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@AlfredAlbion Afd Logik Alfred Albion Bauernlogik demographie nicht verstanden Einwanderung hat nicht verstanden Hat verstanden immigration ökonomische Bereicherung Paradoxon screenshot sfw twitter white genocide Wirtschaft

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Jul 17, 2017 - 13:28 by Spengl0r

Comments: 93

Jul 17, 2017 - 13:30 by ApacheAH64D
Also.. das sind jetzt sehr komplexe Themenbereiche, die der einfache Bürger ohne kompetente Hilfe von Experten gar nicht begreifen kann. Da gibt es keine einfachen Antworten. Und so.
Jul 17, 2017 - 13:45 by Oberwasser
Teile deiner Antwort verunsichern mich.
Jul 17, 2017 - 19:23 by Saftkorn
ich bin ein allgemein verunsicherter Mensch ich stelle erst gar keine Fragen
Jul 17, 2017 - 22:00 by CenterCore
Deswegen sollte man nur Antworten stellen. Egal, ob man eine Meinung hat oder eben nicht.
Jul 17, 2017 - 20:32 by WhatsApp
Ist einfach zu Komplex das Thema.
Jul 17, 2017 - 13:46 by maculator
Habe gehört N-TV hat immer vorbildliche Experten. Völlig unvoreingenommen erklären die einem Dinge auf einem Themengebiet das sie seit dem Casting beherrschen wie kein 400ster!
Jul 17, 2017 - 14:14 by elektROMAN
Tach ich bin der Maddin. Ich hab viele Bücher über Wirtschaft gelesen und hab nen Blog. Gemäß der Definition deutscher Medien, bin ich also defacto ein Experte.

Und doch es gibt einfache Antworten. Einwanderer und Asylanten alleine sind noch keine Hilfe für die Wirtschaft. Hierzu muss man zunächst einmal trennen zwischen Wirtschaftsinteressen von Firmen und dem Staat, sowie denen der einfachen Bürger. Ein Einwanderer ohne nennenswerte Bildung ist erst dann ein wirtschaftlicher Gewinn, wenn er in eine florierende Wirtschaft hineinimigriert. Denn nur dort kann er der Wirtschaft also den Firmencheffs von Nutzen sein, indem dieser im Konkurenzkampf mit den indigenen gut ausgebildeten Arbeitern die Löhne nach unten drückt.
Jul 17, 2017 - 14:20 by randomslave
Vergessen Sie bitte nicht, dass die Firmen von den finanziellen Mitteln, die vom Staat bereitgestellt werden für die Migranten, Arbeitsplätze und vor allem fürstliche Gewinne an die Eliten schaffen.
Und bitte nicht vergessen, dass die Mitgliederzahlen der gesetzlichen Krankenkassen steigen. Die Beiträge bezahlen sie natürlich nicht selbst, sondern die restlichen Beitragszahlung doppelt.

Moralisch ist diese Gesellschaft einfach ganz vorne!
Jul 17, 2017 - 14:38 by NIKE7230
Vielleicht müssen die Indigenen Arbeiter doch nicht so gut ausgebildet werden, wenn es irgebdwelche dahergelaufenen Sandneger auch schaffen
Jul 17, 2017 - 15:55 by ZappBrannigan
Geht ja auch mehr um Jobs für die sich die meisten indigenen Arbeiter zu fein sind.
Jul 17, 2017 - 17:05 by elektROMAN
Frau Meier, dies hier ist Herr Uwuffwuffafaafaeneenwueueenezenjettuaemjeazaz.
Er wird ab morgen von ihnen angelernt werden und wird dann halbtags bei uns arbeiten. Zeigen sie ihm bitte, wie die Kasse und der Scanner funktionieren.

1.Monat später

Frau Meier ihr Jahresvertrag läuft in zwei Monaten aus und ich muss ihnen leider mitteilen, dass wir diesen nicht wie gewohnt verlängern können, es sei denn sie wären bereit mehr Stunden in der Woche bei gleichem Lohn zu leisten.
Herr Uwuffwuffafaafaeneenwueueenezenjettuaemjeazaz war damit immerhin auch einverstanden.
Jul 17, 2017 - 18:14 by NIKE7230
Ich erkenne das Problem immer noch nicht, anscheinend kann jemand anders die arbeit zu einem niedrigeren Preis erledigen. Das hört zwar niemand gerne, aber dann sind diese Leute einfach zu hoch bezahlt. Mir ist es auch ehrlich gesagt egal, ob da Frau Meier oder Herr Buchstabensalat vor der Kasse sitzt, wenn Herr Buchstabensalat den Preis der Produkte im Supermarkt senken kann, dann ist mir das auch recht.

Wenn Frau Meier mehr Geld will, soll sie sich nen besser bezahlten Job suchen und nicht durch irgendwelche Gewerkschaften künstlich den Lohn hoch halten. Was man bei BMW und co. so als Werksarbeiter verdient ist z.B. eh nicht normal. Anderswo kriegt man nur 2/3 des Gehaltes. Dementsprechend sind die Autos auch teurer als sie sein könnten. Und das sage ich als BMW fahrer!

Um aber nochmal zurück zum Thema zu kommen. Leute die sich über Immigranten aufregen, die ihnen die Jobs wegnehmen sollen aufhören zu heulen. Hätte man z.B. die Textilindustrie nie nach Südost-Asien verlegt, würde ein T-Shirt wohl noch immer 50€ kosten statt 10€.
Jul 17, 2017 - 18:35 by elektROMAN
Die Löhne in diesem Land kommen nicht von ungefähr. Es gab Zeiten, da haben sich die Lohnarbeiter vor den Fabriken gegenseitig unterboten um die Arbeit an dem jeweiligen Tag zu bekommen.
Und um soetwas zu verhindern, gab es einen generationsübergreifenden Prozess im Kampf um Arbeitnehmerrechte. Es wurden Gesetze geformt, Tariefe beschlossen, Gewerkschaften gegründet und und und.
Und nun wird kommen, was man mit dem Ende des Polenstichs eigentlich für abgeschafft hielt.
Die ganzen Helfertätigkeiten werden nun bald von den neuen ''Deutschen'' übernommen werden, weil die billiger sind so ganz ohne Sozialversicherungsnummer.

Und Frau Meier an der Kasse und Herr Schmit beim Tiefbau haben ganz sicher keine Schuld daran, dass die Textilindustrie nach Asien abgewandert ist.
Zumal deine Argumentation geinen Sinn ergibt. Du kannst einen nahenden Prozess der derartige negative Folgen für Arbeitnehmer haben wird, den die Politik und ihre Lobbys verschuldeten, nicht mit einem negativen Prozess
aus der Vergangenheit rechtfertigen, den die Politik und teile ihrer Lobbys
verursachten und dann denen die Schuld geben, die davon wiederum die Folgen tragen müssen.

Ein einheimischer Helfer im Handwerk kann mit einem Asylanten der in eben diese Berufsspate vom Staat hineingehieft wird nicht konkurrieren.

Stellt eine Firma einen Helfer aus Deutschland ein, dann trägt der Arbeitgeber die vollen Lohn und Sozialkosten.
Stellt sie hingegen einen Asylanten ein, der an einem Arbeitsprojekt des Staates teilnimmt, dann zahlt er nur einen Bruchteil an Lohnkosten, weil der Staat den Rest übernimmt(von Steuergeldern)

Und dann steht der Chef in der Zwickmühle! Entweder er bleibt seinem Handwerksstand treu und versichtet darauf an derartigen Projekten teilzunehmen oder er stellt den Asylanten ein und bereichet sich an der Sache.

Sollte er den Asylanten nicht einstellen, dann bekommt er Probleme sobald einer seiner Konkurrenten dies jedoch tut. Denn der kann dann bei den Angeboten entsprechend runter gehen und bekommt so mehr Aufträge.
Jul 17, 2017 - 20:38 by NIKE7230
Ich sehe schon, du bist eher der Sozialist. Vor wenigen Jahren hätte ich noch genauso geredet wie du, aber mittlerweile finde ich den Kapitalismus doch ganz gut. Die Videos, die ich verlinkt habe solltest du dir wirklich mal ansehen. Nicht um dich zu bekehren, sonder um mal auch ne andere Blickrichtung zu erfahren.

Alleine schon die Industrielle Revolution ist nichtmal so schlimm wie sie zu sein scheint. Zwar mussten die Leute hackln wie blöde, aber es muss ja einen grund dafür gegeben haben, warum auf einmal soviele Leute vom Land und der Landwirtschaft in die Stadt und in die Fabriken gegangen sind. Und noch dazu Freiwillig. Dieser Grund war eben der höhere Wohlstand, den man als Arbeiter hatte im vergleich zum Landwirten.
Zum Thema Gewerkschaften.... naja... sieh dir mal das Video dazu an, was ich verlinkt habe

Das Beispiel mit dem Arbeiter, so wie ich es verstehe, klingt sowieso sehr konstruiert. Zumal Asylanten sowieso NICHT arbeiten DÜRFEN.
Und wenn sie es dürften, dann würden sie sicher nicht vom Staat direkt eingestellt werden, sondern über andere Firmen, die diverse Aufträge vom Staat kriegen. Da würden wir Steuerzahler aber auch wieder von billigeren Arbeitern profitieren, wenn die wirklich das selbe Leisten können, zum niedrigeren Preis, dann sind das weniger Steuerausgaben.
Was ich absolut nicht gutheißen(tut vermutlich eh niemand) sind küstlich aufgepushte Kosten bei so Staatsprojekten wie der BER. dazu kann ich das Video Bullshitjobs empfehlen.
Jul 18, 2017 - 02:21 by Swa
Das Problem ist aber dass wir in Deutschland nicht wirklich in einem reinen Kapitalismus leben. Hier wird viel durch den Staat gesteuert und deshalb greift deine Argumentation nicht.
Der Asylant ist nur so billig weil der Staat ihn mitbezahlt, ergo nicht kapitalstisch arbeitet.
Jul 18, 2017 - 05:49 by NIKE7230
Nochmal: Ein Asylant DARF NICHT ARBEITEN. Deine Sorge ist also ziemlich unbegründet.
Jul 18, 2017 - 11:29 by Swa
Und warum sind die Ingenieure und Ärzte so wichtig für unser Land??? Nennen wir sie einfach Immegranten und das Problem besteht.
Der 2. Punkt ist dass wir in Deutschland nicht in einem reinen Kapitalismus leben weil zuviel subventioniert wird wodurch der freie Markt auagehebelt wird.
Jul 17, 2017 - 22:25 by bolukas
Der Immigrant ist aber eventuell eine abgefuckte Wellblechhütte in Äthiopien gewohnt und somit mit einer ranzigen Sozialwohnung die er mit 5 anderen teilt glücklich.
Frau Müller nicht und ihr Gehalt für Job an der Kasse bei Penny war nicht durch irgendwelche Gewerkschaften nach oben gedrückt.
Jul 18, 2017 - 06:01 by NIKE7230
Da kenne ich aber auch einheimischen, die mit kaum was aufgewachsen sind. Ein Freund von mir ist z.b. jahrelang mit weniger als 1000€ ausgekommen. Nun ist er seit 3 Jahren mit dem Studium fertig und verdient gute 40k im Jahr und lebt noch immer genauso sparsam. Auf dem Konto haben sich bei ihm fast schon 120.000€ gesammelt, weil er noch immer in der selben Ranzwohnung lebt. So wie es aussieht wird er wohl auch noch weiterhin da drinnen bleiben.
Er ist vielleicht jetzt ein Extrembeispiel, aber es läuft trotzdem auf das selbe hinaus. Wer mehr Geld will, soll sich ne besser bezahlte Arbeit suchen. Punkt.
Ich habe null Interesse mehr für ein Produkt auszugeben, nur weil dann die Kassiererin mehr verdient. Wenn jemand billiger ist gehe ich halt dort hin.
Jul 17, 2017 - 19:56 by Alphajacke
Wenn du Migration in die Sozialsysteme rausrechnest, also das der Einwanderer weniger einzahlt als er kostet, ob jetzt Arbeitsloser oder Aufstocker, dann ist Migration durchaus eine den Wettbewerb belebende und anzustrebende Sache.

Aber da wir Leute, die einmal hier sind nicht mehr los werden, weil wir uns da selbst im Weg stehen bzw sabotiert werden, darf es schlichtweg keine Einwanderung ohne vorherige Prüfung geben.
Wer keine reelen Chancen auf dem Arbeitsmarkt hat, der MUSS draussen bleiben. Da braucht Deutschland breits seit mindestens zwei Jahrzehnten eine völlig neue und richtungsweisende Gesetzgebung mit viel mehr Härte und DurchsetzungsWILLEN.

Nur so kann langfristig die Gesellschaft von Einwanderung profitieren. Nur so kann Einwanderung und die LEISTUNG der Integartion auch belohnt werden. Nur so haben Migraten die was leisten wollen in Deutschland eine Zukunft.
Jul 17, 2017 - 20:22 by NIKE7230
Bist also auch Anhänger des Australischen/Amerikanischen Systemes. Ist mMn sowieso besser als ein Sozialstaat.
Jul 18, 2017 - 02:53 by Alphajacke
Der Sozialstaat kann nur funktionieren wenn bei der Einwanderung selektiert wird. Ein Deutschland ohne Grenzen ist damit nicht vereinbar.

Ausser man erzwingt diese Solidarität also Umverteilung mit Gewalt. Dann laufen einem die Leute weg. Wenn man das wiederrum nicht will ist man beim Prinzip Nordkorea oder DDR.

Alles keine erstrebenswerten Zustände in meinen Augen.

Ich bin ein Beführworter eines nicht komplett aber ziemlich ethnisch und kulturell homogenen Nationalstaates mit einem Sozialsystem von gesunder Größe, verstaatlichter Grundversorgung bei Bahn, Straßen, Strom, Wasser und einer einheitlichen gesetzlichen Krankenversicherung. Die Bereitschaft diesen zu tragen und sich sozial engagieren gibt es dann, wenn die Menschen die Gemeinsamkeiten mit ihren Nachbarn/Mitmenschen stärker wahrnehmen. Je ethnisch und kulturell diverser eine Gesellschaft wird, desto geriner ist diese Bereitschaft.

Daher bin ich kein Fan des Amerikanischen Systems. Ich will nicht, dass Deutschland ein Schmelztiegel der Kulturen nach dem Vorbild der USA wird.
Jul 17, 2017 - 18:18 by NIKE7230
Ich empfehle auch mal die Videos von Herrn Lüning sich zu gemüte zu führen:

Bullshit Jobs: https://youtu.be/PIl1ZOKT3BI
Gewerkschaften: https://youtu.be/APum9q7V_Wc

Wirtschaft I - IV:
https://youtu.be/p-6VwDKUQA0 (Teil 1)
Jul 17, 2017 - 14:21 by leaky
Stimmt ja auch, du Nutte. Ich bin in der FDP, ich kenn mich aus.
Jul 17, 2017 - 15:24 by HessDerHesse
Und immer dran denken : Arschlöcher gibt es überall !
Jul 17, 2017 - 13:35 by GandaIf
nein. Du brauchst eine funktionierende Wirtschaft, wo auch Arbeitskräfte gebraucht werden. Das haben die ärmsten Länder nicht
Jul 17, 2017 - 13:44 by xm222
dort gibt es aber am meisten zu tun - immerhin haben die nix und brauchen alles noch
Jul 17, 2017 - 13:48 by MonteFisto
Aber das sollen sie nicht selbst produzieren, sondern bei uns einkaufen.
Jul 17, 2017 - 14:12 by xm222
ja, aber mit meinem Geld - ich bin nicht einverstanden!
Jul 17, 2017 - 13:52 by GandaIf
tja. Angenommen, du bist Elektro ingenieur, hast da aber keinerlei Infrastruktur. Keine Geräte, kein Strom, keine Gebäuse. Was willst du da großartig machen?
Wobei das aber auch ein extrem Beispiel war. Die ärmsten der Armen sind für mich nicht Syrien und Marokko sondern etwas südlicher. Aber da wird wohl auch ein Ingenieur aus der Wellblechuni kommen
Jul 17, 2017 - 14:01 by wslos
Ärzte und Ingenieure also
Jul 17, 2017 - 14:11 by xm222
Du nimmst "Ärzte und Ingenieure" doch nicht etwa wörtlich?
Jul 17, 2017 - 14:14 by GandaIf
doch. Wieso sollte es da keine Ärzte und Ingenieure geben? Reiche, die sich die Bildung leisten können. Und die ausgebildete Fachkraft kann da unten halt nix machen und wandert aus. Zugegeben, werden von den 1,5(?)Mio jetzt nicht so wahnsinnig viele sein, aber gerade um die ging es ja in dem Post. Wenn die kommen ist das halt wirklich gut für die Wirtschaft
Jul 17, 2017 - 14:17 by xm222
geben vielleicht, die meisten sind es aber nicht nach deutschen Maßstäben und von den uns geschenkten Goldstückchen garantiert praktisch niemand.
Jul 17, 2017 - 13:52 by GandaIf
*kein
Jul 17, 2017 - 13:55 by Prester
aber wir brauchen keine arbeitsplätze die unsere sprache nicht sprechen und keine grundlegenste schulbildung genossen haben. ganz zuschgweigen davon dass wir leute auch nicht brauchen, die garnicht arbeiten wollen sondern von einem sozialparadis gehört haben in dem man nicht arbeiten muss.

was wir brauchen sind HOCHqualifizierte. die mittel und wenigqualifizierten arbeitsplätze schrumpfen immer schneller. viel schneller als man die leute aus nafri jemals ausbilden könnte, würden sie sich anstrengen, was sie nicht tun (siehe belegung der deutschkurse).

dein argument ist also vollkommen irreführend und fehlerhaft.
Jul 17, 2017 - 13:58 by MoonBear
Deine Rechtschreibung, Grammatik, Wortwahl und Anordnung regt mich unfassbar auf! Leck mich am Arsch!
Jul 17, 2017 - 13:59 by Prester
da meine rechtschreibung schlecht ist, hat dein argument jetzt natürlich gewonnen.
Jul 17, 2017 - 14:11 by Barium
Er war nicht mal an einer Diskussion beteiligt. Du bist schon leicht beschränkt, oder? Und es ist nicht nur deine Rechtschreibung die darauf hindeutet.
Jul 17, 2017 - 15:25 by Mosethyoth
Was ist schlimmer? Schlechte Rechtschreibung oder Beleidigungen?

Aus meiner Sicht hättest du den Minusbenis deutlicher verdient.
Jul 17, 2017 - 15:30 by Barium
Seine Rechtschreibung ist mir egal, aber das ich ständig seine unterbelichtete Scheiße lesen muss nicht. Außerdem war ich an keiner Diskussion beteiligt, da kann ich meinen Frust auch mal weniger nett formulieren.
Jul 17, 2017 - 15:49 by Mosethyoth
Versteh ich. Gibt auch niemanden der hier Beleidigungen verbietet.

Aber in einer Diskussion bestimmt immer der Dümmere, auf welcher Ebene man streitet, also wäre es vielleicht besser gar nicht teilzunehmen.
Jul 17, 2017 - 15:55 by Barium
Tu ich auch nicht, ist leider verschwendete Zeit. Prester ist nicht wirklich an Informationsgewinn interessiert und kann nicht auf wissenschaftlichem Niveau argumentieren.
Jul 17, 2017 - 19:44 by Prester
natürlich kann er das. wenn du oder schmitt allerdings jedesmal direkt mit einer beleidigung ins haus fallen ist der käse halt schon gegessen.

übrigens hatten wir beide schon ein paar sehr aufschlussreiche gespräche, eines davon hab ich sogar als beispiel für positive diskussionskultur genutzt. du hast es nämlich drauf wenn du willst. das war leider schon länger her und du kanntest mich noch nicht. mittlerweile bist du wohl etwas voreingenommen. den schuh mussich mir übrigends auch anziehen. good8-t
Jul 17, 2017 - 14:42 by Prester
ziemlich schwacher move aus meinen ~ 10 antworten die unwichtigste rauszusuchen und wegen einem nebensächlichen formfehler, der nichts mit der diskussion zu tun hat zu kritisieren.

mehr hast du zu der ganzen diskussion nicht zu sagen? cmon br0
Jul 17, 2017 - 14:01 by MoonBear
Keiner hat dein Argument kritisiert.
Jul 17, 2017 - 14:01 by GandaIf
von den ganzen Integrationsproblemen habe ich doch gar nicht gesprochen?
Es ging nur darum, dass ein Hoch ausgebildeter Bauingenieur in Eritreer nicht sein volles Potential entfalten kann, wie er es hier kann.
Jul 17, 2017 - 14:04 by Prester
damit hast du recht. die gibt es dort allerdings auch nicht. wo soll er herkommen? dafür bräuchte man dort entsprechende lehreinrichtungen die entsprechende lehrer brauchen die entsprechend vorher ausgebildet worden sind etc.

was die architekt nennen kommt entweder aus dem ausland oder ist jemand, der grundlegenstes statisches verständnis hat und das wars. es gibt keine fachkraft die aus diesen ländern kommt. daher kann auch keine zu uns fliehen.

es gibt dort jedoch sehr wohl fachkräfte, nur haben die alle auswärts studiert.
Jul 17, 2017 - 14:10 by Schmitt
>es gibt dort jedoch sehr wohl fachkräfte, nur haben die alle auswärts studiert.

Spielt am Ende doch keine Rolle, wo sie studiert haben. Wenn sie aus Eritrea kommen, kommen sie daher.
Jul 17, 2017 - 14:15 by Prester
es spielt eine rolle, da ein land, dass selbst keine fachkräfte produzieren kann a) abhängig ist und es b) die entwicklung des wissens des eigenen landes schadet wenn jegliches wissen aus dem ausland kommt.

vllt studieren die kinder der reichen im ausland, aber können die kinder aus ärmeren familien in eritrea genauso leicht studieren wie in deutschland? nein. dieses system fördert damit wohl auch noch die arm reich schere immens...
Jul 17, 2017 - 14:08 by Schmitt
Selbstverständlich gibt es die auch dort, nur sehr viel weniger als hier. Auch dort gibt es Reiche, sie Zugang zu Bildung haben, du Idiot.
Jul 17, 2017 - 14:12 by Prester
genau das was ich sagte:

dort gibt es reiche
-> die schicken ihre kinder nach europa zum studieren
-> die kommen als fachkräfte zurück

exakt das, was ich in meinem letzten satz geschrieben habe.

was es nicht gibt sind bildungseinrichtungen in diesen ländern selbst die von dei einheimischen betrieben werden. vllt findest du ein oder zwei "unis", aber ich wette mit dir 90% der belegschaft sind ausländer oder haben im ausland studiert.

und hier ist das problem: das land muss sich von innen heraus entwickeln, und nicht permanent alles nötige aus demausland beschaffen, sonst wird es immer abhängig und wertlos bleiben.
Jul 17, 2017 - 14:11 by GandaIf
Ja, die hochqualifizierten gibt es da wohl wirklich nicht. Aus dem unteren Sektor vielleicht? Aber wenn da kein Bedarf an Altenpflege ist, werden da wohl auch keine Altenpfleger ausgebildet.
Bleiben nur so Sachen wie Lagerarbeiter und co. Da untern gibt es kein Amazon. Aber ob das jetzt so wirtschaftsfördernd ist, wenn die hier bei Amazon arbeiten...
Jul 17, 2017 - 14:23 by Prester
das ist das ganze problem: die haben pberhaupt keine wirtschaft. wie hat es europa denn zu einer wirtschaftsmacht geschafft? man hat selbst etwas hergestellt, zB schuhmacher oder hufschmiede (heutzutage kaufen die das alles aus dem ausland, die entwicklung eines eigenen handwerks wird hier massiv eingeschränkt).

dann kam die industrielle revolution und man hat mit eigenen forschern mechanische und wissenschaftliche durchbrüche geschaft. auch diesen schritt überspringen sie, denn der westen hat ja die besseren maschinen.

als nächstes kam die eletrotechnik. auch hier wieder das selbe.

am ende steht das land da mit einer auswahl aus dem westen wenn man nur geld hat, aber keinerlei infrastruktur, handwerk, wissen, oder sonstetwas, dass leuten ohne geld irgendetwas bringt.

würde der westen ehrlich an einem aufschwung dieser länder interessiert sein, würde man an einer mittelgroßen stadt eines einzigen landes dort anfangen:

man steckt die millionen der entwicklungshilfe in straßen, schulen, universitäten, wohnungen, etc.

dann engagiert man lehrer die mit den leuten die bevölkerung dieser EINEN stadt vorrantreiben. man gibt ihnen aufträge, zB fahrräder zu bauen. sie lernen an den schulen viel über mechanik und jetzt kauftz der westen von seiner entwicklungshilfe tausende von fahrrädern von denen. die sie selbst produzieren müssen.

das erste mal produzieren diese menschen also etwas hochwertigeres als reis und bananen.

das baut man dann langsam aus, die aufträge werden immer komplizierter, man entwickelt die menschen...

wenn man nach 10 solchen jahren geht, was bleibt? WISSEN und FÄHIGKEITEN.

was bleibt von der momentanen entwicklungshilfe? NICHTS die stecken alle reiche ein. DARUM kann ich unsere politiker nicht leiden, weil sie sich für niemanden außer sich selbst interessieren.
Jul 17, 2017 - 14:27 by GandaIf
Ob die Planwirtschaft aufgeht?
Oder nachher wieder im Bankrott verschwindet, wenn man im Internationalen Wettbewerb steht
Jul 17, 2017 - 14:28 by Prester
das weiß ich nicht, aber einen versuch finde ich besser als keinen versuch. vllt sollte man ihnen davor auch beibringen wie man rohstoffe fördert. ... und in echt verschwindet der westliche "gönner" wohl nicht so schnell
Jul 17, 2017 - 13:57 by MoonBear
Vor "sondern" immer Komma
Jul 17, 2017 - 13:59 by Prester
und die groß und kleinschreibung interessiert dich nicht?
Jul 17, 2017 - 14:01 by MoonBear
Gehört zur Grammatik.
Jul 17, 2017 - 13:57 by Prester
ps: weißt du wer solche unterqualifizierten arbeitskräfte bräuchte? ein land, dass die industrielle revolution noch vor sich hat. also genau die, aus denen sie kommen, und damit die entwicklung ihres eigenen landes noch mehr schaden.

es ist so ziemlich alles an deinem argument falsch, da krieg ich kopfweh von
Jul 17, 2017 - 14:04 by no1ze
und deswegen macht der Prester mir nämlich morgen mein Big Tasty Bacon und nicht der Matumbo
Jul 17, 2017 - 14:05 by Prester
ich würde nicht so schnell von dir auf andere schließen
Jul 17, 2017 - 14:06 by no1ze
hast du mir grade nicht erklärt wir brauchen keine billigen Arbeitskräfte?
Jul 17, 2017 - 14:09 by Prester
in zukunft macht dir ein computer deinen big tasty. und zwar noch bevor 10% der integranten überhaupt fließend deutsch sprechen.

übrigens rede ich von den wertlosen nafris und migranten aus islamischen kulturkreisen, und nicht von migranten aus ländern wie italien, chile, china, russland, etc..
Jul 17, 2017 - 14:16 by no1ze
Jetzt gehn ihm die Argumente aus und wird er beleidigend, gleich droht er mir mit Schläge und will meine Mutter ficken. Apropos arbeiten bei uns McDonalds genug Neger ( ͡° ͜ʖ ͡° )
Jul 17, 2017 - 14:16 by no1ze
*im
Jul 17, 2017 - 14:17 by no1ze
aber das ist ja egal weil du machst ja jetzt die Burger hast du gesagt
Jul 17, 2017 - 14:12 by Schmitt
Solange wir kein BGE haben, wird das hier nicht passieren, nein. Der technische Fortschritt hinsichtlich Automatisierung wird hierzulande gehemmt. Die Politik will billige Arbeitskräfte.
Jul 17, 2017 - 14:26 by Prester
naja... wohl etwas erzwungen da selbst die blindeste politik jetzt weiß, dass wir ein bisschen zu viele billige arbeitskräfte haben und deren jobs dann vielleicht nicht alzu schnell zerstören sollten

bist du eigentlich glücklich mit der menge an flüchtlingen, die wir aufnehmen?
Jul 17, 2017 - 13:40 by Hauer2206
Deshalb wäre es eigentlich sinnvoller, eben NICHT die wirklich Fachkräfte zu nehmen, damit die in ihren Ländern bleiben um dort etwas zu bewirken.

Billige und unqualifizierte Arbeitskräfte kann die Wirtschaft immer brauchen, wir müssten nur gucken daß wir uns entsprechend qualifizieren und die Qualifizierten nicht herein lassen.
Jul 17, 2017 - 13:49 by GandaIf
kommen denn die Fachkräfte (ausnahmsweise mal nicht sarkastisch gemeint) hierher? Oder haben die da ihr schönes Leben und sehen keinen Bedarf rüber zu kommen?
Jul 17, 2017 - 13:59 by Hauer2206
Das kommt drauf an, manche denken sich "mir geht's hier gut, hier kann ich meine Familie ernähren" und andere denken sich "Moneten!"
Falls man jetzt tatsächlich mal Flüchtlinge hat die vor echtem Krieg flüchten wie in Syrien ist das wieder ne andere Sachlage.

Der größte Fehler seitens unserer Regierung, der Medien, der Gutmenschen und der Kritiker ist das alles in den gleichen Topf zu werfen.
Jul 17, 2017 - 13:31 by Misanthrop7734
Wenn jeder eine Ausbildung macht, bzw studieren geht, muss man halt billige Arbeitskräfte, die dumm wie Scheiße sind, nach Deutschland schaffen. Gibt einen Grund, warum man in Amerika Jahrelang ein Auge bei den mexikanischen Einwanderern zugedrückt hat.
Jul 17, 2017 - 13:36 by rance
So ein Pech aber das ausgerechnet jetzt aus heiterem Himmel prognosen erscheinen die von einem massiven Verlust an Arbeitsplätze durch Automatisation sprechen. Hätte man das nur ahnen können.
Jul 17, 2017 - 13:48 by NIKE7230
Bis vor wenigen Jahren war es auch nicht wirklich denkbar mal ernsthaft eine Maschine kompliziertere Aufgaben zu geben. Ich kann mich noch an den ersten Iron Man Film erinnern, wo immer wieder anspielungen darauf gemacht wurden, dass der Mensch einem Roboter überlegen sei. Das war halt die Standard Denkweise der Leute. Nichtmal 10 Jahre Später denkt auf einmal jeder anders
Jul 17, 2017 - 14:00 by rance
Das es vor 10 Jahren nicht jeder Heini erkannt haben will als man das erste iPhone in der Hand hielt ist ja vollkommen in Ordnung. Da waren wir auch nur 4 Jahre entfernt das irgendjemand von Industrie 4.0 gesprochen hat und das wiederum 4 Jahre später jemand auf den entscheidenden Posten glaubt "Wir brauchen billige Arbeitskräfte die dumm wie Scheiße sind" halte ich für äußerst unwahrscheinlich.

Und grade bei dem Thema hören Politiker gerne mal genauer hin weil es ums eigene Geld geht. 50% Arbeitslosigkeit macht sich schlecht für das eigene Gehalt wenn die Leute dir aufs Dach steigen.
Jul 17, 2017 - 14:16 by Schmitt
Dass hier in Deutschland flächendeckend automatisiert wird, will ich sehen. Wir sind doch noch Jahre vom automatisierten Versand oder Einkauf entfernt. Sind hier halt in Deutschland, hier bleibt alles so, wie es ist.
Jul 17, 2017 - 14:22 by rance
Noch sind die Zeitarbeiter halt günstiger ¯\_(ツ)_/¯

Wenn sich das mal gedreht hat braucht es nur noch ein paar pfiffige Leute im Vertrieb auf der einen und frisch ausgelernte BWLer auf der anderen Seite.
Jul 17, 2017 - 13:33 by Mewi
genau das.

man braucht sich doch nur die beschissenen jobs in der versandindustrie reinziehen.

damit die akademiker am nächsten morgen ihr prime t-shirt haben, muss der rumäne halt ackern und das maul halten.
Jul 17, 2017 - 14:00 by MoonBear
So jetzt können sich die Hobbyökonomen hier mal wieder auslassen. Ihr wisst überhaupt nicht wie traurig euer Gelaber ist.
Jul 17, 2017 - 19:49 by Prester
kennst du gute literatur zu dem thema?
Jul 17, 2017 - 22:08 by MoonBear
Fang mal mit Wohlstand der Nationen an und dann melde dich wieder.
Jul 17, 2017 - 13:30 by Secas
ja
Jul 17, 2017 - 13:31 by Mewi
dann können die auch ruhig da bleiben wo sie herkommen.
Jul 17, 2017 - 14:10 by deleted
Logisch schlüssig
Jul 18, 2017 - 16:18 by AssFart
Sonst versteht es doch auch jeder. Wer hat, dem wird gegeben. Um eine Rendite zu erhalten, muss erstmal investiert werden. Das machen wir mit Ausbildungen und Sozialabgaben doch auch ohnehin schon. Logisch ist dann doch auch, dass nur reiche Länder Flüchtlinge aufnehmen können, weil die das Geld dafür haben und wir eine gute Rendite BEKÄMEN, WÜRDE richtig investiert werden. Wird aber im Moment einfach nicht gemacht, sondern die Leute lungern nur rum anstatt was anständiges zu lernen
Jul 17, 2017 - 15:47 by DonPromillo
Also dass ist ja jetzt wirklich einfach nur dumm.
Jul 17, 2017 - 13:47 by achamalacha
Kein Mensch sagt, das es ökonomisch vorteilhaft sei, Migranten aufzunehmen.

IdR wird darauf verwiesen, dass bei hinreichender Integration (oft reicht schon der Spracherwerb) die kosten der Integration durch die erwirtschaftete Leistung der Migranten gedeckt wird.

Dann gibt es auch Studien, die einen leichten, volkswirtschaftlichen Gewinn und welche die einen Verlust prognostizieren. Das sind insgesamt aber meist sehr kleine Effekte.

Summa summare: Migration bei gleichzeitig vorhandenen Kapazitäten ist aus volkswirtschaftlicher Sicht vernachlässigbar.
Viel wichtiger sind Themen wie Bildung, Kinderfreundlichkeit und Infrastruktur. Das sind die stolpersteine, an denen wir uns lang machen werden. Und nicht diese Pseudoprobleme und Identitäre Kacke, von machthungrigen Politikern, die Ängste und Nöte ausnutzen um sich in Amt und Ehre zu hieven. (Oder abgehalfterten Politprofis, die mit einem "weiter so" in Amt und Ehren bleiben wollen)
Jul 17, 2017 - 13:56 by GandaIf
Sounds good, doesn't work
Jul 17, 2017 - 13:38 by Lenn4rt
Hautschüler Argumentation
Jul 19, 2017 - 16:27 by ProXis
der mensch versteht absolut nicht worum es geht bei solchen ökonomischen Betrachtungen.
In armen countries brauchen wir keine die wenig Gehalt bekämen, weil jeder wenig/ kein Gehalt bekommt. Wir haben hier das Problem das wir zu viele hochqualifizierte Leute haben aber niemanden der die "Drecksarbeit" machen will. Deswegen ist es für uns mehr als sinnvoll Arbeitskräfte im unteren Einkommens Bereich willkommen zu heißen. Siehe zum Beispiel Polnische Haushaltshilfen und Handwerker.

Wer soweit nicht denken kann sollte es aber auch lassen öffentlich Stellung zu beziehen. Es ist einfach nur peinlich und führt zu solchen AfD Volks Verdrehern.
Jul 17, 2017 - 14:14 by NuRoll
Und die haben den Vorteil das jeder der Einwandert eine Fachkraft ist in Relation zu der eigenen Bevölkerung.
Jul 17, 2017 - 14:06 by Schmitt
Nein, die haben ja selbst ausreichende Geburtenraten.