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Tags: Achtung leise An das deutsche Volk Anfang vom Ende Ansprache Früher war alles deutscher hat er so gesagt hunnenrede ich sehe tote Menschen Kaiser Kaiser Wilhelm II Krieg ist scheiße Lemminge mitten im Frieden So muß denn das Schwert sound webm wir werden diesen Kampf bestehen WWI

Jan 12, 2018 - 20:18 by Bullenstander

Comments: 45

Jan 12, 2018 - 21:50 by froschler
Krieg ist scheisse
Jan 12, 2018 - 22:37 by vzvghvgzv
aber wenn der Feind uns doch mitten im Frieden überfällt?!
Jan 12, 2018 - 22:43 by Supersonic
Dann sind die feigen Männer schon längst in Deutschland um Asyl anzusuchen.

Oh wait...
Jan 12, 2018 - 23:40 by LordMakaroni
Als ob irgendeiner von diesem Imageboard voller verfetter Menschen in den Krieg ziehen würde und bei einem Einmarsch Russlands nicht direkt die Koffen packen würde.
Jan 13, 2018 - 01:20 by ripperl
*Kuffar
Jan 13, 2018 - 10:19 by Zorkar
Bei Russland würde ich mich ja fast schon freuen
Jan 12, 2018 - 22:42 by StrongKobayashi
nächstes mal soll er uns vorher den Krieg erklären bevor er uns den Krieg erklärt!
Jan 13, 2018 - 00:59 by Lorian667
Kann einen der Feind eigentlich mitten im Krieg überfallen?
Jan 12, 2018 - 22:13 by Messerschmitt
oh nein. imma han wir der pech!
Jan 13, 2018 - 00:40 by LevinDerKevinist
hau ab mit deiner Plattheit
Jan 12, 2018 - 20:24 by Dopd
So heroisch. Man bekommt Ehrfurcht.
Jan 12, 2018 - 22:29 by Shina
Das Land durch Inkompentenz in einen unvorteilhaften Krieg führen? - Check

Millionen Männer, vor allem den Nachwuchs der Nation, in einem mehrjährigen Abnutzungskrieg verheizen und das eigene Land in Hungersnot treiben? - Check

Den Staat zur de facto Militärdiktatur verkommen lassen und das Land dann sich selbst überlassen, weil man ins Exil getrieben wird? - Check

Wahrlich heroisch. Der größte Held den das deutsche Volk jemals hatte.
Jan 12, 2018 - 22:41 by Pauschalisierer
Man merkt du hast keine Ahnung von Geschichte und plapperst nach was sonst wer mal gesagt hat.

Wilhelm II. war ein hervorragender Kaiser, der Nachwelt hat er seinen schlechten Ruf zu verdanken.

Hat der Kaiser das Land durch Inkompetenz in einen unvorteilhaften Krieg geführt? Nein, das waren die Bündnissysteme und die Generalität, die übrigens bei allen Kriegsparteien noch überhaupt nicht auf die neue, moderne Kriegsführung eingestellt war.

Hat er Millionen Männer verheizt und die Hungersnot gefördert? Nein, ebenfalls eine Sache der Generalität, die bereits 1914 schon fast komplett freie Hand hatte und bei allen anderen Kriegsparteien sah es identisch aus.

Den Staat zu einer Militärdiktatur verkommen lassen? Geil, von welchem Antifanaufkleber hast du das denn bitte? Preußen hat das Kaiserreich geprägt und war um einiges militaristischer als das Deutsche Reich es je gewesen ist. Wilhelm II. förderte stets die Wissenschaften, Bildung und Künste und das Reich florierte wie noch nie zu vor. Wenn du mal ein Geschichtsbuch öffnest und dich mit der Ära des Imperialismus beschäftigst, wirst du erkennen dass JEDES Land, jede Nation die auch nur ansatzweise in Europa und Übersee etwas zu sagen hatte, nur so vor Waffen strotzte. Das einzige was man ihm vorwerfen könnte, wäre das Rennen mit Großbritannien um die Flottenpolitik.

Und was bitte soll er aus dem Exil machen? Bis zu seinem Tode hat er sich angeboten als Souverän das Land wieder zu einen und zu führen. Aber das wollten weder Politiker noch Militärs bereits 1918.

Junge, junge, junge. Groß die Fresse aufreißen, aber keinen blassen Schimmer von Geschichte haben. Wilhelm war ein Monarch seiner Zeit und hätte Franz Joseph I., zur Stunde des Attentats schon leicht senil, nicht am Rad gedreht und sämtliche Warnungen seitens des Reiches und der Verbündeten in den Wind geschlagen und somit den 1. Weltkrieg heraufbeschworen, dann wäre er bis zu seinem Tode auch weiterhin einer der beliebtesten deutschen Monarchen geblieben.

Und mal so nebenbei, in Deutschland gab es nie einen König mit absoluter Macht. Die Landesfürsten haben da immer einen Riegel vorgeschoben.
Jan 12, 2018 - 23:08 by Seraf
"Am deutschen Wesen soll die Welt genesen"
"Serbien muss sterbien"
"Hätten sich die USA aus dem Kriege rausgehalten hätten wir ihn gewonnen."
Sind nur 3 seiner Zitate.

Oder wie das deutsche Volk das sog. 2.Reich oder wilhelminische Reich und seine Monarchen beurteilte: Der greise Kaiser, der weise Kaiser und der scheiße Kaiser.
Jan 12, 2018 - 23:22 by Pauschalisierer
Theodore Roosevelt über schwarze Sträflinge: "[Black] Criminals should be sterilized and feeble-minded persons forbidden to leave offspring behind them. [They are] ape-like naked savages, who prey on creatures not much wilder or lower than themselves.”

Churchill über die deutsche "Schuld" vorm 2. WK: "Germany’s most unforgivable crime before the Second World War was her attempt to extricate her economic power from the world’s trading system and to create her own exchange mechanism which would deny world finance its opportunity to profit."

Merkel: "Wir schaffen das."

Man findet bei jedem Staatsmann irgendwelche Zitate und Aussagen die 100 Jahre später überhaupt nicht mehr zeitgemäß sind und teilweise sogar erschreckend. Das als Beispiel heranzuziehen zeigt vom Unverständnis der Geschichte, und dass man sie nicht aus seiner eigenen Perspektive und Ära bewerten soll.
Jan 12, 2018 - 23:29 by Seraf
Für was ein Beispiel? Ich hab nur Zitate gebracht. Und die lagen absolut in Geiste der Zeit, wie du sagst. WK I gab es vor allem deshalb, weil ihn niemand verhinderte, man glaubte sogar an einen reinigenden Effekt. In dieser Zeit hat keine Regierung in Europa geglänzt, leider waren wir es, die zuerst losgeschlagen haben.
Jan 12, 2018 - 23:37 by Pauschalisierer
Es waren drei beispielhafte Zitate mit der klaren Intention Wilhelm II. zu diffamieren. Deswegen habe ich "Beispiel" geschrieben.

Ansonsten stimme ich dir mit deinem letzten Eintrag voll und ganz zu, nur würde ich nicht von "wir" sprechen, da wir zu der Ära nicht gelebt haben und auch keine Österreicher waren. Da spinnt man sich eh, je nach Perspektive was zurecht, denn man könnte auch fabrizieren dass die Serben anfingen (Attentat).

Ich halte es da mit Christopher Clark, einem Historiker dessen Werk "Schlafwandler - Wie Europa in den Ersten Weltkrieg zog" einem jeden Interessierten nur empfohlen werden kann, und zitiere ihn: "„In dieser Geschichte gibt es keine Tatwaffe als unwiderlegbaren Beweis, oder genauer: Es gibt sie in der Hand jedes einzelnen wichtigen Akteurs. So gesehen war der Kriegsausbruch eine Tragödie, kein Verbrechen."

Was mir nur so derbe auf den Sack geht, ist dieser Selbsthass der sich sofort an der Person des Kaisers aufhängt und ihm alle Schuld für alles gibt. Das kann man schon eher mit Hitler und der NSDAP machen, aber der Erste Weltkrieg ist ein komplett anderer Fall.
Jan 13, 2018 - 00:05 by Sulfhydryl
kommt erstes zitat nicht von einem gedicht?
Jan 13, 2018 - 07:41 by Furzpiepe
*Reisekaiser
Jan 12, 2018 - 22:52 by elenktik
"Hat er Millionen Männer verheizt und die Hungersnot gefördert? Nein, ebenfalls eine Sache der Generalität, die bereits 1914 schon fast komplett freie Hand hatte und bei allen anderen Kriegsparteien sah es identisch aus. "

Ach so stiehlt man sich also aus der Verantwortung. Wilhelm hat Deutschland in den Krieg geführt. Alleine mit seiner kindischen Flottenbaupolitik. Von Außen- und Innenpolitik hat der Vogel keine Ahnung gehabt. Bismarck hat und hätte ihn 50 Mal in die Tasche gesteckt. „Serenissimus, im Badezimmer ist ein Rohr geplatzt. – Bringen Sie die Admiralsuniform.“

"Junge, junge, junge. Groß die Fresse aufreißen, aber keinen blassen Schimmer von Geschichte haben. "
Steck Deine Nase in ein Geschichtsbuch, du närrischer Tuk!
Jan 13, 2018 - 08:02 by EliriEliri
Bismarck hätte gar nichts mehr gemacht. Er war schon bei seiner Entlassung 1890 75 Jahre alt und hatte lange nicht mehr die Brillanz seiner früheren Tage.

Wilhelm sowie seine Berater dachten, dass Frankreich schnell zu schlagen sei. Die neue Art der Kriegsführung war bisher nur im Russisch-Japanischem Krieg zu sehen gewesen und Deutschland hatte zu der Zeit eine der stärksten Armeen der Welt. Die Fehleinschätzung ist nachvollziehbar.

Natürlich hat es nicht geholfen, dass Wilhelm ein inkompetenter von Selbstzweifeln zerfressender schlechter Herrscher war. Er hätte die Möglichkeit gehabt, dem Wahnsinn Einhalt zu gebieten, indem er die Österreicher zurückgehalten hätte.
Jan 13, 2018 - 15:01 by elenktik
Ich stimme vollkommen zu, mir ging es aber nicht um den Zeitpunkt, sondern um das Format. Man mag von Bismarcks Politik halten was man will, er hat die Politik verstanden, im Gegensatz zu Wilhelm.
Jan 12, 2018 - 23:24 by Pauschalisierer
Ich sehe kein einziges Argument, außer Anschuldigungen und nicht belegbare Behauptungen. Wilhelm hat Deutschland also in den Krieg geführt? Ah okay, dann wäre die Schuldfrage ja geklärt und der deutsche Selbsthass triumphiert wieder einmal.

Das dies eine Kontroverse ist, die seit 70 Jahren unter Historikern geführt wird und bis heute viel differenzierter diskutiert wird, ist beim gemeinen pr0ler wohl noch nicht angekommen.

https://de.wikipedia.org/wiki/Kriegsschuldfrage
Jan 12, 2018 - 23:55 by elenktik
Dein Ziel ist keine historische Untersuchung, sondern eine Relativierung aus politischen Gründen. Ist ja auch okay, nur hat das nichts mit Wissenschaft zu tun. Feier deinen guten Wilhelm weiter ab, der durch den Dolchstoß der jüdisch demokratischen Kräfte hinterlistig gemeuchelt wurde. Eine Diskussion mit dir macht da jedenfalls keinen Sinn. Übrigens ist die Fischer-Debatte dem "gemeinen pr0ler" sicherlich bekannt.
Jan 12, 2018 - 23:57 by Pauschalisierer
Selten so einen Schwachsinn gelesen, aber gut zu wissen was meine Ziele sind. Endlich habe ich welche.

PS: Die Fischer-Kontroverse ist schon längst nicht mehr aktuell, so ca 50 Jahre nicht mehr.
Jan 13, 2018 - 00:37 by elenktik
Die Ziele innerhalb der Diskussion.
Ich habe keine Aussage über die Aktualität der Debatte gemacht, meine Aussage war lediglich, dass auch "der gemeine proler" etwas mit der Fischer-Debatte anfangen kann.
Jan 13, 2018 - 00:48 by Pauschalisierer
Oh da würde ich mich nicht zu weit aus dem Fenster lehnen.
Jan 12, 2018 - 23:49 by Wookimonsta
Junge, da reißt du selbst das Maul weit auf mit wenig Ahnung.
Die Flottenbaupolitik hatte zwar ihre Gründe (siehe Warnung der Engländer an Deutschland während einer der Boer Kriege), aber die Außenpolitik von Wilhelm war einfach nur fatal.
Selbst wenn man ignoriert das unter seiner Führung der Rückversicherungsvertrag mit den Russen beendet wurde was direkt dazu führte das Russland mit Frankreich ein Bündniss schloss (bin ja kein Soldat oder General, aber ein Krieg auf Zwei Fronten ist halt weniger geil).
Ein kluger Politiker hätte auch gewusst das ein Erstschlag auf Frankreich durch Belgien Deutschland als klaren Aggressor entblößen würde. Da hatte jemand wie Bismark schon 40 Jahre vorher verstanden das dies verheerend ist und hat deshalb sicher gestellt das im Krieg von 1870 die Franzosen den Krieg erklären und somit alle seine Aktionen klare Verteidigung seien. Damit hat er sicher gemacht das die Engländer sich nicht auf Seiten der Franzosen schlugen und Frankreich stand alleine da.
Er war natürlich nicht der einzige der dachte das Automobile sich nicht durchsetzen würden. Aber da daß Auto in dem er saß, als er meinte Autos hätten keine Zukunft, schon 22 PS hatte müsste jedem doch klar werden dass so etwas die Welt verändern würde.
Auch hatte er sich einfach total darauf verlassen dass das Deutsche Reich die, meiner Meinung nach, beste Armee der Welt hatte. Alleine hätte wohl kein Land gegen Deutschland gewinnen können.

Wilhelm war meiner Meinung nach ein Monarch der ins 18. Jarhundert gehörte, nicht ins 20.. Er war zu sehr beschäftigt Soldat zu spielen und der glorreichen Vergangenheit der Ritter und Könige nachzutrauern als sich der Realität zu stellen und sein Land zu regieren. Nachdem die Serben bis auf einen Punkt das Ultimatum der Österreicher annahmen entschied sich der gute Kaiser nun endlich in den Urlaub zu fahren da er meinte es gäbe keinen Grund mehr für Krieg, das kurz nachdem er den berühmten "Blankoscheck" aussprach. Eine solche Naivität kann man kaum fassen.
Jan 13, 2018 - 08:37 by R3DRuM23
In Punkt eins kann ich dir nicht ganz zustimmen. Bismarck hatte ja ein Bündnissystem geschaffen, welches den ersten Weltkrieg verhindern hätte können.
Durch den Rückversicherungsvertrag mit Russland, konnten sich die fetten Vettern einfach nichts anhaben.
Erst Wilhelm der II. hat es vergeigt, diesen Vertrag verlängern zu lassen.
Man spricht davon, dass ein russischer Gesannter schon im Vorhof gewartet haben soll, um die Papiere zu verlängern.
Nach den Spannungen in Serbien gab es ein hin und her bei der Mobilmachung der russischen Truppen. Und dann erst, wie du schon sagst, auf drängen der Generalität, kam es zur Katastrophe.
Jan 13, 2018 - 11:18 by Pauschalisierer
Stimmt, aber sein Bündnissystem hat aber auch nur wegen seiner imposanten Person funktioniert. Ich glaube nicht, dass es auf lange Sicht ohne ihn hätte funktionieren können. Aber das sind Spekulationen.
Jan 13, 2018 - 13:36 by R3DRuM23
Dadurch hatte sich Bismarck auch seine macht gesichert. Zudem hatte er das Vertrauen des Kaisers. Dieses System war von und auf Bismarck zugeschnitten. Er selbst hatte ja den Vorläufer der Verfassung des deutschen Reiches geschrieben.
Jan 13, 2018 - 18:03 by Shina
Achso die Diplomatie und das Militär, da hatte Wilhelm natürlich keine Kontrolle drüber, er war ja nur Kaiser und Deutschland war damals ja die konstituionellste aller Monarchien. Mal deinen unsachlichen Rant beiseite, alleine Wilhelms Außenpolitik entlarvt ihn als inkompetenten Monarchen, der massiv dazu beigetragen hat (flankiert von der Aristokratie und dem Militär (whats the difference)), Deutschland in den Krieg, die Niederlage und das nachfolgende politische Chaos, zu führen.

Für das deutsche Reich gab es zu der Zeit 3 grundlegende geopolitische Maximen:
1. Gute Beziehungen mit Russland aufrechterhalten, um die östliche Flanke zu sichern und

2. Frankreich außenpolitisch zu isolieren, um dem französischen Revanchismus keine Chance zu geben und einen Zweifrontenkrieg zu vermeiden

3. Gute Beziehungen zu Großbritannien, um den deutschen Hochseezugang und vor allem die lebenswichtigen Rohstoff- und Nahrungsmittelimporte sicherzustellen.

Dies waren aus gutem Grunde die Pfeiler Bismarckscher Bündnis- und Außenpolitik. Wilhelm hat nicht nur Bismarck (einen unendlich kompetenteren und weitsichtigeren Mann) abgeschoben, sondern zu dem noch die Bündnisse mit Russland und Italien verloren, die Briten, welche wahrlich keine Freunde der Franzosen waren, zu einem Kriegseintritt bewegt, der nicht nur die Siegesaussichten an der Westfront massiv verringert hat, sondern zudem das Reich von seinen Kolonien abgeschnitten und sämtliche Seeimporte verhindert hat. Der Turnip-Winter als direkte Folge der britischen Blockade ist dir bestimmt ein Begriff.

Ich sage nicht, dass Wilhelm die alleinige Kriegsschuld trägt (die liegt mMn größtenteils bei den geistig umnachteten Österreichern), aber er hat maßgeblich zu der unvorteilhaften geopolitischen Lage und damit der Niederlage beigetragen und konnte den Krieg nicht verhindern. Im Gegenteil er hat den Österreichern sogar den berühmten Blankoscheck ausgehändigt und auch wenn er vermutlich nicht mit einer Kriegserklärung vonseiten der Habsburger gerechnet hat, so unterstreicht dies lediglich einmal mehr seine Inkompetenz.

Seine Inkompetenz hatte fatalste Konsequenzen für Deutschland und ganz Europa und obwohl er ein großer Förderer der Zivilgesellschaft war hat er letztendlich fundamental versagt in der Verantwortung, ebenjene Zivilgesellschaft zu erhalten, ebenso wie den Staat seiner Dynastie.

Falls du einer dieser Leute bist, die das Reich unbedingt romantisch verklären wollen, dann stell lieber Bismarck auf das ihm zustehende Podest, statt diesen inkompetenten Monarchen.
Jan 12, 2018 - 22:36 by vzvghvgzv
"durch Inkompentenz in einen unvorteilhaften Krieg führen" lies mal Geschichtsbücher

"Den Staat zur de facto Militärdiktatur verkommen lassen " weil das Militär schon wissen wird was es tut und man sich auf die Kompetenz derer verlässt die es gelernt haben und nicht versucht alles selbst zu regeln obwohl man davon keine Ahnung hat.
"das Land dann sich selbst überlassen, weil man ins Exil ->getrieben<- wird"

"Der größte Held den das deutsche Volk jemals hatte" solch eine oberflächliche Aufzählung kann man bei jeder Person der Weltgeschichte machen
Jan 13, 2018 - 18:05 by Shina
"lies mal Geschichtsbücher "

In vielen davon kommt er noch wesentlich schlechter weg (und Deutschland als Ganzes) als in meinem Kommentar. Aber immerhin hast du mich nicht direkt beleidigt wie dein Vorposter.
Jan 12, 2018 - 22:35 by MrIr0nCrusade
Heroisch net, aber der gute Wilhelm II. hatte schon seine Qualitäten. Deutschland außenpolitisch und im Krieg zu führen waren nun nicht seine stärksten.

Jedoch sollte man auch die Umstände beachten. Am ersten Weltkrieg ist so einiges mehr dran als uns in der Schule eingeredet wird.
Jan 13, 2018 - 18:08 by Shina
Zumindest in meiner Schule hieß es: "Deutschland war schuld, weil imperialistische Außenpolitik". Mehr oder weniger O-Ton des Versailler Vertrags also.

Ich sehe Wilhelm als außerordentlich tragische Gestalt, dem man bestimmte Verantwortungen einfach nicht hätte überlassen dürfen. Hätte Deutschland den Krieg gewonnen und Wilhelm Deutschland durch eine Periode nie dagewesener Macht und Wohlstands führen können, dann wären diese romantischen Verklärungen eventuell gerechtfertigt. Aber das war nun mal nicht der Lauf der Geschichte.
Jan 12, 2018 - 20:41 by TheCuda
Vor allem wenn man an seine heroische Fahnenflucht denkt
Jan 12, 2018 - 20:54 by No4124485
Unser Dämel sitzt in Memel.
Jan 13, 2018 - 16:38 by trockenerTorben
"Wir schaffen das!"
Jan 13, 2018 - 02:50 by nurzumguckenhier
heißt die nicht hunnenrede?
Jan 12, 2018 - 20:29 by TheCuda
oneim mitten im Frieden kam der Feind und überfiel uns! :((
Jan 12, 2018 - 20:38 by Bizarre
Mach diesen wunderbaren Moment nicht kaputt.
Jan 12, 2018 - 20:42 by TheCuda
Wuerden Sie bitte dieses Blatt Papier unterschreiben?
Jan 12, 2018 - 20:55 by No4124485
Guten Tag, Severing mein Name, sind das etwa Kriegskredite? Wo muss ich unterschreiben?
Jan 12, 2018 - 21:01 by TheCuda
Hier, hier und einmal hier bitte.