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"Frauen" alle 30 Tage Krieg Danke Merkel Diagnose Frau femen rotiert feminismus feministen rotieren frauen Frauen der Hurensohn GEO kriegstreiber Lang lebe Friedrich nein NEIN! Nur kein Weiberregiment! Regenrinnen screenshot triggered Weiberregiment weibliche Herrscher zickenkrieg

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Oct 12, 2017 - 18:18 by Autistengore

Comments: 36

Oct 12, 2017 - 18:18 by Autistengore
Zwei Politikwissenschaftler aus Chicago und Montreal analysierten 193 europäische Regierungen aus den Jahren 1480 bis 1913, davon wurden 34 von Frauen geführt. Die Wahrscheinlichkeit, dass Königinnen in Kriege zwischen Staaten verwickelt waren, war 27-fach höher als bei Königen. Besonders hoch war der Anteil bei verheirateten Monarchinnen.
Zwar glauben Oeindrila Dube und S. P. Harish, dass Frauen Kriege und Gewalt eigentlich eher ablehnen als Männer. Doch weisen die beiden Forscher darauf hin, dass Staatsführer ihre Entscheidungen generell eher aus strategischen Gründen treffen: Die persönlichen Ansichten über Gewalt sind dabei weniger wichtig als die Überzeugung, was für ihren Staat oder ihr Land richtig wäre.

Weitere Gründe für die Kriege der Königinnen: Zum einen galten sie ihren Feinden womöglich als allzu leichtes Angriffsziel – wie etwa Erzherzogin Maria Theresia von Österreich, die von 1740 bis 1780 regierte. Kurz nach ihrer Thronbesteigung griff Preußenkönig Friedrich der Große ihre Provinz Schlesien an. Sein Kriegsgrund: „Nur kein Weiberregiment in irgend etwas auf Erden!“

Ergebnisse auf heutige Zeit übertragbar?

Umgekehrt sei eine Ursache für die Angriffslust von Königinnen, dass sie schlicht mehr Zeit hatten, sich um die Kriegführung zu kümmern: Einige übertrugen die Staatsgeschäfte während dieser Zeit ihren Ehegatten. Krieg führenden Königen dagegen wäre es selten gestattet gewesen, die Leitung ihres Reiches einfach der Ehefrau zu übergeben.
Dube und Harish gingen zudem der Frage nach, ob die Königinnen sich durch Kriege beweisen wollten, oder ob sie leichter als Könige von Ministern beeinflusst wurden. Dies sehen sie nicht bestätigt.

​Auf die heutige Zeit lassen sich die Ergebnisse nicht direkt übertragen, schreiben sie, verweisen aber auf eine andere Studie. Wurde eine Demokratie zwischen 1970 und 2000 von einer Frau geführt, so waren ihr Verteidigungsetat und das Ausmaß externer Konflikte demnach zwar überdurchschnittlich hoch. Waren jedoch eher mehr Frauen an der Regierung beteiligt, lagen die Verteidigungsausgaben und die Zahl der Konflikte eher niedriger.


http://www.geo.de/magazine/geo-magazin/17490-rtkl-studie-waere-eine-von-frauen-beherrschte-welt-friedlicher
Oct 12, 2017 - 18:22 by ELTORNADO
"Die persönlichen Ansichten über Gewalt sind dabei weniger wichtig als die Überzeugung, was für ihren Staat oder ihr Land richtig wäre."

Merkel roffelt gerade durchs Universum.
Oct 12, 2017 - 18:26 by kanoso
Merkel hat keine persönlichen Ansichten, sie ist eine perfekte Marionette.
Oct 12, 2017 - 18:29 by ELTORNADO
Selbstverständlich hat sie die. Alle Ansichten liegen der Prämisse "maximaler Beliebtheitsgrad" zugrunde, weshalb sie sich auch schneller drehen können als ein französischer Soldat beim Anblick eines Deutschen.
Oct 12, 2017 - 18:41 by Faithpluseins
schöner Vergleich
Oct 12, 2017 - 21:48 by ggkush
Besser hätt ich es nicht sagen können und schau dir mal ihr Gesicht an die sieht doch schon aus wie eine bauchrednerpuppe.
Oct 12, 2017 - 23:22 by Wareon
Die Frau ist brandgefährlich. Und sie ist definitiv keine Marionette. Sie hat diverse hohe Tiere der deutschen Politik gezielt ausrangiert. Das macht man nicht als "Marionette".
Oct 12, 2017 - 18:41 by Gorak
„Nur kein Weiberregiment in irgend etwas auf Erden!“
Eigentlich vernünftig.
Oct 12, 2017 - 19:43 by phimabo
Friedensnobelpreiswürdig!
Oct 12, 2017 - 19:24 by cr0vin
Sollte man mMn alles viel differenzierter betrachten und von einem größeren Kontext:

- Welches Land/welche Region?
- Zu welcher Zeit?
- Welche Art von Krieg? Angriffskrieg, Verteidigungskrieg, in einem Krieg als Bündnispartner hineingerufen, Niederschlagung einer Rebellion?
- Interessen und Gegeninteressen, wie stand es um die allgemeine politische Situation zu dieser Zeit, war ein Krieg unausweichlich?
- Wer zählt als Herrscherin? Auch Königinregentinnen wie Katherina de Medici?

Wurde alles nicht im Artikel aufgegriffen, aber das ist eher eine Kritik am Plakativen des "Wissenschafts"journalismus'.

Letzten Endes sollte man sich einfach die Frage stellen: Hätte ein Mann unter diesen Umständen anders gehandelt. Bsp: Maria Theresia vs Friedrich, First Round; kein Monarch und Regierung des Habsburger Reiches hätten Schlesien kampflos übergeben.


Summa summarum: Frauen insgesamt als Kriegssuchender zu betiteln macht wenig Sinn, da zu solch einer Beurteilung zu viele Variablen mit einspielen. Selbiges auch zur Beurteilung der Herrschereignung von Frauen im Vergleich zu Männern.
Oct 12, 2017 - 20:34 by Rabauk
Hast schon recht, aber eine 27-fach höhere Wahrscheinlichkeit ist schon derbe. Einziger Grund der mir jetzt auf die schnelle einfallen würde, neben "Frauen sind halt Kriegsgeiler als Männer", wäre das die Königin regierte, nachdem der König im Krieg gefallen ist, wordurch dann natürlich Königinnen überprooportional häufig Krieg führen müssten. Ich denke aber nicht, dass so etwas oft, wenn überhaupt, vorkam.
Oct 12, 2017 - 21:03 by cr0vin
Nein, kam meines Wissens nach in Europa zu dieser Zeit nicht wirklich vor, aber mit osteuropäischer Geschichte kenn ich mich auch weniger aus.
Das ist dann halt überhaupt die Frage, ob die Witwe als Königin gewertet wird, da sie ja nur im Prinzip Regentin für ihren unmündigen Sohn war.

Prinzipiell kamen aber relativ viele Königinnen während der Zeit der Kabinettskriege auf den Thron (England, Russland, Österreich, Frankreich als Regentinnen).; was allgemein eine kriegshäufige Zeitspanne war und somit die 'Kriegshäufigkeit' der Frauen überproportional erhöhen würde.


Wenn wir das mal z.B. mit Ferdinand II vergleichen, wäre das auch die Frage, ob man den mit 1 Krieg werten oder den Dreißigjährigen Krieg als eine Serie Einzelkriege innerhalb eines 30-Jahre-Rahmens betrachten würde.

Etc. pp. Aber dafür müsste man die Studie kennen.
Oct 12, 2017 - 22:47 by LucyInTheSky
Geschichtsstudent?
Oct 12, 2017 - 23:04 by cr0vin
Nein, Laie mit Vorliebe für Mittelalter und Neuzeit.

Würde es so etwas wie annähernd vernünftige Berufsperspektiven in Geschichte geben, würde ich es aber studieren
Oct 12, 2017 - 18:48 by Voidvomit
madame de pompadour war so eine. Von ihr übrigens auch der Satz: "Nach mir die Sintflut"
Oct 13, 2017 - 13:50 by Bastercall
Ist halt auch völlig schwachsinnig das auf die heutige Zeit zu übertragen. Ein Aspekt wäre ja auch noch die Art und Weise, wie sich Frauen auf dem Thron die Legitimität verschaffen mussten, in welcher Phase sie das Reich übernommen haben etc. Und dann aus ner Stichprobe aus 39 Personen auf eine Ursache zu schließen ist bei so vielen Faktoren eher schwach.
Oct 12, 2017 - 20:00 by fujifilm
In der führenden Klasse sind 60-80% Psychopathen.
Sprich, die sind
a) eh nicht ganz sauber und
b) nicht repräsentativ
Oct 12, 2017 - 21:09 by cr0vin
Heutzutage mag das mit Sicherheit tendenziell zutreffen, da Psychopathen dank ihres Machtstrebens und ihrer Fähigkeiten sich optimal in solche Positionen hochkämpfen können.

Bei einer Erbmonarchie kann man das pauschal so nicht sagen.
Oct 13, 2017 - 05:14 by McVries
Deine beiden letzten Sätze ergeben für mich irgendwie keinen Sinn. was denn nun? Die Anzahl der Konflikte war hoch, aber irgendwie dann doch nicht? Und die Konflikte waren "zwar" hoch. Punkt und Satzende ohne weitere Ausführung? Und dann doch nicht, hast du dich verschrieben oder verstehe ich was falsch?
Oct 12, 2017 - 19:15 by rekursion
Spannend +
Oct 12, 2017 - 18:21 by Ukrainez
Nein. Im Gegenteil. Es würde das totale Chaos herrschen weil Muschis absolut realitätsfern sind.
Oct 12, 2017 - 19:04 by waterfork
So wie etwa die Öffnung der Grenzen für ganz Afrika/Nahost als emotionale Kurzschlussreaktion weil mal ein Immigrantenmädchen im Fernsehen geweint hat?
Oct 12, 2017 - 19:48 by ruru
War das der Auslöser?
Eine schöne Vorstellung.
Oct 12, 2017 - 18:46 by Blublablub
Man muss hier unterscheiden. In unserem System (Das geht schon sehr, sehr lange so) kommen nur die skrupellosesten Leute an die Macht. Das ist systemimmanent.

So ist es also völlig egal ob diese Person:

Frau,Mann, Christ,Mosel,Jude, Transvestit, Schwul oder oder oder ist.


Selbst ein schwuler Transgender, der juden-moselm-buddist wäre, würde unterm Strich korrumpiert werden und uns genau die gleichen Lügen erzählen und genau die gleiche Politik gegen seine Bürger machen wird.

Also löst euch von der Illusion, dass irgendwelche Oberflächlichkeiten einen Politikwechsel heraufbeschwören.

Letztes gutes Beispiel ist ja der erste schwarze Präsident der USA, welcher nichts geändert hat.
Oct 12, 2017 - 18:56 by iluvthebigboom
Aber, aber sein Friedensnobelpreis ...und, und Mama Merkel, Mutter der Drach äh verfolgten Menschen, oder Nicolas Maduro Retter des Sozialismus, alle Beispiele für eine gerechte und ehrliche Welt.
Wir brauchen mehr Frauen, schwarze, homo/trans und Musel Präsidenten für eine bessere Welt.
Oct 12, 2017 - 18:55 by SchntzlR
Bestes Bespiel: Merkel und ihr Deutschland.
Seit den letzten Jahren:
o Kriminalität drastisch gestiegen
o Einkommen der Durchschnittsbürger gesunken
o Lebensunterhaltskosten gestiegen
o Sozialsystem zerstört
o Überfremdung
o Deutsche Kultur zerstört
o Abhängiger von anderen Ländern seht eh und je

Sind sicher noch weitere Punkte


Das schafft eine Frau in 12 Jahren
Oct 12, 2017 - 18:31 by Polytoxoman
Ich mag Preußenkönig Friedrich der Große, guter Mann
Oct 12, 2017 - 18:18 by Manierenfreind
Ja. Das ist aber auch irgendwie selbsterklärend.
Oct 12, 2017 - 18:20 by ForkUm8
Gäbe nur jede Menge Länder die nicht mehr miteinander sprechen würden.
Oct 12, 2017 - 18:39 by sadcide
Sollte eigentlich jeder wissen der mal Streit mit einer Frau hatte.
Oct 12, 2017 - 19:36 by Weidmann
Ja klar, wenn die Streit haben sprechen sie einfach nicht mehr miteinander...
Oct 12, 2017 - 20:39 by Analist110
Die Männer führen denn Krieg, da kann auch eine Göttin nix machen.
Wir werden uns immer die Schädel einschlagen. Es liegt in unserer Natur. Die Rohstoffe sind begrenzt denken viele. Dabei geht es nur um weiter Entwicklung.
Oct 12, 2017 - 19:52 by r0landkaisee
Männer sind super ein paar böse gibt's auch, doch hinter denen steht immer eine noch bösere, bösere Frau
Oct 12, 2017 - 18:39 by schmedderik
Guten Abend zusammen. Ich bräuchte kurz Hilfe. Ich habe die Tage eine Videos von "Die Vulgäre Analyse" durchgehört. In einem Video spricht er (Ich meine es war länger als 1h) mit irgend einem YouTube und erwähnt aus welcher Quelle er seine Statistiken/ Untersuchungen zum Thema Gender Musel Neger etc. pp. bezieht. kennt jemand von euch das Video bzw weiß woher seine Daten stammen?
Oct 12, 2017 - 20:54 by xXUnderagedSpastXx
Pew Research und BKA Bericht benutzt er hin und wieder, wobei er meiner Meinung nach den BKA Bericht nicht zu 100% richtig interpretiert hat.
Oct 12, 2017 - 21:39 by schmedderik
Super danke! Ich finde ganz interessant was er macht und wollte mal schauen wie die Grundlagen dazu sind.