pr0gramm

newest / popular

"Kommunismus" @PoliticalKathy Antifa Apfel = Birne CommieFa Diskussion in den Kommentaren faschistische Antifaschisten Hat nicht verstanden Hat sowas von verstanden hat verstanden Idioten in den Tags Kathy Zhu Kommunismus Meinungsfreiheit NICHTS verstanden sfw Socialism =/= Communism

Tags: "Kommunismus" @PoliticalKathy Antifa Apfel = Birne CommieFa Diskussion in den Kommentaren faschistische Antifaschisten Hat nicht verstanden Hat sowas von verstanden hat verstanden Idioten in den Tags Kathy Zhu Kommunismus Meinungsfreiheit NICHTS verstanden sfw Socialism =/= Communism

Oct 12, 2017 - 22:44 by Sklaventreiber

Comments: 137

Oct 12, 2017 - 22:47 by probabilist
Weils Idioten sind...
Oct 12, 2017 - 22:48 by EiunEi
Hakte Kommunismus zwar für Utopie, doch finde diese Staatsform auf keinen Fall für Idiotie.
Oct 12, 2017 - 22:51 by probabilist
Ändert nichts daran, dass die beiden Idioten sind. Und die Staatsform funktioniert nur in der Theorie, wie es mittlerweile oft genug in praktischen Versuchen bewiesen wurde.
Oct 12, 2017 - 23:14 by glox
Die Monarchie hat sich aber schon länger bewährt :) Das Experiment mit dem Kapitalismus läuft ja noch... "praktische Versuche".
Oct 12, 2017 - 23:21 by OObserver
Sozialismus an sich ist nicht verkehrt, er müsste nur auf individuelle Staaten/ Länder konzentriert sein.. sowas wie ein Nationaler Sozialismus versteht ihr?
Das wäre das beste aus beiden Welten.
Oct 12, 2017 - 23:28 by OchsenLuder
Am Besten wäre noch, wenn dann der Hauptteil der Erste-Welt Länder zu einem Land wird. Ich denke Deutschland könnte diese Position übernehmen. Auch wenn man das kämpferisch erzwingen müsste.
Oct 12, 2017 - 23:43 by StrongKobayashi
und Berlin kriegt dann ein schönes, neues Regierungsgebäude. Aber so richtig groß.
Oct 12, 2017 - 23:50 by m0shpitmartin
Am besten gleich alles neu machen in Berlin
Oct 12, 2017 - 23:58 by DeathForce
War schon mal in Planung und sollte Germania heißen.
Oct 13, 2017 - 00:54 by Fuckunicorn
nä du, sach blos. Wo haste n dit hea?
Oct 13, 2017 - 04:45 by PintenPeter
N24
Oct 12, 2017 - 23:24 by Pushergene
mit europäischer Ausrichtung
Oct 12, 2017 - 23:26 by PrincessPudding
Unter deutscher Führung? ( ͡° ͜ʖ ͡°)
Oct 12, 2017 - 23:29 by probabilist
Willst du wirklich solche Typen wie Merkel, Maas oder Schäuble am Drücker haben?
Oct 12, 2017 - 23:30 by PrincessPudding
Das kann man immer noch intern regeln.
Oct 12, 2017 - 23:39 by BackenOhneMehl
Ich habe gehört Österreich hat schon passende Politiker hervorgebracht ( ͡° ͜ʖ ͡°)
Oct 13, 2017 - 08:27 by henkerono
Der mit den langen Ohren?
Oct 13, 2017 - 09:28 by BackenOhneMehl
Genau :)
Oct 12, 2017 - 23:30 by snowhead
Noch mehr Flüchtlinge?
Oct 12, 2017 - 23:31 by PrincessPudding
Ich hab nirgends geschrieben, dass wir den derzeitigen politischen Kurs beibehalten sollten.
Oct 12, 2017 - 23:39 by Bortschild
https://de.m.wikipedia.org/wiki/National Kommunismus ?
Oct 13, 2017 - 01:27 by GandaIf
nein, er muss nicht auf den einzelnen Staat konzentriert sein. Am beten kommen alle weg, wenn man kooperiert.
Oct 12, 2017 - 23:46 by Nixie90
Bin für das Zarentum. Lass mal wieder enführen, würde auch die Rolle des Zaren übernehmen. Würde mir nur noch eine Zarin suchen um gemeinsam über Deutschland und das pr0gramm zu regieren.
Oct 12, 2017 - 23:21 by probabilist
Sitzen die beiden da und protestieren für Monarchie?
Oct 13, 2017 - 00:17 by shixa
Inwiefern funktioniert die Staatsform in der Theorie? Ist es theoretisch wünschenswert, dass jemand, der viel tut, viel opfert und seine körperliche unversehrtheit oder seine Zukunft riskiert genau so viel bekommt, wie jeder faulenzende Hurensohn? Ist es theoretisch wünschenswert, dass du nicht das Recht hast deiner Hände Erzeugnis zu besitzen? Ist es theoretisch wünschenswert eingeteilt zu werden nach deiner Fähigkeit, anstatt frei wählen zu können, was du machen möchtest? Wohl kaum. Absolut NICHTS am Kommunismus ist theoretisch oder praktisch gut oder funktioniert, gar nichts.
Oct 13, 2017 - 00:23 by probabilist
Nach der Theorie geht man, vereinfacht gesagt, davon aus das sich jeder Mensch, im Rahmen seiner Möglichkeiten, mit einbringt. Heißt intelligente leistungsfähige Menschen mehr, als z.B. Körperlich eingeschränkte. Prinzip der Freiwilligkeit und Solidarität.
Sehe ich auch anders, aber wenn du die Theorie so aufbaust, funktioniert diese auch so.
Oct 13, 2017 - 00:48 by shixa
Im Rahmen seiner Möglichkeiten bedeutet nicht im Rahmen seiner natürlichen Interessen. Wenn nicht schon damit, dann hört Freiwilligkeit spätestens da auf, wo man beginnt die Produktionsmittel, beziehungsweise privaten Besitz zu entwenden. Es gibt keine Freiwilligkeit im Kommunismus, ganz einfach bedingt durch die Tatsache, dass jeder, der mit jemand anderem eine Übereinkunft über die gemeinsame und exklusive Nutzung von privatem oder persönlichem Besitz für "selbstsüchtige" (=eigennützige, bzw. im Interesse beider Parteien) Zwecke inhaftiert werden muss, da ansonsten kein Kommunismus mehr vorhanden ist. Die Staatsform des Kommunismus beschützt die Gruppe vor dem Individuum (im Gegensatz zu nicht-kollektivistischen Staatsformen, wo der Staat das Individuum oder die Minderheit vor der Gruppe oder der Mehrheit schützt), weshalb das Individuum keinen eigenen, freien Handlungsraum besitzen kann, per Definition. Antithese zu "freiwillig", sogar in der Theorie.
Oct 13, 2017 - 00:52 by probabilist
Klingt interessant. Wir haben hier doch einige Kommunismus -Sympathisanten.
Vielleicht liest das ja einer und gibt seine Meinung dazu ab.
Oct 13, 2017 - 01:06 by shixa
Ich glaube kaum, dass jemand dagegen argumentieren würde, immerhin ist die Unterwerfung des Individuums durch die Gruppe Grundprinzip des Kommunismus und steckt sogar im Namen, nur wird das im Allgemeinen von Kommunisten als etwas Gutes dargestellt, während eigentlich jeder auf Anhieb sehen können sollte, warum das Recht der (starken) Masse die (schwache) Minderheit zu Unterdrücken eher etwas negatives darstellt.
Oct 13, 2017 - 01:06 by MaximumPerversum
Nein. Das ist nur die romantisierte Version, die Sozialismusanhänger immer wieder darlegen. Die Realität hat nun mal gezeigt, dass dies nur solange die "Theorie" ist, wie Sozialisten keine Mehrheiten erlangen oder gar die freie Hand über eine Gesellschaft haben.

In der Praxis sieht das dann so aus, dass sich eine kleine Machtclique, rekrutiert aus den radikalsten der Revolution oder des Krieges, die den Sozialismus erst ermöglicht haben und Privilegien, Macht und Einfluss in den Händen weniger zentrieren. Dies geschieht mit Hilfe von Terror, Propaganda, Geheimpolizei und Massenmord.
Andersdenkende werden systematisch ausgerottet, potentielle Reformer und Kritiker aus den eigenen Reihen umgebracht und ein Ein-Parteien/Großer Führer System etabliert, an dessen Spitze häufig die Krankesten der Kranken standen (Stalin und Mao lassen grüßen).

Diese achso großen Führer glauben dann an ihre eigene Unfehlbarkeit, halten alle Strippen in der Hand und können so den groß angelegten Massenmord organisieren. Dieser ist nicht, wie so häufig von Sozialismus-Romantikern behauptet, eine zufälliger oder gar widersprüchlicher Aspekt des Sozialismus, sondern Mittel zum Zweck, um eben die Macht weiter konzentrieren zu können.

Ein schlechtes Gewissen brauch der sozialistische Führer natürlich nicht zu haben, denn er glaubt ja an "ein höheres Ideal", nämlich der Kommunismus, der nur zu erreichen ist, indem der "Neue Mensch" geschaffen wird. Dieser "Neue Mensch" hat keine Kultur, außer jene, die von der Parteilinie vorgeschrieben hat, keine Meinung, außer den Sozialismus gut zu finden und hat keinerlei Ambitionen außer dem Sozialismus zu dienen. Da aber das Fußvolk ja so verdorben vom "Kapitalismus" sind, macht es natürlich nichts aus diese Menschen systematisch zu ermorden. Ziel der Indoktrination sind schließlich die Kinder, welche so früh wie möglich in staatlichen Institutionen und Gruppen beeinflusst werden soll. Denn nur so lässt sich sicherstellen, dass "der Neue Mensch" auch die kommunistische Gesellschaft schaffen kann.

Diese Logik hatten so ziemlich alle roten Massenmörder der Geschichte und genau das ist die Realität des Sozialismus. Also... Wenn du schon von der "tollen Idee" redest, musst du auch ihr

Ideologisch wird das Ganze, vor allem diese Seite dieser "tollen Idee" nennen, ansonsten bist auch du nur ein linker Romantiker, der entweder seine eigene Ideologie nicht kennt (was nicht soo schlimm wäre) oder ein linker Demagoge, der diese Wahrheit kennt, sie aber bewusst verschweigt.
Oct 13, 2017 - 01:15 by probabilist
Stimmt schon. Das "Gulag" bekommen wir ja auch als geschichtlichen Zufall verkauft, dabei war es eine aus der Ideologie abgeleitet Notwendigkeit. Denn Irgendwo muss man ja hin mit all den Dissidenten.
Oct 13, 2017 - 01:23 by MaximumPerversum
Ich meine, seien wir doch mal ehrlich. Man braucht sich doch nur mal die "gemäßigten Linken" in unserer heutigen, freien Gesellschaft zu betrachten. Sind sie es nicht, die die "Wahrheit" für sich gepachtet haben? Die die Deutungshoheit nicht an Fakten fest machen, sondern an Ideologie? Sind sie es nicht, die sozial ausgrenzen, die anschwärzen, die aufhetzen und letztlich Gewalt ausüben, wenn jemand ihrer Meinung nach etwas falsches glaubt?

Erheben sie sich nicht durch den puren Glauben an eine Ideologie über jene, die diese Ideologie nicht teilen und mündet dies nicht auch häufig in Gewalt?

Sehen sich selbst ihre demokratischen Anhänger nicht als Volksvertreter, sondern eher als Volkspädagogen, die dem "Pack" die Welt erklären wollen und mit Abscheu und Repression antworten, wenn man ihnen widerspricht?

Hat denn wirklich jemand irgend einen Zweifel daran, dass sich eine Claudia Roth oder ein Heiko Mass unliebsames Volk NICHT ins Gulag schicken würden, wenn man sie ließe?

Das größte Argument gegen jegliche Form des "Sozialismus" ist immer noch der historische Fakt, dass es immer in Tod, Elend und Massenmord geendet hat und sich die heutigen Vertreter dieser Ideologie eben genauso verhalten, wie man es von solchen Menschen erwarten kann.

Sozialismus, nein danke.
Oct 13, 2017 - 01:35 by probabilist
Einige Punkte treffen zwar auch auf das Rechte Lager zu.
Nur geben die heut zu tage nicht den Mainstream vor.
Oct 12, 2017 - 22:54 by EiunEi
Denke nicht das bis her ein loopenreiner Kommunismus gelebt wurde und wenn Anarchie funktionieren kann, dann auch Kommunismus!
Kenne die beiden nicht, kann sein.
Oct 12, 2017 - 23:00 by probabilist
Ja genau weil es keinen lupenreinen Kommunismus geben kann.
Und wo funktioniert Anarchie?
Die beiden sind Idioten, weil sie die Vorzüge einer relativ freien Gesellschaft genießen, diese aber gegen Zustände eintauschen wollen, die sie nie selbst am eigenen Leib erlebt haben. Siehe die Autorin des Bildes.
Oct 12, 2017 - 23:06 by EiunEi
Denke schon, dass es ihn geben könnte, wenn die Menschen dazu bereit wären!
Den Kommunismus mit einen realen und gut gelebten Kommunismus zu vergleichen, finde ich nicht stichhaltig. In Spanien hat Anarchie funktioniert!
Siehe https://de.m.wikipedia.org/wiki/Anarchismus_in_Spanien
Oct 12, 2017 - 23:23 by ruru
Sag mal Ei, hast dir eigentlich jemals angelesen wie das damals in Spanien mit den mit Meinunsverstärkern gerüsteten Anarchos ablief?
Die Landbevölkerung die konnte hat das Weite gesucht und ist geflohen.
"In Spanien hat Anarchie funktioniert" pffffffffffft
Wenn ich sowas lese platzt mir gleich ein Blustgefäß
Oct 12, 2017 - 23:36 by pr0domo
"Noch schneller als in den Städten verbreiteten sich die anarchistischen Ideen bei der Landbevölkerung, von denen viele durch weitreichende Landreformen in existenzielle Nöte geraten waren."
Wer geflohen ist, waren die Großgrundbesitzer, denen man mit Waffengewalt erstmal die Produktionsmittel nehmen musste.
Oct 12, 2017 - 23:38 by ruru
Da hab ich aber schon andere Versionen gelesen.
Oct 12, 2017 - 23:40 by pr0domo
Wo denn? Bin ja immer offen für Gegenteiliges. Kann dir aber sagen, dass gerade die Geschichte der Anarchisten in Spanien sehr spannend ist. Auch wenn man es kaum glauben mag, die waren sehr fortschrittlich. Allein schon dieser Aspekt sollte das klar machen: "Parallel zu den syndikalistischen Bemühungen spielten auch Bildungsprojekte unter den spanischen Anarchisten eine wichtige Rolle. Mit neuen Erziehungskonzepten wurden Wege gesucht den Analphabetismus zu bekämpfen, der in Spanien bei weit über der Hälfte der Bevölkerung verbreitet war. Eine besondere Rolle spielte dabei Francisco Ferrer mit seiner Escuela Moderna (Moderne Schule). Nach der Gründung der ersten Schule 1901 in Barcelona, wuchs die Anzahl der Schulen bis 1906 auf etwa 60 an und wurde zum Vorbild für ähnliche Schulen auf der ganzen Welt."
Oct 12, 2017 - 23:17 by BackenOhneMehl
Wenn die Menschen dazu bereit wären..... Please!
Das ist doch der Grund warum Kommunismus nicht funktionieren kann, der Mensch war, ist und wird auch immer ein Egoist bleiben. Der Selbsterhaltungstrieb siegt immer.
Der Kommunismus kann nur funktionieren wenn ALLE 100% dahinter stehen. Und das wird niemals vorkommen. Es will immer jemand irgendwo profitieren, arbeitet härter als der Andere, hat keinen Bock überhaupt was zu machen. Wenn der Mensch ein Roboter wäre, kann das System funktionieren, dann sind alle gleichgeschaltet. Ansonsten wird er immer sich selbstzerstören und von Korruption durchzogen sein.
Oct 12, 2017 - 23:19 by yanuk
Eben. Die menschliche Komponente hat der Herr Marx wohl vergessen.
Oct 12, 2017 - 23:37 by Assr
Kommunismus bedeutet also Gleichschaltung. Haben sie Marx gelesen? Gleichmacherei war nie sein Ziel, geschweige denn dass jeder das gleiche bekommt bzw verdienen soll. Primär hat Marx auch eher beschrieben was geschieht, als konkrete Forderungen aufzustellen.

Kommunismus hat auch nichts mit fehlendem Privateigentum zu tun sondern damit, dass man sich nur mittels Eigentum eine goldene Nase verdient. Die meisten großen Unternehmen sind eh keine Privatunternehmen, sondern Aktiengesellschaften. Da hat man das Eigentum also schon vergesellschaftet (halt nur für einen kleinen Teil). Die Organisation und Arbeit übernehmen dort Angestellte. Ein Manager ist in seiner Funktion als solcher kein Kapitalist sondern Arbeiter.

An wen die Gewinne ausgezahlt werden ist dann eher Nebensächlich. Ob ein Unternehmen Gewinne erwirtschaftet ist eigentlich auch egal. Kann ja auch nur eine ausgeglichene Bilanzsumme sein. Die Gewinnrate kann auch kein objektives Kriterium für gutes Wirtschaften sein. Dann ist Apple beispielsweise sehr gut. Nicht etwa durch gute Waren sondern durch dumme Konsumenten, die "zu viel" für ein Produkt bezahlen.

Die Gewinnrate hat ja jetzt den Sinn, dass Investoren ihr Geld dort anlegen. Würde das die Gesellschaft übernehmen bemesse ich das halt am Umfang verkaufter Waren. Es kann ja auch so ganz normale Konkurrenz herrschen. Wessen Produkte mehr gekauft werden kriegt halt mehr Geld, nur dass das über Wert verkaufen halt wegfällt.
Oct 12, 2017 - 23:47 by BackenOhneMehl
Also quasi Kaptialismus ohne Schulden, Zinsen, Anteile etc. Quasi gekoppelt an eine materielle "Währung" wie beispielsweise Gold. Wird so leider nicht funktionieren, da sehr schnell Monopole aufgebaut werden und jeglicher Fortschritt zum stehen kommen würde. Ich finde die teilweise utopischen Summen mit denen im Kapitalismus rumgeschaukelt werden auch nicht toll, es wird leider jedoch immer zwangsweise immer darauf hinauslaufen, da ansonsten die Wirtschaft irgendwann still stehen und keiner Investitionen für neue Entwicklungen wagen würde.
Oct 12, 2017 - 23:58 by Assr
Also gehen Entwicklungen zurück, wenn man den Ingenieuren Geld gibt und ihnen sagt, sie müssen nicht mehr Kostenminimierung auf Teufel komm raus machen?
In unserem jetzigen System zwingen wir Ingenieure dazu, wider bessern Wissens, zu pfuschen. Bei Autos ist das schön zu Beobachten. Wassereinspritzung zur Spitersparnis und n bisschen bessere Materialien verwenden und schon halten die Kisten quasi ewig.
Die Wassereinspritzung ist beispielsweise seit Ewigkeiten bekannt und wird wenig betrieben. Wie kann es eigentlich sein dass bei nem Bekannten von mir ständig Autos unter 10 Jahren zum reparieren gegeben werden, bei denen die Achsen durchgerostet sind?
Gemessen an dem was wir als Menschheit technisch machen könnten pfuschen wir auf ganzer Linie.
Wer kommt eigentlich auf die Idee bei der Bewertung der Wirtschaft Wirtschaftswissenschaftler zu fragen? Von Technik haben die doch keine Ahnung.
Wüsste nicht was an staatlich geförderter, ungezwungener Forschung zu Stillstand führen sollte. Fragen wir doch mal die Ingenieure und geben ihnen mehr Geld. Dann werden die schon nach gutem Gewissen was gescheites Konzipieren.
Oct 13, 2017 - 00:13 by BackenOhneMehl
Häufig führt die Kostenminimierung auch zum Umdenken um neue Konzepte zu erforschen, auf die man ansonsten vielleicht nicht gekommen wäre. Und was heisst ein bisschen bessere Materialien? Das kann man immer weiter treiben. Und letztendlich gibt es das jetzt schon. Wenn du was höherwertigeres haben willst darf es halt nicht der Dacia sein sondern vielleicht eher der Audi oder Porsche oder was weiss ich.
Bitte argumentiere bei solchen Diskussionen nicht mit "einem Bekannten von mir passiert sowas ständig....... usw." Das macht dich einfach unglaubwürdig. Pech kann jeder mal haben, hinter sowas dann gleich eine Verschwörung zu vermuten macht dich wie gesagt einfach nur unglaubwürdig. Ich komm ja jetzt auch nicht an und sag mein Opa fährt seit über 20 Jahren mit seinem Golf und hatte noch nie was größeres dran. Sowas ist statistisch einfach irrelevant.

Staatlicher Forschung bin ich prinzipiell dennoch nicht abgeneigt. Die Frage, die jedoch da besteht ist das sowas auch schnell zu einem großen Haufen Scheiße mutieren kann, wenn solche Dinge nicht durch die wirtschaftlichen Interessen angetrieben werden. Siehe BER und weitere Millionengräber der deutschen Steuerausgaben.
Oct 13, 2017 - 00:45 by Assr
N Audi und Gute Qualität? Also n VW in Anderer Verkleidung um den Leuten mehr Geld aus der Tasche zu ziehen? Es ist Generell ein Problem dass die meisten Autos nicht annähernd so Haltbar sind wie sie sein könnten. N Ingenieur wird jetzt auch nicht anfangen alles aus Titan oder sonstwas zu konstruieren, aber in Realität passiert halt eher sowas wie für n paar Cent pro Bauteil kleinere Sicherungen zu Verbauen oder sowas. Was hergestellt wird ist meilenweit davon entfernt was mit nur etwas mehr Aufwand realisierbar wäre.
Kostenminimierung ist ja auch ohne Gewinne ein Faktor. Die Leute müssen sich es ja trotzdem leisten können. Der Gewinn macht ja pro Verkaufter Ware meist gar nicht so viel aus.
Letztendlich will ich halt dass man die Leute fragt, die etwas von der Sache verstehen und nicht irgendwelche BWLer die auf Teufel komm raus kosten sparen wollen.
Dass die nicht langfristig planen ist ja auch mehr als Offensichtlich und auch in der Natur von Aktiengesellschaften. Wer plant schon für die nächsten 20 Jahre, wenn ich eh nurn paar Jahre Manager bei der Firma bin und die Aktionäre eh fröhlich ihre Aktion wechseln.
Oct 12, 2017 - 23:22 by yandielegende
Also willst du mir sagen das die sozialistischen Völker früher nicht funktioniert haben? Geld und Wohlstand hat uns einfach vergiftet.
Oct 12, 2017 - 23:28 by probabilist
Von welchen sozialistische Völkern redest du?
Oct 13, 2017 - 09:30 by yandielegende
Ach meine schuld, alte Stämme in Japan, Griechenland etc. Nicht in einem auf Gemeinschaft-basierendes System gelebt haben
Oct 13, 2017 - 09:30 by yandielegende
hab vergessen das*
Oct 12, 2017 - 23:35 by BackenOhneMehl
Die würden mich auch mal interessieren. Schätze, da können wir lange warten.
Oct 12, 2017 - 23:23 by yandielegende
Bzw Geld und Besitz
Oct 12, 2017 - 23:14 by WalkingSun
Nein Kommunismus wird NIE funktionieren und in Spanien gab es nie eine Anarchsche Gesellschaft, nur eine kleine Gruppen von Fanatiker die Anarchismus geschrien haben mehr nicht.

Beides ist Gedankengut für Idioten und schreien das es in der Theorie funktioniert ist einfach Schwachsinn.
Geh wieder im Müll spielen Kevin.
Oct 12, 2017 - 23:38 by pr0domo
Eine kleine Gruppe? Du hast offensichtlich wenig Ahnung von der Materie. Lies mal mal den Artikel durch und lass dich eines besseren belehren.
Oct 13, 2017 - 00:34 by WalkingSun
Tut mir Leid dich aus deiner Kommunistischen Blase zu schütteln aber es waren einige Gruppen die gemessen an der gesamten Bevölkerung klein und ohne Rückhalt der Mehrheit waren und diese Gruppen hatten gewiss Einfluss durch ihr gewalttätiges Auftreten wurden aber sehr sehr schnell nieder gemacht als sich herausstellte das sie nicht verhandeln wollten, dazu kam das du in deinem Post behauptet hast das es eine anarchistische Gesellschaft in Spanien gab was einfach gelogen ist die gab es nie und deshalb kannst du auch nicht behaupten das Anarchie in Spanien funktioniert hätte. Anarchie funktioniert einfach auf Grund des Menschlichen Verhalten nicht also hör auf zu labern.
Oct 13, 2017 - 00:41 by pr0domo
Jetzt kommt mir hier der nächste mit Kommunismus. Nochmal:
"Eine Sozialrevolution, in deren Folge Land und Fabriken kollektiviert und von der Arbeiterklasse verwaltet wurden, BREITETE SICH IN GANZ SPANIEN AUS. In Katalonien und in dessen Hauptstadt Barcelona setzte sich der Anarchosyndikalismus mehrheitlich durch. Daneben gab es noch andere Arten des Anarchismus, vor allem in Saragossa, und in Form von Bauernvereinigungen in Andalusien. Die Anarchisten spielten eine zentrale Rolle im Widerstand gegen die Franquisten, einer heterogenen Allianz, die sich vor allem aus Konservativen, Faschisten, Militär, Monarchisten und katholischen Gruppen zusammensetzte."

Klar kannst du jetzt behaupten, dass das nur eine kleine Gruppe war, weil du das gern so hättest. Nur ist dem eben nicht so. Sie wurden auch nicht schnell niedergemacht, weil sie nicht verhandelk wollten, sondern weil die Faschisten sie zerschlugen.
Aber du hast ja noch nicht mal das Wissen, um zwischen Kommunismus und Anarchismus unterscheiden zu können. Dann erzählst du einfach mal so, dass das nur eine kleine Gruppe war. Beschäftige dich doch mal etwas mit dem Thema oder zeig mir Literatur, die das alles widerlegt.
Ansonsten finde ich den Austausch hier nicht sonderlich berauschend. Was sohl daran liegen mag, dass man gern etwas anderes behaupten will, egal wie die Fakten sind. Schade eigentlich.
Oct 13, 2017 - 01:20 by WalkingSun
"Klar kannst du jetzt behaupten, dass das nur eine kleine Gruppe war, weil du das gern so hättest. Nur ist dem eben nicht so."

FAAAAAKKKKTTENNNN CHEECKKKIERUNG INCOMING

Anzahl der spanischen Bevölkerung um 1930:
23.6Millionen

Geschätzte Mitglieder zahlen der CNT zu der Zeit:
circa 2Millionen

8,4%~ der Bevölkerung vs 91,6%~ der Bevölkerung jeder normale Mensch spricht hier von einer Minderheit, pr0domo nicht.

Jetzt wissen wir, dass für pr0domo 23,7Millionen kleiner als 2Millionen ist.
Ich glaube dein Gedankengut hat dich noch weicher in der Birne gemacht als man von vornherein annimmt.
Oct 13, 2017 - 01:31 by pr0domo
Schön, dass wir immernoch in der Lage sind, normal hier zu diskutieren. Aber Ok. Dann leite ich den nächsten Satz mal mit Du Spast ein. Du Spast versuchst also nun, nur anhand der Mitgliederzahlen der CNT zu argumentieren. Stark! Was versehst du eigentlich unter mehrheitlich durchgesetzt nicht? Was für ein Vollpfosten muss man sein, so mit Zahlen umzugehen und dabei zu vergessen, dass man nicht aus der Mitgliederzahl einer Gerwerkschaft, die für Fabrikarbeiter zuständig war, auf das gesamte Land zu schließen. Und wer hat bei deiner Bildung eigentlich versagt, wenn du nicht die Bauern damals, die Arbeitslosen, die nicht wertätigen Frauen und sonstigige Individuen einfach so gedanklich ausblenden kannst? Noochmal, was verstehst Du unter mehrheitlich nicht? MEHRHEITLICH!
Ganz ehrlich, wir hätten hier wirklich auch normal diskutieren können. Aber Du Hirnabstinenzler bist dazu einfach nicht in der Lage, hast kein Faktenwissen, googelst dir schnell eine die Mitgliederzahlen einer Gewerkschaft, um dann weiter deinen Dünnpfiff hier abzusondern.
Wie stark muss man eigentlich unter kognitiver Dissonanz leiden, um sämtliche historische Fakten so auszuhebeln und sich dabei auch noch wissend zu fühlen, obwohl man es ja gerade so schafft, eine Zahl zu googeln. Dabei nichtmal den Unterschied zwischen Kommunismus und Anarchismus zu kennen.
Und jetzt wissen wir, wie sich WalkingSun geschichtlich bildet. Geh mir aus der Sonne, Du bist zu dumm und hier zu diskutieren.

Können wir gern morgen nochmal ohne Dein Niveau machen. Bis dahin hast du ein wenig Zeit dich mal mit Fakten auseinanderzusetzen.
Oct 13, 2017 - 01:42 by probabilist
Naja die CNT war ein Zusammenschluss von mehreren Gesellschaft und der Wikipedia Artikel liest sich so, als wäre ein erheblich teil des Widerstandes aus ihren Mitgliedern rekrutiert gewesen.

"Die Confederación Nacional del Trabajo (CNT) ist eine Konföderation anarchosyndikalistischer Gewerkschaften in Spanien. Sie war mit rund 2 Millionen Mitgliedern eine der wichtigsten Protagonistinnen des Widerstandes gegen den General Francisco Franco im Spanischen Bürgerkrieg. Im Zuge dessen initiierte sie maßgeblich eine libertäre Revolution in den Regionen, in denen sie über eine entsprechende Mitgliederbasis verfügte"

Da scheint WalkingSun nicht unrecht zu haben.
Oct 13, 2017 - 01:52 by pr0domo
Was aber nicht heißt, dass das alle Anhänger dieser Sache waren, sondern nur die Gewerkschaftsmitglieder. Und man darf auch den organisierten Widerstand gegen die Diktatur durch die Gewerkschaften nicht mit allen Anhängern gleichrechnen. Diese Bewegung war bis zur Zerschlagung im Aufwind. Denn allein in der Region Katalonien war bereits eine Mehrheit vorhanden. Dazu noch andere spanische Gebiete, die immer mehr Anhänger fanden.
Oct 13, 2017 - 01:56 by probabilist
Da du dich da eingelesen hast, gib uns doch mal eine Hausnummer, auf der du dir Behauptung aufstellst, das der Widerstand von der Mehrheit ausging.
Oct 13, 2017 - 02:03 by pr0domo
Da hast du mich falsch verstanden. Der von dir gennante Widerstand der gerwerkschaftlich organsierten Arbeiter, die zur Waffe griffen, ist nicht gleichzurechnen mit Anähngern des Anarchsimus. Es gibt auch mal Fußballfans, als Fußballer, um dir mal ein anschauliches Beispiel zu geben.
Oct 13, 2017 - 02:11 by probabilist
Wie viele waren es denn?
Oct 13, 2017 - 02:35 by pr0domo
Wieviele es waren ist schwer zu sagen. Aber mehr als nur eine kleine Grupee, die bissl Anarchie gespielt hat. Von rund 23,5 Millionen, waren mindestens 8 Millionen driekte Anghänger. Rechnen wir mal noch ein paar Sympathisanten hinzu, und ziehen die krichlichen und faschistischen und monarchichen Gegner ab, ist das schon ein sehr großer Teil. Denn sonst hätte es diese Bewegung in dieser Form ja auch nicht geben können.

Fazit. In Teilen Spaniens gab es eine mehrheitliche Bewegung, im Rest des Landes breitete sie sich immer mehr aus. Es war keine kleine Gruppe. Es gab massiven Fortschritt in der Bildung. Arbeiter und Bauern waren zum ersten Mal in der Lage über die Produktionsmittel selber zu bestimmen. Und zwar gemeinsam, nicht gegeneinander.
Wenn man das nicht sieht, will man das einfach nicht sehen. Gute Nacht.
Oct 13, 2017 - 01:42 by WalkingSun
Ok du dreckiges Stück Scheiße, die HÖCHSTE Schätzung die man im Internet findet für die gesamt Anzahl aller Anarchomissgeburten in Spanien zu der Zeit wird auf 8millionen geschätzt, das ist NICHT die MEHRHEITLICH es ist noch nicht mal ansatzweise die Hälfte der Bevölkerung und jetzt halt dein dreckiges versifftes Maul du Idiotisches Stück Scheiße.
Missgeburten wie dich braucht man nicht du bist einfach nur Menschenmüll ohne Wert die meinen kranke Ideologien zu verfolgen, nicht besser als Nazimüll.
Oct 13, 2017 - 01:47 by pr0domo
Breitete sich in ganz Spanien aus, in Katalonien mehrheitlich. Und für die kurze Zeit ein sehr beachtlicher Vorgang. Ignorier ruhig weiter die Fakten und bieg die dein Weltbild zu recht. Ignorier auch die postiven Effekte wie Eindämmung des Analphabetismus usw. Ein Politikwissenschaftsstudium oder der Gang zu einer Bilbliothek können ware Wunder bewirken. Bis dahin viel Spaß in deinem Nichtwissen und gute Nacht.
Oct 13, 2017 - 02:06 by WalkingSun
>Breitete sich in ganz Spanien aus
Wertlos ohne harte Zahlen.
>in Katalonien mehrheitlich
ist ein kleiner Teil Spaniens mit welchem Gehirngymnastischem Anfall man da auf GANZ Spanien kommt bleibt für alle außer pr0domo ein Rätsel.

Ich habe dir die Fakten genannt und du ignorierst sie, wie gesagt die absolut größte findbare Schätzung der Anarchschistichen Missgebutenbewegung die man findet ist 8Millionen ( auf Wiki und anderen Quellen liest man eher von 3-4millionen), egal wie man es dreht und wendet das ist eine MINDERHEIT und egal wie oft du "Breitete sich in ganz Spanien aus" copy pastest es macht aus daraus keine Mehrheit.

> Ignorier auch die postiven Effekte, Eindämmung des Analphabetismus
durch das Anarchiche System

genau richtig, dem Anarchismus ist das zu verdanken ahahahaha nein damals war es schon Mode seine Kinder in Schulen zu schicken auch in Spanien das hat mit Anarchie nichts am Hut.
Oct 13, 2017 - 02:27 by pr0domo
Warum ignorierst du die Fakten so hart? Beispiel Schule. Warum waren denn über die Hälfte der Spanier Analphabeten? Weil es üblich war die Kinder in die Schule zu schicken, ist klar. Bei etwas Beschäftigung mit der MAterie könntest du wissen, dass in spanischen Grundschulen nicht rechnen und schreiben bis dahin gelehrt wurden, sondern der Katechismus auswendig gelernt werden musst. Aber ddas kannst du ja nicht wissen, weil du keine Ahnung hast.
"Die Bewährung von Theorie und Praxis der Modernen Schule zeigte sich in der ständig steigenden Schülerzahl und der Verbreitung dieses Schulmodells in Spanien und weltweit. 1903 gab es in Spanien 32, 1906 bereits 60 derartige Schulen. 1907 gründete Ferrer die „Internationale Liga zur vernunftgemässen Erziehung der Jugend“ in Paris. Nach der Tragischen Woche und Ferrers Exekution verbot die spanische Regierung die Escuela Moderna. Bis zum Zweiten Weltkrieg wurden Moderne Schulen in ganz Europa, Russland, Argentinien, Brasilien, USA, Japan und China gegründet."
Und mit Zahlen hast du es auch nicht so. Nicht jedes der eine Partei wählt, ist PArteimitglied, nicht jeder Fußballfan ein Fußballer.
Auch kannst du nicht einfach alle Einwohner mit einrechnen. Ein großer Teil sind zum Beispiel auch Kinder und sicher auch eine Menge Gegner wie Kirchenanghörige und Faschisten. Aber tu einfach so, als ob es diese Bewegung nie gegeben und und nur eine kleine Grupee von 8 Millionen ein bisschen Anarchie in den Strassen gerufen hat.
Ich bin raus.
Oct 13, 2017 - 12:18 by pr0domo
@WalkingSun:
Bist Du wirklich kognitiv so euingschränkt? Ich fasse für dich nochmal alles zusammen. Angefangen hat alles damit:

> in Spanien gab es nie eine Anarchsche Gesellschaft, nur eine kleine Gruppen von Fanatiker die Anarchismus geschrien haben mehr nicht.
Wir reden bei rund 23,6 Millionen Einwohnern von rund 8 Millionen Menschen die direkte Anhänger des Anarchsimus waren, Sympatisanten nicht mit eingerechnet. Ziehen wir mal die Kinder und Gegner wie Faschisten, Monarchisten und Katholiken ab, haben wir immer noch einen sehr großen Teil der Bevölkerung und nicht nur eine kleine Gruppe Fanatiker. Wir reden hier von rund einem Drittel der Bevölkerung insgesamt, ziehst du mal nur die Kinder ab, ist das doch eine sehr großer Anteil. So viel zu Zahlen und iherer Interpretation.


>Ungefähr 3 Millionen Bauern - Männern, Frauen und Kindern - gelang es, dieses System, von den unmittelbaren Erträgen zu leben, zu verwirklichen, ohne daß deshalb die Produktion gesunken wäre, wie das meistens bei Umstrukturierungen durch neue Organisationsformen der Fall ist."

Weißt welche Bedeutung es hat, wenn man von unmittelbaren Erträgen zum Leben spricht? Nämlich nicht nur den 3 Millionen Bauern, sondern deren Familien und Angehörigen, dazu kommt ein Teil Überschuss für Anschaffungen und so weiter.
Nur soviel dazu.

Weiter gehts.

>"dem Anarchismus ist das zu verdanken ahahahaha nein damals war es schon Mode seine Kinder in Schulen zu schicken auch in Spanien das hat mit Anarchie nichts am Hut."

Nochmal für dich ignoranten Faktenleugner. Es gab bis zur Einführung nder sog. "Neuen Schule" durchaus Schulen, in denen wurde aber nicht lesen und schreiben gelernt, sondern der Katechismus musste auswenidig gerlernt werden. Bis dato waren ÜBER DIE HÄFTE DER SPANIER ANAPHABETEN! Fakt!
Daher auch: ""Die Bewährung von Theorie und Praxis der Modernen Schule zeigte sich in der ständig steigenden Schülerzahl und der Verbreitung dieses Schulmodells in Spanien und weltweit. 1903 gab es in Spanien 32, 1906 bereits 60 derartige Schulen. 1907 gründete Ferrer die „Internationale Liga zur vernunftgemässen Erziehung der Jugend“ in Paris. Nach der Tragischen Woche und Ferrers Exekution verbot die spanische Regierung die Escuela Moderna. Bis zum Zweiten Weltkrieg wurden Moderne Schulen in ganz Europa, Russland, Argentinien, Brasilien, USA, Japan und China gegründet."

Kommen wir zum Punkt Gewalt. Ja, es gab Gewalt, dem hat auch niemand wiedersprochen. Denn die Produktionsmittel und die Ländereien wurden nicht einfach kampflos übergeben. Sondern da wurde ganz klar Gewalt angewendet, wie übrigens bei so gut wie jeder Revolution. Ist nicht schön, bringt es aber so mit sich. Lies dir dein Zitat dazu nochmal genau durch, keine Ahnung wie gut dein Englisch und dein Verständis dazu ist. Denn Gorßgrundbesitzer, überzeugte Gegner (gab genug Bauern die dem Faschismus anhingen) wurden sicher nicht weggekuschelt.

Wenn wir alles mal zusammenfassen, hast du mehr als lächerlich gemacht. Erst redest du von einer kleinen Grupee Fanatiker, obwohl wir über ein Drittel der Bevölkerung sprechen, hast keinen Schimmer, was das mit den Bauern bedeutet und hast du keinen Plan vom damaligen Schulsystem, welches den Leuten endlich die Möglichkeit gab, lesen, schreiben und rechnen zu lernen, was vorher nicht der Fall war.
Mit @probabilist kann man zumindest noch recht sachlich diskutieren. Du aber, mein Freund, hast einfach von nichts eine Ahnung. Nimmst irgendwelche Zahlen, haste keine Ahnung um deren Bedeutung. Faselst was von Schulbildung, die es einfach nicht gegeben hat. Bist aber in der Lage, galante Beleidigungen rauszuhauen, die supi wissend zu fühlen, merkst aber nicht eine Sekunde, welchen Unfig Du hier absonderst.
Tut mir leid, hätte ein anregendes Gespräch auf Augenehöhe werden können. Dazu müsstest Du dich aber mal eingehend damit befassen und nicht aus Verzweiflung bisschen googeln und irgendwas zusammen biegen.

Und jetzt entschuldige mich bitte, ich muss mich um unsere, in Selbstverwaltung geführte Firma kümmern.

Solltest Du dennoch nur eine Sekunde dir eingestehen, dass Du vielleicht soch nicht so viel Ahnung von der Materie hast, es dich aber interessieren, sag Bescheid. Dann kann ich dir mal ein paar Lesetipps zukommen lassen.
Schönen Tag noch.
Oct 13, 2017 - 02:56 by WalkingSun
>Und mit Zahlen hast du es auch nicht so. Nicht jedes der eine Partei wählt, ist PArteimitglied, nicht jeder Fußballfan ein Fußballer.

"The French writer Gaston Leval [Social Reconstruction in Spain, London, 1938] talks of 500 collectives in the Levante, 400 in Aragon, 230 in parts of Castile, while in Andalusia every village that escaped the first onslaught of the nationalists automatically collectivized its land. Leval estimates that, in all, three million people were living in collectivized local economies by 1937"

Hier nochmal von www.anarchismus.at die aus der gleichen Quelle zitieren wie ich es oben tat:
"Ungefähr 3 Millionen Bauern - Männern, Frauen und Kindern - gelang es, dieses System, von den unmittelbaren Erträgen zu leben, zu verwirklichen, ohne daß deshalb die Produktion gesunken wäre, wie das meistens bei Umstrukturierungen durch neue Organisationsformen der Fall ist."


3 MILLIONEN INSGESAMT VON 23,6 bei den 3 Millionen sind wie man lesen kann Frauen und Kinder inkludiert. DAS SIND DIE HISTORISCHEN FAKTEN NIX MEHRHEIT DER SPANIER verpiss dich endlich wenn du keine Ahnung von den echten Zahlen hast-

Weiter schauen wir uns mal folgendes an gleiche Quelle wie oben:

" Leval insists that 'it is untrue to say that those who took part in the collectives were forced to do so', but there is evidence that in many villages reluctant peasants were brought in by fear for their lives, or, perhaps more often, by fear of that great anarchist substitute for overt authority, the power of public opinion; besides, those who disagreed deeply with the new order would have fled before collectivization began. "


Beweise für die Verfolgung Andersdenkender die Angst um ihr leben haben mussten, jaaaaa das hört sich nach einer wahren Traumgesellschaft an und nicht nach einer GRUPPE die andere Menschen unterdrückt. Welch herrliche Utopie die Anarchie in Teilen Spanien doch sein musste, kann man sich gar nicht vorstellen wie überglücklich man da war.
Oct 12, 2017 - 23:20 by probabilist
Da liegt der Fehler. Die Bereitwilligkeit der Menschen ist ein rein theoretisches Konstrukt. Der real existierende Kommunismus und die geschichtlichen Versuche davon, sind in der praktischen Anwendung immer an diesen Maßstab gescheitert.

Und wenn ich deinem Link folge, lese ich in dem Text Wörter wie: Gewerkschaft, Syndikat, Gruppen usw. Die Definition von Anarchismus ist die Abwesenheit von Herrschaft. Menschliche Organisationsstrukturen sind aber genau das Gegenteil.
Die einzige nach der reinen Theorie funktionierende Art von Anarchismus ist autark ohne Kontakt mit anderen Menschen zu leben, die irgendwie Einfluss auf dich nehmen können.
Oct 12, 2017 - 23:43 by pr0domo
Du hast nicht verstanden wie das Konzept Anarchismus aufgebaut ist. Syndikalismus und Gewerkschaft haben nichts mit Herrschaft zu tun. Ich empfehle dir wirklich mal den Artikel und weiterführende Literatur, damit auch du ein Verständis davon bekammt, was herrschaftsfreie Gesellschaft bedeutet. Dann bringt man auch nicht alles durcheinander. Nett gemeint.
Oct 12, 2017 - 23:54 by probabilist
Nein, es ist wie die ewige Diskussion über den angeblich doch funktionierenden Kommunismus.
Ich kann meine Ideologie nicht auf Herrschaftsfreiheit begründen und dann aber sagen, einige Formen von Herrschaft sind doch gut. Das ist ein Oxymoron.
Syndikalismus und Gewerkschaften sind Formen menschlicher Organisation mit hierarchischen Ansätzen.
Oct 12, 2017 - 23:58 by pr0domo
Jetzt bringst du wieder etwas durcheinander. Kommunismus != Anarchismus.
Und nochmal, Syndikalismus ist keine Herrschaftsform, sondern bedeutet per Definition Gesellschaft in Selbstverwaltung.
Dabei gibt es keine hierarchischen Ansätze, sondern ein gemeinsames Führen.
Ist wirklich lieb gemeint, aber man muss sich schon mal etwas damit beschäftigen, bevor man Begriffe ihrer Definition beraubt und Sachen hineininterpretiert, die einfach nicht stimmen.
Oct 13, 2017 - 00:08 by probabilist
War ein Beispiel, dafür das sich Menschen Ideologien ausdenken und diese in so kleine Teile zerlegen und verzerren, das sie dann ihrer Ansicht nach Widerspruchsfrei ist.
Und genauso auch hier. Jede Form von Organisation beinhaltet hierarschische Ansätze, wer das nicht erkennt, glaubt auch das seine Ideologie funktioniert.
Aus dem Wikipedia Artikel: "Dabei bilden Streik, Boykott und Sabotage die Mittel der Syndikalisten"
Wer meint solche Mittel anwenden zu können und dadurch keinen Zwang und keine Herrschaft über andere auszuüben ist ein Traumtänzer. Und vielleicht isz dieser "Anarchosyndikalismus" auch genau daran gescheitert.
Weißt du in einem Punkt finde ich Rechte ehrlicher, die geben wenigsten offen zu das sie Herrschaft über andere ausüben wollen.
Bei den Linken wird dies ständig hinter irgendwelchen hochtrabenden Begriffen versteckt.
Oct 13, 2017 - 00:26 by pr0domo
Nee nee, warte mal. Streik, Boykott und Sabotage nicht die Mittel der Syndikalisten um die Arbeiter zu unterdrücken, sondern Herrschaft der obern Klasse zu brechen und die Produktionsmittel für alle übernehmen zu können, welche dann ohne Herrschaft eben jener geführt werden konnten. Bieg dir das mal bitte nicht so zu recht. Und gescheitert ist der Anarchosyndikalismus an den Francofaschisten. Denn der Fortschritt den bis dahin die Anarchisten in Soanien gemacht haben, hat zu mehr Bildung und einer gemeinsamen Nutzung der Produktionsmittel geführt, bei denen nicht wenige, sondern alle etwas davon hatten.
Wie gesagt, lies dir das alles mal wertfrei durch und versuch mal die Begriffe so zu verstehen, wie sie gemeint sind.
Man merkt leider, dass du viel reininterpretierst, weil du das so sehen willst. Gerade den Punkt mit der herrschaftslosen Gesellschaft ist bei dir nicht angekommen. Denn es gab keine klassische Hierarchie. Es wurde gemeinsam beschlossen, was passiert und nicht von der Chefetage. Wenn du also meinst, jede Organisationsform wäre Herrschaft, hast Du den Punkt schlicht nicht verstanden.
Ich habe aber so ein bisschen das Gefühl, dass Du unterbewusst mit Absicht versuchst, die Begriffe umzudeuten und umzuinterpretieren.
Auch wenn ich sage, dass Syndikalismus das geimsame Fürhen bedeutet, sagst du einfach, "Aha, Organisation! Muss also Herrschaft sein!" Was genauso am Kern vorbei geht, wie wenn andere sagen "Anarchie, ist doch alles Chaos!"
Oct 13, 2017 - 00:39 by probabilist
Es wird also gemeinsam Entschieden? Jeder kann also seine Meinung zu einer Entscheidung abgeben? Gut dann hast du 10 verschiedene Meinungen, kannst aber nur eine Entscheidung treffen. Geschieht wahrscheinlich über Mehrheitsentscheid. In diesem Fall wurde die Meinung einer Minderheit nicht berücksichtigt. Das ist nichts anderes als Herrschaft von Menschen über Menschen und wenn du das nicht erkennst, weiß ich auch das der von dir so angehimmelte "Anarchosyndikalismus" eine Luftnummer ist, weil es nur eine Frage der Zeit ist, das er wieder Herrschaftsstrukturen ausbildet wie in der Klassengesellschaft.
Oct 13, 2017 - 01:38 by pr0domo
Hör doch mal auf mit "eure". Was soll denn der Unsinn.
Bisher war es so, dass der Bauer nicht einfach produzieren durfte, ihm noch nichtmal die Maschienen gehörten. Das änderte sich grundlegend.
In Fabriken wurde im Konsens entschieden. In einer Reifenfabrik wäre es komisch, wenn plötzlich Brötchen gebacken werden sollen. Verstehst du waorauf ich hinaus will? Es ging um die Selbstverwaltung der Fabrik. Es ging nicht mehr darum, den Arbeiter möglichst gewinnbringend auszubeuten. Sie waren zum ersten Mal in der Lage ihre Fabrik gemeinsam zu führen. Ich frage mich ein wenig, woher deine komische Denke kommt. Und warum das alles doch sehr gut funktionierte bis zur Niederschlagung. Ich kann dir nur immer wieder empfehlen, dich wirklich mit dieser Geschichte und den Prozessen dort auseinanderzusetzen und nicht so ein komischen Denken da rein zu projezieren. Denn du bist immer noch meilenweit von den tatsächlichen Fakten entfernt und spekulierst wild in der Gegend herum.
Oct 13, 2017 - 01:55 by probabilist
Gerade hast du mir vorgeworfen, mir alles zu recht zu biegen.
Jetzt sagst du frei übersetzt: Die Bauern waren nicht mehr der vollumfänglich Herrschaft der Grundbesitzer ausgeliefert, sondern lediglich ein bisschen Herrschaft von einer neu gegründeten Agragemeinschaft.
Keine Herrschaft= ein bisschen Herrschaft =! Logik???
Und in einer Reifenfabrika kann man über mehr entscheiden als nur ob man lieber Brötchen backen will.
Für was werden die Reifen produziert? Wie viele? Welche Reifenmischung wird verwendet? In welchem Arbeitsrythmus wird produziert? Ich verspreche dir, zu all diesem Themen wird jeder Arbeiter eine unterschiedliche Meinung haben.
Also mach es dir nicht ganz so einfach. Wenn du einmal eine Managementposition inne hast, weißt du wie schwierig schon eine Einigung mit Wenigen ist. Da ist es beinah unmöglich es allen Recht zu machen.
Und wo ein Mehrheitsprinzip ausgeführt wird gibt es Herrschaft.
Wenn du den Widerspruch zu meiner aufgestellten Definition nicht erkennst,
hast du das Prinzip von Herrschaftslosigkeit nicht verstanden.
Oct 13, 2017 - 00:45 by pr0domo
Ach komm doch mal runter. Was soll denn das "angehimmelt"? Ich versuche bei den Fakten zu bleiben und deute nicht kramphaft Begriffe um. Warum ignorierst du einfach die Fakten und redest solches Zeug. Die Arbeiter haben ihre Fabriken gmeinsam geführt. Die Bauern haben ihr Land für sich bestellt und nicht für die herrschende Klasse. Und welche Luftnummer denn? Die Leute haben sehr schnell lernen dürfen, wie gut das für sie war. Mehr Bildung, mehr Selbstbestimmung, weniger Herrschaft einer kleinen Kaste. Es ist wirklich mühselig hier normal und wertfrei zu diskutieren. Irgendwie schwingt da immer die eigene politische Wunschvorstellung auf der einen Seite und die Ablehnung ohne Faktenwissen auf der anderen Seite mit.
Oct 13, 2017 - 01:31 by probabilist
Weil du den grundlegenden Kern dieser Ideologie nicht verstehst.
Wenn wir darüber abstimmen, mit was wir das Feld bestellen und ich werde bei der Abstimmung überstimmt, muss ich mich der Mehrheit beugen.
In diesem Fall haben andere direkten Einfluss auf mich persönlich betreffende Dinge und dieser Einfluss ist konträr zu meinem eigenen Willen.
Das ist per Definition Herrschaft von Menschen über Menschen.
Wenn du also schreibst Arbeiter verwalten ihre Fabriken selber, gehst du dann davon aus das alles immer bei jeder Entscheidung der selben Meinung sind?
Wenn ich das also Anarchismus nennen, also die Abwesenheit von Herrschaft von Menschen über Menschen, kommt dir das nicht spanisch vor?
Für mich ist die herrschaftslose Herrschaft ein Oxymoron.
Dann benennt eure Ideologie um, aber Anarchie ist das nicht.
Oct 12, 2017 - 23:54 by pr0domo
Nachtrag. Ich finde es tatsächlich sehr schade, dass so wenig Wissen und so viel Vermutungen angestellt werden. Aus euren Sätzen liest sich tatsächlich wenig Wissen heraus.
Will auch nicht behaupten, dass das die beste Gesellschaftsform ist, dafür wurde sie zu schnell zerschlagen. Aber bei wertfreier Betrachtung ist dem schon viel abzugewinnen. Besonders der Kollektivistische Anarchismus ist mir grundsympathis, da er die Produktionsmittel in den Händen der Arbeiter will, und nicht einer herrschenden Oberschicht usw.
Grundsätzlich geht es um gemeinschaftliches Organisieren der Gesellschaft.
Leider ist gerade der Anarchismus in der Öffentkichkeit sehr verpönt, was ganz klar Gründe hat. Das Diskreditieren und Begriffe wie Chaos wurden gezielt in Umflauf gebracht, um die Leute von der Idee einer Gesellschaft ohne Herrschaft von wenigen Reichen abzubringen.
Und da haben sowohl Faschisten in Spanien, als auch Bolschewisten in der Ukraine keinen Bock drauf gehabt.
Einfach so zu sagen "hat nie funktioniert" ist einfach so nicht richtig.
Oct 12, 2017 - 23:26 by pr0domo
Eine Form des Anarchismus hat zum Beispiel in Spanien gut funktioniert. Bis Franco kam...
Oct 12, 2017 - 23:27 by probabilist
Nein hat sie nicht.
Oct 12, 2017 - 23:29 by pr0domo
"Eine Sozialrevolution, in deren Folge Land und Fabriken kollektiviert und von der Arbeiterklasse verwaltet wurden, breitete sich in ganz Spanien aus. In Katalonien und in dessen Hauptstadt Barcelona setzte sich der Anarchosyndikalismus mehrheitlich durch."

Aber ja, wenn Du einfach so nein sagst, wird das schon stimmen.
Oct 12, 2017 - 23:32 by probabilist
Siehe die Posts von WalkingSun, ruru und meine Sätze dazu.
Es ist einfach Quatsch.
Oct 12, 2017 - 23:35 by pr0domo
Wenn man nach Fakten sucht, findet man zu deinen und den anderen Sätzen eher nichts. Eher Gegenteiliges: "Noch schneller als in den Städten verbreiteten sich die anarchistischen Ideen bei der Landbevölkerung, von denen viele durch weitreichende Landreformen in existenzielle Nöte geraten waren."
Oct 12, 2017 - 23:32 by pr0domo
Ein weiteres Beispiel wäre dieses hier:
https://de.m.wikipedia.org/wiki/Machnowschtschina

Aber immer schwierig sachlich darüber zu reden, weil die meisten Anarchie mit Chaos gleichsetzen, was ein lange eingeübter Begriff zur Diskreditierung dieser Gesellschaftsform ist.
Oct 13, 2017 - 11:23 by Schmitt
Anarchie kann ja auch nicht funktionieren. Anarcho-Kapitalisten sind genauso Deppen wie Hardcore-Kommunisten und Stalinisten. Sie idealisieren zu viel.
Oct 12, 2017 - 23:10 by Rektalalchemist
Oh stop.. bitte.. uff. Dieses Geschwafel immer.
Oct 13, 2017 - 00:40 by MDTV
nur weil du einmal scheiterst heißt das nicht, dass du nochmal scheiterst.
es gibt keinen beweis, dass kommunismus nicht funktionieren kann.
das würde sich auch als schwer rausstellen, da es ein gesellschaftskonstrukt ist und menschen deutlich komplexer in einer gesellschaft miteinander verknüpft sind, als es irgendein modell auch nur erahnen lässt.

kommunismus funktioniert super im kleinen, z.b. in einem wächterhaus.
Oct 13, 2017 - 00:48 by probabilist
WIe war das nochmal mit der Definition von Wahnsinn.
Kann mir vorstellen, dass das im kleine funktioniert. Ich komme auch ohne große Staatstheorie mit meiner Familie aus, heißt aber nicht , dass das mit den Nachbarn auch klappt.
Oct 13, 2017 - 00:53 by MDTV
der reine kapitalismus funktioniert genauso wenig wie der reine kommunismus.

vielleicht kannst du mir sagen wie unser jeweils aktuelles wirtschafts-, werte- und gesellschaftssystem genannt wird. ich weiß es nämlich nicht und bin mir unschlüssig ob es dafür eine "best solution" gibt.
Oct 13, 2017 - 01:02 by probabilist
Bin kein Staatstheoretiker und kann darauf keine adequate Antwort geben.
Ein ungesunder Mischmasch von allem.
Aber du hast schon recht, die reine Theorie scheitert, an der Komplexität der menschlichen Gesellschaft.
Oct 13, 2017 - 11:23 by Schmitt
Unser jetziges ist wohl im weiteren Sinne immer noch als soziale Marktwirtschaft zu sehen, auch wenn das Soziale immer weiter abgebaut wird.
Oct 13, 2017 - 11:22 by Schmitt
Das, was du meinst, ist übrigens nicht die Definition von Wahnsinn.
Oct 13, 2017 - 11:21 by Schmitt
1. Demokratischer Sozialismus wurde noch nie versucht.
2. Strikt betrachtet funktioniert alles nur in der Theorie. Kapitalismus funktioniert auch nicht wirklich. Er geht ebenso von einem idealisierten Modell aus, das der Praxis nicht ganz gerecht wird, so wie jede Theorie in dem Bereich.
3. Praktisch gesehen funktioniert ohnehin nur der Kompromiss, der die Schwächen der jeweiligen Ansätze mit den Stärken der jeweils anderen ausgleicht. Soziale Marktwirtschaft gilt in den USA ja aber auch schon als Sozialismus.
Oct 13, 2017 - 12:53 by Risto
bitte geh einfach
Oct 13, 2017 - 13:15 by fourlom
1.) Wie groß ist denn der Unterschied zwischen demokratischem Sozialismus und Sozialdemokratie?

2.) Wie wölltest du bewerkstelligen, dass in einem sozialistischen System demokratisch entscheiden wird, wie der Staat eingreift/regelt?

3.) Unsere Mixed Economy gerät auch schon hier und da an ihrer Grenzen Bzw. man sieht ihre Schwächen. Beispiel Energiewende die de Facto eine versuchte Planwirtschaft seitens Merkel war und daher auch so grandios in die Hose gegangen ist.

Völlige Markbefreiung der Energieanbieter in diesem Fall hätte vermutlich besser funktioniert.
Oct 13, 2017 - 14:06 by Taldyk
Energiewende == de Facto Planwirtschaft. Muss ich mir merken.
Oct 13, 2017 - 14:13 by fourlom
Dann merks dir auch richtig. Das wichtigste Wort in dem Satz ist "versuchte". Also markier es dir mit nem Textmarker :P
Oct 13, 2017 - 14:15 by Taldyk
dass es von der Merkel war muss ich auch noch rot unterstreichen nicht dass jemand meint du hättest es versucht.
Oct 13, 2017 - 18:44 by fourlom
Nö sie war es ja nicht direkt. Sie ist ja nur die Marionette der Atlantikbrücke.

Heieiei du musst noch viel lernen...
Oct 13, 2017 - 20:07 by Taldyk
Vor allem aus deinen Sätzen
Oct 13, 2017 - 22:18 by fourlom
Ja wenn du nie zuhörst beim lesen kann ich ja nicht helfen Kevin :3
Oct 14, 2017 - 00:06 by Taldyk
Ja wenn du ein Zitat des Jahrhunderts nach dem anderen raushaust kann doch keiner mit dir mithalten.
Oct 14, 2017 - 02:15 by fourlom
Ich geb nur Meinungen von führenden Köpfen aus Wirtschaft und Forschung wieder. Kann sich ja nicht jeder so kuhle
Antwordem als wie du überlejän.
Oct 14, 2017 - 12:15 by Taldyk
Dann plapperst du de Facto alles nach und das ohne irgendwas verstanden zu haben?
Oct 14, 2017 - 12:43 by fourlom
Oct 13, 2017 - 07:37 by CandleWithHair
Weiss nicht ob du das was wir haben als Erfolg bezeichnen willst.
Oct 13, 2017 - 12:26 by Gummibimmel
Der praktizierte Kommunismus ist doch nicht gescheitert, weil er schlechter als der Kapitalismus ist, sondern weil die kapitalistischen Staaten die kommunistischen Länder ausgegrenzt und absichtlich destabilisiert haben.
Russland hat der kalte Krieg gedroht, Kuba war auf der schwarzen Liste und selbst Länder wie Venezuela die auf einen Sozialismus setzten wurden über Jahrzehnte zumindest von der CIA malträtiert.

Das der Kommunismus funktionieren kann, sieht man doch an China. Ich warte immernoch auf einen kommunistischen Staat, der seine Machtansprüche nicht durch Einschüchterung erhält, sondern in einer freiheitlich orientierten Demokratie. Das ganze funktioniert wie gesagt aber auch nur, solange sich "der Westen" nicht mal wieder geschlossen dagegen stellt und den Handel nur unter absurden Ansprüchen und Steuersätzen zulässt.
Oct 13, 2017 - 02:03 by BrianEnis
Wie kann es bitte praktische versuche gegeben haben, wenn es den Kommunismus nach Marx bisher schlicht nicht gegeben hat?
Oct 13, 2017 - 13:17 by fourlom
Wieso sollte man auch 150 Jahre später eine veraltete Theorie testen, anstatt vielleicht eine aktualisierte zu überlegen?
Oct 13, 2017 - 09:20 by assimiliert
Doch.
Wer nicht erkennt, dass der Kommunismus den Menschen und seine Individualität komplett vergisst/ außen vor lässt
und aus dem Gedankenexperiment eine Staatsform macht,
ist ein Idiot.
Oct 13, 2017 - 00:28 by SexForMoney
Ja, weil du wie die anderen Hirnies nicht begreifst, dass Kommunismus nichts mit Allgemeinwohl zu tun hat, sondern nur die Bereicherung einer sehr kleinen Elite auf kosten des gesamten Volkes bedeutet.
Oct 13, 2017 - 04:52 by quazy
Wofür hakst du heute?
Oct 13, 2017 - 16:56 by chicag0pile1
Würde moch interessieren was passiert wenn man Kommunismus runterskaliert, auf ein paar Familien oder vielleich siedlungen z.b.
Oct 13, 2017 - 16:59 by EiunEi
Funktioniert einwandfrei!
Nur gibt es leider motivierte und nicht motivierte, die relativ viel übernehmen während andere nur Harzen.
Oct 12, 2017 - 22:48 by EiunEi
Halte *
Oct 12, 2017 - 23:48 by killapanda
Würde sie nach Nord Korea deportieren. Dort können Sie dann Ihren politischen Traum leben.
Oct 12, 2017 - 23:49 by GschupfterFerdl
Weil die heutigen selbsternannten kommunistischen Staaten nicht wirklich den Kommunismus entsprechen
Oct 12, 2017 - 23:55 by probabilist
Jap und sie entsprechen nicht den Kommunismus, weil Kommunismus eben in der Praxis nicht umgesetzt werden kann.
Oct 13, 2017 - 00:18 by shixa
JUST ONE MORE TRY
Oct 12, 2017 - 22:47 by Gehirnherpes
Kommunistische Lebensphilosophie: Der Wille zählt.
Oct 12, 2017 - 23:16 by KadsenBenis
"knights for socialism" = Gibz da gratis shit. Diese Leute schauen mit verschmierter Brille nach Europa, denken unser Sozialsysteme kosten nix und Alle bekommen Alles sofort. Irgendwie wie die Mohren
Oct 12, 2017 - 23:50 by bratkovic
Lel, die Dame scheint aus Hong Kong zu sein. Sehr kommunistisch alles dort. Naja, die auf dem Bild sind trotzdem Schwuchteln.
Oct 12, 2017 - 23:37 by Montani
Warum sollten sie vor Kommunismus geflohen sein?
Außerdem ist Sozialismus kein Kommunismus.
Logik 404.
Oct 12, 2017 - 23:30 by paulski
Ich check es nicht. Wie kommt die darauf, dass die auf der Flucht vor dem Kommunismus in die USA sind?
Oct 13, 2017 - 00:10 by Arkarion23
Marx ist die Theorie, Murks die Praxis
Oct 14, 2017 - 14:38 by Mewi
zhu=china nehme ich an?
dumme hure.
weil china ja so kommunistisch ist.
Oct 12, 2017 - 23:18 by darkdosman
https://www.youtube.com/watch?v=zw-FF6CPmvs
Oct 13, 2017 - 02:36 by Shina
Symbole der Sowjets und Antifa zusammen. Abstoßend.
Oct 12, 2017 - 23:35 by elektroplax
Ich finde, die Flagge hat was. Kommt so parallelweltmäßig rüber.
Oct 12, 2017 - 23:13 by 1MB47R0LL
Sieht mir eher aus als wär sie auf die Erde geflohen.
Oct 12, 2017 - 22:54 by lizzyliz
Sehen aus wie Hurensöhne.
Oct 12, 2017 - 23:19 by krxl
Der rechte wie ne Giraffe.