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Affen mit Waffen Alles spitze in Amerika America in a nutshell Amis machen Ami Sachen grenzwertig Idiotenimperator murica NRA wins Repräsentantenhaus != Kongress screenshot sic vis pacem para bellum US Kongress viel hilft viel waffen Waffen = Frieden Weiter so

Tags: Affen mit Waffen Alles spitze in Amerika America in a nutshell Amis machen Ami Sachen grenzwertig Idiotenimperator murica NRA wins Repräsentantenhaus != Kongress screenshot sic vis pacem para bellum US Kongress viel hilft viel waffen Waffen = Frieden Weiter so

Dec 7, 2017 - 07:05 by D4rq

Comments: 94

Dec 7, 2017 - 07:06 by MrGidd
Amis machen Ami Sachen.
Dec 7, 2017 - 12:37 by Zeitschiss
Ein bewaffnetes Volk ist die beste Sicherheit für eine Revolution, falls der Staat kacke baut
Allerdings hat der Staat die Bürger erst so dumm gemacht, dass es keine Revolution geben kann
Dec 7, 2017 - 12:39 by MrGidd
Revolutionen haben nichts mit Intelligenz zu tun. Zumal gerade die Intellektuellen nicht für ihre Gewalttätigkeit bekannt sind.
Dec 7, 2017 - 16:29 by netterSchnoesel
Also ist Deutschland im Schnitt zu intelligent für eine Revolution?
Dec 8, 2017 - 07:27 by MrGidd
Wenn eine Revolution nichts mit Intelligenz zu tun hat meine ich damit Neutralität und nicht, dass Intelligenz einer Revolution widerspricht.
Dec 8, 2017 - 06:47 by spicyapple
https://de.wikipedia.org/wiki/Franz%C3%B6sische_Revolution

Du Fachmann.
Dec 8, 2017 - 07:25 by MrGidd
Eine Revolution benötigt Intellektuelle genauso wie das Simple Volk. Eine dumme Masse, wird Brandschatzen und Plündern aber nichts Ändern, da sie kein großes Ziel verfolgen. Eine rein Intellektuelle Revolution hat normaler weiße dieses Ziel aber ihr fehlt die Masse um wirklich etwas ändern zu können.

Eine Revolution ist erfolgreich wenn sie von der gesamten Bevölkerung getragen wird. Von Eliten wie der Masse. Und damit ist sie Intelligenz unabhängig.
Dec 8, 2017 - 09:50 by spicyapple
Revolutionen müssen nicht "erfolgreich" sein um eine Revolution zu sein, sie müssen nur etwas bewegt haben. Natürlich gibt es Revolutionen die vorallem von Intelektuellen gestartet und geführt wird, und die zeichnen sich absolut nicht durch geringere Gewalttätigkeit aus.

Du erzählst einfach Quatsch.
Dec 8, 2017 - 09:57 by MrGidd
Nenne mir die ganzen Revolutionen die ausschließlich aus Intellektuellen bestand und ohne die große Masse ein Land auf den Kopf gestellt hat.
Dec 8, 2017 - 10:09 by spicyapple
Und nach dem haltlose Behauptungen aufstellen kommt natürlich das Haare spalten. In 9 von 10 Fällen gerät das "simple Volk", oder wie auch immer du es nennen willst, zwischen zwei politische Fronten und wird gelegentlich von einer, in der Regel von beiden instrumentalisiert. Die gesamte französische Revolution wurde von Intellektuellen getragen, jede die sich auf kommunistische Manifestos bezieht ebenso. Die amerikanische Revolution wurde von einem Raum voller Anwälte gestartet.
Dec 8, 2017 - 10:17 by MrGidd
Welche Haare spalte ich denn? Ich sage, dass es für eine Revolution nicht nur eine Gruppe braucht, sondern eben eine breite Front. Es geht nicht um die Entstehung, Gründe oder Ziele es geht darum, dass eine kleine Gruppe mit einem Ziel nicht die Kraft hat etwas zu bewirken und ein großer Mob ohne Ziel einfach nur Randaliert und ebenfalls nichts bewirkt.
Denkst du wirklich, dass es in der französischen Revolution der Masse um die Ziele eines Robespierre geschert hat? Die hatten nur die Schlagwörter " Liberté, égalité, fraternité" im Kopf. Die grobe Richtung ist da wichtig und nicht die philosophischen Feinheiten.

Du nennst das ganze Quatsch. Also bitte erklär mir was daran Quatsch ist, wo mein Fehler ist.
Dec 7, 2017 - 12:45 by Zeitschiss
Da hast du Recht
Ich bin nur davon ausgegangen, dass die Amis nicht einmal auf den Gedanken kommen würden
Dec 7, 2017 - 12:50 by MrGidd
Naja die Situation haben wir doch genauso. Die Leute mit Fastfood, DummTV und all dem anderen Schrott voll zu Stopfen funktioniert. Aber wenn die Leute anfangen müssen ihre Eltern zu versorgen, weil sie sonst nicht genug zum fressen hätten oder selbst in Bedrängnis kommen weil sie Krank, Arbeitslos oder was auch immer werden funktioniert das nicht mehr.
Umso mehr Bürgerliche abrutschen, desto mehr Glutnester entstehen. Dann braucht es nur noch ein größeres Ereignis und das Ganze geht in Flammen auf.

Die Politik kriecht allen möglichen Interessengruppen in den Arsch während die normale Bevölkerung immer weiter absackt. Aber eine unglückliche Bevölkerung funktioniert in der Realität genauso gut wie in jeden beliebigen Anno Teil.
Dec 7, 2017 - 15:39 by JohnnyRico
Deshalb immer schön dafür sorgen das genug Fisch, Most und Hanf da ist. Letzteres natürlich nur für die Kleidung.
Dec 7, 2017 - 13:48 by Sualtam
Ach, das bezweifel ich doch stark.
Solange das Militär auf Seiten der Regierung steht wird es keine Revolution geben können.
Denn es wird höchst wahrscheinlich nicht zu einem koordinierten Aufstand aller 500 Mio. US-Amerikaner gleichzeitig kommen, so funktionieren Revolutionen auch garnicht, wie die Geschichte zeigt.
Vielmehr sind es konzentrierte, lokale Aufstände in der Hauptstadt.
Und was willst du mit Handfeuerwaffen schon gegen das US-Militär ausrichten? Notfalls schmeißen die ein paar Bomben auf ein Gebiet und dann herrscht Ruhe.
Das ist etwa so als, wenn du mit Speeren und Schwertern gegen Feuerwaffen kämpfen würdest.
Von der Ausbildung und der Diziplin ganz zu schweigen.

Andererseits, wenn du es schaffen könntest große Teile der Armee auf deine Seite zu ziehen, dann könntest du im amerikanischen System auch einfach eine Wahl gewinnen und Dinge demokratisch verändern.
Dec 7, 2017 - 15:39 by Oronodea
Natürlich kann eine Revolution auch gegen das Militär stattfinden. Das ist eine Form des Bürgerkriegs. Würden die Staatsoberhäupter des "demokratischsten Landes der Welt" Krieg gegen ihre demokratische Basis führen oder sogar Bomben auf eigene Städte werfen, wäre der Integrität zu nachhaltig geschadet, als dass viele Regierungsmitglieder ihre wirtschaftlichen Interessen (häufig international) noch durchsetzen könnten. Sie könnten einen Bürgerkrieg nur verlieren.
Abgesehen davon setzt sich das Militär aus dem Volk zusammen. In vielen Revolutionen gab es Deserteure, die sich auf die Seite ihrer Familien und Freunde statt die der Machthaber gestellt haben.

Waffen sind nicht das einzige Mittel, um einen Krieg zu gewinnen. Eine Revolution ist immer möglich, wenn sich eine ausreichend große Gruppe aus der Bevölkerung zusammen findet. Diese muss nicht das gesamte Volk repräsentieren.
Dec 7, 2017 - 17:42 by Fliesenpfleger
500 Mio US-Amerikaner? Was zum Fick bin ich lesend .. ?
Dec 7, 2017 - 07:16 by Gelunzt
"grenzwertige" Gesetzesentwürfe

der Schreiberling hat Humor.
Dec 7, 2017 - 09:44 by Ursulor
... Hat eigentlich wirklich außer dem Herren Gelunzt keiner hier verstanden dass das Gesetz, das das Tragen von Waffen über GRENZEN vereinfacht, als GRENZWERTIG betitelt wurde und das der gesamte Witz ist?
Dec 7, 2017 - 11:32 by Ascendeath
Mir wärs nicht aufgefallen, danke fürs Extraaufzeigen!
[Keine Ironie diesmal, des wär mir echt entgangen, sogar mit Geluntzt's Kommentar]
Dec 7, 2017 - 07:28 by trickenkel
Mit dem Demokratieverständnis hapert es bei unseren Journalisten.
Dec 7, 2017 - 07:59 by Boris666
Nicht alles, was eine Mehrheit beschließt muss gut sein und muss schon gar nicht unkritisch hingenommen werden.
Dec 7, 2017 - 08:03 by Eichelkaese
Ja genau. Warum beschweren wir uns eig über Nordkorea? Der Kim hat doch 100 Prozent Zustimmung. Also alles demokratisch palleti
Dec 7, 2017 - 08:09 by AxelSt0ll
Endlich sagt das mal jemand!
Dec 7, 2017 - 07:59 by TrotzKiste
Seit wann darf man denn in einer Demokratie nicht schreiben wie man mag, solang es nicht Menschenverachtend usw. ist?
Dec 7, 2017 - 08:01 by Boris666
Anhand seiner anderen Kommentare Schlussfolgere ich: Alles was nicht die AfD pusht, ist undemokratisch
Dec 7, 2017 - 08:41 by qa
Afdgramm rotiert
Dec 7, 2017 - 08:50 by godfatherofjam
Diesen Scheiß kannst du bei reddit pushen, bezieh dich auch seine Aussage hier und nicht anderes.
Dec 7, 2017 - 08:57 by Boris666
Das hab ich ja schon direkt unter seinem Kommentar gemacht oder möchtest du es zweimal lesen?
Dec 7, 2017 - 17:36 by godfatherofjam
Okay, hab da deinen Namen nicht gelesen, das ist mir wohl entgangen.
Dec 7, 2017 - 08:55 by NuRoll
Weil "wie man mag" eben keine Fakten sind. Es sind Meinungen und die haben m.E. nach keinen Platz in einem Artikel. Ich beziehe mich aber nicht auf das "grenzwertig" da das für uns Deutschen, zumindest für die normalen unter uns, wirklich grenzwertig ist.
Dec 7, 2017 - 08:58 by TrotzKiste
Jeder Artikel hat ne eigene Meinung drin verbaut, und ohne eigene Meinung würden Artikel wohl auch nicht geschrieben werden. Was daran undemokratisch ist, verstehe ich jedoch immer noch nicht.
Dec 7, 2017 - 12:26 by NuRoll
Der Sinn eines Artikels ist es nicht die eigene Meinung darzustellen zu einem Sachverhalt sondern den Sachverhalt. Das hat nichts mit Demokratie zu tun. Seine Meinung kann man in Kommentaren darlegen. Wenn man das nicht trennen kann dann ist das für mich eben keine gute Quelle. Und diese Quellen biegen durch Sprache sich Sachthemen so zurecht wie sie es wollen und binden Ihre Meinung mit ein. Aber sieht man ja schon bei dir das sowas anscheinend oft nicht gewollt ist.
Dec 7, 2017 - 08:19 by Pauliminator
Und alle deutschen Cucken hier rum. Wuäh Waffen sind böse. Wenn das Land schon voller Waffen ist sollte man dafür sorgen, dass die gesetzestreuen Bürger ihre Waffen immer tragen können. Grr ich hasse die deutsche Mentalität.
Dec 7, 2017 - 08:34 by 100Prozent
Ich finde das deutsche Waffengesetz ziemlich gut. Ich bin froh das nicht jeder Hurensohn mit einer Knarre durch die Gegend laufen darf.
Dec 7, 2017 - 08:45 by Pauliminator
Das will ich auch nicht. Aber das deutsche Waffengesetz ist über dieses Stadium schon sehr lange drüber. Auch in den USA darf nicht jeder Hurensohn mit ner Knarre rumlaufen. Die meisten Straftaten werden, abseits von Familiendramen, fast ausschließlich mit illegalen Waffen begangen.
Dec 7, 2017 - 09:04 by wurzelholz
Natürlich kann in den USA jeder Hurensohn mit einer Waffe rumlaufen, wenn er ein verbriefter Hurensohn ist wird er halt im Waffenladen keine mehr kaufen können, da bleiben ihm aber immer noch unzählige Flohmärkte und private Verkäufer.
Dec 7, 2017 - 11:26 by DrAllcome
Ich verstehe nicht ganz, warum du da drauf - bekommst. Es stimmt leider, dass private Verkäufe in Amerika keiner Überprüfung bedürfen.
Dec 7, 2017 - 09:19 by Kampfgurke94
Bis der Punkt kommt, an dem du mal eine Waffe brauchen wirst. Ich habe mittlerweile große Angst davor, dass der Staat versagen wird, was den Schutz der Bevölkerung angeht. Nach den Meldungen der Berliner Polizeiakademie mahnt mir übles in den nächsten 20-30 Jahren. Ich bin generell für den Privatwaffenbesitz in Deutschland. Mit einer Knarre durch die Gegend laufen darf man in DE als Waffenbesitzer ja auch nicht, solange man keinen Waffenschein hat. Dazu wäre mir noch eine Ausnahme für bestimmte Staatsangehörigkeiten wie in der Schweiz wichtig, da wäre schon mal ein großer Teil an Hurensöhnen ausgeschlossen.
Dec 7, 2017 - 09:26 by Kampfgurke94
*schwahnt nicht mahnt, derp
Dec 7, 2017 - 09:39 by 100Prozent
Ich hab ja keine Ahnung wo du wohnst, aber ich brauche hier keine Waffe. Zudem zeigt die Statistik auch das man mit einer Waffe eher erschossen wird als ohne. Ist ja auch logisch... So eine Schusswaffe wirkt nur auf Leute ohne eine eigene Waffe deeskalierend. Es gibt ja auch so nette Dinge wie Elektroschocker oder Schlagstöcke.
Dec 7, 2017 - 11:36 by DrAllcome
Deine Meinung kann ich nachvollziehen, deine Begründung aber leider nicht. Eben jene Statistik ist Bullshit. Wenn der Waffenbesitzer erschossen wurde bedeutet das, dass der Angreifer bewaffnet und gefährlich war. In dem Fall hätte der also bekommen was er wollte. Mir persönlich wäre aber tatsächlich lieber, die Möglichkeit zu haben, mich mit einer Schusswaffe gegen einen ebenfalls bewaffneten Vergewaltiger verteidigen zu können, als ihn machen zu lassen (Ja ich weiss, unwahrscheinlich weil fett, hässlich und Kerl, aber trotzdem...). Auch wenn dann die Möglichkeit besteht, dass die Straftat sich zu Nekrophilie ändert.

Waffenbesitzer die versehentlich von der Polizei erschossen wurden gibt es hier nämlich kaum.
Dec 7, 2017 - 10:52 by Kampfgurke94
Von welcher Statistik redest du? Es ist ziemlich belanglos zu sagen, dass eine Statistik etwas aussagt, ohne die Statistik zu nennen oder worauf sie sich bezieht.
Wer erschießt wen eher in welchen Situationen? Einfach eine Behauptung in den Raum zu werfen ist sinnlos. Dein zweiter Punkt ist kompletter Schwachsinn. Ein Loch in der Brust deeskaliert den bewaffneten Täter genauso gut wie den unbewaffneten. Elektroschocker und Schlagstöcke, ok, wenn dir ein Handgemänge mit einer Person, die dich potenziell umbringen will, lieber ist, als eine verlässliche Methode, dann nur zu.
Dec 7, 2017 - 12:32 by v0s
Bei der Statistik die du meinst werden die Daten falsch interpretiert. Es wird suggeriert dass man durch Besitz einer Schusswaffe ein höheres Risiko hat erschossen zu werden als ohne. Das rührt allerdings daher dass ca. 2/3 aller Toten durch Schusswaffen Selbstmorde sind. Ergo sterben mehr Menschen durch ihre eigene Waffe, dadurch kann man ein höheres Risiko durch Waffenbesitz zu sterben konstruieren.

Wenn man davon ausgeht dass es in den USA ca. 350.000.000 Schusswaffen gibt, durch die etwa 30.000 Menschen jährlich sterben, bedeutet das dass etwa 0,009% der vorhandenen Waffen auch wirklich zum Töten verwendet wurden. Rechnet man Selbstmorde und gerechtfertigte Notwehr heraus sind es sogar nur ca. 0,005%.
Dec 7, 2017 - 13:17 by 100Prozent
Jetzt möchte ich trotzdem wissen wofür man in Deutschland eine Schusswaffe mitführen will. Wenn man Sportschütze ist macht man halt eine Waffenbesitzkarte und kauft sich so viele Waffen wie man will. Ich wurde noch nie auf offener Straße angegriffen. Ich geh halt auch nicht um 2 Uhr Nachts durch versiffte Stadtteile.
Dec 8, 2017 - 00:33 by v0s
Natürlich. Weil du noch nie auf offener Straße angegriffen wurdest bedeutet das dass niemand eine Waffe zu führen braucht. Und selbstverständlich kann einem nur etwas in versifften Stadtteilen um 2 Uhr Nachts passieren. Verbrecher haben ja schließlich im Kollektivvertrag strenge Regelungen zu Arbeitszeit und Ort. Ist auch völlig undenkbar dass es Menschen gibt die vielleicht um 2 Uhr Nachts durch versiffte Stadtteile müssen weil sie dort wohnen oder arbeiten.

Klar kann man das Risiko mindern indem man sich aus bestimmten Gegenden fernhält und Nachts nicht mehr raus geht. Trotzdem bleibt immer ein Restrisiko angegriffen zu werden, gibt es immer Situationen auf die man keinen Einfluss hat, kann man einfach unglaubliches Pech haben. Und für dieses Restrisiko, diesen unwahrscheinlichen Fall, tragen Menschen Waffen.

Das ist in etwa so als würde man sagen:" Bei mir hats noch nie gebrannt, ich habe kein offenes Feuer im Haus und koche nicht, darum braucht niemand einen Feuerlöscher." Trotzdem kann der Blitz deine Bude treffen. Unwahrscheinlich? Ja. Unmöglich? Nein.
Dec 7, 2017 - 08:26 by DjFoxSmith
Cucks halt
Dec 7, 2017 - 07:58 by Kampfgurke94
Kalifornien und NY rotieren.
Dec 7, 2017 - 08:11 by normal
Das Gesetz ist zwar wirklich von der NRA verfasst worden, aber es handelt sich hier um eine Kombination aus zwei Gesetzen.

1. National Reciprocity

Waffenscheine (im Sinne vom deutschen Waffenschein der das führen von Waffen erlaubt) werden genau wie aktuell auch Führerscheine von allen Bundesstaaten anerkannt.

Unterschied zum Führerschein sind hier die je nach Bundesstaat sehr unterschiedlichen Bedingungen die mit dem Erwerb verknüpft sind.

Es gab aller dings vor 1-2 Jahren einen Entscheid das jeder Bundesstaat in igrendeiner Form einen Waffenschein anbieten muss.

2. Erweiterung des "NICS" Systems (National Instant Criminal Background Check System )

Wenn man von einem gewerblichen Händler in den USA eine Schusswaffe kauft muss man Formular 4473 ausfüllen. Mit diesen Informationen wird dann das "NICS" gefüttert. Das versucht zu prüfen ob man Schusswaffen besitzen darf. Ausschluss Kriterien sind z.B. schwere Straftaten (mindestens 1 Jahr Knast) oder eine Verurteilung wegen häuslicher Gewalt.
Diese beschlossene Erweiterung beinhaltet Sachen wie z.B.

- schonmal angezeigt worden wegen häuslicher Gewalt
- wegen Depression behandelt worden

Häufige Meinung von "Influencern" in der Waffenszene in den USA ist deswegen, dass Punk1 das mitziehen von Punkt2 nicht wert ist und eine starke Einschränkung des legalen Waffenbesitzes in den USA ist.

Was man auch daraus ziehen kann das die NRA ein schlechter Vertreter der Waffenrechte der Bürger der USA ist.
Dec 7, 2017 - 08:17 by Ramuthra
Oder das unsere Waffenphobiker in Deutschland einfach immer sofort am hyperventilieren sind.
Dec 7, 2017 - 08:30 by Baq
Es passiert unter Trump und hat mit Waffen zu tun, da sehen deutsche Journalügen doch gleich rot im Quadrat.
Dec 7, 2017 - 08:50 by Ramuthra
Die sehen bei allem mit Waffen rot.

Der Staat wird uns schon verteidigen...
Fick dich.

Daran das der Staat unfähig ist oder vielleicht selber mal zum Problem wird denken die Idioten gar nicht oder finden das geil.

Aber über Pressezensur in anderen Ländern aufregen.

Breite Volkabewaffnung ist der beste Schutz gegen Invasion, Umsturz und Genozid.

Wären die Juden und die 50% Bevölkerung der Weimarer Republik die keinen Bock auf Hitler hatten aufgerüstet gewesen wie einige Amis wäre Hitler niemals an die Macht gekommen.
Dec 7, 2017 - 09:21 by LeftTwo
Nun, wie hoch sind den die Chancen, dass es zu einem Umsturz, einem Genozid oder einer Invasion hierzulande kommt?

Realistische Konflikte, die Deutschland bedrohen (und nicht gleich WW3 sind), sind a.) ein Konflikt zwischen der Deutschen Staatsgewalt und einer militanten einheimischen Extremistengruppe und/oder b.) ein Bürgerkrieg.

Nun zugegeben zumindest b.) ist extrem unwahrscheinlich, aber noch um Welten realistischer als eine Invasion oder ein Genozid.

Genau dieser leichtere Zugang zu Waffen würde sowohl a.) als auch b.) viel schlimmer werden lassen.

Und das sind nur die unwahrscheinlichen Worst Case Fälle.

Mit leichteren Zugang zu Waffen kannst du auch:
a.) härtere Polizeigewalt (ähnlich der in der USA)
b.) höhere Opferzahlen bei Terroranschlägen
c.) viel mehr schlimme Amokläufe
d.) mehr Gangkriminalität/mehr No go Areas
e.) eine Tonne an Schusswaffenunfalltoten
.
.
.
erwarten.

Und nein. Harte Waffengesetzte bringen da nur bedingt was.

Wenn eine Waffe erstmal im Umlauf ist, dann bekommst du nur schwer wieder raus.
Waffen können geklaut werden.
Waffenläden überfallen.
Es wird leichter Waffen auf den Schwarzmarkt zu kaufen.
Und und und.

Sind wir mal ehrlich, du hast miterlebt, was bei G20 passiert ist, oder?
Und was ist mit den Paralellgesellschaften welche sich auch in Deutschland immer mehr ausbreiten?

Willst du echt, dass solche Leute eine Chance haben, an Schusswaffen zu kommen?

Lieber habe keine Schusswaffen, als das irgendwelche Links-/Rechtsextremistischen Idioten an Waffen kommen.
Dec 7, 2017 - 10:14 by Ramuthra
“Und nein. Harte Waffengesetzte bringen da nur bedingt was. “

Du führst doch mit dieser korrekten Aussage deine ganze Argumentation ad absurdum.

Kriminelle halten sich sowieso nicht an Gesetze, kommen so auch an Waffen.

Nicht mal in Amerika würden die Araber, die eh schon oft lange in Haft saßen, legal an Waffen kommen.

Legale Waffen sind auch registriert, macht es für Kriminelle noch unattraktiver.

Das mehr Waffen mehr Tote bringt passt auch nicht mit der Realität zusammen.

Es kommt nicht drauf an wie viele Waffen legal im Umlauf sind, sondern wie sie gehandhabt werden.

“a.) ein Konflikt zwischen der Deutschen Staatsgewalt und einer militanten einheimischen Extremistengruppe “

Nenn mir einen Fall in dem militante Extremisten ihre Ausrüstung im Waffenladen gekauft oder gar von Privatpersonen zusammengekauft haben. Gibt ja genug Beispiele in der Geschichte, da müsste doch was zu finden sein.

“Genau dieser leichtere Zugang zu Waffen würde sowohl a.) als auch b.) viel schlimmer werden lassen“

In wie weit ist es produktiv in einem Bürgerkrieg die kriminelle Seite bewaffnet und die gesetzestreue Seite unbewaffnet zu lassen?

Damit die bewaffnete Seite die unbewaffnete Seite abschlachten und so den Massenmord/Genozid begehen kann?

Ja, wäre echt schlimm wenn tatsächlich beide Seiten sich wehren könnten...

Du vergisst c.) der Staat geht gewaltsam gegen die Bevölkerung vor

Und die Entstehung des 3 Reich war eine Kombination aus beidem.

Erst ein Bürgerkrieg in dem die Nazis durch illegale Bewaffnung die Straßen kontrollierten und nach der Machtergreifung Staatsterror.

Möglich weil das Waffenmonopol bei den Nazis lag und die anderen keine oder nur sporadisch Waffen hatten.

“Lieber habe keine Schusswaffen, als das irgendwelche Links-/Rechtsextremistischen Idioten an Waffen kommen.“

Na bloß gut das die Verbote das so unglaublich gut gewährleistet haben, wie die Geschichte beweist *Ironie off*

Aber wenn dich der Glaube an diese alternative Realität tröstet...

Ein liberales Waffenrecht zwingt dich übrigens nicht dich voll einzudecken.

Sie lässt nur jedem gesetzestreuen Bürger selbst die Wahl.
Dec 7, 2017 - 11:08 by LeftTwo
Natürlich bekommt man die auch jetzt schon illegal.

Nur sind jetzt die Preise dafür ziemlich hoch, da es für die Verkäufer auf dem Schwarzmarkt extra Arbeit und Risiko ist, diese extra in das Land zu schaffen.
Wenn man relativ leicht an die Waffen im Land rankommt, dann wird es auf dem Schwarzmarkt auch billiger.

Dazu kommt noch, dass es jetzt extrem auffällt, wenn man jemanden mit einer Waffe sieht. Wenn jeder mit einer Waffe rumlaufen darf, dann fallen potenzielle Attentäter nichtmehr so leicht auf.

Und zum dem Thema kaufen.

Was ist, wenn die Leute die Waffen kaufen bevor sie sich radikaliseren?
Wie willst du ihnen dann die Waffen wieder abnehmen?
Du kannst es nicht, dass ist das Problem.

Und warum überhaupt ne Waffe kaufen, wenn du überall einbrechen und eine Waffe klauen kannst?

Es gibt einen Grund, warum in der USA 3.60 pro 100000 durch Schusswaffen ermordert werden, während es in Deutschland nur 0.07 sind.

Wenn die Waffen erstmal im Land sind, wird es viel einfacher, an sie ran zu kommen.

"In wie weit ist es produktiv in einem Bürgerkrieg die kriminelle Seite bewaffnet und die gesetzestreue Seite unbewaffnet zu lassen?"

Erstmal, da es wie oben genannt einfacher wird an illegale Waffen ran zu kommen.
Zweitens, weil diese Leute Waffen benutzen können, welche sich davor legal erworben haben.
Drittens, weil ein Bürgerkrieg kein Kampf zwischen "Gesetzestreuen" und "Verbrechern" ist, sondern ein Krieg zwischen ähnlich radikalen Gruppen mit verschiedenen Idiologien.

"Damit die bewaffnete Seite die unbewaffnete Seite abschlachten und so den Massenmord/Genozid begehen kann? "

Ich bezweifle, dass es nach einem Bürgerkrieg in Deutschland zu einem Genozid kommen würde oder das der Westen eine Genozid in Mittel Europa erneut passieren lassen würde.

Aber, wie kommst du auf die Idee, dass sich bei einem Bürgerkrieg, eine ganze Seite illegal bewaffnen kann?
Das würde Millionende an Waffen erfordern.

Womit willst du die bezahlen? Mit deiner Währung, welche nichts mehr Wert ist, da dein Land im Bürgerkrieg ist?
Bekommst du die Waffen gestellt, wie in den Vasallen"bürger"kriegen im nahen Osten?
Dann wird auch ganz sicher die Gegenseite ausgerüstet.

Ich sehe nicht, wie "mehr Waffen im Land" irgendwie bei der Deeskalation hilft.

"
Erst ein Bürgerkrieg in dem die Nazis durch illegale Bewaffnung die Straßen kontrollierten und nach der Machtergreifung Staatsterror. "

Du weißt schon, dass sich in der Weihmacherrepublick vor und nach der Machtübernahme die Kommunisten und Nazis gegenseitig bekämpft haben?

Und das beide Seiten bewaffnet waren?

Die eine Seite war halt einfach stärker.
Mehr Waffen hätten ihnen da aber auch nichts gebracht...

"Na bloß gut das die Verbote das so unglaublich gut gewährleistet haben, wie die Geschichte beweist *Ironie off*"

Ehm, über was genau redest du?
Wo hat die Geschichte das bewiesen?

Zuletzt kann man nur sagen, dass man manchmal unliberal handeln um liberale Grundsätze zu schützen.

Solange du nur dir selbst schaden kannst, ist mir egal was du machst.
Aber wenn du mit deinen Aktionen andere Leute oder deren Eigentum in Gefahr bringst, ist es meine liberale Pflicht, mich dagegen auszusprechen.

Ich sehe keine Notwendigkeit für Waffen aber ein Risiko, was von Waffen ausgeht.

Daher ist es für mich ein klarer Fall.
Dec 7, 2017 - 12:53 by Ramuthra
"Nur sind jetzt die Preise dafür ziemlich hoch, da es für die Verkäufer auf dem Schwarzmarkt extra Arbeit und Risiko ist, diese extra in das Land zu schaffen.
Wenn man relativ leicht an die Waffen im Land rankommt, dann wird es auf dem Schwarzmarkt auch billiger. "

Ich glaube du raffst nicht was es heißt, wenn Waffen in Deutschland in einem Register verzeichnet sind.

Sobald diese Waffen bei einem Verbrechen auftauchen würde, stände bei dem Verkäufer das SEK vor der Tür und der Typ landet für ein paar Jahre im Knast und wird nie wieder legal eine Waffe kaufen können. Das ist schon mal 1 Grund warum das Dealen mit legal gekauften Waffen in Deutschland völlig abwegig ist.

2 Grund ist der Preis.

Selbst wenn du die Waffen legal verkaufen würdest wäre es ein Minusgeschäft.

Du bekommst heute eine AK47 aufm Schwarzmarkt für 350 Euro.

http://www.focus.de/finanzen/recht/erschreckende-entwicklung-handgranate-fuer-10-kalaschnikow-fuer-150-euro-illegaler-waffenhandel-blueht_id_5233743.html

im Gun Shop in Amerika kostet die AK47 legal 640$

https://www.atlanticfirearms.com/component/virtuemart/shipping-rifles/cai-ak-47-wasr-10-7-62x39mm-rifle-detail.html?Itemid=0

"Dazu kommt noch, dass es jetzt extrem auffällt, wenn man jemanden mit einer Waffe sieht. Wenn jeder mit einer Waffe rumlaufen darf, dann fallen potenzielle Attentäter nichtmehr so leicht auf. "

Ja, hat in Paris sicher unglaublich geholfen das die gesehen haben das da jemand mit einer AK ankommt die er gerade aus dem Kofferraum genommen hat...

Konnten sie sofort vor den Kugeln weglaufen...

Und eine Waffe kann man bestimmt nicht in der Hose, der Jacke oder dem Rucksack verstecken.

Immer die selben, wirklich völlig schwachsinnigen Argumente von Waffenphobikern.

Willst du jetzt auch Autos und LKW´s verbieten, und Hosen, Jacken und Rucksäcke damit man besser sehen kann wo der Terrorist ist? Weil da kann der ja überall eine Waffe drin versteckt haben...


"Was ist, wenn die Leute die Waffen kaufen bevor sie sich radikaliseren?
Wie willst du ihnen dann die Waffen wieder abnehmen?
Du kannst es nicht, dass ist das Problem. "

Einzelnen Personen können natürlich die Waffen abgenommen werden, eine plötzliche Radikalisierung in riesigen Gruppen, die dann alle im selben Viertel hocken mit Bewaffnung wäre einmalig in der Geschichte.

Die Radikalisierten horten ihre Waffen btw in Moscheen. Wen wunderts, illegale Waffen.

In Deutschland haben Waffen in Waffenschränken zu lagern, die in der Wand zu verankern sind.

Wird dir eine Waffe gestohlen, weil du die nicht vorschriftsgemäß aufbewahrt hast:

Gerichtsverfahren, keine Waffen mehr, vielleicht noch Knast.

Wenn du die Waffen vorschriftsmäßig aufbewahrst ist ein Diebstahl quasi ausgeschlossen.

Den Schrank zu knacken oder abzutranpsortieren wäre so laut und auffällig das die Polizei da wäre bevor du da dran kommst.

Außerdem könnten die Nachbarn ja auch bewaffnet sein.

Wenn ich die Waffen für lau aufm Schwarzmarkt kriege gehe ich nicht solche Risiken ein.

"Es gibt einen Grund, warum in der USA 3.60 pro 100000 durch Schusswaffen ermordert werden, während es in Deutschland nur 0.07 sind.

Wenn die Waffen erstmal im Land sind, wird es viel einfacher, an sie ran zu kommen. "

Daraus lässt sich nicht ableiten das mehr Waffen=mehr Tote/Morde bedeutet und umgekehrt.

Siehe:

http://www.triebel.de/2010/Waffenbesitz-und-Mordraten.pdf

https://www.welt.de/vermischtes/article143346240/Immer-mehr-Waffen-immer-weniger-Morde.html

https://www.fwr.de/statistik/fakten-zum-waffenbesitz/

http://www.tagblatt.de/Nachrichten/Im-US-Staedtchen-Kennesaw-ist-das-Tragen-einer-Waffe-Pflicht-Zahl-der-Verbrechen-nimmt-seitdem-ab-127245.html


Die meisten Morde in den USA passieren in den Gebieten mit Waffenbann und fast alle mit illegalen Waffen.
Von den Toten mit legalen Waffen geht das meiste auf Kosten der Polizei.

Zu Deutschland:

"Unterm Strich betrachtet zeichnet das BKA für die Situation in der Schusswaffenkriminalität kein so düsteres Bild, wie es Vertreter der sog. Volksentwaffner gerne zeichnen.
So schreibt das BKA im Bundeslagebild 2010:

"Die Anzahl der in Deutschland in der Polizeilichen Kriminalstatistik erfassten Straftaten gegen das Waffen- und Kriegswaffenkontrollgesetz und der Straftaten unter Verwendung von Schusswaffen sind sowohl im Vorjahr als auch in der Langzeitbetrachtung rückläufig. Insgesamt machen Straftaten, in denen Schusswaffen verwendet wurden, lediglich 0,2% der in der PKS erfassten Fälle aus.
Daher ist das für die Bevölkerung aus der Waffenkriminalität resultierende Gefährdungspotential als gering zu bewerten.[…]"



In 0,2% aller erfassten Fälle der PKS 2010 wurden Schusswaffen verwendet!
Legt man den Anteil der legalen Waffen bei Straftaten nach StGB zu Grunde (5,4%), so beträgt der Anteil der in der PKS 2010 erfassten Straftaten mit legalen Schusswaffen sogar nur 0,0108%.

In der Deutschen Waffengesetzgebung ist mittlerweile der Punkt erreicht an dem man sich fragen muss, was eine weitere Verschärfung für einen Nutzen hat.
Für eine Verbesserung der Statistischen Werte irgendwo an der zweiten Stelle hinter dem Komma werden zur Zeit mehrere Millionen unbescholtene Bürger gezielt dem Generalverdacht als Sicherheitsrisiko für die öffentliche Sicherheit ausgesetzt.

Es ist an der Zeit das man das jetzt gültige Waffenrecht überprüft!
Hierbei ist eine umfassende Evaluation, wissenschaftlich begleitet und von politischen Zwängen befreit, nötig geworden."

Siehe:
http://www.liberales-waffenrecht.de/2012/09/04/unverhofft-kommen-sie-doch/

"Ich sehe nicht, wie "mehr Waffen im Land" irgendwie bei der Deeskalation hilft."

"
Erstmal, da es wie oben genannt einfacher wird an illegale Waffen ran zu kommen."

Widerlegt

"Zweitens, weil diese Leute Waffen benutzen können, welche sich davor legal erworben haben."

Ähm ja, genau das ist im Endeffekt der Sinn eines liberalen Waffenrechts.
Man kann leider nicht vorher wirklich alles aussortieren, aber solange eine große Mehrheit für das Richtige kämpft und durch ein liberales Waffenrecht mit Waffen asugerüstet ist, ist der Zweck erfüllt.

Es geht im Endeffekt darum zu verhindern, das nur diejenigen die andere unterdrücken Waffen haben.
Auch die die unterdrückt werden sollen, sollen zumindest die Chance haben sich gegen eine Unterdrückung zu wehren und das geht nun mal nur mit Waffen.

"Drittens, weil ein Bürgerkrieg kein Kampf zwischen "Gesetzestreuen" und "Verbrechern" ist, sondern ein Krieg zwischen ähnlich radikalen Gruppen mit verschiedenen Idiologien."

Das aktuelle Beispiel Kurden in Syrien und Irak widerlegt deine Behauptung.

Während die syrische und irakische Regierung mit dem IS völlig überfordert waren, konnten die Kurden sich verteidigen und verhindern vom IS geknechtet und abgeschlachtet zu werden, also das Szenario das du als so völlig abwegig bezeichnest.

Das war auch nur möglich weil sie bewaffnet waren.

Und die Kurden haben zur Verteidigung gekämpft und nicht als fanatische Gruppe, um irgendwas zu erobern, was ja laut deiner Aussage gar nicht möglich ist. Willst du die Verhinderung eines Genozids an den Kurden also jetzt als nicht gesetzestreu hinstellen?

Dann weiß ich nicht wann du es überhaupt lohnend findest zu kämpfen.

"Zuletzt kann man nur sagen, dass man manchmal unliberal handeln um liberale Grundsätze zu schützen. "

Nein, man muss manchmal Waffengewalt einsetzen um sich Freiheit zu erkämpfen oder zu verteidigen gegen antifreiheitliche Gruppen, was erst durch liberales Handeln im Vorfeld möglich gemacht wird, in dem Fall durch ein liberales Waffenrecht bzw. den Unabhängigkeitskrieg der Kurden in der Türkei.

"Aber, wie kommst du auf die Idee, dass sich bei einem Bürgerkrieg, eine ganze Seite illegal bewaffnen kann?
Das würde Millionende an Waffen erfordern.

Womit willst du die bezahlen? Mit deiner Währung, welche nichts mehr Wert ist, da dein Land im Bürgerkrieg ist?
Bekommst du die Waffen gestellt, wie in den Vasallen"bürger"kriegen im nahen Osten?
Dann wird auch ganz sicher die Gegenseite ausgerüstet."

Natürlich kommt Finanzierung von Außen, aber das heißt nicht das beide Gruppen finanziert werden, wie du hier suggerierst. Hier kann durchaus nur eine Gruppe finanziert werden

Und es gibt noch andere Dinge als Fiatgeld, um zu bezahlen.

Edelsteine, Drogen, Öl etc.
Ist auch passiert in Afrika und im nahen Osten.

"Du weißt schon, dass sich in der Weihmacherrepublick vor und nach der Machtübernahme die Kommunisten und Nazis gegenseitig bekämpft haben?

Und das beide Seiten bewaffnet waren?"

Natürlich, die Kommunisten waren aber Zahlenmäßig stark unterlegen und schlechter ausgerüstet.
Auch die Reichswehr sah sich schon vor der Machtergreifung nicht mehr in der Lage die Situation in den Griff zu bekommen.

"Die eine Seite war halt einfach stärker.
Mehr Waffen hätten ihnen da aber auch nichts gebracht... "

Bessere Waffen und mehr Man-Power aber durchaus.
Bessere Waffen und zahlenmäßige Überlegenheit haben den Nazis die Kontrolle über die Straße gesichert.

"Ehm, über was genau redest du?
Wo hat die Geschichte das bewiesen? "

Ich habs dir vorher sogar zitiert:

“Lieber habe keine Schusswaffen, als das irgendwelche Links-/Rechtsextremistischen Idioten an Waffen kommen.“

Alle Extremisten in Deutschland, egal woher, hatten bisher Zugang zu Schusswaffen. Dein Satz ergibt also überhaupt keinen Sinn, er wird von der Realität entkräftet.

"Zuletzt kann man nur sagen, dass man manchmal unliberal handeln um liberale Grundsätze zu schützen. "

Komisch, das ausnahmslose alle Diktaturen einen strikten Waffenban für Privatpersonen durchgesetzt haben.
Wenn du eine liberale Gesellschaft hast, dann wissen die gesetzestreuen Leute, also die die deine Verbote treffen, das ihre Freiheit da aufhört, wo sie die Freiheit anderer verletzt.
Diejenigen die nicht liberal sind tangieren deine Gesetze in keinster Weise.

Das Argument man müsste liberale Menschen in ihrer Freiheit einschränken, um die Freiheit zu sichern ist völliger Schwachsinn.

Erlasse meinetwegen Gesetze, die diejenigen die sich nicht an unsere liberale Ordnung halten einschränken.

Aber beraube nicht Diejenigen ihrer Freiheit, die diese Freiheit leben wollen und die die Verteidiger dieser Freiheit sind gegen Diejenigen, die sich nach einer authoritären Gesellschaft sehnen.

"Aber wenn du mit deinen Aktionen andere Leute oder deren Eigentum in Gefahr bringst, ist es meine liberale Pflicht, mich dagegen auszusprechen. "

Im Endeffekt ist dieser Satz "Zuletzt kann man nur sagen, dass man manchmal unliberal handeln um liberale Grundsätze zu schützen. " die Blaupause zum Aufbau eines authoritären Systems.

Glückwunsch du ach so liberaler Mensch.
Vielleicht solltest du dich nochmal mit dem Begriff Liberal beschäftigen.

Wer sagt er ist Liberaler, dann aber andere Liberale einschränken will, um Liberalität zu gewährleisten, hat da irgendwie was nicht ganz verstanden.
Dec 7, 2017 - 13:20 by LeftTwo
Nimm es nicht persönlich, aber gibt es eine tl;dr Version, welche evtl. nur 1/2 oder 1/4 so lang ist?
Es tut mir ehrlich Leid, aber ich habe weder die Laune, noch die Zeit das alles durchzulesen.
Fasse das alles mal in ein paar kurze Punkte zusammen und verlinke die Quellen untern drunter mit Verweisen und ich nehme mir gerne die Zeit darauf zu Antworten.

Nur zu deinem Liberalitätsargument will ich was sagen, da ich es beim Kommentar schreiben die ganze Zeit im Auge hatte.

Wenn ich deiner Logik folge, dann ist "du darfst dich als Liberaler nicht über fahrlässige Tötung beschweren, da du damit die Liberalität des Verbrechers einschränkst" eine richtige Aussage, oder?

Das meinst du doch sicherlich nicht ernst...
Dec 7, 2017 - 13:53 by Ramuthra
"du darfst dich als Liberaler nicht über fahrlässige Tötung beschweren, da du damit die Liberalität des Verbrechers einschränkst"

Klar kannst du dich über fahrlässige Tötung beschweren, aber du kannst nicht präventiv allen Liberalen die Freiheitsrechte einschränken, um vielleicht 1 Schusswaffentoten zu verhindern.

Und fahrlässige Tötung geht auch mit dem Auto oder anderen Gerätschaften.

Die Zahl derjenigen die andere versehentlich erschießen geht in Deutschland außerdem gen Null.

Den Text kann ich schlecht kürzer schreiben

Zusammengefasst habe ich dir nur erklärt das alle deine Behauptungen zu Waffen, Waffenverbreitung, Waffenbesitz und Waffentoten nicht belegt, oft sogar widerlegt sind und genau das Gegenteil der Fall ist.

Behauptung das man legale Waffen auf dem Schwarzmarkt verkaufen würde, wenn wir es legalisieren:

350 Euro für ne Kalaschikow in Deutschland aufm Schwarzmarkt
focus.de/finanzen/recht/er…0-euro-illegaler-waffenhandel-blueht_id_5233743.html

im Gun Shop in Amerika kostet die AK47 legal 640$

atlanticfirearms.com/compo…i-ak-47-wasr-10-7-62x39mm-rifle-detail.html?Itemid=0

Statistiken und Artikel zu Waffentoten und Schusswaffenverbreitung:

triebel.de/2010/Waffenbesitz-und-Mordraten.pdf

welt.de/vermischtes/article143346240/Immer-mehr-Waffen-immer-weniger-Morde.html

fwr.de/statistik/fakten-zum-waffenbesitz/

tagblatt.de/Nachrichten/Im…cht-Zahl-der-Verbrechen-nimmt-seitdem-ab-127245.html

Fehlende Sinnhaftigkeit der extremen Waffenrestriktionen in Deutschland im Vergleich Einschränkung/Nutzen anhand der Statistiken zur Waffen- und Sprengstoffkriminalität

liberales-waffenrecht.de/2012/09/04/unverhofft-kommen-sie-doch/
Dec 8, 2017 - 01:34 by LeftTwo
Erstmals muss ich danke sagen, dass du dir die Mühe gemacht hast, es für mich zusammen zu fassen.

Auch muss ich mich bei der Liberalitätssache klarer ausdrücken.
Wenn es möglich wäre, Waffen so anzufertigen, dass sie nur auf dem eigenen Grundstück/dafür vorgesehenen Plätzen funktionieren, dann könnte mMn jeder mental stabile Mensch eine Waffe besitzten.

Bei Autos ist es genau das gleiche, nur dass sie halt zu notwendig sind, um sie zu verbieten.

Autos sind für die Produktivität unserer Gesellschaft viel wichtiger als Waffen.

Und wenn wir die Technologie für selbstfahrende Autos haben, wäre ich dort auch für ein System, was in Gefahrensituationen den Fahrer die Kontrolle weg nimmt.

Aber du hast Recht, dass es keinen Sinn macht, alles gleich zu verbieten, weil ein Idiot mal damit Amok läuft.
Man sollte eher nach dem Grund suchen, warum dieser Mensch Amok gelaufen ist.

Nun zu deinen Quellen.

Es ist die Frage, wodurch sich der legale Preis ergibt.
Wenn man Steuern und Lizenzgebühren weglässt, dann würde der Preis wahrscheinlich stark fallen.

Jedoch weiß ich zu wenig über sowohl Waffenbesteuerung als auch Lizenzgebühren, um dort genaueres behaupten zu wollen.

Auch ist für mich halt das Problem: was passiert, wenn Waffen gestohlen werden?

Wenn du die Privatperson dafür haften lässt, dann melden sie es evtl. der Polizei nicht.

Wenn du sie nicht dafür haften lässt, können sie Waffen, welche sie nichtmehr brauchen, illegal weiter verkaufen.

Und wie ist es mit Unternehmen?
Was machst du, wenn ein LKW voll mit Waffen oder Munition gekault wird?
Man müsste halt auch Großverkäufer strafbar machen, wenn Waffen innerhalb des Landes abhanden kommen.
Und man müsste eine unabhängige Kontrolleinheit haben, die das checkt.

Das sind halt Probleme, welche zuerst gelöst werden müssten.

Zu den Waffentoten muss ich mich zugeben, dass ich mich geirrt habe.
Danke für die Zahlen und Quellen!

Jedoch muss ich fragen, was du für ein Problem mit dem jetztigen deutschen Waffengesetzt hast?
Dec 9, 2017 - 16:16 by Ramuthra
"Bei Autos ist es genau das gleiche, nur dass sie halt zu notwendig sind, um sie zu verbieten. "

Wenn du ein Verbot von Dingen von der Produktivität im Vergleich zum Risiko abhängig machst ist immer eine Emotionalisierung vorprogrammiert. Halt genau das was die ganze Zeit immer gemacht wird von den Waffenphobikern.

"
Und wenn wir die Technologie für selbstfahrende Autos haben, wäre ich dort auch für ein System, was in Gefahrensituationen den Fahrer die Kontrolle weg nimmt. "

Gibt es auch bei Waffen. Wer nicht mehr geeignet scheint Waffen zu besitzen bekommt hier die Waffen abgenommen. Dazu reichen schon relativ kleine Vergehen, wie leichte Körperverletzung, die schon durch eine einfache Schlägerei Zustande kommen können, obwohl du da vielleicht nicht mal was für kannst.

Im Endeffekt sind die Gesetze gegen legale Waffenbesitzer so scharf das alle Experten, dazu zählen auch Polizei und Militär, für die das ja angeblich eine total große Bedrohung wäre, sagen das die Verbote schon jetzt keine nachweisliche Verbesserung bringen, weil von legalen Schusswaffen eine fast nicht existente Gefahr ausgeht.

Wenn so ein Extremfall wie mit diesem Reichsbürger oder ein Amolauf stattfeinden, dann erhöht das die jährliche Rate an Starftaten mit legalen Waffen gleich mal um das 100-fache oder so.

3,4% Taten mit Schusswaffen, davon 0,013% mit legalen Waffen.

https://de.wikipedia.org/wiki/Waffengesetz_(Deutschland)

"Es ist die Frage, wodurch sich der legale Preis ergibt.
Wenn man Steuern und Lizenzgebühren weglässt, dann würde der Preis wahrscheinlich stark fallen. "

In Bremen gibt es eine Steuer von 169 Euro auf eine Schusswaffe, das ist glaube aber das einzige Bundesland das sowas hat.

Ansonsten fallen halt die normalen Steuern an. Einfuhrsteuer, Mwst. usw.
Die fallen ja aber nicht weg bei Legalisierung, da ändert sich vom Preis also nix.
Auf die Waffenbesitzkarte zahlt man glaube Steuern, das fällt ja aber auch nicht weg.

"Auch ist für mich halt das Problem: was passiert, wenn Waffen gestohlen werden?

Wenn du die Privatperson dafür haften lässt, dann melden sie es evtl. der Polizei nicht. "

Die Behörden sind berechtigt regelmäßig unangekündigte Kontrollen durchzuführen, ohne Durchsuchungsbeschluss oder ähnlichem.

Entdecken die Verstöße kann das von hohem Bußgeld bis him zum Entzug der Waffenbesitzkarte und damit zum Entzug aller Waffen führen.

Da jede legale Waffe eindeutig identifiziert werden kann, biste auch ziemlich am Arsch sollte damit tatsächlich eine Straftat begangen werden.

"Wenn du sie nicht dafür haften lässt, können sie Waffen, welche sie nichtmehr brauchen, illegal weiter verkaufen. "

Ein illegaler Weiterverkauf macht im Endeffekt nicht mehr Sinn, als heute.

Die Preise auf dem Schwarzmarkt sind deutlich niedriger als der Einkaufgspreis auf dem legalen Markt.

Außerdem darf man in Deutschland nur eine bestimmte Anzahl Waffen pro Jahr oder Monat kaufen, wenn ich mich richtig erinnere.

Weiß nicht mehr wie viele, war aber eine niedrige 1-stellige Zahl. Kannste sicher bei Google finden.

"Und wie ist es mit Unternehmen?
Was machst du, wenn ein LKW voll mit Waffen oder Munition gekault wird?
Man müsste halt auch Großverkäufer strafbar machen, wenn Waffen innerhalb des Landes abhanden kommen.
Und man müsste eine unabhängige Kontrolleinheit haben, die das checkt."

Denkst du das gibt es nicht schon in Deutschland?
Wie denkst du denn werden Waffen in Deutschland transportiert?
Vom DHL Laster?
Da sind bewaffnete Sicherheitskräfte dabei, wie bei Bargeldtransporten von Banken.

"Jedoch muss ich fragen, was du für ein Problem mit dem jetztigen deutschen Waffengesetzt hast? "

Viele Regeln finde ich extrem repressiv.
Nicht nur das sie dich unnötig in der Ausübung deines Sports, Hoobies oder einfach deines Bedürfnisses nach Sicherheit einschränken(Teleskopschlagstöcke und Co. sind ja ebenfalls durch das Waffengesetz unter Strafe verboten, dabei besteht hier quasi keien Gefahr zu sterben. Für den Otto Normalo wäre es eine Option sich zu schützen, deutlich besser als mit Schreckschusspistolen oder Pfefferspray mit denen du dir eher ein Eigentor schießt. Trotzdem bleiben die allein Gesetzesbrechern vorbehalten die sich eh einen Scheiß um das Verbot kümmern).

Die Waffengesetze und die kampagne der Waffenphobiker drumrum stellen alle die Waffen haben oder ein liberales Waffenrecht verteidigen, als potenzielle Gewalttäter, Killer und seit dem Vorfall mit dem Reichsbürger als Nazis dar.

Der selbe Mist wie damals mit den Shootern, wo alle Gamer plötzlich potenzielle Amokläufer und Tötungsmaschinen waren und mit Waffen umgehen konnten, weil sie eine Taste auf der Tastatur gedrückt haben...

"Das sind halt Probleme, welche zuerst gelöst werden müssten. "

Das sind probleme die es zum Teil in den USA gibt.
Ich fordere aber keine Waffengesetze wie in den USA, wo jemand in den Waffenladen gehen und mit 300 Pumpen raus kommen kann.
Das ist wahrscheinlich tatsächlich ein Faktor für die Verbreitung unter Kriminellen.

Aber vor allem deshalb, weil dort folgendes nicht gemacht wird.

Ein Schussprofil für die verkauften Waffen mit Zuordnung zur Seriennummer. Heißt der Käufer braucht nur die Seriennummer abfräsen und kann danach gleich wieder neue Waffen kaufen ohne große Angst zu haben das die Waffe zu ihm zurückverfolgt wird.

Außerdem gibt es da eben keine Grenze wie viele Waffen du aufeinmal kaufen kannst.
Trotzdem gehen fast alle Waffenläden dort verantwortungsbewusst mit den Waffen um die sie verkaufen.
Selbst die Waffengegner sagen, das es nur 1 Laden gibt der solche Großkäufe an Privatpersonen abwickelt.
Eine Kette die glaube McKenzie heißt oder so.
Wenn du in ein Familiengeschäft gehst, die halt nur da ihren Laden oder vielleicht 4-5 Läden in der ganzen USA haben, dann werden die dir nicht 300 Pumpen in den Kofferraum packen, wie es die genannte Kette tut.

Ich bin also nicht für so ein aus Profitgier teilweise völlig aus dem Ruder laufendes Recht wie in den USA mit diesen Massenverkäufen, aber ich bin gegen diese Kriminalisierung und Verbote von selbst simpelsten Schlagwaffen in der Öffentlichkeit.

Und jemand der durch unsere scharfen Prüfungsverfahren für fähig gehalten wird eine Schusswaffe zu besitzen, den halte ich für Zurechnungsfähig genug auch in der Öffentlichkeit verdeckt eine Waffe tragen zu können.

Und ich bin überzeugt das Bataclan deutlich weniger Opfer gehabt hätte, wenn dort die Kontrolleure vor den Clubs oder vielleicht auch ein Passant eine Waffe gehabt hätten.

Wir hatten vor einem Monat den Fall mit dem Typen der in der Uni in Amerika, glaube Colorado war das, mit einem Messer die Studenten abgestochen hat.

Der wurde von einem Passanten erschossen. Dabei ist ein Messer ja noch relativ harmlos, hätte der eine Knarre genutzt wäre vielleicht noch viel mehr eskaliert.

Ich hatte auch irgendwo mal eine Statistik wo Hieb- und Stichwaffen mit Pistolen verglichen wurden, im Falle einer Gefahrensituation.

Da wurde eingeteilt in Abschreckung, Körperverletzung und Tötung.

Bei Schusswaffen lag die Rate bei Tötung 2% höher, bei 5%, als bei Stichwaffen, aber bei Stichwaffen war die Rate für Eskalation mit Körperverletzung bei 50% aller Fälle der Fall.
Das waren bei Schusswaffen nur 8% oder so.

Heißt du hast Abschreckung durch Schusswaffen mit z.B. einem Warnschuss von über 75%, während es bei Stichwaffen nur 45% ca. waren.

Klingt jetzt nicht viel, aber wenn dir ein Messer in der Gurgel oder deinen organen steckt und du dann nur noch ne halbe Lunge, Leber oder nur noch eine Niere hast oder ewig an irgendwelchen Geräte hängen musst und sich dein Leben dadurch um viele Jahre verkürzt, dann nehme ich doch lieber in Kauf das ich den Typen mit dem Messer abknalle.
Dec 7, 2017 - 13:55 by Ramuthra
Und deine Behauptungen das Bürgerkriege nur zwischen extremistischen Gruppen stattfinden usw. mit Beispielen widerlegt
Dec 8, 2017 - 01:10 by LeftTwo
Bürgerkrieg:

kriegerische Handlungen zwischen verschiedenen Gruppen innerhalb eines Staates.

Ex·t·re·mịs·mus:
radikale Haltung in weltanschaulichen oder religiösen Fragen.

Ein Krieg ist immer eine radikale Handlung, deshalb sind Bürgerkriege inhärent extremistisch.
Dec 9, 2017 - 16:20 by Ramuthra
"Ex·t·re·mịs·mus:
radikale Haltung in weltanschaulichen oder religiösen Fragen.

Ein Krieg ist immer eine radikale Handlung, deshalb sind Bürgerkriege inhärent extremistisch."

Ok, du hast aber gesagt es gibt keine rechtschaffene Seite.
Wenn ich extremistisch das Ziel verfolge zu verhindern das meine Landsleute massenhaft hingerichtet oder versklavt werden, wie die Kurden in Syrien, dann gibt es doch eindeutig eine rechtschaffene Seite.

Da gibt es tatsächlich mal eine Einteilung in Gut und Böse.

In wie weit da von anderen Gruppen die Kurden missbraucht werden ist eine andere Sache, hat aber erstmal nix mit der Intention der Kurden zu tun.
Dec 7, 2017 - 11:48 by DrAllcome
"Was ist, wenn die Leute die Waffen kaufen bevor sie sich radikaliseren?
Wie willst du ihnen dann die Waffen wieder abnehmen?
Du kannst es nicht, dass ist das Problem."

Kann man sehr wohl und passiert auch grade. In letzter Zeit mal häufiger von beschlagnahmten Waffen gelesen? Das waren fast immer Reichsbürger denen die WBK aberkannt wurde.

Mit dem Punkt "Mehr Opfer durch Schusswaffen" hast du aber recht. Kann man sehr schön in Statistiken über Amokläufe nachlesen. Täter mit Machete/Hammer/etc. tötet <10 Menschen. Täter mit Schusswaffe und es sind gerne mal >100 Tote.
Dec 7, 2017 - 13:58 by Ramuthra
Heißt aber nicht das mehr Schusswaffen in der Bevölkerung mehr Opfer bedeuten, wie ja eigentlich behauptet.

Das du mit einer Knarre mehr Leute umlegen kannst ist klar, aber es geht ja drum in wie weit mehr legale Schusswaffen mehr Tote bringen.

Und das lässt sich eben nicht belegen, tatsächlich scheint die Anzahl der Toten pro 100k Einwohner nicht von der Anzahl der legalen Schusswaffen abzuhängen. Stattdessen steigen die Mordraten nach Waffenverboten oft sogar.

Von daher sind dann auch Waffenbanne nicht zielführend,
Dec 7, 2017 - 12:44 by Endlichwiedergore
Ähhm, du weißt schon, dass die Schweizer fast genauso viele Waffen pro Kopf wie die Amis haben. Und deine komischen Punkte a-e dort nicht zu beobachten sind?
Dec 7, 2017 - 13:10 by LeftTwo
Und woher weißt du, dass Deutschland wie die Schweiz sein wird und nicht wie die USA?

Wahrscheinlich liegen wir irgendwo dazwischen.

Und das sind mir zu viele Tote, wenn man bedenkt, dass uns leichtere Waffengesetzte eigendlich nichts bringen.

Wenn du eine Waffe für deinen Beruf brauchst, dann kannst du einen Waffenschein machen.

Wenn du nur so als Hobby rumballern willst, dann kannst du auch dafür einen Waffenschein machen.

Also wozu brauchst du die Waffe?
Dec 7, 2017 - 08:24 by DrAllcome
Die Idee unter 2. finde ich ja gar nicht so schlecht, aber die Ausführung ist mal wieder Mist wenn deine Formulierung stimmt. Die beiden zusätzlichen Einschränkungen basieren nicht auf dem derzeitigen Zustand der Person bzw auf einer tatsächlichen Verurteilung. Zugegeben ich verstehe nicht viel von Psychologie, kann also nicht sagen, ob eine Person von Depressionen "geheilt" werden kann, aber zumindest die Anzeige wegen häuslicher Gewalt finde ich bescheuert. Anzeigen können ja theoretisch auch die Nachbarn wenn sie mal nen Streit hören. Wenn Rechte beschnitten werden, obwohl Anschuldigungen sich als falsch herausgestellt haben, finde ich das immer problematisch. Auch wenn den Amis ein paar bessere Waffengesetze nicht schaden würden.
Dec 7, 2017 - 09:54 by Pr0fessorIltis
endlich
Dec 7, 2017 - 12:34 by Fatalyst
Wird aber auch endlich mal Zeit!
Dec 7, 2017 - 08:01 by DrAllcome
Hat jemand genauere Infos zu dem "An Orte verbringen wo schärfere Waffengesetze gelten" Teil?
Laut dem Entwurf, den ich bisher kannte, ging es nur ums Transportieren von in beiden Staaten legalen Waffen über die Grenze. Da wäre die Aufregung Blödsinn, weil ich die Waffe ja genau so im Zielstaat im Supermarkt kaufen könnte. Das Gesetz war eigentlich mal dafür gedacht, dass zum Beispiel Jäger beim Wandern auch mal eine Staatsgrenze überschreiten dürfen, ohne das genaue Datum der Grenzüberschreitung mehrere Wochen vorher, in mehrfacher Ausfertigung anmelden zu müssen.
Dec 7, 2017 - 08:04 by KellerRennkadse
Es geht dabei ums verdeckte Tragen. Mag sein, dass die Waffe in beiden Bundesstaaten erworben werden darf, aber nicht in beiden verdeckt getragen werden darf
Dec 7, 2017 - 08:15 by DrAllcome
Stimmt, hatte ich überlesen. Dann passt das Symbolbild natürlich wieder super...

Das finde ich dann aber noch merkwürdiger. Dann wäre ja das verdeckte Tragen über Grenzen ab sofort einfacher als das Transportieren in einem Koffer (Was bei dem anderen Bericht den ich gesehen hatte auch schon Problematisch war). Aber vielleicht gibt es da genauere Regeln wegen den Waffenarten. Ich gehe mal davon aus, dass das verdeckte Tragen nur bestimmte Waffen betrifft/erlaubt.
Dec 7, 2017 - 10:04 by ashti
Welches Symbolbild willst du sonst nehmen? Wenn die Waffe nicht zu sehen ist, kannst du es dir auch gleich ganz sparen.
Dec 7, 2017 - 11:16 by DrAllcome
https://www.google.de/search?q=concealed+carry&tbm=isch
Das erste Bild, damit erkennbar ist, dass die Waffe vorher versteckt war.
Dec 7, 2017 - 09:55 by BigSmoke2607
An Schulen und öffentlichen Gebäuden sind Waffen meist gänzlich verboten. Also weder im Auto noch verborgen, noch sonst wo. Vielleicht sind diese Orte gemeint.
Dec 7, 2017 - 11:22 by DrAllcome
Ich hatte, wegen dem Hinweis auf Staaten jetzt an "Orte" wie "Städte" gedacht. Aber du hast vermutlich recht, jedenfalls ergibt es so Sinn. Also, dass es da eine Regel geben kann, nicht die Regel an sich.
"Du hast in Texas nen Waffenschein, also darfst du in New York an der Uni mit deinem AR-15 im Hosenbund rumlaufen" <- Tolle Idee, gibt bestimmt keine Probleme...
Dec 7, 2017 - 07:17 by HulioDelKack
"Hat der Senat direkte Anweisung von der Waffenlobby entgegen genommen".....muss man ja eigentlich nichts mehr zu sagen.Wie bei uns nur öffentlich .
Dec 7, 2017 - 08:23 by odak
Das ist ein Vorwurf von einem Gegner des Gesetzes und nicht unbedingt genau so passiert bzw. vmtl. auch nicht öffentlich.
Dec 7, 2017 - 08:24 by StrongKobayashi
nur kriegt bei uns nicht die Waffenlobby ihren Scheiß durch, sondern die Banken.
Dec 7, 2017 - 10:20 by Snapu
Und die Automobilindustrie.
Und die Schwerindustrie.
Und die Pharmaindustrie.
Dec 7, 2017 - 08:30 by mongole1
Im Satz drüber steht aber

"Der Gesetzesentwurf muss noch in den Senat, wo die Zustimmung nicht als sicher gilt."

Das Repräsentantenhaus und der Senat müssen sich auf einen Entwurf einigen um irgendwas zu verabschieden. Die Schlagzeile
"Repräsentantenhaus beschließt Lockerung der Waffengesetze." und der Kommentar der ehemaligen Kongressabgeordneten suggeriert hier, da wäre irgendwas schon durch den Kongress durch, was ja offensichtlich nicht stimmt.
Dec 7, 2017 - 08:27 by mongole1
Solang der Senat das noch nicht abgesegnet hat, ist es unsinnig sich darüber zu empören...
Allein kann das Repräsentatenhaus nichts verabschieden. Da kann sich durchaus noch viel an ihren Vorschlägen ändern bzw. es komplett kippen. Also aktuell nicht der Rede wert.
Dec 7, 2017 - 14:13 by shixa
"Die Waffenlobby will das" ist kein Argument und wenn das einzige, was dagegen gesagt wird, kein Argument ist, dann darf ich davon ausgehen, dass es keinen rationalen Grund gibt, warum das nicht in Ordnung geht.
Dec 7, 2017 - 17:32 by Schrumpelsack
Man muss dazusagen, dass die NRA zum überwiegenden Großteil von Privatspenden/Mitgliedsbeiträgen und nicht von Spenden der Waffenindustrie finanziert wird! Und selbst die Spenden der Waffenindustrie kommen mehrheitlich von Unternehmen, deren Führungsspitzen aus absoluten Patrioten und 2nd Amandment Unterstützern bestehen. Die böse Waffenlobby besteht demzufolge hauptsächlich aus Vertretern des Volkes und nicht aus profitgeilen Waffenhändlern und Produzenten, wie eine Feinstein die Hure gerne mal geifert.
Dec 7, 2017 - 09:51 by W0pper
Soße?
Dec 8, 2017 - 17:05 by D4rq
Tja, das gibt den Befürwortern gleich mal Aufwind:
http://www.foxnews.com/us/2017/12/07/texas-gun-owner-shoots-kills-man-trying-to-rob-him-and-family-at-popeyes-report-says.html
Dec 7, 2017 - 08:19 by hartwurzelholz
Naja, geht's da nicht einfach um den Transport?
Dec 7, 2017 - 08:19 by Fressbrett
na ihr hurenböcke
Dec 7, 2017 - 09:11 by junx
Frieden schaffen durch überlegene Feuerkraft, dass gefällt mir. Es geht doch kein Tag ins Land, an dem sich die USA nicht durch irgendetwas extrem dämliches in die Schlagzeilen bringen. Murica wirkt auf mich wie ein behindertes Kind, dem keiner sagen mag dass seine Moves kacke aussehen und die Jokes auch nicht sonderlich lustig sind.
Dec 7, 2017 - 14:17 by shixa
Immerhin hat man dort eine Verfassung und festgeschriebene freie Rede, das Recht sich zu bewaffnen, zahlt weniger Steuern, kann leichter Unternehmen gründen, Grundbesitzer werden ist günstig, der Führerschein ist bezahlbar, Versichern ist freiwillig, und, und, und. Geht schlechter.
Dec 7, 2017 - 16:24 by junx
Schlechter geht es doch irgendwie immer
Dec 7, 2017 - 09:00 by wurzelholz
Polizisten freuen sich...
Dec 7, 2017 - 08:37 by shakez
bald wird es wie in gta sa

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