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Akademische Behindertenwerkstatt Feminismus feministische Zukunftsforschung Geldverschwendung Gender mich nicht voll Gender-Wahn Gender-Wahnrgerechte Sprache als Genderwahn gid ich kotz im strahl Marburg Mein Sack juckt pr0 ist getriggert tl;dr Uni-Marburg zl;ng „Forschung“

Tags: Akademische Behindertenwerkstatt Feminismus feministische Zukunftsforschung Geldverschwendung Gender mich nicht voll Gender-Wahn Gender-Wahnrgerechte Sprache als Genderwahn gid ich kotz im strahl Marburg Mein Sack juckt pr0 ist getriggert tl;dr Uni-Marburg zl;ng „Forschung“

Nov 15, 2017 - 08:57 by NumbSoul

Comments: 83

Nov 15, 2017 - 09:00 by Bastercall
Ministerium für Bildung und Forschung -> fördert Pseudowissenschaft

Danke für nichts.
Nov 15, 2017 - 09:18 by hxhx
Das ist denen auch klar:

"Anti-feministische Argumentationen werden nicht nur durch Evolutionsbiolog*innen oder Neurowissenschaftler*innen vorgebracht, sondern auch von Soziolog*innen oder Vertreter*innen anderer Fachrichtungen. Gender Studies werden dabei als Ideologie oder quasi-religiöse Strömung diffamiert und den Forscher*innen Wissenschaftlichkeit und somit die Zugehörigkeit zur Scientific Community abgesprochen"

Deswegen liegt der "Forschungsschwerpunkt" ja auch in darin, Argumente für die eigene Daseinsberechtigung zu finden.
Nov 15, 2017 - 09:28 by Bastercall
Einer meiner Mathe Profs. wollte Mal eine Genderstudies Professorin zur Podiumsdiskussion über Wissenschaftliches arbeiten und Beweisführung bitte. Unerwarteter Weise hat sie das Angebot ausgeschlagen und darauf verwiesen, dass ein Professor der Mathematik nicht mit den komplexen Struckturen der Geisteswissenschaften arbeiten können.
Nov 15, 2017 - 09:43 by Banane97
Topkek. 404 selfawareness not found, nicht das es was neues wäre
Nov 15, 2017 - 09:53 by MrWululu
Ist ja auch logisch warum die Dame das nicht angenommen hat. Mathematik, Wissenschaftliches arbeiten und Beweisführung benachteiligt alle, die nicht männlich, heterosexuell und weiß sind. (Asiaten sind auch weiß) Es ist eine Frechheit, dass dein Mathe Prof. die Genderstudies Professorin bewusst diskriminiert hat.
Nov 15, 2017 - 10:27 by schorF
Wie er sein weißes Privileg nicht im Griff hat, ich glaube ich spinne!
Nov 15, 2017 - 11:12 by Katzenkran
Quod erat demonstrandum!
Nov 16, 2017 - 10:59 by thomeee
Also da hätte ich jetzt aber mal ne echte Forschungsfrage für Gender-Studies: Wer wird in der Mathematik eher privilegiert, weiße Männer oder (ost)asiatische Frauen?
Nov 15, 2017 - 11:10 by Wasolldas
Purer Sophismus der bei dem Geschlechter "Wissenschaften" betrieben wird.
Nov 15, 2017 - 17:27 by MDTV
musste es echt dreimal lesen.
heilige scheiße.
Nov 15, 2017 - 09:52 by MerkelIstDick
oBdA war das ja wohl zu erwarten, qed.
Nov 15, 2017 - 10:18 by Feaharn
Soße?
Nov 15, 2017 - 11:01 by Bastercall
Wie soll es davon ne Soße geben, wenn es ne Anekdote ist? Selbst wenn schon Fleyer gedruckt worden wären, würde ich sie nicht verlinken. Geht halt niemanden was an, wo ich Mal was gemacht habe.
Nov 15, 2017 - 09:48 by PPAT
Und wenn sie dann besagte Daseinsberechtigung überraschenderweise nicht finden, bekommen sie nochmal 2 Mio. um rauszufinden warum sie ein Unnütz sind.
Nov 15, 2017 - 11:08 by Stinkschlitz
rel: http://pr0gramm.com/new/2233087
Nov 15, 2017 - 09:40 by StGB
Dann können wir auch einen Toleranzminister einführen.
Nov 15, 2017 - 09:15 by xm222
Diskurs = "Gefährdung der Demokratie"... ja nee is klar!
Nov 15, 2017 - 10:13 by Kasekuchen5
Eine Ansichtsweise die es hier seit tausenden von Jahren gibt, unter der auch die Demokratie entstanden ist, die soll plötzlich die Demokratie gefährden. Eher andersrum.
Nov 15, 2017 - 11:04 by kermitkermit
Ist seit kurzem der beliebteste pseudointellektuelle Quatsch: "Du hast eine rechte Einstellung? Das gefährdet die Demokratie! Du wählst AfD? Die gefährden die Demokratie!!"

Aber immer das gleiche: 404 Beweise für die These not found

Buchtitel: Alles was ich nicht mag gefährdet die Demokratie
Nov 15, 2017 - 12:53 by Hitchslapped
Demokratie funktioniert eben nur so lange die eigene Meinung den Ton darin angibt. Sobald sich das ändert ist die Demokratie in Gefahr.
Nov 15, 2017 - 14:26 by kermitkermit
Auf den Punkt gebracht
Nov 15, 2017 - 09:51 by McDahmer
als im prinzip möchte die frau, die genau so heißt, wie eine beliebte biermarke, politische arbeit machen; um sich aber nicht der politischen auseinandersetzung, der job-lage, dem parteiensystem, dem wahlsystem etc. stellen zu müssen, macht sie diese politische arbeit einfach von der universität aus, wo sie als wissenschaftlerin auf lebenszeit angestellt ist. das ist schön für sie, hat nur leider mit wissenschaft nichts zu tun.
Nov 15, 2017 - 10:43 by Koenigsmoese
Du scheinst sehr rechts zu sein.
Nov 15, 2017 - 08:58 by NumbSoul
Gender mich nicht voll Soße:

09.11.2017 15:48

„Anti-Feminismus spaltet die Gesellschaft“
Christina Mühlenkamp Stabsstelle Hochschulkommunikation
Philipps-Universität Marburg

Bundesministerium fördert Gender-Forschung mit knapp einer Million Euro

Das Zentrum für Gender Studies und feministische Zukunftsforschung der Philipps-Universität Marburg erhält knapp eine Million Euro vom Bundesministerium für Bildung und Forschung für das Projekt REVERSE. Ziel ist die Erforschung anti-feministischer Diskurse in Deutschland, die Forscherinnen und Forscher als Gefährdung für die Demokratie einschätzen.

„In politischen und medialen Debatten wird die Modernisierung der Geschlechterverhältnisse häufig als Krise dargestellt“, sagt Prof. Dr. Annette Henninger, die das Projekt REVERSE leitet. „Oftmals ist von einem regelrechten ‚Gender-Wahn‘ die Rede, der Menschen in ihren Werten und ihrer Mündigkeit angreife. So wird beispielsweise gendergerechte Sprache als ‚Kulturfrevel‘ bezeichnet, und Gender Studies werden als unwissenschaftliche Ideologie gesehen.“ Gegen staatliche Gleichstellungspolitiken, Genderforschung und die gesellschaftspolitische Liberalisierung der Geschlechterverhältnisse formiere sich aktuell politische Kritik von rechts, die teils auch im konservativen oder liberalen Lager auf Zustimmung stoße. „Zwar adressieren diese Diskurse durchaus brisante Fragen in Bezug auf die gesellschaftliche Neuverhandlung der Geschlechterverhältnisse“, sagt Henninger. „Die Art und Weise, wie diese Themen verhandelt werden, bedroht zugleich aber auch den gesellschaftlichen Zusammenhalt.“ Fragen von Geschlechterpolitik und geschlechtlicher beziehungsweise sexueller Identität seien verstärkt ideologisch aufgeladen und bisherige Errungenschaften würden zum Teil sehr aggressiv in Frage gestellt. Neu sei auch, dass Geschlechterforscherinnen und -forscher zunehmend mit persönlichen Drohungen konfrontiert seien. „Anti-Feminismus spaltet die Gesellschaft. Das gefährdet die Akzeptanz von Pluralität und damit verbunden auch die Werte einer Demokratie.“

Im Projekt REVERSE („Krise der Geschlechterverhältnisse? Anti-Feminismus als Krisenphänomen mit gesellschaftsspaltendem Potenzial“) soll diese Entwicklung innerhalb der zweijährigen Projektlaufzeit genauer analysiert werden. An dem interdisziplinären Forschungsprojekt sind die Fächer Politikwissenschaft, Psychologie, Kultur- und Sozialanthropologie, Europäische Ethnologie sowie die Erziehungswissenschaft beteiligt. Im Rahmen des Projekts werden Fallstudien zu Anti-Feminismus in der Wissenschaft, zur Debatte um „Frühsexualisierung“, zur Ethnisierung von Sexismus sowie zu Diskursen über Mutterschaft durchgeführt. Das Ziel: Die verschiedenen Dimensionen des Anti-Feminismus auszudifferenzieren und Handlungsempfehlungen zu entwickeln. „Damit leisten wir einen wichtigen Beitrag zur empirischen Analyse anti-feministischer Bewegungen und Diskurse in Deutschland – bisher eine Forschungslücke. Wir möchten Erkenntnisse darüber gewinnen, was genau am Wandel der Geschlechterverhältnisse als krisenhaft empfunden wird, wie anti-feministische Diskurse vor diesem Hintergrund mobilisierend wirken und wie der gesellschaftliche Zusammenhalt wieder gestärkt werden kann“, sagt Henninger. Für das Vorhaben erhält das Zentrum für Gender Studies und feministische Zukunftsforschung der Philipps-Universität Marburg über 975.000 Euro vom Bundesministerium für Bildung und Forschung. Prof. Dr. Henninger und ihr Team haben Anfang Oktober ihre Forschungsarbeit aufgenommen.

Seit 2001 verfügt die Philipps-Universität Marburg über ein Zentrum für Gender Studies und feministische Zukunftsforschung (ZGS), das interdisziplinäre Lehr- und Forschungsaktivitäten im Bereich der Geschlechterforschung bündelt und an verschiedenen Forschungsarbeiten zum Wandel der Geschlechterverhältnisse beteiligt ist. Dazu gehören unter anderem Projekte zu Arbeits- und Sozialpolitik und zur Demokratieentwicklung, z.B. das Projekt „Rechtsextremismus und Gender: politische Sozialisation und Radikalisierungsprozesse im ländlichen Raum. Eine Fallstudie“. Auch Studien zur Repräsentation der Geschlechterverhältnisse in Medien, Kunst und Kultur, zu Religion und Geschlecht und zu Fragen von Körper, Identität und Gesundheit werden am Zentrum durchgeführt.

Weitere Informationen:
https://www.uni-marburg.de/genderzukunft/forschung/REVERSE
Nov 15, 2017 - 09:31 by Yurnero
Falsch Feminismus spaltet die Gesellschaft. Ohne den Quatsch hätte wir so was nicht.
Nov 15, 2017 - 15:47 by clocktown
Deren Argumentation ist quasi, dass die Gesellschaft gespalten wird weil nicht jeder den Feminismus geil findet.
Mit anderen Worten wollen sie, dass alle Menschen die gleiche Meinung haben. Das ist nämlich demokratisch.
Kek.
Nov 15, 2017 - 09:03 by ElLarso
ekelhaft
Nov 15, 2017 - 11:12 by Chiaki
Ich schäme mich für meine Uni...
Nov 16, 2017 - 01:29 by shixa
Das solltest du auch. Du solltest diesen Unmut auch zu Papier bringen. Ein offener Brief und Unterschriften sammeln.Proteste organisieren. Die lokalen Politiker damit konfrontieren. Im besten Fall die Uni wechseln: Keine Studenten -> keine Gelder mehr.

Natürlich möchte niemand so weit gehen, weshalb wir alle zu Tode gefickt sind.
Nov 16, 2017 - 12:08 by Chiaki
In meinem Fachbereich wird nicht gegendert, von daher unterstütze ich schon die guten Jungs.
Nov 15, 2017 - 09:44 by c44c
Gibt es einen Unterschied zwischen dem Text in deinem Kommentar und dem Text im Upload?
Nov 15, 2017 - 09:51 by NumbSoul
Nein, aber für z.B. Smartphone Nutzer ist es so einfacher zu lesen, ohne das die auf einen der Links gehen müssen.
Nov 15, 2017 - 09:55 by c44c
Hm, ok. Auf meinem 5-Zoll-Display ist es hochkant wunderbar zu lesen. Beim Drehen würde die Schrift auch nochmal größer. Aber gut.
Nov 15, 2017 - 10:02 by Diavid
"seht her ich habe Adleraugen"
Nov 15, 2017 - 10:05 by c44c
Können das Andere ohne Adleraugen denn sehen?
Nov 15, 2017 - 12:05 by Zkrbrg
Gab keine Adleraugen, aber kann es auf 5,7" gut lesen
Nov 15, 2017 - 10:11 by Diavid
Ja ist aber anstrengend.
Nov 15, 2017 - 08:59 by NumbSoul
https://idw-online.de/de/news684356
Nov 15, 2017 - 12:07 by Johanniskraut
man bemerke:
kritik kommt immer von rechts, liberale kritik gibt es nicht nur liberale, die rechter kritik zustimmen
soweit die behauptung der genderfotzen
damit sei alles gesagt
letzte müll ideologie. können sich ja mal auf einen diskurs mit psychologen und biologen einlassen ACH NE KÖNNEN SIE JA NICHT, SIND JA KEINE NATURWISSENSCHAFT UND WÜRDEN DIESE NICHTMAL VERSTEHEN KÖNNEN na dann lieber paper von sozialwissenschaftlern und pädagogen zitieren in den eigenen arbeiten
Nov 15, 2017 - 09:59 by derkommissar
musste eine Vorlesung bei ihr besuchen, die alte hat niemals die obenstehenden Sätze am Stück und selber formulieren können
Nov 15, 2017 - 10:40 by SirFailALot
Sehr her ich studiere Genderstudies
Nov 15, 2017 - 19:12 by derkommissar
Gott bewahre, hatte mal Politikwissenschaften, da war im basispaket eine vorlesungsreihe bei ihr Pflicht. erste waren ca 400 da, nächste 150 etwa, danach um die 80, was ich gehört habe
Nov 15, 2017 - 10:04 by TragMichZumBier
klassische Marburger
Nov 15, 2017 - 10:32 by olmill91
Die Uni dreht echt immer am Rad.
Nov 15, 2017 - 12:18 by Hal0perid0l
zum Glück sind die Fachbereiche getrennt. Sehe die ekelhaften "Geisteswissenschaftler" so gut wie nie
Nov 15, 2017 - 13:00 by olmill91
Als geistig normaler Geisteswissenschaftler kommt man da leider nicht komplett drumherum.
Nov 15, 2017 - 18:28 by cedrik
Teilweise schon. Ich bin in der Philfak (ich kotze immer wenn ich reingehe) und habe zum Glück schon ein paar Leute gefunden, die die Feminismus-Kampagne nicht unterstützen. Unglücklicherweise ist eine meiner Profs zieeeeemlich auf diesem Gendertrip hängengeblieben und möchte bei Diskussionen keine Gegenmeinungen hören. Zum Glück wird man nicht mehr nach Mitarbeit benotet.
Nov 15, 2017 - 10:01 by Diavid
Ich hab eher das Gefühl nicht der Anti-Feminismus sondern der Feminismus spaltet die Gesellschaft.
Und zwar in böse Männer und gute Frauen.
Nov 15, 2017 - 09:53 by shookr
Also wer nicht gendert ist anti-feministisch und spaltet die Gesellschaft?
Nov 15, 2017 - 10:41 by SirFailALot
und ist eine Gefahr für die Demokratie!
Nov 15, 2017 - 12:01 by z4rp
"Wir möchten Erkenntnisse darüber gewinnen, was genau am Wandel der Geschlechterverhältnisse als krisenhaft empfunden wird"

Vermutlich die Tatsache, dass ich bald jeden verfickten Penner in meinem Support Job mit ner neuen Anrede anschreiben muss, weil der/die/das sich schonst geschaltert fühlt weil ich das verkackte Gender assumed habe. Geht mir schon bei nem Dr. Titel aufm sack, da hab ich auf die scheisse bestimmt kein bock.

Interessiert mich doch nicht mit wem die ficken oder wie se sich dabei nennen, Hauptsache ich hab nich mehr arbeit wegen dem scheiss.
Nov 15, 2017 - 15:09 by kermitkermit
Hol dir schonmal die X und *-Taste vorsorglich als Ersatztaste, sie wird sich abnutzen
Nov 16, 2017 - 10:17 by AcidAcid
*DoktorINEN
Nov 15, 2017 - 16:58 by maleur
War leider zwei Semester an besagter Uni und es ist genau so schlimm wie man es dem Artikel entnehmen kann, vor allem die PhilFak ist ein Habitat für Fem-Nazis jeglicher Art.
Nov 15, 2017 - 09:03 by Stuhlinkontinenz
Da kann man die Million auch direkt verbrennen.
Nov 15, 2017 - 11:05 by kermitkermit
"Wohin sollen wir die eine Millionen geben? Krebsforschung?"

"Nee mann, wir brauchen Gender Studies"
Nov 15, 2017 - 13:54 by MaximumPerversum
Ich brauche nur zu lesen, dass ein "Diskurs" als "Gefährdung für die Demokratie" eingeschätzt werde, um zu wissen, dass es hier nicht um Forschung geht, sondern Ideologie.
Nov 15, 2017 - 09:56 by DonPromillo
Würde da gern mal Vorlesungen oder Praktikas usw. besuchen, um zu sehen wie behindert diese Femnazis wirklich sind.
Nov 15, 2017 - 11:28 by baerli
Dann machs, vielleicht kriegst du nen anderen Einblick als von den pr0 shitposts.
Nov 15, 2017 - 10:51 by citalopram
Das Ministerium bezahlt gender-studies Wissenschaftler dafür zu belegen, dass die Kritik an gender-studies böse Hetze ist. Verstehe ich das richtig?
Das ist ja als ob man bekennende Pädophile damit beauftragt herauszufinden dass Pädophilie was Gutes ist.
Nov 15, 2017 - 11:05 by NumbSoul
Das und an Kritiken gegen Feminismus, weiterhin wie man am besten Argumente/ Vorgehen findet um diese Mund tod zu machen o.ä.
Nov 15, 2017 - 09:40 by Jalimal
Man kann nur hoffen, dass mit jeder Nachricht dieser Art mehr Leute erkennen wie da Geld verbrannt wird. So rede ich mir das jedenfalls ein um den Blutdruck wieder zu senken...
Nov 15, 2017 - 09:58 by DonPromillo
Was ist denn bitte eine Millionen über zwei Jahre? Da lacht das Ministerium doch nur müde.
Nov 15, 2017 - 10:08 by Jalimal
Das Ministerium vielleicht, aber nicht die Forscher, denen Gelder für echte Forschung fehlen. Und irgendwann verstehen es auch die Normalos
Nov 15, 2017 - 09:54 by RaGe
Und das man mal auf die Idee kommt das dieser neue "Feminismus" die Gesellschaft spaltet und das eigentliche Problem ist?
Nov 15, 2017 - 09:05 by pacman04
Hab nach: "Das Zentrum für Gender Studies..." aufgehört zu lesen.
Nov 15, 2017 - 10:23 by Ascendeath
Ich kotz im Strahl!
Wie kann man nur so komplett in seiner eigenen ideologie verbohrt sein?
Nov 15, 2017 - 17:39 by CovfefesBlog
Dir ist aber schon klar wo du dich hier befindest...
Nov 15, 2017 - 18:49 by Ascendeath
Miserabler Vergleich.
Rational-linke Posts landen hier genau so auf beliebt wie rechte [zugegebenermaßen, der Standard für rechte ist weit niedriger, aber eine Tendenz mach keine Ideologie]
Und selbst wenn: haben wir eine Gruppe die erforscht warum Flüchtlinge absichtlich Aids verbreiten?
Nov 16, 2017 - 23:49 by fuckthebug
kritik an femnazis spaltet die gesellschaft. aha.
Nov 15, 2017 - 21:59 by bratkovic
Das einzige, was dort den gesellschaftlichen Zusammenhalt bedroht, ist diese Genderwahn.
Nov 15, 2017 - 20:58 by goesser
wieso ist nicht für etwas sein automatisch dagegen sein?
Nov 15, 2017 - 11:11 by fagmaster9001
Wenn man einfach nur das "anti" streicht, dann ist das fast vollständig zutreffend.
Nov 15, 2017 - 10:09 by xK0r3Zz
tl;dr
Nov 15, 2017 - 10:18 by NumbSoul
Knapp 1 Million € werden verbrand, damit Feminazis und Genderschwachmaten besser gegen ihre Gegner hetzen können, da diese angeblich die Gesellschaft spalten.
Nov 15, 2017 - 19:38 by goonie
Was ein Stasi-Sprech.
Nov 15, 2017 - 13:39 by knd
Jetzt wird das pr0 zum Forschungsobjekt!
Nov 15, 2017 - 11:26 by baerli
Unpopulärer Beitrag: tatsächlich sind die Geschlechterforschung- und Studien, wie die allermeisten Geistes- und Sozialwissenschaften, nicht direkt mit der Herangehensweise in weiten Teilen der Naturwissenschaften vergleichbar - und das macht sie deswegen keinesfalls schlechter. Peinlich, dass Teile der scheinbar intelligente Menschen aus den anderen Bereichen der Naturwissenschaften das nicht verstehen oder nicht sehen wollen - oder einfach nur trollen und sich über andere erheben. Das kindische, überhebliche Gewichse mancher Akademiker ist mir sowieso suspekt. So nebenbei: akademische Shitveröffentlichungen, die sich als kacke herausstellen, gibts in allen Teilen der Naturwissenschaften regelmäßig. Genauso wie in den Sozialwissenschaften. Und wenn ich mir die Kritik an Geschlechterforschungen von vielen Leuten so anschaue, gehts doch um Fehler in den Veröffentlichungen selten, sondern in der Regel darum, dass die Leute instant geschaltert sind, weils eben um Geschlechterfragen geht und dazu hat ja bekanntlich jeder ne Meinung, weil irgendwie alle betroffen sind. Sieht man hier aufm pr0 auch besonders gut.
Nov 15, 2017 - 13:56 by MaximumPerversum
Nein, die Leute sind "geschaltert", weil einfach nur offensichtlich ist, dass es bei "Gender Studies" nicht um Wissenschaft geht, sondern um Ideologie. Es wird Ideologie betrieben, das Ganze "Wissenschaft" genannt und damit gesellschaftllich relevante Entscheidung beeinflusst.
Nov 15, 2017 - 14:21 by baerli
Überhaupt nichts ist hier offensichtlich. Sieht man beispielsweise daran, dass inhaltliche Kritik an Positionen und Veröffentlichungen innerhalb der Wissenschaften sehr wohl vorgenommen wird. Die laute Kritik, die jedoch von überall zu hören ist und sämtliche Aspekte der Geschlechterforschung als Ideologie abtut und auch sonst jede Flanke beschissener Positionen von Leuten vereint, die auch sonst Probleme haben mit Geschlechterfragen, seien es religiöse Spinner, Homophobe und Paranoiker aller Art, die ist sehr auffallend unwissenschaftlich und selber sehr ideologisch. Über diese Gruppierungen in ihrer Gesamtheit eine Studie durchzuführen, das kann man schon machen - muss man aber auch nicht.
Nov 15, 2017 - 14:30 by MaximumPerversum
Also ich komme selbst aus den Geisteswissenschaften und muss sagen, dass "Gender Studies" in ihrer Gesamtheit in der Wissenschaft viel zu wenig kritisiert werden, diese Kritik dann, wie du es ja in deinem Kommentar auch schon wunderbar machst, versucht wird in irgend eine Ecke zu stellen und letztlich nicht ernst genommen wird. Viel schlimmer noch: Kritiker sollen mit Parolen mundtot gemacht und mit den typisch linken Kampfmethoden um Karriere und Existenz gebracht werden.

Das Alles hat mit Wissenschaft nun mal rein gar nichts zu tun.
Die Ausgaben für Gender Scheiße erhöhen sich doch von Jahr zu Jahr, während der wissenschaftliche oder gar gesellschaftliche Mehrwert doch sehr überschaubar, bzw. mMn. nicht-existent ist.
Nov 15, 2017 - 12:53 by qqqq
This.

Am besten dann noch über fehlenden wissenschaftlichen Diskurs beschweren, während man selber mit Kampfbegriffen wie "Gender-Wahn" um sich schmeißt.
Nov 15, 2017 - 09:45 by SoioS
Kriegt man ja direkt Krebs von...