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"friedlich" "viele" = Linke der der als erster verstanden ha Deutschland hat sich abgeschafft Einladung ist raus hat sowas von verstanden kein Finck ward gegeben Meinungsfreiheit Meinungsfreiheit = Hetze Meinungsfreiheit im Endstadium mimimi n24 News Opferkultur pr0tifa wird nie verstehen Sarrazin screenshot Selbstmitleid sfw würde sprechen

Tags: "friedlich" "viele" = Linke der der als erster verstanden ha Deutschland hat sich abgeschafft Einladung ist raus hat sowas von verstanden kein Finck ward gegeben Meinungsfreiheit Meinungsfreiheit = Hetze Meinungsfreiheit im Endstadium mimimi n24 News Opferkultur pr0tifa wird nie verstehen Sarrazin screenshot Selbstmitleid sfw würde sprechen

Jul 17, 2017 - 12:43 by T0thy

Comments: 82

Jul 17, 2017 - 12:45 by T0thy
Da, wo es zu weit geht, fängt die Freiheit erst an“, schrieb der Kabarettist Werner Finck mit Blick auf seine Zeit im Dritten Reich, die er über Jahre in den Kerkern der Nazis verbrachte. Keiner würde Finck heute ernsthaft widersprechen.

Die Deutschen halten sich für verständnisvoll, aufgeschlossen, tolerant und liberal. Mit anderen Ansichten können sie gut leben, modern und weltoffen, wie sie mittlerweile sind – so glauben sie jedenfalls. Tabus gebe es in der rundum aufgeklärten Gesellschaft schon lange nicht mehr, hört man sie häufig in wortreich verzückter Selbstgefälligkeit sagen.

Wer genauer hinsieht und ehrlich ist, der muss jedoch bekennen: Die Deutschen betrügen sich selbst. Toleranz gilt hierzulande vor allem gegenüber denjenigen, welche den Zeitgeist widerspiegeln, die eigenen Meinungen teilen und im finckschen Sinne eben nicht zu weit gehen.

Wer gegen das breite Verständnis von Moderne verstößt, wer sich erdreistet, den gesellschaftlichen Konsens infrage zu stellen, der wird bald erfahren: Das Tabu ist keineswegs ausgestorben; es lebt munter weiter, und der Bruch mit ihm kann schicksalsschwer sein.

Gleich Tabula rasa machen

Thilo Sarrazin erlebte es. Als der streitbare Sozialdemokrat 2010 sein Buch „Deutschland schafft sich ab“ veröffentlichte, begann nicht nur eine Debatte über seine zum Teil fragwürdigen Thesen, es brach eine geradezu sinnliche Lust an der Vernichtung aus.

Wie Wölfe stürzten sich Publizisten und Politiker auf den ehemaligen Berliner Senator, nicht, um in sachlicher Form seine Argumente zu widerlegen, er selbst sollte zum Schweigen gebracht werden. Für immer. Bis heute gilt Sarrazin als Unperson.


Ein ähnliches Bedürfnis nach der Tabula rasa erlitt im Juni dieses Jahres die Jury der „Sachbücher des Monats“. Einer ihrer Juroren hatte ein Buch aus einem zwielichtigen Verlag mit anstößigen Thesen zur „metaphysischen Dimension“ der deutschen Kollektivschuld empfohlen.

Die halbe Republik schrie nicht nur auf, sie nahm gleich alle Juroren in Sippenhaft, beließ es nicht beim Rücktritt des Verantwortlichen, sondern war in heißhungriger Inbrunst auf ein Opfer aus: Ohne viel Federlesen verschwand die Sachbuchliste aus der Öffentlichkeit. Der NDR und die „Süddeutsche Zeitung“ kündigten die langjährige Zusammenarbeit kurzerhand auf und bereiteten dem bis dahin angesehenen Gremium ein abruptes Ende.

Sehnsucht nach Volksgemeinschaft

Trotz allem Stolz auf den Individualismus, auf die Vielfalt der Gesellschaft, auf Multikulti scheint sich selbst der progressivste Deutsche im tiefsten Innern nach der Volksgemeinschaft zu sehnen, nur dass sie dieses Mal nicht rassisch definiert ist, sondern ihr Ideal in der geistigen Einheit sucht.

Wer ihr widerspricht oder ausschert, der hat ihren inquisitorischen Eifer zu fürchten und sein Recht auf Meinungsfreiheit verwirkt. Für ihn dürften nicht einmal mehr die Formen der Höflichkeit gelten, drohte eine junge Berliner Schriftstellerin jüngst denen, die nach dem Bundestagsbeschluss für die Ehe für alle noch immer gegen sie eingestellt seien.

Die Autorin wird sich trotz ihrer Unerbittlichkeit noch immer für tolerant halten. In Wahrheit aber ist sie radikal. Für den Radikalen gibt es nur ein Gesetz: schonungslose Gründlichkeit.

Sie aber hat nichts mit der Grundidee des Liberalismus zu tun, die John Stuart Mill in seiner Schrift „Über die Freiheit“ von 1859 trefflich formulierte: „Wenn alle Menschen außer einem derselben Meinung wären und nur dieser einzige eine entgegengesetzte hätte, dann wäre die ganze Menschheit nicht mehr berechtigt, diesen einen mundtot zu machen, als er, die Menschheit zum Schweigen zu bringen, wenn er die Macht besäße.“

Säkularer Dogmatismus

In Deutschland fühlt sich der Großteil der Intellektuellen hingegen einer Art kollektiven Bewusstseinshygiene verpflichtet. Der Schriftsteller Martin Walser hat sie einmal zu Recht als „Tabuzüchtung im Dienste der Aufklärung“ bezeichnet. Sie verwandelt viele der sich liberal Wähnenden sofort zu Scharfrichtern, wenn ihr Weltbild auch nur angekratzt wird.

David Berger kann ein Lied davon singen. In der jüngsten Ausgabe der „Zeit“ beklagt der homosexuelle katholische Theologe einen „säkularen Dogmatismus, der im Gewande der Toleranz auftritt, aber nur eine Wahrheit gelten lässt“. Berger weiß, wovon er spricht.

Kürzlich beschuldigte man ihn nicht nur, sich unter dem Pseudonym Johannes Gabriel in der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ gegen das Adoptionsrecht für schwule und lesbische Paare ausgesprochen zu haben, sondern attackierte ihn deswegen auch in einer Weise, die an Sarrazin erinnert und die jegliche Form der gesitteten Debattenkultur sprengt. Berger schildert, durch welchen Shitstorm er sich kämpfen und welche Drohungen er hinnehmen musste.

Michael Kleeberg kam glimpflicher davon. Der Schriftsteller hatte in seiner Frankfurter Poetikvorlesung in seltsam verdruckster Weise die deutsche Willkommenskultur in der Flüchtlingskrise mit der „historischen Fokussierung auf Auschwitz“ zu erklären versucht und war innerhalb von Tagen auf die Schindanger des Feuilletons gestellt worden.

Vernichtung des Gegners

Dass „sein Fall“ nicht weitere Kreise zieht, mag an den nahenden Sommerferien liegen und der Tatsache, dass sich Kleeberg wenige Tage später öffentlich in den Nieselregen zweier Monologe stellen musste. In braver volkspädagogischer Absicht sahen sich eine Islamwissenschaftlerin und ein Germanist verpflichtet, Kleebergs Gedanken bei seiner Abschlusslesung richtigzustellen.

Bereits Ende der Neunzigerjahre beklagte der Politikwissenschaftler Kurt Sontheimer, dass den Debatten in Deutschland ein „Element des Nicht-ganz-Geheuren“ innewohnt. Daran hat sich bis heute nichts geändert. Noch immer fehlt dem öffentlichen Diskurs jene Leichtigkeit, die in der amerikanischen, britischen und französischen Demokratie zu spüren ist. Dort wird auch heftig gestritten, aber selten so unerbittlich und um Vernichtung des Gegners bemüht wie hierzulande.

Fast jede Debatte kann in Deutschland unter das Damoklesschwert der Frage nach Schuld und Scheitern der Demokratie an sich geraten und damit den Wettstreit der Worte unterbinden, der zur Demokratie gehört.

Offenbar mangelt es den Deutschen noch immer an Selbstsicherheit. Verfügten sie über diese innere Souveränität, wüssten sie: Die deutsche Demokratie ist zwar verwundbar, aber auch so gefestigt, dass ihr Minderheitsmeinungen nichts anhaben können – und seien sie noch so verquer.
Jul 17, 2017 - 13:02 by Suendenphallus
Das gilt übrigens für sämtliche vom Mainstream abweichenden Meinungen, allerdings in unterschiedlicher Härte.
Wer open-border kritisiert, ist Nazi.
Wer sich für Flüchtlinge ausspricht, ist "linksversifft".
Veganer/Vegetarier tauchen zwar im öffentlichen Bild öfter auf, sind aber immer noch Ziel von Spott und Hohn.
Wer den Kapitalismus zu doll kritisiert, wird als Träumer oder Linker Spinner ins politische Aus gestellt und ist "Kommunist".

Bestimmte Meinungen (open-borders und pro-Kapitalismus) haben zwar derzeit politisches Oberwasser und die Deutungshoheit in den Medien, aber an dogmatischem Fanatismus schenken sich da alle Lager nichts.
Jul 17, 2017 - 13:14 by Bow7x64
Als ob der Begriff linksversifft irgendwie in der Mehrheitsgesellschaft auftauchen würde. Mal ab davon, dass Nazi als Begrifflichkeit nochmal ne andere Qualität hat. Irgendwer kritisiert immer und Spott und Hohn sind auch nicht das Problem. Das Problem ist wenn man anfängt Meinungen als nicht salonfähig abstempelt und mit aller Härte die dahinterstehenden Personen bekämpft, anstatt sich einer Diskussion zu stellen.
Jul 17, 2017 - 13:49 by Suendenphallus
Aber genau das passiert doch mit dem Begriff "linksversifft" auch. Das Rechte Lager versucht mit dem Begriff, Diskussionspartner direkt zu delegitimisieren ohne sich mit deren Meinung auseinanderzusetzen. Die Rechten haben halt derzeit nicht die entsprechende Medienmacht, um das gesamtgesellschaftlich durchzusetzen, aber die diskursfeindliche Einstellung ist genau die gleiche wie bei den ganzen "Rassisten/Nazis"-Kreischern.
Jul 18, 2017 - 08:38 by MrBeef
Quatsch, ich seh mehr Rechte die Diskussion suchen, als ich Linke sehe. Ich spreche hier nicht für jeden Menschen auf Erden, hauptsächlich für mich, und ich habe es schon so oft erlebt, dass man mich für meine Meinung mundtot machen wollte. Ich kritisiere die Unfähigkeit der Behörden, Flüchtlinge gescheit zu erfassen und so den bewiesenen Betrug durch mehrfaches melden und Geld kassieren, und bekomme doch tatsächlich den Spruch "Also das ist für mich einfach nurnoch rechte Hetze" an den Kopf geworfen. Ich suche immer nach einem Gespräch, auch um mich eines besseren belehren zu lassen, sollte ich falsch liegen. Aber von der Gegenseite erwarte ich das meist erfolgos.
Jul 18, 2017 - 12:25 by Suendenphallus
Ich habe ganz ähnliche Erfahrungen wie du gemacht, aber eben mit beiden Seiten, je nach Forum. Hier auf dem pr0 halten mich ganz viele für eine linke Zecke, nur weil ich eben nicht in jedem Ausländer den Antichristen sehe.
Im RL bin ich dann ganz schnell der "Rassist", weil ich behaupte dass massive islamische Zuwanderung Probleme mit sich bringt und die arabische Kultur mit unserer eben oft nicht kompatibel ist.
Jul 17, 2017 - 14:36 by Bow7x64
jo, das ist dann auch kacke
Jul 17, 2017 - 13:41 by Schmitt
Und das trifft eben auch das linke Spektrum, wie man am Feedback zur Thüringer Landtagswahl gesehen hat.
Jul 17, 2017 - 14:10 by 4vicef
Merkst du den unterschied? Nazi ist an der grenze zur strafbarkeit, da ist als waere man nur einen schritt entfernt wegen volksverhetzung angeklagt zu werden, als waere man psychopath. Linksversifft ist vielleicht eine abfaellige bemerkung aber kann der betroffenen person eigentlich egal sein. Natuerlich relativiert sich der begriff Nazi mittlerweile weil er inflationaer gebraucht wird aber der unterschied zwischen nazi und links ist trotzdem enorm.
Jul 17, 2017 - 14:31 by Suendenphallus
Dann nimm statt "Nazi" halt "Rechtspopulist, Fremdenfeindlich, Islamophob" oder irgendwas nicht strafbares, und dein Argument funktioniert nicht mehr.
Es geht nicht um den konkreten Begriff welcher verwendet wird, sondern um die Motivation die dahinter steht. Und die ist in beiden Fällen den Gegner mundtot zu machen. Würden Höcke und Lutz Bachmann in der BRD den Ton angeben, würde Heiko Maas' brauner Zwillingsbruder sein NetzDG genauso durchdrücken, nur eben gegen links statt gegen rechts. Die Extremen auf beiden Seiten sind gefährlich für unsere Demokratie.
Jul 17, 2017 - 14:43 by 4vicef
Dass extreme in der regel nicht vorteilhaft sind ist nicht wirklich eine neue erkenntnis. Der unterschied liegt bei der verteilung zwischen links und rechts. Die mehrzahl der Medien ist zentrum bis links, die mehrzahl der regierung ist zentrum bis links, die mehrzahl der bevoelkerung wuerde sich lieber mit links als mit rechts identifizieren. Ich versuche hier kein Argument zu spinnen es ist einfach nur eine objektive erkenntnis dass links mehr vertreten ist als rechts und trotzdem wird rechts als die ultimative bedrohung der demokratie angesehen (wenn man den medien glauben schenkt). Erst bei G 20 kamen diskussionen auf die mal linksextreme betroffen haben. Es ist mir an sich relativ wayne weil am ende gewinnen eh die schon genug geld haben aber wenn man sich ueber extreme unterhaelt muss man schon den kontext sehen und sich ueberlegen welches problem man prioritisiert. Ich unterstell dir hier nicht dass du ein falschen bild hast, das war einfach nur eine generelle bemerkung.
Jul 17, 2017 - 15:23 by Suendenphallus
Ich verwende zwar auch dauernd die Begriffe "Links" und "Rechts", aber so wirklich passen die nicht mehr. Wirtschaftspolitisch sind unsere Regierungen alles andere als "links" (im Sinne von "für den Arbeitnehmer"). Den linken Trend sieht man stark in der Gesellschaftspolitik (Contra Patriotismus, pro neue Familienmodelle, Feminismus, Kulturmix statt Homogene Kulturen ect). Die Sicherheitspolitischen Konzepte dagegen sind wieder stark "rechtslastig". Einschränkung von Meinungs- und Versammlungsfreiheit, Überwachung ect kommen deutlich aus der autoritären Ecke, und die war traditionell beim bürgerlichen Lager beliebter als beim alternativ-linken Lager.
Jul 17, 2017 - 15:47 by 4vicef
Das stimmt ja, wen man sich nur die vermeintlich linke arbeiterpartei anschaut dann sieht man dass das wohl des buergers nicht mehr im vordergrund steht. Auf der einen seite ist die spd zwar 'liberal' wenn es darum geht den arbeiter auszunutzen unter dem vorwand die wirtschaft zu staerken aber wenns um meinungsfreiheit geht schein maas rueckendeckung zu bekommen. Ich schimpfe zwar ungern gegen 'kapitalismus' weil ich finde jeder ist der schmied seines eigenen gluecks aber wenn man sich die banken krise anschaut scheint es doch probleme zu geben, nur gut dass genau da die kontrollen nicht greifen. Das autoritaere verhalten hat wahrscheinlich jede partei die an der macht ist deswegen haben wir ja eigentlich ein grundgesetz.
Jul 17, 2017 - 13:15 by Hypfer
Hauptsache man hat irgendwas mit dem man sich definieren kann
Jul 17, 2017 - 20:33 by WhatsApp
Deine Kapitalismus Kritik hat mich gerade schon getriggert
Jul 17, 2017 - 14:46 by Ali
pro-Kapitalismus hat Oberwasser, weil Kommunismus nirgendwo funktioniert. Irgendwann muss man halt jeden der, das hat nur noch keiner richtig Versucht, halt für einen Idioten halten.
Eigentlich ist der Kapitalismus bei uns sogar sehr stark in der Kritik, was man auch an immer weiter steigenden Staatsquoten sehen kann und an den Versprechen der meisten Parteien.
Du nimmst das nur anders war, weil Du ersten wahrscheinlich recht links bist und zweitens die internationalen Großkonzerne Regierungen bestechen um ihre Interessen durchzusetzen. Diese Dominanz der Großkonzerne ist aber nicht Wenskenern des Kapitalismus.
In Ungarn versucht man übrigens diese auch zurück zu drängen. Hört man bei uns irgendwie kaum was von. Die machen nach unserer Presse ja nur so Nazi Sachen. Könnte ja noch einer die Frage stellen: Ist ein anderer Kapitalismus auch heute noch möglich?
Jul 17, 2017 - 15:18 by Suendenphallus
Die zunehmende Konzentrierung von Kapital und der Aufbau von Großunternehmen läuft eigentlich dem marktwirtschaftlichen Gedanken vom Konkurrenzkampf als Haupttreiber für Innovation und Qualitätssicherung zuwider. Da hast du sicherlich Recht. Wäre die FPD noch eine echte Partei des Mittelstands, anstatt die Stiefelleckerin des Großkapitals, wäre sie dringend im BT benötigt.
Jul 17, 2017 - 12:45 by T0thy
Sosse https://www.welt.de/debatte/kommentare/article166698745/Mit-unserer-Meinungsfreiheit-ist-es-nicht-weit-her.html
Jul 17, 2017 - 12:46 by albaner
interessant aber offensichtlich as fuck
Jul 17, 2017 - 12:48 by T0thy
Ja klar aber demn haddern im internet wird ja nicht zu gehört
Jul 17, 2017 - 12:53 by MortySmith
also ich weiss nich. das erzwingen von akzeptanz streitbarer meiningen ... natürlich ist der soziale druck behindert, aber erstmal bedeutet meinungsfreiheit nur, dass man vom staat keine repressalien zu fürchten hat. was der spiegel schreibt oder die gesellschaft denkt, wenn ich saudumme argumentation vorlege oder sonstwie polarisierend bin, ist nicht von der meinungsfreiheit geschützt
Jul 17, 2017 - 13:21 by Pr0pulist
Thilo Sarrazin wurde nicht von der Gesellschaft verurteilt sondern ganz massiv von der politischen "Elite" und einem mittelmäßig großen aber sehr lauten Teil der Gesellschaft. Da ging es auch nicht um Argumente sondern wie immer, was diese Themen anging um Deutungshoheit.
Jul 17, 2017 - 13:23 by MortySmith
ist aber trzd von der meinu gafreiheut der politiker die kritisieren gedeckelt, sorry. meinungsfrwiheit heisst nicht dass andere deinen arsch für deine meinung küssen müssen
Jul 17, 2017 - 13:30 by Pr0pulist
Das behauptet ja auch keiner. Nur wir bewegen uns vielleicht auf eine Gesellschaft zu, wo die Deutungshoheit mit Zwang durchgesetzt wird. Das liegt daran, dass jeder nur noch Meinungsfreiheit fordert, aber selber nicht mehr diese den anderen zugesteht. Und die Meinungsfreiheit wird angegriffen, wenn Leute andere versuchen Mundtot zu machen. Das Netzwerkdurchsetzungsgesetz sollte uns allen egal welche politische Richtung dahingehend eine Warnung sein.
Jul 17, 2017 - 13:42 by Schmitt
Sarrazin wurde von der Gesellschaft verurteilt. Hört auf, eure Minderheitsmeinungen auf die Gesellschaft zu projizierende.
Jul 17, 2017 - 13:48 by Pr0pulist
Klar wenn du damit anfängst
Jul 17, 2017 - 14:31 by Rampensau88
Äh, dito!?
Jul 17, 2017 - 13:09 by Findling
Aber besonders bei sarazin wird darauf hingewiesen dass Politiker (also Leute die zufälligerweise irgendeine Art von macht und gesellschaftlichen Unterstützung vorweisen können) ihn nieder gemacht und denunziert haben .
Jul 17, 2017 - 13:29 by 12locken
Selbst, wenn es nur um Diskussionen und Meinungen geht, scheint der Deutsche auf totale Vernichtung aus. Sehr interessanter Gedanke.
Jul 17, 2017 - 13:02 by JDHorx
Du kannst schon gegen den gesellschaftlichen Konsens verstoßen. Musst halt nur nicht deutsch aussehen, dann kannst du hier machen was du willst, ohne dass du öffentlich gelyncht wirst.

Deutschland 2017:
Als Italiener in seinem Restaurant einzelne Pegida-angehörige bedienen?
>Internetaufschrei und Nazi Beschimpfungen, Laden schließt

Als Muslim und Nordafrikaner Frauen am Bahnhof in Köln begrapschen?
> ... "Muss man die denn Nafris nennen?"
Jul 17, 2017 - 13:04 by kawaiiswag
Da muss man differenzieren!
Jul 17, 2017 - 13:10 by ZeroT
Mimimi die Ausländer bekommen alles geschnekt mimimi. Wirklich? Auch die alte Leier davon, dass "deutsche" ja viel härter oder überhaupt bestraft werden als "Ausländer". Wikrlich mal das ist dich immer die selbse Scheiße. Ich nehme mir ein paar Einzelfälle und schmeis diese zusammen. Schwupps die wupps Ungerechtigkeit und die große Bestätigung für die eigene Meinung. Das funktioniert in alle Richtungen und wird leider auch von allen benutzt um ihre verschobene Wahrnehmung und teilweise bis zu hanebüchenden Realitätsvorstellungen zu festigen. Siehe deine Aussagen oder aber genauso gut auch das alle Ausländer coole Typen sind und es kein Integrationsproblem gibt. Vereinfachen und mit eigenen Beispielen füttern, dann kann man schließlich glauben was man will.
Jul 17, 2017 - 13:43 by JDHorx
klar kann ich glauben was ich will. Hast du gut erfasst.

Du kannst ja auch glauben, das hier 1 Millionen arme traumatisierte Familien die nur in Frieden leben wollen hergekommen sind, die jetzt bald zurück gehen, da der IS ja besiegt wurde.
Jul 17, 2017 - 13:31 by AllesZumBesten
EINZELFÄLLE HAHAHAHA
Jul 17, 2017 - 13:44 by Schmitt
Ja.
Jul 17, 2017 - 19:52 by T0thy
Such mal mit den Tag.. Einzelfall.. hier auf pr0 und sieh selbst wie friedlich doch die Ärzte und Ingenieure aus Nordafrika sind
Jul 17, 2017 - 12:53 by Kackwurst13
Ihr verlogenen Heuchler solltet Veganer werden. Ihr beteiligt euch an einem weltweiten Holocaust, der nicht zu rechtfertigen ist. Ihr Pisswichser.
Puh Meinungsfreiheit tut echt mal gut.
Jul 17, 2017 - 12:57 by elektroplax
Kenne ich auch nur zu gut. Oft ist es so, dass ich blöd angemacht werde, wenn irgendwie herauskam (ich sage das nie direkt), dass ich vegan lebe.
Jul 17, 2017 - 13:00 by Abschaum
DU GEMÜSE MÖRDER!
Jul 17, 2017 - 23:15 by elektroplax
Mein Gott, war der lustig.
Jul 17, 2017 - 23:58 by Abschaum
Danke. Ich hab mir Mühe gegeben
Jul 18, 2017 - 00:19 by elektroplax
Hier, schenk ich dir: .
Jul 17, 2017 - 13:00 by Kackwurst13
Ist ja auch ein bisschen als würde man im dritten Reich erwähnen, dass man den Holocaust an Juden scheiße findet.
Jul 17, 2017 - 13:06 by elektroplax
Welchen Holocaust? Ich dachte, die Nazis waren freundliche Menschen und boten den Juden nur Brausebäder und Duschen an?
Jul 17, 2017 - 12:59 by kotaufbrot
Haaaallooo gehts noch???!!?!?!!??!!?!!! Das ist keine Meinungsfreiheit.. das ist Heytspietsch!!1!11!!
Jul 17, 2017 - 13:02 by DeRobbe
Das ist keine Meinung, sindern eine Theorie. Du sagst wir beteiligen uns - da bist du in der Bringschuld zu erklären, weshalb wir uns angeblich an einen Völkermord beteiligen.
Jul 17, 2017 - 13:10 by Kackwurst13
Nein meine Meinung ist: Ihr seid allesamt heuchlerische verlogene Pisswichser.
Fakt ist: Ihr beteiligt euch an einem Holocaust an Tieren.
Angebot und Nachfrage. Schonmal gehört? Würde niemand mehr tierische Produkte kaufen, würde die Nachfrage verschwinden und somit die Industrie dafür. Also ist der einzig entscheidende Faktor für die Existenz dieser Industrie die Nachfrage der Konsumenten.
Konklusion: Jeder, der tierische Produkte kauft, beteiligt sich an einem Holocaust und an der Massenvergewaltigung an milliarden von fühlenden Wesen.

Jetzt erklär du mir mal, warum du es als gerechtfertigt ansiehst, tierische Produkte zu konsumieren und somit einen Holocaust mitzuverursachen.
Jul 17, 2017 - 13:22 by DeRobbe
Mal angefangen damit, dass es schon ziemlich relativierend ist, die systematische Vernichtung einer Gruppierung/Minderheit mit der Nahrungsbeschaffung durch Jagd und Zucht gleichzustellen.

Natürlich bestimmt die Nachfrage das Angebot. Aber es liegt in unserer Natur - wir haben seit je her Fleisch konsumiert (als Aas oder durch Jagd) und steht auch im Verdacht, unserer evolutionären Entwicklung begetragen zu haben. Sprichst du anderen Tieren auch das Recht auf Fleisch ab?

Stadtenten fangen immer öfters an andere kleinere Vögel zu essen - und vorher waren sie vegan. Darf man ihnen diese Entwicklung verwehren? 1

Anstelle komplett von 90 auf 0 zu springen, wie wäre es mit einem gensünderen Umgang damit? Man würde viele schon abschrecken, wenn sie einer Schlachtung beiwohnen oder gar selbst das Beil schwingen müssten.
Jul 17, 2017 - 18:36 by Kackwurst13
Da gebe ich dir Recht, es handelt sich um eine Relativierung von einem Holocaustüberlebenden namens:
http://de.wikipedia.org/wiki/Isaac_Bashevis_Singer

Der Holocaust an den Tieren gleicht auf fast allen Ebenen dem an den Juden. Der größte Unterschied ist wohl, dass die Juden ausgerottet werden sollten und im Gegensatz dazu die Tiere vergewaltigt werden, damit man ihre Nachkommen und deren Nachkommen usw. auch töten kann. Auch die Dimension ist ein Unterschied. Es werden ca. 60.000.000.000 Tiere pro Jahr getötet. Das sind etwas mehr, als die getöteten Juden im dritten Reich.
Dennoch, wenn dich das Wort Holocaust stört, dann reden wir eben einfach von der milliardenfachen Tötung, bewusster, fühlender Lebewesen.

Du bringst im Folgenden zwei seperate Punkte und ich werde im Einzelnen darauf eingehen.

1.
Fleischkonsum war in der Vergangenheit wichtig für die Entwicklung der menschlichen Spezies.

Also da es keinen einzigen Nährstoff gibt, welcher exklusiv in Fleisch zu finden ist, gehe ich davon aus, dass der entscheidende Punkt die Kaloriendichte im Fleisch war. Da der Verzehr tierischer Produkte jedoch mit einem erhöhten Risiko einhergeht, an diversen Krankheiten zu erleiden und es heutzutage für die meisten Menschen einfach ist, genug Kalorien zu sich zu nehmen, sehe ich keinen speziellen Nutzen von irgendeinem tierischen Produkt.
Wenn du Informationen hast, welche dem konträr gegenüberstehen, bitte teile sie uns mit. Ansonsten spricht die Nullhypotese wohl für eine vegane Ernährung.

2.
Tiere töten und essen einander und deswegen ist es gerechtfertigt, dass Menschen Tiere töten.
Das ist eine astreine appeal to nature fallacy. Dinge die in der Natur vorkommen sind natürlich und deswegen gut und gerechtfertigt. Mit dieser Logik könnte ich dich totficken und deine Familie ertränken, denn so etwas ist in der Natur bereits vorgekommen und deswegen gerechtfertigt.

3.
Du sprichst also von einer Reduzierung des Mordes an Tieren?
Würdest du eine Reduzierung in einem anderen Kontext akzeptieren? Weniger Vergewaltigung? Nur noch zwei mal die Woche Kinder ficken, statt drei mal am Tag? Wie wäre es mit gar keinem Kinderficken?
Jul 18, 2017 - 16:19 by Schmitt
Saubere Argumentation. Wie stehst du zu Vegetarismus, vorausgesetzt die Haltebedingungen sind optimal, d.h. die Tiere leiden nicht darunter?
Jul 18, 2017 - 21:31 by Kackwurst13
Dankeschön.
Ich finde Vegetarismus falsch. Vegetarismus verursacht grauenvolle Qualen und die Tötung von Tieren.
Was meinst du mit optimalen Haltebedingungen? Ein Huhn in freier Wildbahn schenkt dir ein Ei? Dagegen hätte ich im Prinzip nichts, aber es ist etwas unrealistisch.
Jul 17, 2017 - 13:54 by Schmitt
Ich bezieh hier keine Stellung, nur kurz ein kleiner Einwand: Deine Argumentationsweise funktioniert so nicht. Appeal to Nature Fallacy. Nur weil wir einer Evolution des Fleischkonsums entstammen und andere Tiere auch jagen, ist das nicht automatisch ein Argument, dass wir es auch tun sollten. Wir können denken, über Ethik und Rationalität argumentieren. Wenn wir Fleischkonsum in einer ethischen Diskussion rechtfertigen, dann doch bitte nicht damit, dass ein paar primitive, instinktgesteuerte Lebewesen unser Vorbild sein sollten.

Ich finde seinen Vergleich übrigens insofern interessant, als dass ja zumindest die gesellschaftliche Akzeptanz vergleichbar ist und sich eine ähnliche Abneigung gegenüber Kritikern derselben einstellt. Unabhängig davon, ob nun Fleischkonsum ethisch mit dem Holocaust auf einer Stufe steht, ist Fleischkonsum zumindest ebenso flächendeckend akzeptiert/geduldet wie damals der Holocaust (ok, Fleischkonsum ist noch mal ne ganze Ecke stärker akzeptiert) und ebenso wie Kritiker damals unbeliebt waren, mag man auch heute keine veganen "Gutmenschen". Die erinnern einen ja daran, dass man etwas toleriert oder gar befürwortet, was ethisch vielleicht nicht 100% einwandfrei ist.
Jul 17, 2017 - 13:21 by Misanthrop7734
Habe nach "Holocaust an Tieren" aufgehört zu lesen.
Jul 17, 2017 - 15:57 by Kackwurst13
Habe nach "Habe" aufgehört zu lesen.
Stehe anderen Ansichten eben offen gegenüber.
Jul 17, 2017 - 16:01 by Misanthrop7734
Habe garnix gelesen.
Jul 17, 2017 - 18:06 by Kackwurst13
Habe sämtliche Erinnerungen an diese Unterhaltung nachträglich durch die Einnahme von Betablockern aus meinem Gedächtnis entfernt.
Jul 17, 2017 - 18:14 by Misanthrop7734
Ich bin hirntot und weiß gar nicht, dass ich überhaupt existiere.
Jul 17, 2017 - 18:37 by Kackwurst13
Ich habe alle Menschen getötet, welche mich je kannten und habe mich dann selbst vaporisiert.
Jul 17, 2017 - 18:54 by Misanthrop7734
Diese Runde geht an dich, Kackwurst.
Jul 17, 2017 - 23:04 by Kackwurst13
Vielen Dank!
Bis zum nächsten Mal!
Jul 17, 2017 - 13:53 by xAtNight
Definiere "fühlend".
Außerdem, glaubst du einen Tiger juckt es, ob das Tier, dass er gerade frisst, Schmerzen empfindet? Warum sollte es uns jucken; weil wir verstehen, was Schmerzen sind? Die Natur juckt das nicht, Natur ist keine Institution die denkt oder fühlt, Natur ist sein und handeln. Jede Spezies ist auf ihr eigenes Überleben fokusiert, warum dürfen wir das nicht auch?

Ich stimme jedoch zu, dass der Fleischkonsum eingegrenzt werden sollte, aber wieso immer extrema, wieso direkt kompletter Verzicht auf tierische Produkte? Wie wärs mit der Förderung von nachhaltiger Zucht und Schlachtung.

Dazu nervt das ständige Argument, dass man Tiere isst, die leiden mussten. Juckt doch echt die Wenigsten. Holt euch mal die Argumente ins Boot, dass die Fleischindustrie ne Menge CO2 und Plastikmüll produziert und somit auch massiv der Umwelt schädigt.
Jul 17, 2017 - 18:04 by Kackwurst13
Ok "fühlend" bezeichnet für mich die Eigenschaft eines Lebenwesens, eine subjektive Realität zu erfahren. Oder anders ausgedrückt, ein Bewusstsein zu besitzen. Damit einher geht für mich ein intrinsischer Wert (im Gegensatz zu Pflanzen und Gegenständen).
Ich glaube du begibst dich da gerade auf eine Appeal to nature fallacy. Nur weil etwas natürlich vorkommt, ist es nicht automatisch gerechtfertigt. Denn mit dieser Begründung könnte ich deine Tochter totficken, weil das schonmal in der Natur vorgekommen ist und deswegen gerechtfertigt ist.

Wir dürfen auf unser Überleben achten. Veganismus verneint Menschen nicht ihr Recht auf Überleben. Keine Ahnung, wie du darauf kommst.

Naja also das Einschränken von einer in sich schlechten Handlung finde ich nicht genug und ich denke ich einem anderen Kontext würdest du das uch so sehen. Nehmen wir als Beispiel Vergewaltigungen. Wäre es als Zielsetzug für dich akzeptabel zu sagen, wir ficken Frauen nur noch zwei mal die Woche gegen ihren Willen, anstatt gar nicht mehr? Ich habe den starken Verdacht, du würdest das nicht akzeptieren.

Das die Tiere leiden mussten, ist nicht das Hauptproblem. Das Hauptproblem ist, dass die Tiere getötet werden, ohne das dafür eine rechtfertigende Notwendigkeit besteht. Wenn du es dennoch als moralisch vertretbar sehen solltest, Tiere zu töten, dann nenne bitte die Eigenschaft des zu tötenden Tieres, welche, wenn sie auf einen Menschen zutreffen würde, die Tötung dieses Menschen rechtfertigen würde.

Dass dich die Erwähnung von Tierleid nervt, widerlegt nicht die Validität der veganen Ideologie und rechtfertigt nicht die milliardenfache Tötung von Tieren.

Außerdem glaube ich, Qual und Leid und dessen moralische Wertung interessiert dich schon, vor allem, wenn du der Gequälte wärst.

Ok du möchtest über Umwelt reden? Massentierhaltug fickt diesen Planeten auf allen erdenklichen Ebenen. Das wirst du wohl selber wissen, also warum förderst du dann immer noch diesen unnötigen Holocaust?
Jul 17, 2017 - 13:58 by Schmitt
>weil wir verstehen, was Schmerzen sind?

Zum Beispiel, warum nicht?

>Die Natur juckt das nicht, Natur ist keine Institution die denkt oder fühlt, Natur ist sein und handeln. Jede Spezies ist auf ihr eigenes Überleben fokusiert, warum dürfen wir das nicht auch?

Du sagst es doch selbst. Die Natur ist keine Institution, also ist eine Nahrungskette nicht gottgegeben. Warum sollten wir ihr nicht, ansichts unserer wesentlich weiteren Entwicklung und der Fähigkeit zu reflektieren, entsagen? Oder mal anders gefragt: Wieso tun wir das denn bei Menschen? Warum dürfen wir keine Menschen umbringen? In letzter Instanz ist das auch konform mit der Natur. Du kannst keine ethischen Überlegungen aus der Natur ableiten.
Jul 17, 2017 - 18:38 by Kackwurst13
Schmitt ich liebe dich! Dankeschön!
Jul 17, 2017 - 13:04 by ZeroT
Du wirfst da etwas durcheinander: Random Leute beleidigen ist keine Meinungsfreiheit. Das ist Beleidigen und zeugt von keinem guten Elternhaus oder miesem Charakter.
Jul 17, 2017 - 13:16 by Kackwurst13
Wo beleidige ich?
Heuchlerisch ist wohl jeder, der einen Holocaust an Tieren rechtfertigt, aber gleichzeitig Menschenrechte anerkennt.
Verlogen ist jeder, der Scheinargumente für sich selbst, oder andere
hervorbringt um tierische Produkte zu konsumieren.

Wenn beleidigung von keinem guten Elternhaus, oder miesem Charakter zeugt, von was zeugt dann die freiwillige Beteiligung an einem weltweiten Holocaust?

Schön übrigens, wie du versuchst den Überbringer der Nachricht zu kritisieren, anstatt der veganen Ideologie selbst. Verlogener Heuchler.
Jul 17, 2017 - 12:58 by JISIS
Chloroform auch.
Jul 17, 2017 - 15:42 by Ferguson2000
Muss ehrlich zugeben, dass ich mich auch stets für liberal und demokratisch, auch eher links, eingeordnet habe. Durch die aufkommenden Gesellschaftlichen streitigkeiten habe ich jedoch gemerkt, dass ich das im Artikel beschriebene Verhalten aufgezeigt habe, wahrscheinlich noch dazu neige. Allerdings trifft man ja oft auf Leute, die noch schlimmer sind als man selbst, und kann sich selbst dadurch etwas reflektieren. Diese Diskussion und die aktuell häufig anzutreffende Auseinandersetzung mit unserer darbenden Streitkultur sorgen hoffentlich dafür, dass doch der eine oder andere über sein Verhalten nachdenkt. Einige Journalisten machen es anscheinend ja ebenfalls.

Denn, dass ist hier auf dem pr0 ja keine Neuigkeit: vieles von dem, was vor kurzem noch als unsagbar und hetzte abgestempelt wurde, hat sich bewahrheitet. Das hat jeder schmerzlich bemerkt, wollte man auch noch so weltoffen sein.
Jul 17, 2017 - 15:43 by Ferguson2000
Das trifft übrigens auf alle Lager zu. Ich bin halt auch wahlweise Nazi oder Linksversifft.
Jul 17, 2017 - 13:34 by FunnyCunni
"Viele"? Wie wäre es mal damit, Ross & Reiter zu benennen?
Linksgrüne Junta halt.
Jul 17, 2017 - 13:58 by Schmitt
Nö.
Jul 18, 2017 - 13:41 by gerhardgorefest
2012 nach einer größere wirbelsäulen-op befand ich mich in einer rehaklinik. dem sagenumwogenen enzensberg. als ich dort in die bibliothek ging um mir sarrazins buch auszuleihen um nachvollziehen zu können warum zum besagten zeitpunkt alle so am rumscheissen waren, wurd ich regelrecht mit blicken gepfählt. nur eine person entbrachte mir ein "gutes buch, thilo sarrazin ehrenmann." entgegen ... der iranische chefarzt.
Jul 17, 2017 - 14:38 by PinkerAdolf
Ich frage mich wie Linke und Grüne diesen Hirnschiss in ihrem Kopf bekommen haben?
Spielt fehlende Erziehung eine Rolle?
Eventuell doch eine geistige Behinderung? Bei vielen sind die Verhaltensauffälligkeiten nicht zu übersehen.
Drogenkonsum?
Angst vor Ausgrenzung? (Gerade an links unterwanderten Universitäten habe ich solche Fälle schon sehr oft gehört)
Oder doch aus freien Willen, dieser pseudomoralischen Ideologie bedingungslos ohne zu hinterfragen folgen?
Wo ist der Fehler bei diesen Individuen?
Jul 17, 2017 - 14:51 by Ausloeser
Weißt du was schön ist? Die einzige Partei, was gegen den Zuzug machen kann, wird innerhalb der nächsten 10 Jahre nicht in die Regierung kommen. Und weißt du was noch besser ist? Du kannst nichts dagegen tun. :)
Jul 17, 2017 - 15:06 by PinkerAdolf
Weißt du was noch schöner ist?
Mich stört das nicht im geringsten, wenn es politisch nicht möglich ist dieses Problem anzugehen, wird die Sache so oder so aus dem Ruder laufen.
Dann kann man ein "politisch gemäßigtes Deutschland" sowieso vergessen.
Ich gehe jede Wette ein, dass die Mehrzahl der Deutschen dann endgültig die Schnauze voll von Migration und Islam und links/grünen Gedankengut haben werden und bereit sind auch wieder stark nach rechts zu rücken.
Das wäre für mich sogar mehr Wert als eine jetzige politische Kehrtwende in der Ausländerfrage.
Jul 17, 2017 - 15:08 by Ausloeser
Weißt du warum das nie passieren wird? Ein Wort: Holocaust. Hach, wie schön zu sehen, dass es solche Naivlinge wie dichdoch gibt, die glauben ihre Ideologien werden wieder relevant.
Jul 17, 2017 - 15:19 by PinkerAdolf
Mich triggert so was nicht, dein kleiner brauner Punkt lässt schon erahnen zu welcher degenerierten Spezies du gehörst.
Das große Thema "Holocaust" die ewige Schuld Deutschlands, spielt in der normalen Gesellschaft eh keine Rolle mehr.
Es wird hin und wieder in der Politik mal ausgerollt um für 1-2 Stunden ein heuchlerisches Theater aufzuführen.
Und natürlich ist es die Lebensessenz von links/grün, ohne dieses Thema würden diese Parteien komplett in die Vergessenheit geraten.
Jul 17, 2017 - 15:27 by Ausloeser
Lol hoffentlich meinst du das nicht ernst? Ich hab schon mit vielen Idioten gesprochen, aber das von dir geschriebene toppt schon fast alles. Aber es befriedigt mich, da es meine Vermutung von vorhin bestätigt. Na, wie fühlt es sich denn an überfremdet zu werden und man kann nichts dagegen unternehmen? :)
Jul 17, 2017 - 16:30 by Schmitt
Falsch. Jeder normale Mensch weiß, dass wir so ne braune Gülle nicht mehr wollen.
Jul 17, 2017 - 15:15 by Schmitt
Alter Schwede. So Mitbürger wie du entlocken mir dann ja fast doch schon ein "Bomber Harris, tu es noch mal". Manche lernen wohl einfach nicht.
Jul 17, 2017 - 17:53 by 321Arschfick
Ein Kommentator auf einem Imageboard bringt dich also fast dazu, tausenden Unbeteiligten den Tod zu wünschen. Du bist schon ein ziemlicher Müllmensch.
Jul 17, 2017 - 15:43 by Ferguson2000
Du merkst nicht, dass du Teil des beschriebenen Problems bist?