist in Frankreich anders?
Jun 19, 2017 - 14:43 by Belogren
Da muss das ganze Zeug am Rad sein, Licht und Reflektoren. Deshalb ist es auch für Sportradhändler immer unbequem dahin zu liefern weil die meisten keine Lichter im Sortiment haben.

Es kommt einfach drauf an wofür man sein Rad nutzt, wenn man es als Fahrzeug nutzt dann muss es sicher sein. Ist es ein Sportgerät (nicht nur laut STVO) dann ist Licht eher Störend.
Viele Lichter halten den sportlichen Umgang mit dem Rad nicht aus und kippen ab, die die das aushalten sind selten erlaubt.

Laut Gesetz reicht es am Tag Lichter in der Tasche zu haben, nur nachts müssen diese Montiert sein, warum sollten also Polizisten im Sommer mittags um 12 ihre Ressourcen für so einen Schwachsinn opfern. Tagsüber ist es so hell da rettet dich kein Licht
Jun 19, 2017 - 15:09 by HirnBreaker
Was meinst du mit Abkippen? Dass das Licht sicher langsam nach unten dreht? Das Problem kenne ich. Bei 2/3 Lampen hat es aber bisher gereicht, die Schraube ordentlich festzuziehen. Dann haben auch 30km/h über Kopfsteinpflaster keine "Durchhänger" mehr verursacht...
Jun 19, 2017 - 16:01 by Belogren
Wenn man auf Treppen oder Bordsteinen fährt reicht der Schlag oft aus, also nach jeder Brücke auf und nach Plätzen hab ich das Problem mit dem Licht. Ist mehr so ein Mountainbike Problem.
Je mach dem ist die Klemme mit einem Gummi befestigt und bei einem Rennrad reicht dann auch kaputter Asphalt.
Jun 19, 2017 - 16:18 by HirnBreaker
Ok, ich bin natürlich von einer "normalen" vernünftigen Befestigungsmöglichkeit des Frontlichtes an den dafür vorgesehenen Bohrungen an der Frontgabel ausgegangen. Wenn das natürlich nicht geht und man auf so Frickelei wie Gummibänder ausweichen muss, ist man natürlich am Arsch.
Jun 19, 2017 - 15:13 by HirnBreaker
"Tagsüber ist es so hell da rettet dich kein Licht" -> da gebe ich dir prinzipell ja eigentlich Recht. Und trotzdem sehe ich Radfahrer mit Tagfahrlicht (gibt es ja inzwischen auch alles) wesentlich früher als Radfahrer ohne Licht. Gerade auf dem Radweg an der Landstraße. Lang. Eintönig. Einschläfernd. Man träumt und übersieht fast den entgegenkommenden Radfahrer (und wehe jetzt sagt hier jemand, dass ihm das noch nie passiert ist - und nein, nur-Stadt-Radler zählen nicht; mir kommen auch oft genug welche entgegen, denen das auch passiert).

Tagfahrlicht wurde ja nicht ohne Grund z.B. bei Autos auch eingeführt.
Jun 19, 2017 - 15:05 by faulfisch
Ich fahre viel in München mit dem Rad, noch nie hat mich ein Cop angehalten und nach dem Licht gefragt, oder auch sonst irgendwie behelligt.

Wer auf abgesperrten Strecken fährt kann natürlich die STvO ignorieren, alle anderen nicht PUNKT.

Was mich ankotzt ist das es bei Radlern üblich ist auf Regeln zu scheiß0en, selbst wenn die Grünen neben einem an der Ampel stehen und ein Radler über Rot fährt, grinsen die nur und machen nix, letztes Jahr zwei mal erlebt. Das bekommen die KFZ Fahrer natürlich auch mit und bekommen einen Hals auf Radler, die differenzieren dann natürlich nicht.
Jun 19, 2017 - 11:45 by Belogren
Wie stehst du zu Motorrädern und Rollern die uns den Radweg streitig und stinkig machen? Für die sind Regeln doch auch eher Richtlinien und doch sind Radfahrer das angebliche Problem
Jun 19, 2017 - 11:50 by DeltaV
Motorräder sind völlig ok. Roller genau wie Radfahrer nervig, wenn sie auf engen Straßen zu langsam fahren.
Jun 19, 2017 - 11:38 by No4124485
Autofahrer machen nur Straßen kaputt, verpesten die Umwelt, sind laut und haben schon viel zu oft bei Unfällen ganze Familien ausgelöscht.
Jun 19, 2017 - 13:44 by com4
Nicht zu vergessen wie Autos das Stadtbild verschandeln.
Jun 19, 2017 - 11:39 by DeltaV
Wenn diese Familien Rad fahren haben sies auch nicht anders verdient.
Jun 19, 2017 - 11:38 by KNinchen
MOPO-Leser detektiert
Jun 19, 2017 - 11:39 by DeltaV
Was ist das?
Jun 19, 2017 - 11:44 by SynX0
MOPO = Morgenpost
Jun 19, 2017 - 11:37 by Pipistrell0r
Fick dich du Arschloch! Sag ich dir als Fahhradfahrer
Wenn ich mit dem Auto unterwegs bin gebe ich dir voll recht
Jun 19, 2017 - 13:41 by mammonmachine
Geh dich erhängen. Man braucht keine Autos in der Stadt. Du bist der Krebs des Fortschritts.
Jun 19, 2017 - 13:55 by DeltaV
Man braucht überall Autos du dreckiger Hippie. Spritz dir ne Überdosis und geh sterben, Menschen wie du sind der Tod der westlichen Zivilisation.
Jun 19, 2017 - 13:58 by mammonmachine
Nur dass Menschen wie ich wohl eher die Hoffnung sind. Ich brauche nämlich nicht 2 1/2 Planeten für meinen Lebensstandard. Ich wünsche dir einen baldigen Tod an Herzverfettung oder Leberzirrhose.
Jun 19, 2017 - 14:00 by DeltaV
Ich kann problemlos Ressourcen für 2,5 Planeten verbrauchen wenn der Rest der Welt seinen Platz kennt und weniger verbraucht. Ich wünsche dir einen baldigen Tod durch Erschießung vor einem chinesischem Militärgericht.
Jun 19, 2017 - 14:04 by mammonmachine
Ja, äh nein, da hast du wohl was falsch verstanden, wenn du 2,5 verbrauchst, tust du das nunmal und das geht nicht, da wir nur eins haben und 1 < 2,5. Zudem kennt offensichtlich kaum jemand seinen Platz.
Deine Wunschvorstellung ist also noch deutlich naiver und bekloppter als meine Hoffnung, dass man diese Scheiße noch geregelt bekommt.
Ergo hoffe ich, du verreckst wenigstens vor mir am Klimawandel, damit ich auf deine Leiche pissen kann.
Jun 19, 2017 - 14:11 by DeltaV
Ich kann problemlos das pro-Kopf-Äquivalent von 2,5 Planeten verbrauchen, wenn der Großteil der Welt ein Pro-Kopf-Äquivalent von <1 hat.

Musste ich dafür jetzt wirklich meine Strähne aggressiven Schwachsinns unterbrechen?

Weiter gehts:

Wenn diese scheiß Entwicklungsländer ihren Platz nicht kennen, dann zeigen wir ihnen eben wo der ist! Du dreckiger Pazifist würdest dich wahrscheinlich vom Chinesen in den Anus fisten lassen wenn er nett fragt! Wozu haben wir denn Nuklearwaffen, hm??!

Ich hoffe du verreckst am nächsten Salatblatt das du dir in deinen stinkenden Hippierachen stopfst!
Jun 19, 2017 - 14:12 by mammonmachine
Bin kein Pazifist. Hab nix gegen Ausrotten von 90% der Menschen.. solange so Spastis wie du dabei nicht überleben.
Jun 19, 2017 - 14:17 by DeltaV
Und hier schließt sich der Kreis: Im Katastrophenfall kann ich wegfahren. Bis du mit deinem Rad eine nennenswerte Strecke schaffst hat dich der Panzer schon längst überrollt.
Jun 19, 2017 - 14:43 by mammonmachine
Als ob. Erstmal sind alle Straßen zu, sobald der Strom ausfällt haben auch Tankstellen kein Treibstoff mehr und den, welchen du noch findest ist nach spätestens 3 Tagen aufgebraucht. Autos sind absolut ungeeignet für den Systemzusammenbruch.
Jun 19, 2017 - 11:38 by schlamg
und keiner hats geklaut? trottel
Jun 19, 2017 - 14:29 by fker
Radfahren in der Stadt gehört verboten.
Jun 19, 2017 - 14:54 by HirnBreaker
Autofahren in der Stadt gehört verboten.

Und jetzt?
Jun 19, 2017 - 14:55 by fker
Aber zum Radfahren bin ich zu fett.
Jun 19, 2017 - 15:14 by HirnBreaker
Dann kauf dir so einen Scooter. Wie Cartman.
Jun 19, 2017 - 15:29 by fker
Ne lass mal, ich bleibe lieber beim Auto und beleidige ein paar Radfahrer.